• Rovereto, der Weg ist das Ziel

    April 25 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

    Eigentlich eine ganz passable Radtour, allerdings sollte man sich ein wenig auskennen, sonst verliert man gerne ab und zu mal den Radweg.
    Der sehr steile Anstieg von Torbole nach Nago wird mit fantastischen Ausblicken auf den Gardasee belohnt. Nachfolgend kraxeln wir weiter bergan zum Passo San Giovanni auf 287 HM. Von da an geht es erst einmal stetig bergab durch das Naturschutzgebiet Richtung Loppio. Hat man die Wohnbebauung von Mori hinter sich gelassen folgt man anschließend der Etsch und später dem Flüsschen Leno bis man letztendlich das Kastell von Rovereto erreicht.
    Am Fontana di Nettuno findet man die Caffetteria Bontadi, hier verwöhnen wir uns mit köstlichen Süßspeisen. Es ist Feiertag, alle scheint es bei dem schönen Wetter an die umliegenden Seen zu ziehen, die Gassen sind wie leergefegt. Wir lassen uns ein wenig treiben, aber Rovereto hat außer der Festung und dem Museum nicht all zu viel zu bieten, also schwingen auch wir uns wieder in den Sattel und machen uns auf den Rückweg. In Mori empfiehlt sich die Gelateria Bologna für einen Zwischenstopp 😉 Wieder in Nago angelangt wird die rasante Abfahrt zum See nur noch durch eine Ampel gestoppt. Unser Abschiedsessen kann selbstverständlich nur im Hotel Centrale stattfinden. Schön war’s mal wieder am Lago di Garda !
    45 km, 2:52 h.
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