• Sabine-on-Tour
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Frankreich - Normandie 2026

Eine Genussreise für Augen und Gaumen in die Normandie...
Der Name Normandie stammt übrigens von den Wikingern ab, die früher "Nordmänner" genannt wurden und den Norden Frankreich ab dem 9. Jahrhundert besiedelten.
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  • Trip start
    June 15, 2026

    Von Brühl nach Rouen

    June 15 in France ⋅ ☁️ 26 °C

    Heute früh geht es los in die Normandie.

    Eigentlich wollte ich eine organisierte Gartenreise nach England machen, die schon sehr lange auf meiner Urlaubswunschliste steht.

    Bei einem gemeinsamen Essen mit Freunden in Brühl habe ich von meinen Plänen erzählt und Brigitte hegte anscheinend auch schon seit einiger Zeit denselben Wunsch, im Gegensatz zu ihrem Göttergatten Klaus und so hat es sich ergeben, dass wir unabhängig voneinander mal geschaut haben, was es für Angebote gibt.
    Aber entweder waren die für uns interessanten Reisen bereits ausgebucht oder viel zu teuer, so dass wir alles schon um ein Jahr verschieben wollten.

    Von einer Bekannten bekam ich dann den Tipp, dass es auch in der Normandie wunderschöne Gärten und Parkanlagen gibt und als Zugabe noch das deutlich bessere Essen 😉😊.

    Was soll ich sagen, heute beginnt unsere „Genussreise für Augen und Gaumen“ in die Normandie.

    Die erste Station in Frankreich wird Rouen sein und auf der Fahrt dorthin mit meinem Auto, hole ich Brigitte gegen 9 Uhr morgens in Kerpen ab und das Abenteuer beginnt…

    Die Fahrt verläuft ohne Probleme, bis auf den Komplettausfall des Navis in Belgien, so dass wir gegen 15 Uhr im Hotel Grand Hôtel de la Seine https://hotelseinerouen.com, in Rouen, ankommen und unsere Zimmer beziehen.
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  • Rouen

    June 15 in France ⋅ ☁️ 28 °C

    Die Hafenstadt Rouen, die offiziell auch als „Französische Stadt der Kunst und der Geschichte“ bezeichnet wird, liegt an der Seine und ist die Hauptstadt der nordfranzösischen Region Normandie.

    Unter der römischen Herrschaft und im Mittelalter, hat Rouen eine bedeutende Rolle gespielt und so gibt es auch heute noch viele historische Fachwerkhäuser und andere Bauwerke, die nicht nur links und rechts der kopfsteingepflasterten Fußgängerzone zu sehen sind, sondern in der ganzen verwinkelten Altstadt.

    Tja, und so laufen wir jetzt, nach der langen Fahrt, durch genau diese Gassen und an manchen Stellen fühle ich mich tatsächlich in eine andere Zeit zurückversetzt.
    Durch die leider vorhandenen dunklen Regenwolken, wirkt vieles etwas düster, was aber ganz gut zu unserer Vorstellung vom Mittelalter passt 😉.

    Dominiert wird das Stadtbild übrigens von den Türmen der Kathedrale Notre-Dame, die schon von weitem zu sehen sind.
    In die Geschichte eingegangen hingegen ist Rouen vor allem, weil Jeanne d´Arc hier 1431 hingerichtet wurde.

    Dank der Bilderserie „Die Kathedrale von Rouen“ von Claude Monet, ist die mitten in der Stadt liegende gotische Cathedrale Notre-Dame de Rouen eine der weltweit bekanntesten überhaupt.
    Im 12. Jh. wurde mit dem Bau begonnen und das auf dem Fundament einer Basilika aus dem 4. Jh. und einem Ensemble aus dem 11. Jh..
    Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Bauwerk mehrfach zerstört oder stark beschädigt und von Handwerkern der jeweiligen Zeit immer wieder renoviert und so kamen neue architektonische Einflüsse dazu.
    Heute gilt die mit 64 Glocken bestückte Kathedrale als die „menschlichste aller Kathedralen“.

    Ebenfalls mitten in der Stadt steht das Wahrzeichen der Altstadt, der aus dem 14. Jh. stammende große Uhrenturm "Le Gros Horloge" (die Große Uhr) mit der Wochenuhr, bei der es sich um eine große astronomische Uhr ohne Minutenzeiger handelt.
    Über diese Uhr wurde die Schifffahrt über die Tiden informiert, die hier auch heute noch bis zu 5 Meter ausmacht.

    Nach so viel Geschichte schon am Tag der Ankunft, wollen wir gerne etwas früher zum Abendessen, zumal wir auch kein Mittagessen hatten.
    Tja, was uns aber gar nicht bewusst war ist, dass die Restaurants erst um frühestens 19 Uhr öffnen.

