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Auszeit

✨✨✨ Reisen macht dich erst sprachlos, dann zum Geschichtenerzähler ✨✨✨ Czytaj więcej
  • Carrigafoyle Castle

    26 maja 2024, Irlandia ⋅ 🌬 13 °C

    Auf der Suche nach einem geraden und etwas windgeschützten Platz sind wir auf das kleine Castle gestoßen. Ein schönes Heim auch für viele Vögel, die auf-und erschrecken, wenn man vorbei läuft 👻.
    Hier scheint renoviert zu werden. Die Holzdielen riechen richtig gut nach Holz und die Türbögen sind makellos. Eingebettet in eine Menge Wolken doch sehr nett anzusehen.

    Carrigafoyle Castle (irisch Caisleán Charraig an Phoill) – ursprünglich erbaut von Conor Liath O’Connor-Kerry in den 1490er Jahren – galt als eine der stärkten irischen Befestigungen dieser Zeit und war im Aufbau typisch für Burgen in Munster. Sie bestand aus zwei Haupthäusern (Türmen). Die Anlage stand etwas erhöht auf einem Felsen in einer kleinen Bucht des Shannon. Der Namen leitet sich vom irischen Carraig an Phoill ab. Die strategische Signifikanz der Burg lag in der Kontrolle der Schifffahrtswege, die die 32 km entfernte Handelsstadt Limerick mit Waren versorgte; daher galt die Burg als Wächter des Shannon. Durch eine englische Eroberung wäre der Nachschubweg abgeschnitten und englische Truppen könnten direkt nach Limerick gelangen.

    Die Bucht vor der Befestigung wurde auf der nördlichen Seite durch eine bewaldete Insel gesichert. Doppelte Mauern waren westlich der Anlage errichtet; der innere Wall umschloss den Burghof und war von einem Burggraben umgeben. Der Bergfried war gute 25 Meter hoch. Während der Flut konnte man vom Shannon direkt an einem befestigten Landungssteg innerhalb des Graben anlegen. (Wiki)
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  • Limerick

    27 maja 2024, Irlandia ⋅ ☁️ 15 °C

    ... war heute unser Ziel. Die Stadt ist nett anzusehen. Nachdem unser Provider heute streikt und wir kein Internet hatten, hatten wir dann doch ein wenig Chaos. Auf der Suche nach WLAN um den Parkplatz zu bezahlen landete Robert vor einem Hotel mit freiem 🤭 WIFI. Gleich mal genutzt... 2 Euro für 2 Stunden Parken sind ok. Wie geschrieben, die Stadt ist nett anzuschauen, überall findet man Gemälde, kleine Shops und Bars.
    Auf dem Weg zum nächsten Ziel übersahen wir einen Geschwindigkeitsbegrenzungshügel (nennt man die so? ) der gemein getarnt war (oder wir mal wieder am quatschen).. 😳.. Mir fiel sogleich die Serie aus den 80ern "Ein Duke kommt selten allein" ein. Die schanzten auch öfter mal über etwas.. 🥴 Eigentlich nix zum lachen, da es sehr rumpelte und dem Auto mit Sicherheit nicht gut getan hat. Dennoch - nach abchecken der Lage, ob ich lachen kann- musste ich einfach darüber lachen. Der Blick von Robert, das gefühlte Hüpfen des Autos und das gerappel der Tassen... Einfach zu lustig 🤭🫣. Na, passiert ist nichts - soweit es ersichtlich ist..
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  • Kilkee Cliffs - andere Seite

    28 maja 2024, Irlandia ⋅ 🌬 13 °C

    So, nun sind 8,3 Km Fußmarsch absolviert. Entlang der Klippen, zu Beginn noch im Regen. Teilweise kam der Wasserfall durch den vorherrschenden Wind nach oben und zerstäubte die Tropfen. Die Wiesen sind sehr saugfähig, deshalb gab es heute keine nassen Schuhe für uns 😂.
    Eine herrliche Landschaft bei schnell wechselnden Lichtverhältnissen. Ein Hoch auf gute Kleidung und noch eins für gutes Schuhwerk.
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  • Cliffs of moher

