• Wohnmobiler
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Dem Frühling entgegen

Die erste große Reise die ich allein antrete, mal sehen ob’s gut geht 😁 Læs mere
  • Lisboa „die Erste“

    23. april 2025, Portugal ⋅ ☀️ 20 °C

    Mit der Fähre kommen wir direkt im Herzen Lissabons an und entscheiden uns, heute zu Fuß die Stadt zu besuchen, wohl im Bewusstsein wie beschwerlich die vielen Hügeln Lissabons zu erklimmen sind. Wir sind ja nicht zum ersten Mal hier und bleiben heute bewusst in den nicht so steilen Stadtbereichen. Zum großen Mercado brauchen wir nur die Straße überqueren und gönnen uns hier ein kleines Frühstück in dessen Vielfalt des modernen Time-Out-Marktes bevor es zu den schönsten Orten Lissabons geht.Læs mere

  • L…..“die Zweite“

    23. april 2025, Portugal ⋅ ☀️ 23 °C

    Lissabon mit seinen Randgebieten hat ca 2,8 Mill. Einwohner. Mit Bahn und Fähre sind wir auf unserem Weg vom Stellplatz in Corroios durch mehrere riesige Satelitenstädte gefahren, die durch gute öffentliche Anbindung dafür sorgen, dass ihre vielen Bewohner zuverlässig in die Hauptstadt gelangen.
    Bei unserem heutigen Besuch war diese sowieso lebendige und laute Stadt noch viel voller als im letzten Jahr. 2 große Kreuzfahrtschiffe hatten angelegt und unzählige Touristenbusse brachten so viele Touristen, dass die öffentlichen Busse nicht mehr alle transportieren konnten.
    Wir hatten uns Tagestickets besorgt und diese auch häufig genutzt, denn hier sind überall enorme Höhenmeter zu bewältigen.
    Alle historischen Orte, die ältesten Viertel, die bekannten Straßen und Plätze muss man selbst erlebt haben um den Zauber dieser Stadt annähernd zu erkennen.
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  • ….die Dritte „BÉLEM“

    24. april 2025, Portugal ⋅ ☀️ 26 °C

    Dieser Stadtteil mit dem weltberühmten Denkmal der portugiesischen Entdecker darf natürlich auf keiner Lissabon-Tour fehlen.
    Das riesige Kloster Mosteiro dos Jerónimosund und der Torre Bélem sind Lissabons wichtigste Weltkulturerbe-Denkmäler. Finanziert werden konnte das gigantische Gotteshaus dank der im 16. JHD blühenden Wirtschaft und dem florierenden Handel mit Übersee. Vasco da Gama, der 1524 in Indien starb, fand hier im Kloster seine letzte Ruhestätte . Es war die Zeit der Entdeckungsfahrten von Vasco da Gama und seinen Seefahrerkollegen, denen hier, wo der Tejo nach einer langen Reise durch Spanien und Portugal ins Meer mündet, ein monumentales Denkmal gesetzt wurde.
    Unbeschreibliche Touristenströme bevölkern heute mit uns den riesigen Platz zwischen dem historischen Kloster und dem Entdeckerdenkmal. Die in Portugal so beliebten Mosaike auf Straßen und Plätzen sind hier besonders schön. Die riesige Seerose ist ein ganz besonders Beispiel dafür, sie zeigt die Reisen der portugiesischen Seefahrer mit den Orten und den Jahreszahlen.
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  • Praia da Orelheira

    25. april 2025, Portugal ⋅ 🌬 17 °C

    Bei herrlichem Wetter haben wir das schöne und trubelige Lissabon Richtung Sintra verlassen. Doch bereits auf dem Weg dahin zog sich der Himmel immer mehr zu und der Wind wurde immer stärker also haben wir uns Sintra für die nächste Reise gespeichert.
    Der weitere Weg führte uns dann zur Küste und langsam Richtung Norden bis zur Praia da Orelheira wo es zwar immer noch windig war aber gerade deshalb viele Surfer anzieht die hier ideale Bedingungen für Anfänger und Fortgeschrittene bietet.
    Bei unserem Spaziergang entlang der Küste wurden wir von dem kräftigen Wind richtig durchgeblasen.
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  • Allein mit Wind und Wellen