    Wir beschließen spontan, einfach etwas aus einer Boulangerie zu holen und so sitzen wir kurz darauf vor der architektonisch außergewöhnlichen Kirche der Heiligen Jeanne d’Arc (erbaut 1979), auf den Steinen einer kleinen Grünfläche am Place du Vieux-Marché (der Ort, an dem Jeanne d'Arc getötet wurde) und genießen unser Abendessen.

    Jeanne d'Arc, auch „Jungfrau von Orléans“ genannt, war eine französische Kämpferin im Hundertjährigen Krieg. Sie behauptete, göttliche Visionen zu haben, die sie dazu aufforderten, Frankreich gegen England zu unterstützen. Mit nur etwa 17 Jahren führte sie französische Truppen zu wichtigen Siegen, besonders bei der Befreiung von Orléans 1429.

    Später wurde sie gefangen genommen, wegen Ketzerei verurteilt und 1431 mit 19 Jahren auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Jahre danach wurde das Urteil aufgehoben, und 1920 sprach die katholische Kirche sie heilig. Heute gilt sie als Symbol für Mut, Glauben und Frankreichs Unabhängigkeit.
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  • Château de Martainville

    June 16 in France ⋅ ☁️ 17 °C

    Auf dem Weg nach Lyons-la-Forêt, unserem ersten Ziel des heutigen Tages, sehen wir auf der rechten Straßenseite einige Türme und beschließen eine spontane Besichtigung des Château de Martainville.

    Als wir näher herangehen zeigt sich die schöne, fast schon elegant zu bezeichnende Architektur des Gebäudes aus der frühen Renaissance.

    Zu dem historische Bauwerk mit seiner roten Bachsteinfassade und den markanten Türmen, gehört auch noch ein schöner Garten, der gerade von Gärtnern in Schach gehalten wird.

    Der sogenannte „Jardin Retrouvé“ wurde nach dem Vorbild eines Renaissancegartens gestaltet und beherbergt eine Vielzahl von unterschiedlichen Pflanzen, die sich wunderbar ergänzen.

    Zwischen Buchsbaumpflanzen, Ziergräsern und blühenden Pflanzen, gibt es auch noch Apfel- und Birnbäume, teilweise sogar als Spalierhecken gepflanzt.
    Brigitte ist so begeistert von diesen Spalierobstpflanzen, die hier als Beetbegrenzung genutzt werden, dass ich mir sicher bin, dass das ihr nächstes Projekt im eigenen Garten sein wird 👍😉.

    Eine wirklich gelungener kleiner Garten auf dem großen Gelände.
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  • Lyons-la-Forêt

    June 16 in France ⋅ ☁️ 19 °C

    Weiter geht es jetzt nach Lyons-la-Forêt, einem kleinem Dorf mitten in der Normandie, welches als eines der schönsten in Frankreich gilt und von einem jahrhundertealten Buchenwald umgeben ist.

    Mit den alten Fachwerkhäusern aus dem 17. und 18. Jh., den engen, mit Blumen verzierten Gassen und der ruhigen Atmosphäre, wirkt der Ort unglaublich gemütlich und fast ein wenig märchenhaft, so als wäre die Zeit stehen geblieben.

    Geprägt wird der am Fluss Lieure gelegene Ort vor allem von der historischen Markthalle, in der auch heute noch regelmäßig der Wochenmarkt stattfindet.

    Des weiteren hielt sich Maurice Ravel, in der Zeit von 1917 bis 1922, 2 x für längere Zeit im Haus seiner Taufpatin in Lyons-la-Forêt auf, wo er mehrere Stücke komponierte.

    Da bei unserer Ankunft der Himmel noch immer voller dunkler Wolken ist, wirkt vieles leider etwas düster, aber nach und nach lockert es etwas auf und die Sonne lässt sich auch mal blicken. Sofort wirken die alten Hausfassaden viel freundlicher.

    Zum Abschluss genießen wir noch einen Salat zum Mittagessen, mit Blick auf die alte Markthalle und dann fahren wir weiter zu unserem nächsten Ziel für den heutigen Tag.
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  • Le Jardin des Sculptures, Château de Bois-Guilbert

    June 16 in France ⋅ ☀️ 23 °C

    Ebenfalls nicht weit von Rouen entfernt, liegt das 400 Jahre alte Château de Bois-Guilbert mit seinem Skulpturengarten https://www.lejardindessculptures.com.

    Als wir nach der ca. 40 minütigen Fahrt auf schmalen Straßen, gesäumt von unzähligen Feldern (ich habe das Gefühl, wir sind mitten in der Kornkammer des Landes), hier ankommen, haben sich die Wolken fast ganz verzogen und das Château strahlt uns regelrecht an.

