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Sardinien 2.0

Ein zweite Mal auf das traumhafte Sardinien. Read more
  • Trip start
    May 1, 2026

    Auf geht's!

    May 1–3 in Switzerland ⋅ ☀️ 19 °C

    Deja Vu. Mit vollgepackten Auto inkl. Fahrradträger und mit diesmal zwei Kindern an Bord ging es Richtung Süden.
    Statt einen Zwischenstopp im Schwarzwald (fiel Aufgrund Jonahs Gesundheitszustandes aus) ging es wieder direkt in die Schweiz.
    Diesmal nicht ganz so easy wie bein letzten Mal, da Jonah ordentlich mit Bauchweh zu kämpfen hatte. Trotzdem erreichten wir am späten Nachmittag die überaus sonnige Schweiz. Vor Ort konnten wir noch zwei Tage Kraft sammeln, Jonah und Jara spielen, Luan nach kurzer Krankheit Chaos stiften, im Wald grillen und Lena zum Geburtstag gratulieren.

    Vielen Dank für die Gastfreundschaft hier nochmal.
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  • Heidi und alte bekannte Orte

    May 3 in Switzerland ⋅ ☁️ 21 °C

    Auf dem Weg Richtung Fähre entschlossen wir uns es extra langsam angehen zu lassen, um ein wenig Jonah und Luan entgegen zu kommen und das gute Wetter im Rheintal auszunutzen. Der erste Stopp erfolgte also schon knapp eine Stunde später im Heidiland. Trotz einer weiteren Kostprobe von Jonahs Dickkopf in Bezug auf laufen war er dann doch noch Recht begeistert von Heidis Dorf. Der Spielplatzbesuch im Anschluss überzeugte dann auch beide Kinder und sie konnten noch ausgiebig buddeln.
    Der gut gemeinte Plan ging aber leider nicht auf, und somit hatten wir bis zu unserem Übernachtungsplatz einen trotzigen und motzigen Jonah im Auto.

    Der Übernachtungsplatz, konnte hingegen ein zweites Mal überzeugen: Ruhig, quasi direkt auf der Strecke Richtung Italien, schön gelegen und ein Fluss mit mehr Steinen als das Jonah sie in den nächsten Jahren ins Wasser Werfen könnte.

    Es ging dann auch Rech früh ins Zelt um für die 4 Stunden Autofahrt am nächsten Tag gewappnet zu sein.
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  • Jetzt aber! Italien und ab auf die Fähre

    May 5 in Italy ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach der angenehmen Übernachtung in den Bergen ging es dann auch rechtzeitig weiter in Richtung Livorno.

    Ein kurzer Zwischenstopp am Luganersee musste aber noch drin sein, trotz der dauerquengelden Kinder, haben beide genug vom unterwegs sein und Auto fahren... Bisschen einkaufen, bisschen gucken, bisschen Bewegung. Weiter ging es.

    Die restliche Fahrt verlief dann auch Recht unspektakulär und in Teilen entspannt (zumindest die wo beide im Schlaf versunken waren).

    In Livorno ging es dann noch schnell ne Pizza holen, einmal im Hafen verfahren und gerade noch so hinter das Steuer hüpfen als auch schon das Boarding begann und Thomas noch mit Jonah schnell zur Toilette musste.

    An dieser Stelle für die Reisen mit Kindern eine Empfehlung für die Corsica Ferries, hier war der Kinderbereich deutlich besser als bei unseren bisherigen Überfahrten.
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  • Salut Sardegna!

    May 5 in Italy ⋅ ⛅ 18 °C

    Gegen 7:30 erreichten wir dann Sardinien.
    Kurzes Tetris Spiel der Crew beim ausladen der Autos und Motorräder und los ging es zum obligatorischen Frühstücksplatz.