    26. april 2025, Portugal ⋅ 🌬 16 °C

    Capo Carvoeiro, der westlichste Zipfel von Peniche mit seinem 27 Meter hohen Leuchtturm und die bizarren Felsformationen, die das Meer und der Wind über tausende von Jahren geschaffen haben, waren unser nächstes Ziel für ein paar Tage.
    Wir fanden einen Platz direkt oberhalb der Klippen an der Bucht „Carreiro do Inferno“, wo wir anfangs ganz allein standen. Der Platz gibt einen freien Blick aufs Meer und entlang der Küste bei Tag und Nacht.
    In der Nacht gesellten sich dann noch drei „Wohnmobile“ zu uns, wie immer wo einer steht………
    Das Rauschen des Meeres und des Windes schenkten uns eine ruhige, entspannte Nacht.
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  • Peniche

    27. april 2025, Portugal ⋅ ☀️ 15 °C

    Peniche liegt auf einer ehemals Insel heute Halbinsel und ist ein trubeliges kleines Städtchen das heute hauptsächlich vom Tourismus lebt. Es entstand in der Vergangenheit aus einem Fischerdorf, auch heute ist der Fischfang und die Verarbeitung noch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.
    Beschütz wird es von einer mächtigen Festung, in der sich über lange Jahre ein Gefängnis befand, in dem Regimgegner und anders denkende Menschen bis ins Jahr 1974 inhaftiert waren, heute ist es ein Museum das besichtigt werden kann. Uns hat der Besuch des Museums und der Haftanlagen sehr berührt, zumal wir erst vor wenigen Tagen am Jahrestag , dem 24. April den Hauptort dieser Nelkenrevolution in Lissabon besucht haben. Hier in dieser alten Festungsanlage befindet sich auch das Memorial, das die Gefallenen dieser Freiheitsrevolution ehrt.
    Bekannt ist Peniche auch durch seine ehemals sehr bekannte Klöppelkunst, seit 2016 gibt es dafür ein Museum, das an diese Zeit erinnert, seitdem werden auch wieder Klöppelkurse angeboten.
    Wer Lust dazu hat, kann von hier aus mit dem Boot zu der vorgelagerten Inselgruppe „Ilhas de Belenga“ die 2011 zum Biosphärenreservat erklärt wurden, fahren.
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  • Fatima

    28. april 2025, Portugal ⋅ ☁️ 22 °C

    ……oder heute geht gar nichts, überall in Portugal Stromausfall, kein Internet, keine Ampeln, keine Tankstellen, keine Kassen in Supermärkten usw, aber wir sind gut hoch in den Bergen in Fátima angekommen.
    Eine Stadt, die vor hundert Jahren noch ein kleines Bergdorf war, ist heute eine Stadt mit 14000 Einwohnern und wahrscheinlich leben die meisten Einwohner von dem Wunder von Fátima aus dem Jahre 1917, als unsere Mutter Gottes drei Hirtenkindern erschienen ist.
    Fatima ist der absolute Pilgerwahnsinn! Zu Grunde liegt dem eine Geschichte, die gar nicht so alt ist: am 13. Mai 1917 ist den drei Hirtenkindern, Lucia, Francisco und Jacinta an einer Korkeiche die heilige Jungfrau mit einem weißen Rosenkranz erschienen, die den Kindern Botschaften mitgab. Dort wo die Korkeiche stand, wurde eine Kapelle errichtet.
    Rund um die Kapelle, die am Ort der Erscheinung errichtet wurde, entstand eine Basilika und eine hochmoderne Kirche im Brutalismus-Baustil, die über 9000 Sitzplätze verfügt und ein riesiger Besucherplatz, der angeblich doppelt so groß ist wie der Petersplatz in Rom. Am Jahrestag finden hier mehr als 1 Million Menschen Platz, insgesamt kommen über 6 Millionen Pilger im Jahr um das Heiligtum zu besuchen.
    Eine vermutlich gute Einnahmequelle ist der Verkauf von Kerzen in allen Größen, die auch vor Ort entzückend werden und eine gewaltige Rauchwolke verbreiten.
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  • …..nach Fatima

    29. april 2025, Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

    ….der Strom ist noch nicht überall da, aber die Glocken der Kirche funktionieren wieder!
    Pünktlich um 7:00 Uhr wurden wir von sieben Glockenschlägen und einem anschließenden Glockenspiel geweckt.
    Riesige Parkplätze stehen hier auch Campern kostenlos zur Verfügung.
    Also, auf geht’s Richtung Figueira da Foz.
    Angekommen in Figueira da Foz fahren wir auf den Stellplatz, den wir schon vom letzten Jahr kennen.
    Da es noch früh am Tag ist, drehen wir mit den Scootern Runden durch die Stadt. In dem alten Stadtteil sind viele ehemals prächtige Herrenhäuser wunderschön renoviert, andere werden gerade restauriert und wieder andere warten im alten Zustand auf finanzkräftige Investoren. Der neuen Teil mit modernen Geschäften und Einkaufsstraßen steht durch gelungene Architektur in einem schönen Kontrast dazu. Hotel neben Hotel entlang des unendlichen Sandstrandes lässt allerdings auch die Bausünden vieler Strandbäder erkennen.
    Am Abend genießen wir noch einen Absacker in einer Strandbar und beobachten den regen Schiffsverkehr.
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  • Porto Strand