    Während wir zwischen alten Bäumen, verwunschenen Wegen und weiten Grünflächen, regelrecht lustwandeln (es ist wiklich ein Genuss für die Augen), tauchen immer wieder Skulpturen auf.
    Manchmal fast versteckt oder ganz bewusst in Szene gesetzt, immer sind die Kunstwerke aber harmonisch mit der Natur verbunden. Jede Figur hat ihren Platz in diesem schönen Garten, mit den verschiedensten Räumen und vielen tollen Sichtachsen, gefunden.
    So sind einige Kunstwerke z. B. direkt vor einem Feld mit Leinpflanzen platziert, welche zur Zeit in einem wunderschönen hellen Blauton blühen.

    Dieser Garten der Ruhe und Entschleunigung, wurde zwischen 1988 und 1995 von dem Landschaftsbildhauer Marc de Pas erschaffen, als er das Familienanwesen übernahm. Insgesamt sind ca. 70 seiner Werke im weitläufigen Garten zu finden.
    Was auffällt ist, dass die meisten seiner Arbeiten von Personen sehr detailliert gearbeitet sind und die Gesichter Zufriedenheit, Ruhe und Entspannung ausstrahlen, ganz nach dem Motto des Gartens.

    In den letzten 30 Jahren wurden auf dem 7 Hektar großen Areal auch ca. 10.000 Bäume und Sträucher gepflanzt.

    Wir sind hier in einer fantastischen Parkanlage, in der man wunderbar auf Entdeckungsreise gehen kann...

    Zum Abschluss sehen wir uns im Château noch eine kleine Ausstellung an, aber das absolute, sehr empfehlenswerte Highlight ist der Skulpturengarten, den wir heute fast für uns alleine haben.
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  • Haus + Garten von Claude Monet in Giverny

    June 17 in France ⋅ ☀️ 27 °C

    Nicht weit von Rouen entfernt, liegt das kleine, eher unscheinbare Dorf Giverny.

    Bekanntheit erlangte dieser Ort durch den französischen Maler Claude Monet (1840 – 1926), der ab 1883 hier lebte und arbeitete und einer der Begründer des Impressionismus war.

    Berühmt sind vor allem seine von Licht, Natur und wechselnden Farben geprägten Bilder, von denen viele in seinem eigenen, Garten entstanden sind, so auch seine bekanntesten Gemälde vom Seerosenteich mit der japanischen Brücke.

    Zu dem Anwesen gehören das ehemalige Haus von Claude Monet mit seinem zweigeteilten Garten und sein Atelier https://claudemonetgiverny.fr/.
    Der Blumengarten „Clos Normand liegt direkt vor dem Haus und der japanisch inspirierte Wassergarten ist auf der gegenüberliegenden Straßenseite zu finden. In letzterem befindet sich die mit Glyzinien bedeckte berühmte japanische Brücke.

    Wir sind heute hier, um uns den über Jahre von Monet selbst gestaltete Garten anzuschauen, der von der Fondation Claude Monet verwaltet wird https://claudemonetgiverny.fr/en/.

    Das ehemalige Zuhause des Künstlers ist eine einzige Blütenpracht.
    Direkt nach dem Betreten des am Wohnhaus gelegenen Gartens, den wir übrigens definitiv nicht für uns alleine haben 😏😉, beginnt das Blütenmeer.
    Es gibt viele einzelne Bereiche, in denen alle möglichen Blumen durcheinander bzw. nebeneinander gepflanzt sind.
    Für mich wirkt es wie eine gepflegte Unordnung, so dass ich gar nicht alle Pflanzen einzeln erfassen kann.

    Eigentlich möchten wir uns auch das Haus mal von innen anschauen, aber es stehen so viele Besucher in der Warteschlange und das bei der Hitze, dass wir weiter in den zweiten Garten gehen.

    Hier im "Wassergarten" findet man immer wieder Sitzmöglichkeiten, um die verschiedenen Gartenräume zu genießen und besonders beliebt sind heute die Bänke im Schatten 😉.
    Auch in diesem Bereich des Gartens laufen wir über alle Wege und natürlich über die zwei so berühmten Brücken.

    Mir gefallen Monets Gärten wirklich sehr gut. Trotz der vielen Touristen macht es Spaß die einzelnen Bereiche zu entdecken und die verschiedenen Sichten und Pflanzen zu genießen.

    Auf dem Weg zum Ausgang kommen wir auch am Haus nochmal vorbei, aber die Warteschlange ist noch länger geworden und das bei steigender Temperatur, so dass wir beschließen, den Garten zu verlassen und jetzt eine Kleinigkeit essen zu gehen.