    29 maja 2024, Irlandia ⋅ 🌬 14 °C

    Wir besichtigten heute die Cliffs of Moher. Der Parkplatz/ Eintritt betrug 8 € p. P.
    Wir finden, absolut sehenswert. Das Besucherzentrum ist auch nett gestaltet. Eine 4D Vorstellung gab es auch.
    Witzig fanden wir die Möwen,die an den Klippen zu ihrem Nest trudelten. Da kann der Anflug bei dem vorherrschenden Wind etwas länger dauern 😂.
    Wiki:
    Die Cliffs of Moher (irisch Aillte an Mhothair) bilden eine bekannte Kliffküste in Irland. Sie liegen an der Westküste der irischen Hauptinsel im County Clare nahe den Ortschaften Doolin (nördlich der Klippen) und Liscannor (südlich der Klippen).
    Die meist von Pflanzen überwucherten Ruinen eines befestigten Wohnsitzes eines Häuptlings werden in der Provinz Munster, so auch im County Clare, häufig mothar (gesprochen „moher“) genannt. Ursprünglich bezeichnete der Begriff eine Gruppe von Bäumen oder Büschen. Auf der Klippe nahe Hag’s Head an der Westküste des County Clare stand einst ein solches Steinfort, genannt Moher O’Ruan (irisch Mothar Uí Ruain, „O’Ruans zerfallenes Fort“). Diese Landmarke gab den Klippen ihren Namen.
    Die Klippen ragen an vielen Stellen nahezu senkrecht aus dem atlantischen Ozean und erstrecken sich über mehr als acht Kilometer. Am Südende, dem Hag’s Head, haben sie eine Höhe von ungefähr 120 m, nördlich des O’Brien’s Tower erreichen sie sogar 214 m.

    Der O’Brien’s Tower liegt etwa auf der Hälfte der Uferstrecke und entstand 1835 im Auftrag von Sir Cornellius O’Brien als Wachturm. Bei guter Sicht sind von dort aus die Aran Islands und mitunter auch die Galway Bay zu sehen. Jenseits dieser liegen die Maumturk-Berge in Connemara.

    Am Kliff leben fast ausschließlich Vögel; eine Zählung ergab 30.000 Tiere in 30 Arten. Die interessantesten sind die atlantischen Papageientaucher, die in großen Kolonien an isolierten Stellen des Kliffs und auf Goat Island leben. Des Weiteren gibt es Falken, Möwen, Krähenscharben, Trottellummen und Alke.
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  • Galway

    30 maja 2024, Irlandia ⋅ ☁️ 15 °C

    Galway gefiel uns ganz gut. Lauter Musiker trällerten ihre Lieder. Die Shops sind nett mit allerlei Krimskrams.

    Galway ist eine Hafenstadt an der irischen Westküste, die an der Mündung des Corrib in den Atlantik liegt. Zentrum der Stadt ist der im 18. Jh. angelegte Eyre Square. Rings um den beliebten Treffpunkt liegen Geschäfte und traditionelle Pubs, in denen oft traditionelle irische Musik gespielt wird. Im nahen Latin Quarter sind Teile der mittelalterlichen Stadtmauern erhalten. In den gewundenen Gassen wechseln sich Kunstgalerien, Boutiquen und Cafés mit Natursteinfassaden ab. Czytaj więcej

