• Simon Rossier
  • Fabienne Minder
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  • Fabienne Minder

Panamerica Nord

Von Kanada nach Panama und weiter... Weiterlesen
  • Orca Frenzy

    19. August 2022 in Kanada ⋅ ⛅ 21 °C

    Der grosse Wunsch einen Blick auf freilebende Orkas zu erhaschen, treibt uns hoffnungsvoll an die Nordostküste von Vancouver Island. In der Meerenge entlang der Johnstone Strait, in welcher die gefleckten Meeressäuger heimisch sind, beschäftigen sich letztere unter anderem mit angewandter Quantenmechanik und der Jagd auf Lachs. Wir schlagen unser Lager nahe am Meer auf und warten. Etwas später warten wir immernoch. Irgendwann am Nachmittag erreichen uns schliesslich die lauten Rufe unserer Mitbeobachter mitten in einer Partie Spikeball. Den Weg zurück zum Strand tragen uns unsere Beine mehr oder weniger in Lichtgeschwindigkeit. 100-200m vom Ufer entfernt erwartet uns ein halbes Dutzend vorbeischwimmende Schwertwale auf dem Weg in Richtung Norden. Ein atemberaubender Anblick! Nach wenigen Minuten sind die Tiere leider wieder ausser Sichtweite.

    Den Abend lassen wir in unserem Camp am Meer ausklingen. Gegen 23:00 werden wir im Rausch (der Nacht) von einem unidentifizierten fliegenen Objekt überrascht, dass sich von hinten in mehreren Kilometern Höhe an uns angeschlichen hat. Das fliegende Objekt wird sodann als Starlink-Satelliten identifiziert und verschlägt uns nach wie vor den Atem.

    Am nächsten Tag stehe ich extra früh auf und setze mich ans Meer, bereit für Walaction. Die Stunden vergehen und im Meer regt sich, ausser den immer wieder springenden Lachsen, nichts. Nicht einmal einen kleinen Babywal bekomme ich zu Auge.
    Nach dem Frühstück erkunden Fabienne und ich das umliegende Gewässer, in der Hoffung dabei auf Killerwale zu stossen, vom Kayak aus. Weiterhin kein Glück. Etwas später legen wir wieder am Ufer an und das aufblasbare Kayak in den Schatten, bereit um es für die Abfahrt zu entleeren. Nach wenigen Minuten hören wir "Orca, ORCA!"-Rufe, blicken zum Strand, packen das Kayak und rennen ins Meer.
    Die folgenden Minuten werden wir, bis bei uns Alzheimer ansteht, nicht vergessen. Mehrere Orkas machen in ufernähe Jagd auf Lachs. Die majestätischen Jäger passieren unser Kayak einer nach dem anderen in nahezu unmittelbarer Nähe. Wir beobachten die Meerespandas danach noch aus der Ferne während sie in der Bucht vor uns Lachs jagen.
    Mit zittrigen Beinen, hohem Puls und feuchten Augen verlassen wir das Kayak und betreten wieder Festland.
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  • River Tubing

    21. August 2022 in Kanada ⋅ ⛅ 24 °C

    Am "Orkastrand" empfiehlt uns eine Kanadierin "Tubing" in einer Stadt deren Namen ich gerade nicht mehr weiss. Wir finden Tubing klingt lustig und machen uns auf in Richtung *Insert City Name Here*. In der Stadt fragen wir beim Tubingverleih ob der Fluss auch mit unserem aufblasbaren Kayak befahrbar wäre. Das sei überhaupt kein Problem, bekommen wir versichert. Wir mieten also drei Tubes und fahren den Fluss hoch zum Startpunkt. Beim Startpunkt starten wir. Wir werfen unsere Tubes, Kayaks und uns selbst in den Fluss und lassen uns treiben. Schon vor der ersten Stromschnelle kratzen die Steine aufgrund des tiefen Wasserstands an der Unterseite unseres Kayaks. Wir lassen uns nicht beirren und kratzen zurück. Ende.Weiterlesen

  • Pacific Rim NP

    24. August 2022 in Kanada ⋅ ⛅ 18 °C

    Die Bäume hier werden zum Teil mehr als achtmal so alt wie ein mitteleuropäischer 100 jähriger Baum.
    Die Strände sind ganz bestimmt auch ziemlich alt; vielleicht sogar älter als Joe Biden.

