Haus + Garten von Claude Monet in Giverny
17. juni, Frankrig ⋅ ☀️ 27 °C
Nicht weit von Rouen entfernt, liegt das kleine, eher unscheinbare Dorf Giverny.
Bekanntheit erlangte dieser Ort durch den französischen Maler Claude Monet (1840 – 1926), der ab 1883 hier lebte und arbeitete und einer der Begründer des Impressionismus war.
Berühmt sind vor allem seine von Licht, Natur und wechselnden Farben geprägten Bilder, von denen viele in seinem eigenen, Garten entstanden sind, so auch seine bekanntesten Gemälde vom Seerosenteich mit der japanischen Brücke.
Zu dem Anwesen gehören das ehemalige Haus von Claude Monet mit seinem zweigeteilten Garten und sein Atelier https://claudemonetgiverny.fr/.
Der Blumengarten „Clos Normand liegt direkt vor dem Haus und der japanisch inspirierte Wassergarten ist auf der gegenüberliegenden Straßenseite zu finden. In letzterem befindet sich die mit Glyzinien bedeckte berühmte japanische Brücke.
Wir sind heute hier, um uns den über Jahre von Monet selbst gestaltete Garten anzuschauen, der von der Fondation Claude Monet verwaltet wird https://claudemonetgiverny.fr/en/.
Das ehemalige Zuhause des Künstlers ist eine einzige Blütenpracht.
Direkt nach dem Betreten des am Wohnhaus gelegenen Gartens, den wir übrigens definitiv nicht für uns alleine haben 😏😉, beginnt das Blütenmeer.
Es gibt viele einzelne Bereiche, in denen alle möglichen Blumen durcheinander bzw. nebeneinander gepflanzt sind.
Für mich wirkt es wie eine gepflegte Unordnung, so dass ich gar nicht alle Pflanzen einzeln erfassen kann.
Eigentlich möchten wir uns auch das Haus mal von innen anschauen, aber es stehen so viele Besucher in der Warteschlange und das bei der Hitze, dass wir weiter in den zweiten Garten gehen.
Hier im "Wassergarten" findet man immer wieder Sitzmöglichkeiten, um die verschiedenen Gartenräume zu genießen und besonders beliebt sind heute die Bänke im Schatten 😉.
Auch in diesem Bereich des Gartens laufen wir über alle Wege und natürlich über die zwei so berühmten Brücken.
Mir gefallen Monets Gärten wirklich sehr gut. Trotz der vielen Touristen macht es Spaß die einzelnen Bereiche zu entdecken und die verschiedenen Sichten und Pflanzen zu genießen.
Auf dem Weg zum Ausgang kommen wir auch am Haus nochmal vorbei, aber die Warteschlange ist noch länger geworden und das bei steigender Temperatur, so dass wir beschließen, den Garten zu verlassen und jetzt eine Kleinigkeit essen zu gehen.
Die Eintrittskarten habe ich übrigens schon einige Zeit vor dem Urlaub online gekauft, so wie es auf der Homepage empfohlen wird. Selbst in der Vorsaison, ist der Andrang groß.Læs mere































RejsendeDu hast es gut ausgedrückt. Geordnete Unordnung in dem einen Garten 😉😂
Sabine-on-Tour👍😁😉
Rejsende
Ein sehr schönes Haus