• Erste Arbeitstage im Cochahuasi

    Nov 19–21, 2024 in Peru ⋅ ☁️ 15 °C

    Wir haben inzwischen unsere Freiwilligenarbeit bei der Tierauffangstation begonnen und sind begeistert von der Vielfalt der Tiere! 🦙🦜

    Die Tierauffangstation beherbergt Tiere die unter grausamen Bedingungen gehalten worden sind und in der freien Wildbahn nicht überlebensfähig wären. So hat es zum Beispiel einen Puma, der unter Drogeneinfluss in einem Nachtclub gehalten wurde, wobei ihm die Krallen herausgezogen und die Zähne abgeschliffen wurden 😣

    Neben Pumas befinden sich ausserdem Andenbären, ein Nasenbär, ein Margay (Bergpzelot), Lamas, Alpakas, aggressive und menschenfeindliche Vikunjas, Füchse, ein Stachelschwein, verschiedene kleine Äffchen (unter anderem einen Totenkopfaffen - Tini‘s Lieblingstier! 🐒) , Rehe, Schildkröten, Kondore (die grössten Vögel der Welt 🦅), Papageien, Gänse, eine Eule, ein Tukan und zwei Babykätzchen in der Auffangstation 😍

    An unserem ersten Arbeitstag durften wir die Lamas, Alpakas, Vikunjas und Schildkröten füttern, was viel mehr Spass machte, als der zweite Tag an dem wir einen Hügel voll mit Alpaka-Poop einen Berg hochtragen mussten, damit der Bauer diesen als Dünger verwenden kann. 😬

    Die letzten beiden Tage haben wir - zusammen mit unserem Reisegefährten Gavin - überlegt, wie wir das Leben der Tiere interessanter Gestalten können. So zogen wir in die Stadt und besorgten verschiedene Dinge, die wir als Spielzeuge für die Tiere umfunktionieren konnten, oder auch Jogurt und Kokosnüsse für die Andenbären. 🐻 darüber haben sich die Tiere riesig gefreut!
    Morgen werden wir noch weitere Ideen verwirklichen 🥰

    Am Abend werden wir dann das Nachtleben von Cusco erkunden 🥳💃
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