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  • Day13

    zu Hause "rèsumè"

    September 24 in Germany ⋅ 🌧 15 °C

    Gegen 03:30 Uhr am frühen morgen kommen wir zu Hause an. Es hat fast die ganze Fahrt mehr oder weniger stark geregnet. Tot müde fallen wir ins Koma. Bevor ich einschlaf, stelle ich mir vor ich bin in Saint Malo und höre das Meer rauschen.
    Ich bin ein Kind des Südens und wenn ich in Südfrankreich bin, fühle ich mich am wohlsten. Mein inneres Kind weiß instinktiv, dass ich dort hin gehöre. Der Norden von Frankreich hat mich bisher nicht interessiert und das rauhe Klima des Atlantiks ist nicht unbedingt meine Welt. Doch obwohl ich das Kribbeln im Bauch nicht gespürt habe, welches mich im Süden überkommt, hab ich mich angefreundet mit dem rauhen Charme des Atlantiks.
    Ich bin bereit für die melancholische Herbstzeit und freue mich auf lange Abende am Kamin. Der nächste Frühling kommt bestimmt und Zeit für neue Abenteuer.
    Vielen dank an meine Reisebegleiter Anne und Mo. Sie sind eine fabelhafte Urlaubsgesellschaft. Meinem Momo liegt das Camping nicht im Blut, aber er hat sein bestes gegeben und uns sicher durch die Nacht gebracht. Danke auch meinem neuen Freund dem Wohni. Er hat taff alles mitgemacht und uns Behaglichkeit und Wärme geschenkt.
    Danke an alle die uns auf dieser Reise begleitetet haben. Bis zum nächsten mal .....
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  • Day12

    Herbst

    September 23 in France ⋅ ☁️ 18 °C

    Der Herbst ist über uns gekommen. Heute ist es noch recht mild aber Wind und Regen kommen auf. Keiner hat mehr Lust auf ein morgendliches Bad im Meer. So beschließen wir ein zu packen und noch einen kleinen Stadtbummel zu machen, irgendwo etwas zu mittag zu essen und abzufahren. Als wir das Auto beladen wollen, stellen wir fest, das die Batterie leer ist. Zu allem Überfluss fängt es an zu regnen. Da keiner uns überbrücken kann, rufen wir den ADAC. Es geht alles sehr schnell und bald können wir den Campingplatz verlassen. Wir schlendern noch ein bisschen durch die Stadt und essen in unserem Lieblingsladen Moules et frites. Danach machen wir uns auf die Heimreise...
    Auf wiedersehen mein geliebtes Frankreich. Wir haben den Sommer bis zum letzten ausgekostet und freuen uns auf die nächste Saison. Gerne wieder in Frankreich.
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  • Day11

    Nur noch ausharren....

    September 22 in France ⋅ 🌧 17 °C

    Vielleicht unser letzter Abend in Saint Malo. Morgen soll das Wetter umschlagen und zu regnen beginnen, für mehrere Tage. Ab übermorgen mit einem krassen Temperatursturz. Das wollen wir uns nicht antuen und bereiten uns auf die Abfahrt vor. Morgen früh mal sehen wie es aussieht mit dem Wetter. Gerne noch mal baden. Wenn es beginnt ungemütlich zu werden, brechen wir auf Richtung Heimat.
    Wir lassen den Abend gemütlich ausklingen und ich hole Momo am Meer vom Angeln ab. Die Stadt liegt so herrlich verschlafen da und der Mond glizert über dem Meer. Danke Saint Malo für die herzliche Aufnahme. Es war herrlich ❤
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  • Day11

    Mont Saint Michel

    September 22 in France ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute morgen gehen alle mit Schwimmen, dann fahren wir nach Mont Saint Michel, der Stadt im Meer. Super toller Ausflug !

  • Day10

    Friede

    September 21 in France ⋅ 🌙 18 °C

    Heute haben wir uns nichts besonderes vorgenommen, sondern Leben in den Tag hinein. Gestern hatte ich beobachtet wie Frühschwimmer ein paar Meter von uns entfernt, direkt in der Altstadt an einem Treppchen das quasi direkt in eine kleine Bucht ans Wasser führt, ihre Bahnen schwimmen gesehen. Ein paar kleinere Segelschiffe dümpeln vor sich hin. Also mache ich mein Ding und laufe zum baden, nach dem Aufstehen, runter zur Bucht. Nach kurzem hardern springe ich doch hinein. Heeeeerlich. Super toll. Ich bade ausgiebig und Wasche meine dreads gründlich im Salzwasser. Ich genieße das Bad und schlender dann zum Camp. Es gibt Frühstück und einen warmen Tee. Ich habe nicht das Bedürfniss mich zu duschen. Das Salzwasser läßt sich meine Haut super anfühlen.
    Wir schlendern zum Hafen wo Momo derweil sein Angel ins Wasser geworfen hat.
    Anne braucht unbedingt einen neuen Campingstuhl und wir fahren zum Campingladen und zum Einkaufen zum nächsten Centre Commercial.
    Momo ist lieber beim Angeln geblieben also gehe ich in anschließend am Wasser besuchen., Der Campingplatz ist so gelegen, dass man von einer Seite auf die Stadt hinunter sehen kann, auf der an deren Seite kann man durch die Natur den Abhang hinunter schlendern und eine tolle Aussicht auf das Meer und die umliegenden kleinen Inseln genießen. Ich schländere dort herlang um zu Momo zu gelangen und ihm Gesellschaft beim Angeln zu leisten.
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  • Day9