  • Clifden Castle

    2 czerwca 2024, Irlandia ⋅ ☁️ 15 °C

    Ein netter Spazierweg führt zu dieser Ruine. Vorbei an Pferde mit Fohlen und an hier doch sehr oft vorkommenden Steinmauern.
    Clifden Castle ist die Ruine eines Herrenhauses westlich der Stadt Clifden in der Region Connemara in der Grafschaft Galway in Irland. Es wurde um  1818 für John D'Arcy, den örtlichen Landbesitzer, im neugotischen Stil erbaut.  Nachdem es 1894 unbewohnt wurde, verfiel es. 1935 ging der Besitz an eine Gruppe von Pächtern über, die es gemeinsam besaßen, und es verfiel schnell zu einer Ruine. Czytaj więcej

  • Letterfrack Connemara NP

    3 czerwca 2024, Irlandia ⋅ ☁️ 14 °C

    Entlang der Sky Road geht es durch sanft anmutende Wildnis zum Connemara NP.
    Wir wollten auf den Berg, jedoch lag er im Nebel. Da ich die falsche Kleidung wählte, war ich innerhalb kurzer Zeit triefnass vom Nebel. Schön war das, was wir sehen konnten allemal.
    Diese Gegend hier empfinden wir als die schönste in Irland. Uns gefällt der Mix aus Felsen, Blumen, Meer und Büschen sehr gut.
    Dennoch machen wir uns fertig Richtung Nordirland, da nächste Woche Dienstag unsere Fähre nach Schottland startet.
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  • Zu schön hier...

    3 czerwca 2024, Irlandia ⋅ ☁️ 14 °C

    ... in Killary Harbor.
    Wir empfanden den County Galway am schönsten. Die Vielfältigkeit der Landschaft war wunderbar. Felsen, Meer, Seen, die Aussicht und die Straße, die hier durch führte, waren ganz nach unserem Geschmack. Nach jeder Kurve eröffnet sich erneut etwas sehenswertes. Weniger Touristentrubel und der damit verbundene Straßenberkehr ließen hier auch ein wenig nach. Es gibt "weniger" Stopps am WAW und somit verdünnt sich wohl die Anzahl der Touristen. Czytaj więcej

  • Lough Acorrymore

    3 czerwca 2024, Irlandia ⋅ ☁️ 13 °C

    .. für heute ist Schluss mit der Entdeckungsfahrt für uns. Angekommen, nähern sich Schritt für Schritt die neugierigen Schafe von den Nachbarsfeldern. 🤷🏼‍♀️
    Fazit zu Irland:
    Wir finden das Land wunderschön und sind froh, es bereist zu haben.
    Der Linksverkehr geht nach weniger Fahrtzeit ins Blut über. 😂Was bleibt auch anderes übrig? Die Straßen sind etwas gewöhnungsbedürftig. Gerade als Beifahrer sieht das Ganze bei den engen Straßen und den vielen Felsbrocken, aber auch gelegentlich ungesicherten Abgründen schlimmer aus, als es dann letztendlich ist. Die Iren sind gemütlich und haben ein sehr gutes Augenmaß. Sie lassen auch meist die größeren Vehikel passieren. Gut so bei den doch engen Straßen. Und Ausweichbuchten gibt es viele. Ein Großteil der Straßen sind in gutem Zustand, jedoch so manche ähnelt fast albanischen Straßenverhältnissen 😂. Der Teer scheint beständig am Gummi zu schneiden. Auf das Navi kann man sich hier z. T. nicht verlassen. Aber das haben wir ja schon gelernt auf der Reise 😬.
    Es gibt viele wunderschöne Wege zu wandern. Wir nutzen teilweise Komoot, wobei auch hier viele Wege noch nicht aufgezeichnet waren. Jedoch ist die Beschilderung meist ausreichend. Sehenswürdigkeiten sind oft gratis, und wenn kostenpflichtig, dann angemessen.
    Die Dieselpreise gleichen denen in Deutschland. Tankstellen gibt es häufig. Wir haben festgestellt, dass die Preise in Stadtnähe meist günstiger waren.
    Die Lebensmittelpreise variieren. Wir waren hier nur im Supervalu, der uns schon sehr teuer erschien. Na dann ab zu Lidl und hier waren die Preise ähnlich wie in D. Alkohol und Tabakwaren sind sehr teuer. Es empfiehlt sich, sich außerhalb damit einzudecken, wenn man das benötigt.
    Wir waren nicht in Restaurants, deswegen wissen wir die Preise nicht.
    Die Trinkwasserversorgung ist gut hier in Irland. Fast an jedem Strand findet man Wasserhähne mit (meist gechlort schmeckendem) Wasser. Ebenso findet man Wasser auch in Städten und oft an Spielplätzen.
    Was nicht so easy war, war die Abfallentsorgung. Für Glas und Dosen fanden wir auch in jeder Stadt Entsorgungsbehälter. Problematischer ist die Entsorgung von Restmüll und Plastik. Der Ire hütet - wie auch der Deutsche- seine Mülltonnen. Da darf keiner ran 🤷🏼‍♀️🙄! Auch hier heißt es wieder Ausschau zu halten. Wir fanden spärlich aufgestellte Entsorgungsbehälter meist in Hafennähe oder in Städten. Plastik und Papier (-Verpackungen) gaben wir immer gleich nach dem Einkauf beim Supermarkt zurück. Praktisch war das Pfandsysten, so mussten wir deswegen nicht auch noch Ausschau halten.
    Wir waren in Irland nie auf einem Campingplatz gestanden, sondern immer frei oder auf WoMo Plätzen die nichts kosteten. Davon gibt es genug.
    Das Wetter war, wie man es sich hier halt so vorstellt:Windig, z. T. kühl und regnerisch, dann wieder sonnig und warm. Auf jeden Fall ist es sinnvoll, gutes Schuhwerk und Regenkleidung mitzunehmen. Der Wechsel des Wetters geschieht- unserer Erfahrung nach- sehr schnell.
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  • Downpatrick Head