    Die gleiche Idee hatten auch die etliche der Mitreisenden...Auf diversen Parkplätzen standen diverse Camper und der erste Bulli hatte sich auch schon festgefahren. 😅

    Unser ausgewählter Platz war auch schon belegt, aber, die freundliche Familie ließ und einfach hinter ihnen parken. Jonah zog es direkt ans Meer.

    Nach dem Frühstück ging es noch einkaufen und dann weiter in Richtung eines bereits bekannten Campingplatzes um Jonah und Luan Mal etwas Zeit zum herunterkommen zu geben.
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  • Camping Cavallo Bianco

    May 5–8 in Italy ⋅ ☁️ 20 °C

    Ein paar ruhige Tage auf dem Campingplatz wo wir schon vor 2 Jahren standen waren der Plan! Wie schon erwähnt brauchen Jonah und Luan etwas "Alltag".

    Kaum angekommen war Jonah dann auch schon auf dem Weg zum Strand und konnte es gar nicht verstehen das Mama & Papa erstmal das Zelt & Co aufbauen müssen. Apropos Aufbau, wir waren diesmal die "Supercamper" die tausendmal rangieren mussten bis alles passte...Markise und Dachzelt Eingang in einem Pinienhain zu arrangieren erwies sich aber auch echt komplizierter als gedacht.

    Sonderlich spektakulär war der Dienstag und auch der Mittwoch dann nicht mehr, vom Komplettaufbau unserer Markise inkl. Seitenwänden mal abgesehen. War doch Regen und Gewitter angesagt.

    Jonah störte das ganze fast gar nicht und er verbrachte fast den ganzen Tag am Strand. Luan hingehen einen Quengeltag der sich nur im Dachzel oder am Strand besserte.

    P.S.:
    Gratis Weinempfehlung in den Fotos. Dieser Vermintino ist aber auch einfach immer lecker. 😋
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  • Eine kleine Radtour

    May 7 in Italy ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute stand dann eine kleine Radtour auf dem Programm. "Pine Forest by the beach" sollte es werden, einmal ein kurzer Trip in die nächste Stadt.

    Los ging's und nachdem die ersten Probleme mit dem Bosch Navi umgangen werden konnten endete der Weg zunächst an einer überfluteten Straße. Also einmal umdrehen und die Straße entlang bevor wir wieder auf den richtigen Weg ging. Der nächste Umweg folgte dann bei der Brücke die sich gerade in Reperatur befand, aber zum Glück hatte die lokale Austernfarm ihre Damm geöffnet.

    Insgesamt eine schöne Runde, wenn auch für Rike maximal aufregend als es über ein paar Trails durch den Pinienwald ging, mehrmals ordentlich Bergab und die ein oder andere zackige Kurve. Mit Kindersitz hinten drauf gar nicht so einfach.

    Ziel der Ausfahrt war der Torre di San Gemiliano, ein alter Wachturm auf ner Klippe. Sogar Jonah war für den kurzen Aufstieg motiviert und meisterte die steile Treppe und Felsen ohne zu jammern. Belohnt wurden wir mit einer netten Aussicht.🙂

    Danach gab es noch das erste Eis und ein schneller Einkauf im Supermarkt und Zack zurück zum Campingplatz. Jonah war jedenfalls wieder begeistert vorn aufm Rad mitfahren zu können und wollte immer weiterfahren.
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  • Eat, Sleep, Repeat

    May 8–9 in Italy ⋅ ☁️ 19 °C

    Auf Jonahs ausdrücklichen Wunsch blieben wir noch eine weitere Nacht auf dem Campingplatz.

    Ein bisschen mehr im Pinienwald und am Strand spielen und später am Tag eine Radtour Richtung Norden nach Santa Maria Navarrese stand auf dem Plan. Während Jonah und Rike am Spielplatz pause machten nahm Thomas das andere Fahrrad mit dem Schlafenden Luan um noch eine Stadtrundfahrt mit Abstecher zum Aussichtspunkt zu machen.

    Oben angekommen, konnte man die Nachteile eines Urlaubes mit Fuß faulen Jonah erahnen:

    Vom Aussichtspunkt zweigte ein wunderschön aussehender Küstenwanderpfad ab.