    1. maj 2025, Portugal ⋅ ☀️ 13 °C

    Weil Christine morgen wieder nach Deutschland fliegt und das Wetter sowieso besch… war sind wir gleich bis Porto durchgefahren. Heute soll das Wetter noch mal richtig schön sein, vielleicht gibt’s ja mal wieder einen Strandtag. Ich habe für nächste Woche eine Werkstatttermin in Porto vereinbart (Montag oder Dienstag?) .Mal sehen was ich bis dahin mache.
    Ein herrlicher Strandtag neigt sich dem Ende zu, morgen klingelt der Wecker um 6:00 Christine muss um 7:00 am Flugplatz in Porto sein.
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  • Auf dem Holzweg 😁

    3. maj 2025, Portugal ⋅ 🌬 17 °C

    ……überall entlang der Küste findet man die gut ausgebauten Wanderwege die meistens als Holzstege über und entlang des Strandes führen.
    In diesem Bereich ist er ein Teilstück des Jakobsweges der von Porto nach Santiago de Compostela führt, unzählige Pilger sind auf dem Weg unterwegs.
    Ich habe mich mit meinem Spaziergang von 7 Kilometern vor dem Frühstück zufrieden gegeben 😁😁 und mit einem Schlückchen belohnt.
    Direkt an der Einfahrt zum Stellplatz liegt das Restaurant Paraíso das besonders portugiesische Gerichte anbietet, fasst alle Gäste waren „einheimische „ und wurden mit Namen, Handschlag oder Küsschen begrüßt, was meiner Meinung nach immer ein gutes Zeichen ist.
    Auch mir hat es sehr gut geschmeckt.
    Jetzt noch einen Aquardente de Medronho (Baumerdbeere mit 52%) zur Verdauung und dann Mittagsschlaf😁
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  • Park/Stellplatz Continente

    4. maj 2025, Portugal ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute morgen bin ich nach Vila Nova de Gaia auf den Platz beim Continente umgezogen. Das ist der Stadtteil in dem auch die Ivevo- Werkstatt ist wo ich einen Termin habe, dieser liegt auf der anderen Seite des Rio Douro gegenüber von Porto.
    Es ist nur ein großer Parkplatz, mit ein paar offiziellen Stellplätzen, ohne Service dafür kostenlos.
    Porto ist von hier fußläufig oder mit Bus und Uber günstig zu erreichen.
    Ich habe mich zu Fuß auf den Weg gemacht, dabei kam ich durch eine Region in der stadtnah noch Wein von den bekannten Portweinherstellern hergestellt wird.
    Natürlich kommen die immensen Mengen an Portwein nicht von diesen kleinen Anbauflächen.
    Alle bekannten Portweinherstellern/ Händler haben natürlich einen Sitz in Vila Nova de Gaia ( Santa Marinha) und sie präsentieren sich mit ihren Namen und Gebäuden.
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  • Porto und Vila Nova de Gaia

    5. maj 2025, Portugal ⋅ ⛅ 19 °C

    Eigentlich sollte heute mein Werkstatttermin sein aber wieder mal kommt es anders, die Iveco-Werkstatt hat den Termin auf Donnerstag Freitag verlegt, nach langem Meckern und Betteln haben wir uns dann auf Mittwoch 8:30 geeinigt, die Hoffnung stirbt zuletzt.
    Über verschlungene Pfade fand ich heute meinen Weg nach Vila Nova de Gaia als erstes besuchte ich die „Markthalle“ eher ein Genusstempel in dem flüssige und feste Leckereien angeboten werden wo ich genüsslich den Tag begann.
    Entlang der Promenade, die heute im Gegensatz zu gestern menschenleer war, durfte natürlich das Sardinenhaus in dem tausende von Sardinendosen ausgestellt sind nicht fehlen, dann noch ein Besuch im Keller von Burmester bevor es über die Brücke nach Porto ging.
    Ich finde Porto ist sowieso die schönste Stadt Portugals die ich wieder mal mehrere Stunden durchstreifte.
    Der krönende Abschluss des Tages fand natürlich auf dem Hügel über der Brücke in der Nähe des ehemaligen Klosters statt, von hier kann man der untergehenden Sonne entgegen sehen und hat dabei den besten Blick über den Rio Douro und die Promenaden, nebenbei sorgen fleißig „Einheimische“ für gekühlte Getränke.
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  • Mündung Rio Duoro und Runde um Gaia