    4 czerwca 2024, Irlandia ⋅ 🌬 11 °C

    Entlang an unzähligen Rhododendron geht's zum Downpatrick Head... Waaaaahnsinn!!
    Der Wind weht stark und die Wellen Peitschen den Felsen entgegen. Wir haben so unsere Mühe, stehen zu bleiben. 😂
    An den Klippen sitzen die Möwen aufgereiht wie Perlen auf einer Schnur. Die untere Reihe bekommt eine Meerwasserdusche gratis. 🤭 Die Federn stauben die Klippen empor und verlieren sich im Wind. Hausputz auf Irisch 😂

    Website: Downpatrick Head ist mit seinen dunklen Steinschichten schwer zu übersehen.

    Der Zugang erfolgt über einen kleinen kostenlosen Parkplatz (der oft der Gischt ausgesetzt ist und Ihr Auto etwas “salzt”).

    Der Rest ist zu Fuß zu erreichen und man kann die Schönheit des Atlantischen Ozeans bewundern, der gegen die Klippen prallt. Eine schöne Statue von St. Patrick markiert den Beginn der Klippen, von wo aus man einen Blick auf Poll na Seantoine werfen können, einen 30 Meter tiefen Abgrund, der auf natürliche Weise durch die Erosion des Ozeans entstanden ist.
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  • Moyne Abbey

    4 czerwca 2024, Irlandia ⋅ 🌬 12 °C

    Weiter geht es zu einer schönen Klosterruine.
    Man muss durch Privatgelände laufen und "beware of bull" beachten. Als wir durch liefen, lagen die Kühe nur faul ihr Gras kauend auf der Nachbarswiese.

