• 1. Tag in San Francisco

    9. september 2024, Forenede Stater ⋅ ☀️ 19 °C

    Good Morning 🌤

    Ausgeschlafen und hungrig machten wir uns bei Zeiten auf die Nahrungssuche. Die ersten Gehminuten auf dem Weg ins Zentrum waren geprägt von Armut und Drogenabhängigkeit. Fentanyl zeigt seine Wirkung und es war schnell erkennbar, weshalb man es auch Zombiedroge nennt.

    Als wir die ersten zwei Straßen überwunden hatten, wurde es besser. Ein Gefühl von Tourismus machte sich breit und wir konnten erstmals die Schattenseiten von San Francisco hinter uns lassen.

    Als erstes sahen wir eine Cable Car Station. Liefen jedoch weiter...
    Unser Ziel: Pinecrest Diner. Dort gab es für uns ein ausgewogenes Frühstück 😍. Ich liebe Hash Browns 🤤.

    Mittlerweile hatten wir uns mit Marianne und Luis verabredet und machten uns auf den hügeligen Weg zu ihrem Diner. Gut, dass wir gefrühstückt hatten, denn es ging zum Teil sehr bergauf und dann wieder bergab.

    Als wir uns gefunden hatten, war es wie eine Begegnung unter "alten Freunden" und das obwohl man sich noch nicht mal 24h kannte 😂. Gemeinsam wollten wir ein bisschen die Stadt erkunden und begannen mit einer Fahrt in einem Cable Car.

    Im Zentrum wieder angekommen, ging es erstmal zum shoppen. Es war nämlich überraschend kalt in San Francisco und mit Blick auf Hawaii und 30⁰ Grad waren wir für Kälte nicht ausgestattet 😅.

    Danach ging es nochmal kurz nach China Town. Beeindruckend!
    Nach einer kleinen Pause mit einem Bubble Tea und einer herzlichen Verabschiedung von Marianne und Luis, ging es für eine kurze Pause ins Hotel.

    Am Abend ging es mit der Cable Car nochmal zum Pier. Leider ohne Aussicht auf Robben.

    Fazit: Toller erster Tag mit vielen Eindrücken. Viel weniger Verkehr und viel weniger Menschen als erwartet und alle sehr freundlich.
    Jedoch sollte man nicht ignorieren, dass die USA ein Opioid Problem hat, an welchem jedes Jahr mehrere tausend Menschen sterben. (2023 - ca. 110.000 Opfer in den USA).
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