    Nachdem obligatorischen Eis im Dorf ging es dann auch zurück Richtung Campingplatz, kochen und die Abreise Richtung Costa Rei vorzubereiten.
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  • Neuer Platz neues Glück

    May 9–13 in Italy ⋅ ☁️ 19 °C

    Weiter ging es Richtung Süden an die Costa Rei. Stellplätze werden hier unten langsam etwas rar, zumindest zu dieser Jahreszeit und viel Auswahl gab es nicht.

    So ging es auf den fast ausgebuchten Familiencampingplatz. Brechend voll, aber für unsere Zwecke mit den beiden Jungs sehr schön. Und, vor allem zur Freude, von Jonah mit einem Traumstrand und voll mit anderen Kindern.

    So gab es wieder etwas entschleunigung und, da wir bereits recht früh anreisten genug Zeit die nächsten Tage zu planen. Schließlich müssen wir noch die Flamingos finden!
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  • Auf 🦩 Jagd

    May 11 in Italy ⋅ ☁️ 20 °C

    Wildlebende Flamingos zu sehen war uns bei unserem ersten Besuch leider nicht möglich, so starten wir einen neuen Versuch.

    Unser CP lag nur knapp eine Stunde per Rad von Cape Carbonara mit seinem Naturschutzgebieten entfernt so hieß es für uns ab auf den Sattel und hin!

    Zwar führte die Route die gesamte Zeit an der Straße lang, aber immerhin nur eine Seitenstraße und dafür mit wirklich schöner Aussicht in Richtung Meer.

    In Carbonaxa angekommen fanden wir eine schlummernde Touristadt die auf den Wahnsinn der Hauptsaison wartet. Und eine Lagune getrennt vom Meer in der jetzt wirklich Mal Flamingos saßen, schwammen und fraßen. Nach einer Pause am Strand ging es dann auch auf den gleichen Weg zurück wie wir gekommen sind, inkl. Fluchen über das wirklich schlechte Bosch Navi.
    Auch der Plan den Wind, der uns auf der Hinfahrt entgegen wehte als Rückenwind mit zunehmen ging natürlich nicht auf.

    Alles in allem aber eine wirklich schöne Tour, mit einem aus voller Kehle "alle aus dem Weg" schreienden Jonah bei der Abfahrt runter vom Pass.
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  • Strand!

    May 12 in Italy ⋅ ☀️ 21 °C

    Die weiteren 2 Tage an der Costa Rei waren nicht groß verplant, so konnten Jonah und Luan ein paar Stunden an dem wunderschönen Sandstrand genießen. Bei endlich besserem Wetter chillen, am Strand rumrennen, Burgen und Tunnel bauen... Eigentlich gar nicht so schlecht, gerade mit Kindern.

    Nach einem ersten Tag mit noch etwas starken Wellen traute sich tagesdrauf schließlich auch Jonah auf seinen Bodyboard ins fast glatte Meer! Mit Ausnahme von Luan (dem war es schon an den Füßen zu kalt) kam dann auch endlich Mal jeder ins Kühle Nass des Mittelmeeres.

    Als nächstes geht's dann weiter über Cagliari in den Süd-Westen Sardiniens.
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  • Katastrophe!

    May 14 in Italy ⋅ ☀️ 22 °C

    so oder so ähnlich gestalte sich die Abreise und die Weiterfahrt.
    Thomas plagte sich bereits mit Magen-Darm Beschwerden während des Abbauens...Rike sollte später noch folgen.

    Naja, los ging es bis kurz nach Pula aber nicht ohne noch einen Zwangsstop an einer Toilette einzulegen. (Immerhin am Strand und mit Spielplatz!)

    Am Campingplatz angekommen überwiegte zunächst die Skepsis aufgrund der Lage und des allgemeinen Gefühls. Also, da geblieben fix aufgebaut und essen gekocht. Hier reihte sich dann auch Rike in die Reihe der erkrankten ein.