    Die Eintrittskarten habe ich übrigens schon einige Zeit vor dem Urlaub online gekauft, so wie es auf der Homepage empfohlen wird. Selbst in der Vorsaison, ist der Andrang groß.
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  • Domaine de Bizy in Vernon

    June 17 in France ⋅ ⛅ 30 °C

    Auf dem Rückweg nach Rouen fahren wir durch Vernon, wo sich das Schloss de Bizy befindet.

    Spontan beschließen wir, uns das Anwesen mal anzuschauen und so buchen wir eine Führung durch das Schloss mit anschließender Besichtigung der Parkanlage.

    Da das Schloss noch von der Familie bewohnt wird, dürfen tatsächlich nur 3 Räume besichtigt werden. Es sind sehr unterschiedliche Räume, die allerdings eines gemeinsam haben und das ist der tolle Blick auf den weitläufigen englischen Landschaftspark des Anwesens.

    Wie wir erfahren, wurde das Gebäude, seit dem Bau im 18. Jahrhundert, mehrfach umgebaut und erweitert und auch der Park wurde nach den Wünschen des jeweiligen Besitzers umgestaltet.

    Bis heute wird das Schloss oft als das „Versailles der Normandie“ bezeichnet wird.

    Neben dem englischen Landschaftspark, gibt es auch noch einen italienischen Garten und einen kleinen französischen Garten, die wir uns natürlich anschauen.
    Allerdings ist uns schleierhaft was daran italienisch und französisch sein soll.

    Es ist zwar insgesamt ein sehr großer Park, aber ohne irgendetwas Besonderem und es könnte alles etwas gepflegter sein.
    Im Vergleich zu dem Skulpturengarten. in dem wir gestern waren, gefällt es uns hier nicht so gut.

    Wieder in Rouen angekommen, gehen wir direkt zum Abendessen in ein Restaurant an der Seine und lassen es uns schmecken.

    Ziemlich geschafft durch die heutige Hitze, lassen wir den Abend dann auch ausklingen.
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  • Caen

    June 18 in France ⋅ ☁️ 24 °C

    Nach dem Frühstück geht es weiter in Richtung Mont Saint Michel.

    Wir beschließen ca. die Hälfte der Strecke, bis Caen, abseits der Autobahn zu fahren und so juckeln wir durch die Orte und Landschaft.

    Gegen Mittag erreichen wir dann in Caen und fahren erst einmal zur Burg hoch, die im 11. Jahrhundert von Wilhelm dem Eroberer erbaut wurde und zu den größten mittelalterlichen Festungen Europas gehört.

    Schon beim Betreten der Anlage zeigen sich die Ausmaße der Burg und die mächtigen Steinmauern und die großen Türme zeugen von der Bedeutung dieser Festung.

    Leider zeigt sich das Wetter nicht von seiner besten Seite und so ist der Blick über Caen doch etwas beeinträchtigt.

    Als es zu regnen beginnt, gehen wir zum Auto und fahren runter in die Stadt, um dort eine Kleinigkeit zu Essen.

    Anschließend geht es noch kurz in die Einkaufsstraße, um einen Stecker für mein Smartphone-Ladekabel zu kaufen, da ich meinen zu Hause vergessen habe 😏😉...
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  • Mont Saint Michel - Auberge de la Baie

    June 18 in France ⋅ ☀️ 23 °C

    Gegen 16:30 Uhr sind wir in unserer Unterkunft für die nächsten zwei Nächte, in der Auberge de la Baie - Hôtel Mont Saint-Michelhttps://hotels.le-mont-saint-michel.com/nos-hot….

    Das Hotel liegt in Pontorson, unweit von Mont Saint Michel und von einer Schafweide gegenüber, haben wir einen fantastischen Blick auf dieses Weltkulturerbe, welches sich aus dem Wattenmeer und den umliegenden Polderwiesen erhebt.

    Da die Auberge momentan kein Abendessen anbietet, fahren wir in den Bereich mit den ganzen Hotels und Restaurants, vor der Brücke nach Mont Saint Michel.
    Hier gibt es tatsächlich nur Touristen, aber das Essen ist wirklich lecker.

    Kurz vor dem Sonnenuntergang gehen wir quer Feld ein, durch die Schafherde hindurch, um Fotos zu machen. Alleine sind wir dabei zwar nicht, aber es sind recht wenige Menschen, die die gleiche Idee haben wie wir.
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  • Mont Saint Michel

    June 19 in France ⋅ ☁️ 21 °C

    Nach dem Frühstück machen wir uns direkt auf zur Klosterinsel, die allerdings noch vollkommen im Nebel liegt.
    Wir laufen entlang der Schafswiese in der Hoffnung, dass Mont Saint Michel dem Nebel entsteigt und ganz langsam ist das auch der Fall, zumindest teilweise.