    6. maj 2025, Portugal ⋅ ☀️ 18 °C

    Ich hoffe das morgen der Werkstatttermin klappt, bei strahlendem Sonnenschein habe ich heute noch mal den E-Scooter gequält, er kam ein paarmal ganz schön an seine Grenzen, die Steigungen sind teilweise brutal 24% da geht nichts mehr.
    Aber es gab auch flache Strecken bis zur Mündung des Duoro in den Atlantik und ein schönes Stück an der Küste entlang.
    Dann zurück noch mal quer durch die Stadt hoch bis zum ehemaligen Kloster und noch mal die schöne Aussicht genossen bevor es zum Wohnmobil zurück ging.
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  • In den Bergen

    8. maj 2025, Portugal ⋅ 🌩️ 14 °C

    Auf meinem Weg zu Freunden in den Bergen habe ich einen Stopp in Modim de Basto das einen Stellplatz mit Ver-und Entsorgung kostenlos zur Verfügung stellt.
    Den Abend habe ich zusammen mit meinen Freunden in einem gemütlichen Restaurant mit örtlichen Köstlichkeiten verbracht.
    Am nächsten Morgen haben mich meine Bekannten mit dem Pkw abgeholt um den Weg zu ihnen zu checken, leider gab es zu viele Steigungen und Engstellen deshalb parkte ich das Womo in der Ortschaft Bilhó.Nach einem gemeinsamen gemütlichen Tag musste ich leider am nächste Tag zur nächsten Iveco fahren da meine Bremsen noch nicht in Ordnung waren.
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  • Chaves

    9. maj 2025, Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

    Angekommen in Chaves mühsam Parklatz gesucht der erste Versuch endete abrupt vor der Brücke.
    Nach dem füften Fehlversuch habe ich doch noch einen Platz gefunden wo ich wohl bleiben werde.
    Ein leichtes Schleifgeräusch ist immer noch zu hören aber die Bremse bleibt kalt.
    Natürlich durfte bei meiner Runde der Motorrad-Oldtimertreff nicht fehlen.
    Da wurden die alte Römerstrasse, Römerbrücke, Burg und Befestigungsanlage oder das Museum Thermale das die Ausgrabungen der römischen Badeanlagen zeigt fast zur Nebensache.
    Ganz nebenbei kann man natürlich auch heute noch die Thermen die mit 70 grädigem Wasser gespeist werden besuchen.
    Für die notwendige Grundlage sorgte der typische portugiesische Snack „Tost mir Käse und Schinken“..
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  • Praia de las Catetrales

    10. maj 2025, Spanien ⋅ 🌧 14 °C

    Entgegen meinen Gewohnheiten habe ich heute Strecke gemacht, fast 300 Kilometer Landstraße, hätte ich mir schenken können denn sie waren langweilig und die Straßen meist schlecht, auf der Autobahn wäre es einfacher gewesen, zudem konnte ich dem schlechten Wetter nicht entkommen Regen Wind und Hagel waren mein Begleiter.
    Am Ziel angekommen habe ich die Gegend kurz erkundet da aber Flut war war von den angepriesenen „Felsformationen“ nicht viel zu sehen.Morgen 10:30 sollte Ebbe sein dann werde ich einen neuen Versuch starten.
    Am Abend lies sich dann die Sonne doch noch mal sehen bevor sie unterging.
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  • Spaziergang auf dem Meeresgrund

    11. maj 2025, Spanien ⋅ 🌧 13 °C

    Trotz strömenden Regens wollte ich mir den Spaziergang am Meeresgrund nicht entgehen lassen. Also eingemummelt und los geht es. Eine steile Steintreppe für hinab auf den Meeresgrund der jetzt ein feinsandiger Strand ist, bei Sonnenschein bestimmt für eine Zeitlang ein schöner Badestrand.
    Alle Höhlen (Kathedralen) kann man wegen der Gefahr von herrabbrechenden Steinen nicht besuchen und sie sind bereits vom Strandpersonal mit Flatterband abgesperrt.
    Trotzdem so ein Spaziergang der anderen Art hat was für sich, auch wenn die Auswaschungen nicht so sensationell sind wie in der Werbung beschrieben besonders wenn man die an der portugiesischen Küste oder in der Normandie schon gesehen hat.
    Nachdem ich langsam wieder trocken bin und noch einen Kaffe getrunken habe geht es dann auch wieder weiter Richtung Osten, hoffentlich besserem Wetter entgegen.
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  • Capo Busto

