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Switzerland, we're back!

Jungfrau, Mönch, Matterhorn...und die schönste Bahnstrecke der Welt. Læs mere
  • Start på rejsen
    1. april 2026

    Im Schlaf zum Ziel

    1. april, Tyskland ⋅ ⛅ 7 °C

    Nachdem uns letztes Jahr die Fahrt im Schlafwagen der ÖBB sehr gut gefallen hat, haben wir uns wieder dazu entschieden mit dem Nachtzug in die Schweiz zu reisen,dieses Mal im Liegewagen. Mit nur wenigen Minuten Verspätung sind wir um 22:15 Uhr in Hamburg gestartet, mit dem Ziel Basel SBB. Die Entscheidung für den Liegewagen war überwiegend finanzieller Natur. Mittlerweile sind wir 3 Vollzahler und das machte richtig was aus im Vergleich Schlaf- oder Liegewagen. Haben wir die Entscheidung bereut? Nein! Überhaupt nicht. Zwar sind die Betten, der Service und die Verpflegung im Schlafwagen spürbar besser, aber unser privates Liegewagen - Abteil war moderner, freundlicher und, vor allem viel geräumiger als das Schlafabteil. Nach etwas über 10 Stunden Fahrt kamen wir fit und ausgeruht in Basel an, wo unser Abenteuer direkt mit einer Stadtführung starten sollte.Læs mere

  • Basel und Berge 🧭

    2. april, Schweiz ⋅ ☀️ 4 °C

    Mit minimaler Verspätung ist unsere Bahn um 08:50 Uhr in Basel eingetroffen. Die Stadt am Dreiländereck ( 🇩🇪🇨🇭🇫🇷) hat uns mit schönstem Sonnenschein empfangen und wir hatten noch entspannte 40 Minuten um unser Gepäck einzuschliessen und etwas Geld zu tauschen. Um 09:30 Uhr waren wir mit Michael verabredet, der uns als Guide die Stadt etwas näher bringen und erklären sollte. Die Tour war nur auf Englisch zu buchen, also folgte eine herzliche Begrüßung und etwas Smalltalk auf Englisch, bevor wir feststellten, dass Michael Deutscher ist und ursprünglich aus Karlsruhe stammt, aber schon seit 23 Jahren in Basel lebt. Wir setzten unsere Stadtbesichtigung also in deutscher Sprache fort...und was soll ich sagen? Toll! Toll! Toll! Wir hatten mit Michael nicht nur einen super sympathischen,lieben und äußerst kompetenten Stadtführer an unserer Seite, auch die Stadt selbst fanden wir äußerst charmant. Die vielen Gässchen, die alten Handelshäuser, das Münster, das Rathaus, die Kirchen, alles Zeugen längst vergangener Zeiten, aber alle sehr hübsch anzusehen, aufwendig restauriert und überhaupt nicht aus der Zeit gekommen. Basel hat viel Flair und strahlte eine angenehme Ruhe und Atmosphäre aus. Gepaart mit den interessanten Fakten und Anekdoten, die Michael uns dazu gab, hat sich unser Zwischenstop mehr als gelohnt und wir kommen bestimmt nochmal wieder. Und das nächste Mal bestimmt etwas länger als 3,5 Stunden, aber hoffentlich wieder mit Michael als Guide.

    Gegen Mittag ging es dann weiter mit der Bahn zu unserem nächsten Ziel. Unseren Herzensort Grindelwald erreichten wir nach guten 3 Stunden, entspannter, Zugfahrt und auch hier wurden wir wieder mit strahlendem Sonnenschein begrüßt. Als wir aus der Bahn stiegen, fühlte es sich direkt ein bisschen an, wie nach Hause kommen und dieses Gefühl setzte sich, nach dem Check-In im Central Hotel Wolter, direkt fort. Wir waren nicht nur in diesem Hotel schon letztes Jahr zu Gast, wir hatten auch wieder exakt das gleiche Zimmer wie im Vorjahr. Nach einer kurzen Pause machten wir uns sofort auf in den Ort, wo wir, in den wärmenden Strahlen der Frühlingssonne, einen Kaffee genossen. Zurück im Hotel entspannten wir kurz auf unserem Balkon und bewunderten einfach nur den genialen Ausblick. Wir lieben Sonnenuntergänge am Meer , aber wenn die Sonne auf die Berge scheint, und der Schnee darauf das Licht reflektiert, führt das nicht nur zu Blinzeln, sondern zu einer angenehmen Wärme im Herzen und Ruhe im Geiste. Wir gönnten uns noch ein Abendessen im Restaurant Mercato, einem Italiener, und einen Abendspaziergang, bevor wir den Abend, auf unserem Balkon, beim Karten spielen, ausklingen ließen.
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  • Grindelwald, mein Seelenstreichler

    3. april, Schweiz ⋅ 🌙 0 °C

    Heute sind wir, wieder bei bestem Wetter, aufgewacht und haben ,überwiegend, einfach nur die Seele baumeln lassen. Nach einem durchschnittlichem Frühstück haben wir einen 5 Kilometer Morgenspaziergang gemacht (ich muss unbedingt an meiner Kondition arbeiten), uns ansonsten einfach mal alle Fünfe grade sein lassen. Muss man sich auch mal gönnen. Einfach im Hier und Jetzt genießen, dankbar sein, Stille, Natur, Kraft tanken...im Kreise der Liebsten.Læs mere