    An der Brücke angekommen, geht es mit dem Shuttlebus rüber und wir betreten dieses fantastische Gebilde im Norden Frankreichs, gelegen zwischen der Normandie und der Bretagne https://visit-mont-saint-michel.com/de.
    Wir laufen kreuz und quer durch die engen und verwinkelten mittelalterlichen Gassen, mit den übereinander gebauten mehrstöckigen Gebäuden, die den Ort bis heute einzigartig machen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Mont-Saint Michel zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört und eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Frankreichs ist.

    Der Überlieferung nach erschien dem Bischof Aubert von Avranches, im Jahr 708, der Erzengel Michael und forderte ihn auf, auf dem Felsen eine Kirche zu bauen, die daraufhin auch den Namen „Mont-Saint-Michel“ erhielt.

    Im Mittelalter wurde der Mont Saint Michel dann zu einem wichtigen Pilgerort und zog Menschen aus ganz Europa an.
    Während des Hundertjähriger Krieg galt die Insel übrigens als Symbol des französischen Widerstands, da sie trotz der vielen Angriffe nie erobert wurde.

    Besonders faszinierend sind auch die starken Gezeiten, die zu den höchsten Europas gehören, durch die der Mont-Saint-Michel je nach Wasserstand wie eine echte Insel wirkt.

    Durch das Wetter wirkt alles wieder etwas düster und so beschließen wir, mit dem Bus zurück zu fahren und etwas zu Mittag zu essen.
    Da sich in dieser Zeit die Wolken etwas gelockert haben, fahren wir für eine kleine Runde nochmal auf die Insel und danach laufen wir zurück zum Hotel und machen eine kleine Siesta 😉.
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  • Mont Saint Michel

    June 19 in France ⋅ ☀️ 23 °C

    Zum Abendessen sind wir im gleichen Restaurant wie gestern und vor dem Essen und auch danach, laufen wir zur Schleuse und genießen von dort nochmal den Blick auf Mont Saint Michel und das bei jetzt bestem Wetter...

    Wir haben Glück und zwei der nebeneinander liegenden Sitzmöglichkeiten auf der Brücke sind noch frei und so lassen wir diesen Tag nochmal Revue passieren und das Abseits der Touristenmassen.
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  • Deauville

    June 20 in France ⋅ ☁️ 32 °C

    Nach dem Frühstück und bevor wir gegen 10 Uhr nach Étretat aufbrechen, zieht es mich zum letzten Mal zur Schafsweide, mit dem tollen Blick auf Mont Saint Michel 😉😊.

    Nach ca. zwei Stunden Fahrt in Richtung Étretat, machen wir einen Stopp in Deauville, um uns diesen schönen Badeort anzuschauen.

    Der erste Weg führt uns zum langen Sandstrand, an dem sich auch die historischen Strandkabinen befinden, wobei jede Kabine nach einer berühmten Persönlichkeit benannt ist.

    Dieser Ort macht seinem Ruf wirklich alle Ehre. Mit seinen schönen, alten normannischen Villen, dem maritimen Flair und den schönen Boutiquen, strahlt er Luxus und Gelassenheit aus.
    Es macht Spaß, hier entlang zu schlendern.

    In einem netten Restaurant genießen wir einen leckeren Salat mit Riesengarnelen, bevor wir langsam wieder aufbrechen, um weiter nach Étretat zu fahren.

    Als wir gegen 17:30 Uhr ankommen, erwartet uns das schon bekannte Parkplatzproblem.
    Dieser Ort ist einfach zu klein für die vielen Touristen.
    Vor der Touristeninfo ergattere ich tatsächlich einen kostenlosen Platz für 30 Minuten und dort erfahren wir auch, wo wir in den nächsten Tagen recht gut parken können.

    Zuerst geht es aber zu unserer Unterkunft Chambre D'hôte Villa Maurice.
    Während ich das Auto zum Parkplatz bringe, bleibt Brigitte mit dem ganzen Gepäck dort und klärt alles mit der Hausbesitzerin.

    Den ersten Abend in Étretat lassen wir mit einem Spaziergang durch den Ort und einem Gläschen Wein, bzw. einem Mojito, ausklingen.
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  • Étretat - Kapelle Notre Dame de la Garde

    June 21 in France ⋅ ☀️ 28 °C

    Den heutigen Tag verbringen wir in Étretat, einem kleinen Ort an der Küste, der für seine atemberaubenden weißen Kreidefelsen und natürlichen Felsformationen, die aus dem Ärmelkanal emporragen, bekannt ist.

    Nach dem Frühstück steigen wir hoch zur Kapelle Notre-Dame-de-la-Garde, welche oben auf der Falaise d’Amont, einer der beiden berühmten Felsklippen von Étretat, liegt.