    Das Kloster Moyne (irisch Mainistir na Maighne, lateinisch Conventus de Moighean oder Conventus de Moyen, englisch Moyne Friary) wurde um 1450 während der Amtszeit Nikolaus V. durch die Familie MacWilliam Burke als ein Haus der observanten Franziskaner im Townland Moyne im County Mayo, Irland, an der Küste der Killala Bay gegründet, nur wenige Kilometer südöstlich von Killala in der gleichnamigen Diözese. Es handelt sich dabei um die erste Gründung der observanten Franziskaner in Irland, die große Bedeutung erlangte als vielfach ausgewählter Ort für die Provinzialkapitel und als eines der wichtigsten Häuser zur Ausbildung junger Franziskaner.
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  • Lough Easkey

    4 czerwca 2024, Irlandia ⋅ 🌬 10 °C

    Auf unserer Reise nach Nordirland kommen wir nicht so schnell voran 😂 hier was schönes, dort was schönes.
    Hier an diesem herrlichen Ort gibt's kein Internet, dafür Dachse und Füchse in der Nachbarschaft. Wir sind gespannt, ob sie sich zeigen 👻. Der County Sligo ist ebenfalls sehr schön anzusehen. Czytaj więcej

  • Waschtag... 🤷🏼‍♀️🙄

    5 czerwca 2024, Irlandia ⋅ 🌬 12 °C

    Heute verbrachten weine ruhige Nacht inmitten der Natur und Schafen. Weiter Richtung Norden geht die Reise.
    Da sich unsere Wäschetüte bis zum Anschlag gefüllt hat, müssen wir einen Waschtag einlegen. Angekommen an der Laundrette Revolution gleich mal die Tonne füllen. Und, eigenes Waschmittel obendrauf gegossen. Ich hoffe, das passt so, denn Waschmittel ist da auch inkludiert. Nur bei der letzten Wäsche roch es kein bißchen nach Waschmittel 🙄 und ich liebe einfach den Geruch von frischer Wäsche (dennoch war sie sauber). Noch kommen keine Seifenblasen aus der Maschine 😏....
    Inzwischen haben wir wieder einmal das Gefühl von Hektik, uns läuft mal wieder die Zeit davon und wir bewegen uns "Dead slow" voran 🤷🏼‍♀️. Na, bis Dienstag ist ja noch ein wenig Zeit das ist unser Motto. Jedoch gibt es hier noch soviel zu sehen. 😬
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  • Londonderry Derry

    6 czerwca 2024, Irlandia Północna ⋅ ☁️ 12 °C

    Wir sind in Nordirland angekommen. Das Navi springt auf mp/h um, der Provider schreibt, surfen wie zuhause.
    Was braucht es mehr 😂🤷🏼‍♀️?

    Derry [ˈdɛɹɪ] (offiziell Londonderry; irisch Doire Cholm Chille [ˈdɛɾʲə ˌxɔɫəm ˈçɪl̠ʲə], deutsch ‚Eichenhain des (hl.) Columcille‘, oder meist kurz Doire ‚Eichenhain‘) ist eine Stadt in Nordirland. Sie ist mit etwa 85.000 Einwohnern (Stand 2008) die zweitgrößte Stadt Nordirlands und viertgrößte der irischen Insel. Sie liegt am River Foyle in der historischen Grafschaft (County) Londonderry nahe der Grenze zur Republik Irland. Die Stadt Derry war seit 1973 Teil des größeren Districts Derry, zu dem auch das ländliche Umland der Stadt gehörte, und ist seit 2015 Teil des Districts Derry City and Strabane. Derry ist nunmehr einer der beiden Verwaltungssitze des Distrikts Derry City and Strabane.

    Ich habe inzwischen meine Liebe zu irische Interpreten entdeckt. Røry Gallagher und The Undertones sind zwei, die ich durch Plakate und Wandbilder entdeckt habe. Echt gut.. Gefällt mir 🥳
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  • Londonderry die 2.

    7 czerwca 2024, Irlandia Północna ⋅ ☁️ 13 °C

    Weil uns die Stadt so gut gefällt nochmal Bilder. Die Leute sind super nett! Smalltalk garantiert 🤩😍
    Ach ja, wir haben die 600 Tage leben im Auto heute erreicht. Soooo schön diese Freiheit!!! 🥳