    11. maj 2025, Spanien ⋅ 🌧 13 °C

    …oder Abenteuer- Land oder Fahrt, aber der Weg hat sich gelohnt. Eigentlich wollte ich schon früher stoppen aber der Regen trieb mich immer weiter.
    Über Straßen so breit wie das Auto und Feldwege habe ich das Capo Busto erreicht, nun stehe ich ganz allein über den Klippen direkt am Leutturm und werde vom Wind (Wind 40 km/h Böen bis 55 km/h) durchgeschüttelt, trotz ausgefahrenen Stützen, in der Nacht soll er nachlassen.
    Die Sicht wird von Minute zu Minute besser denn die Sonne scheint hoffentlich noch lange.
    Die häufigen Pilger die mir auf der Straße ( Jakobsweg) begegnen haben sich bestimmt auch besseres Wetter für ihre Reise gewünscht.
    Zu guter letzt gab es noch einen wunderschönen Sonnenuntergang und das Leuchtfeuer des Leuchtturmes begleitete mich durch die Nacht auf meinem einsamen Platz.
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  • Der Regen kommt bestimmt…

    12. maj 2025, Spanien ⋅ 🌧 16 °C

    ….bei strahlendem Sonnenschein habe ich meinen einsamen Übernachtungsplatz am Leuchtturm verlassen. Mein weiterer Weg führte mich entlang der Küste auf der Küstenstraße N623 und 623a die gleichzeitig auch der Jakobsweg ist, sie führt durch eine grüne schöne Landschaft mit vielen alten herrschaftlichen Häusern die aus einer besseren Zeit stammen.
    Überall sieht man auch noch die alten hochgestellten Trockenspeicher in vielen Varianten.
    Kurz vor Aviles holte mich dann der Regen doch noch ein, er war nicht zu stark aber doch lästig. Trotzdem habe ich mit fast 14000 Schritten die Stadt durchstreift , zuerst das Niemeyer Centro mit seinen futuristen Gebäuden-über Architektur lässt sich ja bekanntlich streiten wem es gefällt!
    Der Stadt selbst merkt man stark an, dass ihre Glanzzeit seit längerer Zeit vorbei ist, einige Gebäude und Straßenzügen sind gut erhalten oder restauriert aber ein großer Teil würde sich bestimmt über die Abrissbirne freuen.
    Danach bin ich noch mit einigen fehlleitungen der Navi nach Gijón gefahren“ biegen Sie rechts ab und fahren Sie dann durch den Tunnel“ 😁😤😂siehe Foto.
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  • Traumstrassen zum neuen Ziel.

    13. maj 2025, Spanien ⋅ ⛅ 16 °C

    ….Ribadesella.
    Für mich eine der Traumrouten Europas, die 632 und 632a führt von der Küste in die Berge und wieder zurück. Sie geht fast nie geradeaus und ständig bergauf und bergab wer Kurven und Kuppen nicht mag oder schnell Vorwärtskommen will sollte sie meiden, ich mag das.
    Sie führt durch den grünen Norden Spaniens und ist Wanderweg der Pilger auf dem Jakobsweg deren Ziel Santiago de Compostela ist. Manchmal wird man dabei an Regionen in Bayern oder im Algäu erinnert besonders wenn man das Geläute der Kuhglocken hört.
    Bekannt ist diese Gegend für ihren „Sidra“ bei uns bekannt als Äppelwöi, hier soll angeblich der Beste hergestellt werden, zudem gibt es hier eine besondere Art der Herstellung in Flaschengärung nach Champagne-Art.
    Aber auch die besondere Art in zu trinken, er wird in einer kleinen „ Zapfanlage“ auf den Tisch gebracht die den Sitra mit Kohlensäure in das Glas pumpt, aber immer nur soviel , wie mir der Wirt erklärte, das man es mit einem Zug trinken kann.
    Das kleine schmucke Städtchen Ribadesella liegt direkt an der Küste mit dem ständigen Blick auf die Berge „Picos de Europa“ mit ihren Gipfeln bis 2600 Meter und ist gastronomisch gut aufgestellt und bietet viele Übernachtungsplätze für die Pilger.
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