    Ursprünglich wurde die Kapelle im 19. Jahrhundert (1856) von Fischern erbaut und der Heiligen Maria, Schutzpatronin der Seefahrer, gewidmet. Sie war ein Ort des Gebets und der Hoffnung für die Männer, die täglich hinaus aufs oft stürmische Meer fuhren und für ihre Familien, die an Land blieben und bangten.
    Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, wurde sie 1950 schlicht aber schön wieder aufgebaut.

    Der Blick von hier oben auf die Falaise d’Aval (eine hoch aufragende weiße Klippe mit einem monumentalen natürlichen Felsbogen, der vom Meer erodiert wurde und bei Ebbe zugänglich ist) mit ihrer berühmten Felsnadel
    und das weite Meer, welches sich bis zum Horizont erstreckt, ist einfach wunderschön .
    Auf einer Bank sitzend genießen wir diesen tollen Panoramablick und erholen uns so auch von dem steilen Aufstieg.

    Unweit der Kapelle steht eines der markantesten Wahrzeichen von Étretat, das Nungesser-und-Coli-Denkmal, welches an die französischen Flieger Charles Nungesser und François Coli erinnert.
    Am 8. Mai 1927 starteten sie mit ihrem Flugzeug „L'Oiseau Blanc“ zum Versuch, als Erste nonstop von Paris nach New York zu fliegen. Über Étretat wurde das Flugzeug zum letzten Mal auf französischem Boden gesehen und danach verschwand es spurlos über dem Atlantik – bis heute eines der großen Rätsel der Luftfahrtgeschichte.

    Das heutige Denkmal wurde 1962 eingeweiht und es ist eine 24 Meter hohe, schräg aufragende Betonspitze, die in einem Winkel von etwa 60 Grad in den Himmel weist.
    Die Form soll den Aufstieg und den Flug der „Weißen Vogel“ symbolisieren.
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  • Étretat - Jardin d'Étretat

    June 21 in France ⋅ ☀️ 30 °C

    Weiter geht es in den Jardin d'Etretat, einem wunderschön angelegten Garten hoch über den Klippen des Ortes, der quasi neben der Kapelle liegt.

    Der von Claude Monet beeinflusste Garten verbindet die Natur mit sorgfältig geformten Sträuchern und avantgardistischer Kunst, u. a. in Form von vielen Steinskulpturen und das immer wieder begleitet von leiser Entspannungsmusik im Hintergrund.
    Hinzu kommt auch noch der wunderbare Blick auf das Meer und die Felsformationen Falaise d’Aval, der schon Monet und andere Künstler inspiriert hat.

    Wie haben Glück und sind die ersten Besucher, die die Anlage betreten und können so einige Bereiche erst einmal ohne zu viele andere Menschen genießen.
    Die vielen Köpfe mit den sehr unterschiedlichen Emotionen sind faszinierend, aber gleichzeitig auch irgendwie etwas skurril.

    Aber auf alle Fälle ist dieser schöne und ausgefallene Garten einen Besuch wert.
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  • Étretat - auf den Klippen + Sonnenuntergang

    June 21 in France ⋅ ⛅ 34 °C

    Auf den Klippen gehen wir jetzt ein Stück des Pfades, immer entlang des Abhanges, mit fantastischen Ausblicken auf die Kreidefelsen der Alabasterküste.

    Irgendwann geht es den gleichen Weg wieder zurück und dann die Treppen hinunter zum Strand von Étretat.

    Wir laufen etwas durch den Ort, gehen zum Mittagessen in eines der unzähligen Restaurants und machen dann etwas Siesta, bevor wir uns noch den Sonnenuntergang anschauen und einen Sundowner genießen.
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  • Honfleur + Trouville

    June 22 in France ⋅ ☀️ 39 °C

    Heute sind wir wieder mit dem Auto unterwegs und unser erster Stopp ist in Honfleur.

    Für ein paar Stunden schlendern wir bei tropischen Temperaturen durch dieses nette Hafenstädtchen, das als eines der schönsten in der Normandie gilt.

    Entlang dem neueren Hafenbecken gehen wir in Richtung Vieux Bassin, dem historischen Gegenstück, welches umgeben ist von alten, bunten, schmalen Häusern, so dass alles recht malerisch wirkt.
    Zudem gibt es überall kleine Cafés, Galerien und Geschäfte, die zum Verweilen einladen.

    In der Altstadt laufen wir kreuz und quer durch die verwinkelten Gassen und kommen auch zur Kirche Sainte-Catherine.
    Bei der von Schiffszimmerleuten errichteten Kirche handelt es sich übrigens um die größte Holzkirche Frankreichs. Wir dachten erst, es handelt sich um eine historische Markthalle, die es in so vielen Orten gibt 😉.