  • Irgendwo im Nirgendwo

    4.–6. apr., Schweiz ⋅ ☀️ 9 °C

    Heute Morgen haben wir, nach einer erholsamen Nacht, gemütlich gefrühstückt und dann in Ruhe gepackt, bevor es auf ging, zum nächsten Ziel. Von Grindelwald aus machten wir uns auf den Weg nach Täsch. Bahn fahren in der Schweiz ist einfach nur chillig, deshalb haben uns die knapp drei Stunden Fahrzeit auch überhaupt nicht gejuckt. Die Strecke von Grindelwald nach Interlaken Ost kannten wir ja nun schon und haben die Aussicht deshalb ein bisschen vernachlässigt und uns der Arbeit bzw. der elektronischen Unterhaltungen gewidmet. Von Interlaken nach Spiez war es nur ein Katzensprung, aber (mal wieder) einer mit einer gigantischen Aussicht. Auf der nächsten Etappe von Spiez nach Visp war es nicht anders. Wir können uns an diesem Ausblick und Panorama nicht satt sehen. Riesige Berge, zum Teil noch mit Schnee bedeckt, sind umsäumt von Almen und Chalets, echtes Heidi Feeling überall. Ab Visp wurde es dann richtig spannend, denn die Bergbahn hier, hat ihren Namen echt verdient. Es gab nicht nur steile Aufstiege zu erklimmen, sondern auch Streckenführungen entlang des Abgrunds. Wir sind natürlich trotzdem gut an unserem Ziel Täsch angekommen und waren hocherfreut, dass unser Hotel, das MatterhornInn, sich direkt gegenüber des Bahnhofs befand. Da es zum einchecken noch etwas zu früh war, haben wir erstmal das Gepäck deponiert und das Örtchen erkundet. Täsch ist ein Dorf, wir haben uns für die Erkundung viel Zeit gelassen und waren trotzdem in einer halben Stunde durch. Die Dorfkapelle ist recht modern gestaltet worden aber weite Teile des Dorfes fühlten sich an als würde man durch ein Museum streifen. Es war, auf jeden Fall interessant und der Wettergott ist weiterhin auf unserer Seite. Nachdem wir den halben Supermarkt leer gekauft haben, weil die Restaurants hier ( 5 gefühlt an der Zahl) maßlos überteuert waren, und wir trotzdem Hunger hatten. Den Rest des Nachmittags/ Abends haben wir dann, schwitzend, weil volle Sonne, auf dem Balkon unseres Hotelzimmers verbracht und einfach, mal wieder, das Panorama genossen. Family Time, mit quatschen, Karten spielen und Co.Læs mere

  • Matterhorn Gipfelstürmer

    5. april, Schweiz ⋅ ⛅ 3 °C

    Eins vorweg, soviel Pech wir letztes Jahr mit dem Wetter hatten, soviel Glück haben wir dieses Jahr. Auch heute durften wir wieder den ganzen Tag bei strahlend blauem Himmel, Sonnenschein und frühsommerlichen Temperaturen unterwegs sein. Gleich nach dem Aufstehen ging es mit dem Taxi nach Zermatt, wo wir ein nettes Kaffee, zum frühstücken suchten und das Café Fuchs fanden, es ist ganz zentral gelegen, sehr gemütlich eingerichtet und mit freundlichen Personal. Wir suchten uns Cholera (eine Art Kartoffelauflauf in Blätterteig) und Spinatkuchen aus und es war einfach köstlich. Gut gestärkt, machten wir uns dann auf zur Seilbahnstation Matterhorn Glacier Paradise, um aufs Kleine Matterhorn zu fahren. Das war eine kostengünstige und Zeit sparende Alternative zur Fahrt aufs Große Matterhorn. Oben angekommen, hatte man einen genialen Blick aufs Matterhorn und konnte durch einen Gletscher spazieren, sowie eine kleine Ausstellung, zur Geschichte der Matterhorn- Besteigungen anschauen. Nach ca. 1,5 Stunden war alles bestaunt und es ging wieder hinunter. Zermatt selbst, ist ein süßer Ort. Die Hauptstraße einmal komplett hinauf und wieder herunter zu laufen, dauert knapp 9500 Schritte. Trotz vieler Menschen ist alles entspannt und irgendwas zwischen urig und modern. Den Ortskern kennzeichnet der gastronomische Außenbereich des Luxushotels Zermatter Hof und die Pfarrkirche St. Mauritius. An jeder Ecke gibt es Cafés, Bistros und Restaurants, die alle bis auf den letzten Platz belegt waren und der Aperol Spritz in Strömen floss, auch schon morgens um 11 Uhr 😅. Zermatt ist Schicki, ohne Micki. Designer- Boutiquen und vornehme Damen in Pelz, gehören genauso zum Stadtbild, wie ,,normale" Läden, Familien mit Kindern, Scharen an asiatischen Touristen und noch mehr Scharen an Skifahrern, in voller Montur. Am späten Nachmittag ging es für uns zurück zum Hotel, nach Täsch, wo wir zunächst eine kleine Pause auf, unserem sonnenverwöhnten, Balkon einlegten. Da heute Ostersonntag ist und sich der Urlaub schon wieder dem Ende neigt, haben wir beschlossen noch einmal richtig schön Essen zu gehen. Urig , rustikal und regional sollte es sein. Da die Auswahl an Lokalen in Täsch überschaubar ist, viel unsere Wahl auf den Täscher Hof, der schien alle Kriterien zu erfüllen, und wir wurden nicht enttäuscht. Den Rest des Abends haben wir dann entspannt ausklingen. Morgen geht es früh raus.Læs mere

    Slut på rejsen
    8. april 2026