• Curlyycaro on tour
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Singapur 🇸🇬

A short but fine adventure by Curlyycaro on tour Read more
  • Trip start
    January 5, 2026

    Abflug nach SIN über HAN

    January 5 in Germany ⋅ ☁️ -2 °C

    Der Start unserer Reise führte uns direkt zu unserem ersten großen Ziel: Singapur – mit einem kurzen Zwischenstopp in Hanoi. Dieser dauerte gerade einmal eine Stunde, und wir mussten erneut durch eine Sicherheitskontrolle. Da hieß es: keine Zeit verlieren! Zum Glück lief alles reibungslos und ohne Stress.

    Der Flug von Frankfurt nach Hanoi dauerte etwa 11 Stunden, anschließend ging es weitere 3 Stunden von Hanoi nach Singapur. Trotz der langen Reisezeit verging die Zeit überraschend schnell.

    Leider wurde ich einen Tag vor dem Abflug krank und bekam eine Mandelnentzündung. Um niemanden anzustecken, sind wir die komplette Reise über mit Maske unterwegs gewesen.

    Am Flughafen in Singapur haben wir uns noch kurz umgesehen, allerdings nicht allzu lange – wir waren einfach ziemlich erschöpft und müde. Also ging es schließlich mit dem Bus zur Unterkunft, die Rucksäcke auf dem Rücken.

    Das Fahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Singapur ist übrigens super einfach: Kreditkarte beim Ein- und Aussteigen kurz hinhalten – und das war’s.
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  • Gardens by the Bay

    January 7 in Singapore ⋅ 🌧 29 °C

    An unserem ersten richtigen Tag sind wir mit dem Bus zu den Gardens by the Bay gefahren. Dort haben wir uns erst einmal umgesehen und sind einfach herumgelaufen. Das ganze Gebiet gehört zur Marina Bay und ist ziemlich groß.

    Wir waren im Cloud Forest und im Flower Dome. Der Cloud Forest war sehr mystisch, überall war Nebel, und es hat sich ein bisschen angefühlt wie bei Avatar – das hat mir richtig gut gefallen. Der Flower Dome war für mich persönlich nicht ganz so spannend, aber trotzdem sehenswert und wirklich toll gemacht.

    Zwischendurch haben wir immer wieder angehalten und gut gegessen. Es war warm, aber vor allem sehr schwül und drückend. Zwischendurch hat es immer mal wieder geregnet, weshalb wir teilweise mit Regenjacken unterwegs waren und dabei ordentlich geschwitzt haben.

    Am Abend haben wir uns noch die Licht- und Musikshow im Supertree Grove angeschaut. Die großen Bäume waren bunt beleuchtet, und das war wirklich schön anzusehen. So haben wir einen ersten richtigen Eindruck von Singapur bekommen.
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  • Sentosa & Bugis Street

    January 8 in Singapore ⋅ 🌧 29 °C

    Am nächsten Tag sind wir zur Sentosa Island gefahren. Sentosa ist eine künstlich aufgeschüttete Insel, die komplett für Tourismus gebaut wurde – mit Resorts, Stränden, Universal Studios, Freizeitparks und vielem mehr. Persönlich hat mir die Insel nicht so gut gefallen, weil alles sehr auf Besucher ausgelegt ist. Wir haben uns daher nur auf das konzentriert, was uns wirklich interessiert hat: das S.E.A. Aquarium.

    Ich glaube, es ist eines der größten Aquarien der Welt. Es beherbergt über 100.000 Meerestiere aus mehr als 1.000 Arten, darunter Haie, Rochen und bunte tropische Fische. Für mich besonders beeindruckend war diese riesige Wand voller Tiere – man konnte gar nicht aufhören, sie anzuschauen. Alles wirkte riesig und offen, und es war faszinierend, den Tieren so nah zu sein.

    Obwohl ich normalerweise kein Fan von Zoos oder Tierparks bin, weil ich Tiere lieber in freier Natur sehe, wollte ich das Aquarium unbedingt einmal erleben. Vor allem die Rochen haben mir richtig gut gefallen – ihnen beim ruhigen Gleiten durchs Wasser zuzusehen, war total schön. Jetzt freue ich mich umso mehr darauf, Tiere wirklich in freier Wildbahn zu sehen.

    Viel mehr Zeit haben wir auf Sentosa dann aber auch nicht verbracht und sind zurück aufs Festland gefahren. Dort sind wir noch ein bisschen an der Marina Bay entlanggelaufen und haben die Stadt auf uns wirken lassen.

    Später waren wir in der Bugis Street und der Bugis Mall. Die Bugis Street ist eigentlich ein riesiger Straßenmarkt, einer der bekanntesten in Singapur, mit Klamotten, Souvenirs, Snacks und Accessoires. Es hat richtig Spaß gemacht, durch die kleinen Gassen zu schlendern und die Atmosphäre aufzusaugen. Die Bugis Mall daneben ist eher modern und klimatisiert, dort haben wir noch etwas gegessen.

    Am Abend hatte mein Freund noch ein Padel-Match, das er über eine App organisiert hatte. Es war für ihn das erste Match mit fremden Menschen und das erste außerhalb von Zuhause, was für ihn super aufregend war. Er hat mit drei fremden Leuten gespielt, ich habe zugeschaut – ein richtig schönes Erlebnis und eine tolle Möglichkeit, unterwegs neue Leute kennenzulernen.
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  • Chinatown

    January 9 in Singapore ⋅ ☁️ 28 °C

    Unser letzter Tag in Singapur fühlte sich an wie ein perfekter Abschied. Wir haben ihn ganz entspannt begonnen und sind noch einmal durch Chinatown geschlendert. Zwischen den bunten Häuserfassaden, kleinen Läden und Tempeln haben wir die Atmosphäre aufgesogen, Souvenirs entdeckt und einfach den Moment genossen. Zum Mittagessen haben wir uns richtig etwas gegönnt: wunderbar gegessen, neue Gerichte ausprobiert und uns noch einmal durch die singapurische Küche probiert – ein echtes Highlight zum Abschluss.

    Der restliche Tag war ein klassischer Bummeltag. Wir sind viel durch die Stadt geschlendert, ohne Zeitdruck, einfach treiben lassen und nochmal all die Eindrücke aufnehmen, die Singapur so besonders machen.

    Am Abend sind wir zuerst noch einmal zur Marina Bay gegangen und haben uns die Spectra Light & Water Show angeschaut. Diese Lichter- und Wassershow vor der Skyline, mit dem Marina Bay Sands im Hintergrund, ist jedes Mal aufs Neue beeindruckend. Die leuchtenden Farben, die Wasserfontänen und die Musik – das war nochmal ein richtig schöner, fast schon magischer Moment. Auch die ganze Gegend dort unten am Wasser ist einfach traumhaft: die vielen Bars, die Stimmung, das Licht – alles fühlt sich abends unglaublich lebendig und gleichzeitig entspannt an.

    Danach haben wir uns mit den Leuten vom Paddeltennis getroffen, mit denen mein Freund ein paar Tage zuvor gespielt hatte. Gemeinsam sind wir noch etwas trinken gegangen und schließlich in einer Bierpong-Bar gelandet. Zwischen Gelächter, spannenden Spielen und guter Musik wurde der Abend immer besser. Bierpong in Singapur stand definitiv nicht auf meiner Bucketlist – umso schöner, dass es passiert ist.

    Es war ein extrem lustiger Abend und ein richtig, richtig guter Abschluss für unseren Aufenthalt in Singapur. Besser hätte man diese Stadt nicht verabschieden können.
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    Trip end
    January 10, 2026