    Daher ging es auch früh ins Bett und das Spiel setze sich am nächsten Tag fort nur unterbrochen von einer kleinen Fahrradtour in das, immerhin, schöne Pula.

    Alles in allem aber 2 Tage zum vergessen. Zum Glück blieben die Kinder bisher verschont, Daumen drücken dass es so bleibt!
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  • Santu Antiogu - Ein Traum von Sardinien

    May 15 in Italy ⋅ ☁️ 20 °C

    Nach der Odyssee der letzten beiden Tage ging es für uns weiter in der Hoffnung auf schönere Tage, Landschaft und Campingplätze auf die Insel Sant Antiogu ganz im Südwesten Sardinens.

    Und was sollen wir sagen? Dreimal Check!

    Bessere Tage? Wir waren beide wieder fit und die Kids blieben verschont...
    Check 1. (Die unglaublich leckeren Erdbeeren hier nur als Bonus genannt)

    Der Campingplatz, der einzige auf der Insel etwas abgelegen und ohne direkten Sandstand aber in einer schönen Bucht gelegen (bei weniger Wind mit Sicherheit eine Superbadebucht für Kinder) und sehr auf Nachhaltigkeit getrimmt machte von Anfang an, obwohl recht groß, einen sympathischen Eindruck. Bisher, wohl der schönste Campingplatz auf den wir in Sardinien waren. Check 2.

    Die Landschaft, von der Küste etwas wilder als der Osten auf jeden Fall mehr unserer Ding. Die Steinküste vor dem Campingplatz ein Traumabenteuer Spielplatz für Jonah. Allerlei kleine Pfützen mit Getier, Krebsen und Steinen. In der Bucht zwei drei kleinere Inseln an denen sich spektakulär die Wellen brechen. Wunderschön! Check 3.

    So verbrachten wir den Ankunftstag auch auf den Steinen und am Strand vor dem Campingplatz und ließen Jonah sein Ding machen und genossen einfach Landschaft und Umgebung.

    Am zweiten Tag war der Plan ein paar der spektakulären Buchten mit dem Rad zu besuchen und uns einen Platz zum Baden zu suchen, das musste leider aufgrund des Windes und der teilweise, für Rike mit Luan auf dem Rad, schwer zu bewältigen Wege etwas eingeschränkt werden...Doch, wir bekamen ein ersten Eindruck warum diese Insel als Empfehlung für Radfahrer gilt. Die (Kletter)wanderung entlang der Küste vor dem Campingplatz am morgen rundete den Tag perfekt ab. (Okay, oder das Risotto mit grünen Spargel & Lachs zum Abendessen. 😋)

    Einziger Wermutstopfen bisher? Ein wenig der doch Recht starke Wind, mit den man sich aber gut arrangieren kann.
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  • Einmal rund um Sant Antiogu

    May 17 in Italy ⋅ ☀️ 17 °C

    Nachdem die Infrastruktur und diverse vorgegebenen Routen einen quasi dazu drängten schwangen auch wir uns wieder aufs Rad. Möglichkeiten gab es viele, von rein MTB tauglichen bis hinzu Gravel, Road und Trekkingrad geeigneten Routen gab es alles was das Herz begehrt...Wir entschlossen uns für eine kleine Inselumrundung. Naja zumindest fast, ein kleiner Teil des Südens wurde ausgelassen.

    Nachdem Frühstück ging es dann los, knapp 43km lagen vor uns. Erster Stop war an einer spektakulären Steilküste ein Stück nördlich vom Campingplatz.
    Natürlich bekam Jonah bereits nach knapp einer Stunde Hunger so kam der Mittagsstopp deutlich früher als geplant. 😅
    So ging es in der netten Kleinstadt Calasetta aufs Stadtfest, es gab Paninis für alle und eine schöne neue Tasche für Rike. Ein zweiter Stopp fürs obligatorische Gelato in der nächsten Stadt musste natürlich ebenfalls sein.