    Erster Tag in Saint Malo

    September 20 in France ⋅ ☁️ 20 °C

    Wir schlafen aus und machen uns dann auf den weg die Stadt zu erkunden. Da heute Sonntag ist, machen die Läden um 13 Uhr und wir kommen auf den letzten Drücker zum Carrefour und kaufen für das Abendessen ein. Nachdem wir den Campingplatz im hellen sehen können, finden wir noch einen besseren Stellplatz mit Blick auf das Meer und ziehen nochmal um. Der Campingplatz liegt im Herzen der Stadt auf einem Berg.
    Nach einer Siesta machen wir noch einen Spaziergang um den Berg und genießen eine super tolle Aussicht. Am Nachmittag ist Ebbe. Der Segellehrer hat mir gestern Abend erzählt, das derzeit die Gezeiten sehr heftig sind und erzählt etwas von der Mindkostellation. Ich als Mondsüchtige habe natürlich heute Nacht die schmale Mondsichel bemerkt und Reime mir zusammen, das die Stärke der Gezeiten mit dem bevorstehenden Neumond zusammen hängt. Morgen wollen wir früh aufstehen um im Meer Schwimmen zu gehen.
    Momo kocht uns heute ein festliches Mahl.
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  • Day9

    Großes Hallo in Saint Malo

    September 20 in France ⋅ ⛅ 18 °C

    Wir kommen gestern morgen natürlich nicht so früh los wie geplant und setzten unsere Reise erst gegen Mittag fort. Da wir wieder nur langsam voran kommen, brauchen wir für die knapp 300 Kilometer nach Saint Malo ewig und kommen erst gegen 19 Uhr dort an. Wir bekommen einen Platz zugewiesen, der uns überhaupt nicht gefällt und sind voerst enttäuscht vom Campingplatz. Die Sanitäranlagen sind grauenhaft und die Stimmung ist mal wieder angespannt.
    Nach Rücksprache mit der Rezeption suchen wir uns selber einen Stellplatz der uns gefällt und bauen unser Camp auf. Wir sind besser eingespielt als beim ersten mal, jedoch es gibt noch viel Luft nach oben. Im Anschluss sind wieder alle etwas angespannt und genervt.
    Vom anderen Ende des Campingplatz dringt laute Musik zu uns herüber, also gehen wir schauen was da los ist. Auf einem Hügel mit Blick auf das Meer ist eine Disco unter freiem Himmel. Viele kleine Lounges laden zum verweilen ein. Ein kleiner Foottrack bietet super lecker Pasta an. Als wir uns mit Essen und Getränken versorgt haben, finden wir direkt einen Tisch in mitten des Geschehen. Die Franzosen sind herzlich offen und ganz bald sitzen wir nicht mehr alleine am Tisch. Wir werden auf die Tanzfläche gezogen und tanzen bald alle ausgelassen zu überraschend guter Musik. Die Stimmung ist hervorragend. Jung und alt, Campinggäste und Einheimische Feiern zusammen das Leben. Wir führen anregende Gespräche in französisch/englisch mix und erfahren einiges über Stadt und Umgebung. Wir lernen auch einen Segellehrer aus dem Ort kennen der uns einläd bei ihm an der Segelschule vorbei zu kommen. Dies nehmen wir uns fest vor. Es wird ein wundervoller Abend und tot müde und selig schlafe ich mit Meeresrauschen ein.
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  • Day7

    Saint Jouin Bruneval plage

    September 18 in France ⋅ ⛅ 23 °C

    Seid vorgestern Abend ist eine steife Brise aufgekommen und wir müssen unseren Pavillion verstärken. Zum ersten mal kommen die Seitenwände zum Einsatz. Momo zeigt Improvisationstalent und verstärkt die Seitenwände mit der Wäscheleine.
    Obwohl gestern in Ètretat die Sonne vom wolkenlosen Himmel strahlt ist es uns bei dem Wind und dem Wellengang nicht nach baden. Auf Empfehlung von Momos tunesischen Angelkumpel fahren wir in eine kleine Bucht bei Saint Jouin Bruneval. Hier läd das Meer wieder zum baden ein. Momo findet einen Platz zum Angeln und alle sind glücklich.
    Morgen setzten wir unsere Reise fort und fahren weiter südlich in die Bretagne nach St. Malo.
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  • Day6

    Les jardin d' ètretat

    September 17 in France ⋅ ☀️ 20 °C

    Wir verbringen den Tag heute wieder in Ètretat. Eigentlich sind wir gestern her gekommen weil ich den jardin besichtigen wollte. Es gibt jedoch soviel zu entdecken das ein Tag einfach nicht ausreicht. Als wir vor dem Eingang stehen, stellen wir fest, dass ein Eintrittsgeld von 9,50€ erhoben wird. Die Jungs haben da schon kein Bock mehr und auch Anne ist der Preis zu hoch. Doch Geld ist nur eine Ilussion und mir ist es das allemal wert. So ziehe ich alleine los und genieße die Zeit mit mir allein. Der Garten ist phantastisch und besonders hat es mir der Teil angetan, in dem Ton Skulpturen in dern Bäumen hängen und vom Wind gestreichelt klingen. Ich lese, dass der russische Künstler sich die visualisierten Klangwellen des Wortes "Kunst" zum Vorbild seiner Skulpturen genommen hat und das in 120 verschiedenen Sprachen. Ich verweile dort und lass es auf mich wirken.Read more

  • Day5

    Ètretat

    September 16 in France ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute sind wir in Ètretat unterwegs. Hier erklimmen wir die wunderschönen Kreidefelsen und genießen die Aussicht. Die Bilder sprechen für sich ...
    Von dem wandern bekommen wir richtig Hunger und setzten uns in ein Restaurant. Nur leider werden wir nicht beachtet und schon gar nicht bedient. Also verlassen wir das Restaurant und suchen uns ein alternative direkt am Meer. Doch wir sind nicht allein.....Read more

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