    Gegen Mittag kehren wir zum Essen in ein nettes Restaurant ein und entfliehen dadurch auch der Hitze. Inzwischen sind es über 30 Grad und alle suchen nur noch schattige Plätze...😓

    Zum Essen bestellen wir uns Muscheln und Lachs und beides schmeckt sehr gut.

    Trotz der hohen Temperaturen beschließen wir, doch noch nach Trouville zu fahren.

    Als wir dort ankommen, gibt es jedoch so gut wie keinen Schatten und der Ort ist extrem aufgeheizt.

    Wir gehen durch eine kleine Fischmarkthalle, die durch das viele Eis, zum Kühlen der ganzen Meeresfrüchte, einigermaßen temperiert ist und werfen nur einen kurzen Blick auf den überhitzten Strand.

    In einem klimatisierten Supermarkt kaufen wir uns etwas Kühles zum Trinken und setzen uns auf die beiden einzigen vorhandenen Stühle neben der Tür - eine Wohltat...
    Irgendwann trauen wir uns wieder raus und laufen direkt gegen eine Wand aus Hitze.
    In einer Nebenstraße finden wir eine kleine Lokalität, wo wir uns wieder niederlassen 😏😓😉...

    Was für ein Besuch dieser Stadt...
    Vor lauter Hitze habe ich tatsächlich das Fotografieren vergessen...😏😉😂 (bis auf den Fischmarkt).

    Zurück in Étretat, wo es genauso heiß ist, kaufen wir uns Melonen, Bananen und Chips und genießen das als Abendessen im Hotel...
    Wir sind einfach zu platt, um noch irgendwohin zu gehen.

    Übrigens haben wir heute noch 2 x die fantastische Pont de Normandie überquert (nach dem ersten Mal, als wir von Mont Saint Michel/Deauville kommend nach Étretat gefahren sind), bei der es sich um eine der bekanntesten Schrägseilbrücken Europas handelt.
    Das als Meisterwerk des französischen Brückenbaus geltende Bauwerk wurde 1995 eröffnet, überspannt mit einer Länge von 2.141 m die Mündung der Seine und verbindet die Städte Le Havre und Honfleur.
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  • Veules-les-Roses

    June 23 in France ⋅ ⛅ 33 °C

    Trotz der wieder angekündigten hohen Temperaturen, machen wir uns auch heute auf, etwas Neues zu erkunden.

    Zuerst fahren wir nach Veules-les-Roses, einem der angeblich schönsten kleinen Orte in Frankreich und ca. 1 Stunde entfernt von Étretat.

    Schon der Weg vom Parkplatz in den Ort beginnt mit einem kleinen Park am Fluss Veules, der tatsächlich Frankreichs kleinster Fluss mit weniger als einem Kilometer Länge ist.
    Danach folgen unzählige schöne alte Fachwerkhäuser, die fast alle mit den verschiedensten Rosen und auch anderen blühenden Pflanzen, geschmückt sind.
    Wirklich ein Genuss für die Augen.

    Auch hier wird der Strand von den steilen Klippen der Alabasterküste eingerahmt und vom Aussichtspunkt hoch oben auf den Felsen, haben wir wieder einen fantastischen Blick auf die Küstenlandschaft - einfach herrlich 😊.

    Wieder unten im Ort angekommen, gehen wir in das Restaurant Les P'tits Galets https://share.google/GJaLVQcksvPhD2kcp, welches uns schon vorher aufgefallen war.
    Heute entscheiden wir uns beide für roten Thunfisch zum Mittagessen und wir werden nicht enttäuscht, es schmeckt einfach köstlich.

    Nach dieser Stärkung in einer schönen, klimatisierten Umgebung, in einem tollen Ort, der zudem nicht von Touristen überlaufen ist, fahren wir weiter zu unserem nächsten Ziel.
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  • Tourville-sur-Arques - Château de Miromesnil

    June 23 in France ⋅ ☀️ 39 °C

    Das Château de Miromesnil https://www.chateaumiromesnil.com/ liegt nur ca. 30 Minuten von Veules-les-Roses entfernt und zählt zu den schönsten privaten Schlössern der Region und ist besonders als Geburtsort des berühmten Schriftstellers Guy de Maupassant bekannt.

    Das heutige Schloss wurde im 16. und 17. Jahrhundert auf den Resten einer mittelalterlichen Festung errichtet, die 1589, während der Religionskriege zerstört wurde.
    Der Wiederaufbau begann 1590 unter Jacques Dyel, Seigneur de Miromesnil.

