• Travelday nach Sardinien ⛴️🚙

    4. elokuuta 2024, Italia ⋅ ☀️ 33 °C

    Heute ging unsere Reise weiter. Es war „Travel-Day“.
    Unser nächstes Ziel: die angebliche „Karibik Europas“ —> Sardinien. 🤩

    Der Hafen von Piombino war nur knapp 30 Minuten entfernt und ratz-fatz waren wir da. 👍
    Den groben Ablauf kannten wir bereits von unserer Fährfahrt im letzen Jahr. Neu war, dass wir noch so viel Zeit hatten, dass unser Auto dort in der brüllenden Hitze in der Warteschlange stand und wir, wie alle anderen Menschen auch, irgendwie Schatten suchten.

    Die Abfahrt verspätete sich schon um 75 Minuten…

    Um 14:30 Uhr sollten wir wieder am Auto sein. Aber da lief die Fähre gerade erst ein und die 8 Trillionen anderen Autos mussten erstmal runter. Es zog sich. Und in diesem Moment in dieser ungeschützten unfassbaren Hitze waren wir für zwei Dinge besonders dankbar: die Klimaanlage und unser mobiler Kühlschrank. 🤩🍺

    Auf der Fähre angekommen erwartete uns das gleiche „Spektakel“ wie im letzten Jahr: hunderte von Menschen suchten den besten Platz für die Überfahrt. Von Plätzen in den Restaurantbereichen über harte Holzbänke bis hin zum Fußboden war alles dabei. Und wir merkten schnell, dass wir so die nächsten Stunden nicht verbringen wollten. (Da konnte selbst die Olympia-Übertragung auf den umliegenden Fernsehern nichts ausrichten.)

    Wir gönnten uns nachträglich eine Innenkabine auf dem Schiff. 🙌Herrlich. Eigene Betten, eigenes Bad, Klima und Ruhe. 🧘 Das war uns den unverschämten Preis tatsächlich wert!

    Mit einer Verspätung von 3 Stunden (23:15 Uhr statt 20:15 Uhr) kamen wir endlich in Olbia, auf Sardinien, an. Zu dieser späten Uhrzeit zeigte das Thermometer noch 29 (!!) Grad.

    Bis zu unserem Campingplatz waren es noch 45 Minuten. Und so kamen wir kurz nach Mitternacht an.

    Der Typ bei der Einfahrt sagte, wir sollten uns erstmal einen Platz suchen und den Rest erledigen wir morgen. Auf die Frage, welcher Platz der Schönste sei (wir haben im Dunkeln nur wenig erkennen können), antwortete er ganz trocken und mit einem wissenden Grinsen: „im Schatten“. Wie recht er behalten sollte…
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