    Abschließend kann man sagen, die Insel hält weiterhin was sie verspricht. Schöne Landschaften mit dutzenden schönen Badebuchten die sich fürs Baden mit Kindern geradezu anbieten. Dazu alles super entspannt und naturnah.

    Den Abschluss fand der Tag aufgrund des Windes dann nicht im Meer zum Schwimmen sondern in der Beach Bar beim wohlverdienten Abschluss Aperol.

    Ciao Sant Antiogu! Wir sehen uns wieder. 👋🏻
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  • Algehro, oder auf Piratenjagd

    May 18–19 in Italy ⋅ ⛅ 17 °C

    Für uns hieß es dann schließlich Abschiednehmen von der schönen Insel und wir machten uns auf den langen Weg zurück Richtung Norden. Algehro hieß das nächste Ziel. Eine schöne Festungsstadt im Nordwesten der Insel. Die 4 Stunden Fahrt dorthin zogen sich ein wenig, aber Jonah und Luan machten das ganze sehr gut mit.

    In Algehro angekommen schlugen wir fix unserer Zelt auf einem altbekannten Platz auf und im Anschluss zu Fuß in die Stadt. Die kompletten 3km machte Jonah ohne großes Murren mit! Ein wenig Animation mit diversen Mauern, Sandhügeln und Wettrennen und das ganze lief sich wie von selbst. Ein wenig durch die Gassen bummeln, im Anschluss eine gute Pizza genießen und Jonah konnte auf der ehemaligen Festungsmauer seine Fantasie freien Lauf lassen, rumtoben und tauchte in die Welt der Piraten und Seeräuber ein. Das ganze funktionierte so gut das sogar der komplette Rückweg wieder zu Fuß erfolgte.

    Morgen geht's dann zurück Richtung Nord-Osten. Palau sollten die letzte Station vor der Fähre sein
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  • Palau

    May 19–21 in Italy ⋅ 🌬 18 °C

    Der letzte Stopp für uns bevor die Fähre geht war dann Palau im Nord-Osten von Sardinien.

    Dadurch das hier die Fähren Richtung La Maddalena gingen war es auch bisher der Spot der wohl am meisten von Touristen überlaufen war. Wir fanden aber dennoch einen Platz auf einem schönen kleinen Campingplatz, ausnahmeweise auch Mal komplett ohne Wind am Strand!
    Die kleine Bucht am Strand war zwar Recht steinig, was aber Vorteile für die Wassertemperatur hatte so das neben Jonah sogar Luan endlich im Meer baden konnte.
    Bis auch zwei kleinere Ausflüge nach Palau und Sachen für die Rückreise sortieren stand daher auch eher Strandleben als großartige Action auf dem Plan. Beide Kids waren dementsprechend happy, was will man mehr?

    P.s. Das gesalzene Pistazieneis in der lokalen Eisdiele ist übrigens hervorragend!
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  • Zurück nach Hause! 🥹

    May 21–23 in Italy ⋅ ☀️ 20 °C

    Abends am 21. ging dann leider die Fähre zurück aufs Festland. Auch wenn Jonah schon ganz heiß war auf die Fähre, viel es im trotzdem schwer Sardinen tschüss zu sagen.

    Die Rückfahrt war den relativ und unproblematisch, trotz Vollsperrung im Ruhrgebiet! und wurde von Jonah und Luan sehr gut weggesteckt auch wenn Luan die letzten Tage echt kein Bock mehr auf seinen Kindersitz hatte.

    Zwischenstopps in Wil, Nagold und in Zons am Rhein erleichterten das ganze etwas. Der schöne Spielplatz am Fluss bei Andeer war aber der schönste Pausenplatz auf der ganzen Strecke.

    Gegen frühen Nachmittag hieß es dann unter lauten Jubelrufen von Jonah "Hallo sonniges Herringhausen!"
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    Trip end
    May 24, 2026