    Bekannt ist das Anwesen auch durch den Schriftsteller Guy de Maupassant, der hier am 5. August 1850 geboren wurde und seine ersten Lebensjahre verbrachte.

    Das Schloss ist von einem großen Park umgeben, der zum Teil sehr alte Bäume aus unterschiedlichen Ländern enthält.

    Auch sehr schön ist der traditionelle Küchengarten, der neben Obst, Gemüse und Kräutern auch viele Blumen enthält.

    Unser Weg durch Park und Garten richtet sich hauptsächlich nach den schattigen Stellen.
    Es ist zwischenzeitlich wieder so warm, dass wir tatsächlich jeden Schatten nutzen.

    Das schöne Gebäude fügt sich sehr gut in den sehr gepflegt Park ein und durch die Hitze sind auch nur wenige Besucher anwesend.

    Auf dem Rückweg nach Étretat machen wir nochmal Halt in Veules-les-Roses und trinken im Relais Hôtelier Douce France https://www.doucefrance.fr/, auf der Terrasse direkt am Bach, etwas Kühles und genießen diesen schönen schattigen Platz, bis wir zurück nach Étretat fahren.
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  • Étretat - Falaise Aval

    June 24 in France ⋅ ☀️ 35 °C

    Unseren letzten Tag dieser Reise verbringen wir nochmal in Étretat.

    Direkt nach dem Frühstück gehen wir hoch auf die Klippen, zum Falaise Aval.
    Noch ist es von der Temperatur her angenehm und hier oben weht zudem ein leichter Wind.

    Auch von dieser Seite der weißen Klippen haben wir wieder wunderbare Ausblicke auf Étretat, auf die Kapelle auf dem gegenüberliegenden Falaise Amont und auf die weißen Felsen der Alabasterküste.

    Oben, direkt auf dem Falaise Aval, empfängt uns ein Musiker mit wunderschönen, entspannenden Melodien, gespielt auf einem Handpan, die sehr passend für diesen so wundervollen Ort sind.

    Während wir noch ein Stück an der Abbruchkante entlang laufen, werden wir mit vielen weiteren schönen Ausblicken belohnt.

    Irgendwann kehren wir um und nach einem letzten schönen Blick vom Faisal Aval, geht es wieder hinunter in den Ort, wo es inzwischen deutlich wärmer geworden ist.

    Nach einigen Einkäufen, für die morgige Heimfahrt und auch als Mitbringsel, gehen wir zum Mittagessen ins Restaurant La Flottille La Flottille https://restaurant-laflottille.fr/ und der Thunfisch ist hier genauso vorzüglich wie gestern im Les P'tits Galets.

    Den wieder sehr warmen Nachmittag, nutzen wir zum Packen und Faulenzen und zum Abendessen gibt es das restliche Obst mit Joghurt 😉, ideal bei diesen Temperaturen...
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  • Abschied von der Normandie...

    June 25 in Germany ⋅ ☀️ 36 °C

    Ein letztes Mal sitzen wir auf der kleinen Terrasse vor Brigittes Zimmer und bekommen das Frühstück auf einem Tablett serviert.

    Anschließend wartet Brigitte mit unserem Gepäck vor der Unterkunft, während ich das Auto vom öffentlichen Parkplatz hole.

    Eigene Parkplätze haben in Étretat nur wenige Hotels, so dass viele Übernachtungsgäste auf den tagsüber kostenpflichtigen Parkplätzen stehen, die oft aber auch nicht ausreichen.

    Die Rückfahrt verläuft bei ca. 38 Grad Außentemperatur ohne Probleme, dank Klimaanlage, und so sind wir nach ca. 6 Stunden (reine Fahrtzeit) in Kerpen bei Brigitte und 30 Minuten später bin auch ich zu Hause.

    Der Urlaub in der Normandie war eine sehr schöne, abwechslungsreiche Auszeit.
    Die wunderschönen weißen Kreidefelsen der Alabasterküste im Kontrast zu dem blauen Wasser und Himmel und Mont Saint Michel sowie der Skulturengarten im Park des Châteaus de Bois-Guilbert, als Zeichen dafür, was Menschen in der Lage sind zu erschaffen.
    Nur drei der schönen und sehr unterschiedlichen Orte, die wir besucht haben.

    Auch in Erinnerung bleiben werden mir die vielen Wassertürme in der Normandie (von denen die meisten aber wohl nicht mehr betrieben werden), die unzähligen Kreisverkehre und das entspannte Fahren auf den Autobahnen mit Geschwindigkeitsbegrenzung.

    Die 11 Tage sind sehr schnell verflogen und doch kommt es mir so vor, auf Grund der vielen sehr unterschiedlichen Eindrücke, als ob wir viel länger unterwegs waren.

    Schön war es...😊
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    Trip end
    June 25, 2026