Aufbruch nach Connemara
May 29 in Ireland ⋅ ☁️ 15 °C
Gestartet in Richtung Süden sind wir nach einer stürmischen Nacht, in der es auch stark geregnet hat, bei Nieselregen.
Auf dem Weg haben wir wegen des Wetters daher nur einen kurzen Stopp an der Ruine der Burrishoole Abbey eingelegt. Während der Weiterfahrt klarte es aber immer mehr auf und die Sonne ließ sich zwischendurch häufiger blicken.
Um 09.45 waren wir in Westport. Diesen Ort kann man nur jedem empfehlen, der auf dem WAW fährt. Gerne auch für einen mehrtägigen Zwischenstopp. Wir waren jedoch nur einige Stunden dort, haben in den niedlichen Läden geschnüstert und sind - das erste Mal in diesem Urlaub - frühstücken gegangen. Ich habe mir ein „ Full-Irish“ gegönnt; Moni hat nur Rührei gewünscht.
Wir fuhren danach weiter und machten einen kurzen Stopp am Old Head Beach, bevor wir einen längeren Halt am Doo Lough einlegten. Leider war der Food-Truck dort eine herbe Enttäuschung (teuer und sehr schlecht). Aber eine sehr schöne Strecke, die R335; nebst dem niedlichen versteckten kleinen „Hafen“ am Ende des Sees.
Weiter ging es zu dem Aaslesgh Wasserfall, an dem sich auch ein kleiner (kurzer) Wanderweg befand. Uns gefiel der kurze Weg am Fluß, bevor er zum Wasserfall kommt, etwas besser.
Der Erriff River endet beim Wasserfall und fließt in den Killary Fjord. In Leenaun, haben wir für uns ein Erinnerungsselfie gemacht, denn bis dahin sind wir vor zwei Jahren den WAW nordwärts gefahren. Jetzt also mit dem Südtripp vollständig „abgefahren“.
Wir freuten uns eigentlich auf den Food-Truck oberhalb des Fjordes an der Zufahrtstrasse zur Killary Lodge, den gibt es leider nicht mehr 🙁.
Stattdessen haben wir in Letterfrack absolut klasse bei „Connemara Woodfire“ gegessen. Die Holzofenpizzen sahen zwar extrem lecker aus, wir hingegen haben Salat und Sparerips bestellt. Das Lokal liegt nicht an der Hauptstraße, jedoch unmittelbar am WAW.
Nach weiterer kurzer Fahrt erreichten wir den Übernachtungsplatz 5 km nordwestlich von Letterfrack; erreichbar nur über einen Single-Track. Dort stand bereits ein von Franzosen gemieteter Roadsurfer-Van; das Pärchen hatte jedoch kein Problem damit, den schönen Spot mit uns zu teilen.
Die Abendsonne haben wir noch ein wenig vor dem Camper genossen, bevor wir es uns in diesem noch gemütlich machten.
Morgen soll es in den Connemara Nationalpark gehen, wenn das Wetter einigermaßen trocken bleibt.Read more






















Traveler
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