  • Juan de Fuca Trail

    27. August 2022 in Kanada ⋅ ⛅ 17 °C

    Über drei Tage bestreiten wir einen Teil (ca. 28 von total 47km) des Juan de Fuca Trails. Der Trail zieht sich entlang der Südwestküste von Vancouver Island. Am Anfang gehts runter ans Meer. Dann gehts wieder hoch, bevor wir wieder "bergab" laufen, um auf den folgenden Kilometern noch mehrmals hoch, runter und wieder hoch bzw. runter zu laufen. Es ist wie auf einer Motocrossstrecke. Nur hügeliger. Und ruhiger. Und schöner. Und ohne Motocross.
    Wir verbringen zwei Nächte im Zelt am Strand und beobachten dabei einen Buckelwal beim Jagen, Seelöwen beim Synchronschwimmen, Delfine beim spazieren und Seehunde beim Seehunden.
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  • Typisch Kanada 🇨🇦

    30. August 2022, Coastal Waters Of Southeast Alaska And British Columbia ⋅ ☀️ 18 °C

    Kanada in Bullet Points:
    - lieben Europa (und Chalets)
    - Jagen und Fischen
    - Kanus
    - Extrem freundlich
    - Verwechseln Schweiz und Schweden
    - Putine und Ahornsirup
    - Riesige Offroader
    - Automotor läuft beim Einkaufen etc. weiter
    - Outdoor Fanatiker
    - Hundeliebhaber
    - Schneemobil im Winter
    - Quads im Sommer
    - Schneesport
    - Bären und andere Wildtiere
    - Wald
    - Gratis Campingplätze
    - Gras legal
    - Englisch / Französisch
    - Entschuldigen sich immer
    - Mücken
    - Gold(rausch)
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  • Olympic NP - Rialto Beach

    3. September 2022 in den USA ⋅ ⛅ 17 °C

    Erster Stop nach der überraschenderweise überaus unkomplizierten (Rück-)Einreise in die USA: der Olympic NP.

    Hier wurde Twilight gedreht*. Zumindest behauptet das Fabienne. Tatsächlich stossen wir immer wieder auf extrenische Junggebliebene, die sich um "Film Requisiten" scharen. Fabienne mischt sich darunter und wird als ihresgleichen akzeptiert. Biss wir weiter müssen und einen schönen Strand besuchen.

    *Korrektur Fabienne: die Geschichte handelt hier. Insbesondere in der Ortschaft Forks wo Bella lebt <3.
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  • Olympic NP - Rainforest

    4. September 2022 in den USA ⋅ 🌧 17 °C

    Wir verlassen die Pazifikküste landeinwärts und begeben uns in den Urwald. Nach wie vor auf Edwards Spuren. Leider finden wir die steinalte glitzernde Fledermaus nicht und geben uns mit der ebenso mystischen Landschaft zufrieden.Weiterlesen

  • Cannon Beach

    5. September 2022 in den USA ⋅ ☀️ 18 °C

    Wir brettern die Westküste runter auf der Suche nach San Francisco. Unterwegs finden wir den Cannon Beach. Nach langer Zeit wieder ein Ort wo Lagerfeuer erlaubt sind. Am Strand finden wir etwas Schwemmholz und legen es in einen Feuerkreis. Wir reiben Stock an Stock, schlagen Stein auf Stein und entfachen mit dem Feuerzeug ein gemütliches Feuer unter dem Sternenhimmel.Weiterlesen

  • Redwoods

    6. September 2022 in den USA ⋅ ☀️ 29 °C

    Wieder ein Stück südlicher betreten wir den Redwoods NP.  Die Bäume hier sind so rot wie nicht wirklich rote Bäume und so gross wie richtig grosse Bäume. Ihre Grösse lässt sich kaum in Worte fassen. Daher fassen wir sie in Zahlen: 110 - 115m.Weiterlesen

  • Alcatraz

    9. September 2022 in den USA ⋅ ☀️ 21 °C

    Die Suche nach San Francisco nimmt ein Ende nachdem wir die bis zu 44°C heissen Vororte hinter einem Hügelzug zurücklassen und in der 20°C kühleren Bay Area eintreffen.
    Als allererstes besuchen wir frühmorgens die Gefängnisinsel Alcatraz. Auf der Insel werden wir zuerst instruiert, rasiert und mit Audiotourmaterial eingeschmiert. Danach gehts weiter in die Zellen.Weiterlesen

  • San Francisco

    10. September 2022 in den USA ⋅ ☁️ 18 °C

    In San Francisco erleben wir Chinatownessen inkl. Freilichttanzshow, einen Stand Up Comedy Abend sowie weitere Highlights der Stadt. Auch die rote Brücke, die Tramikonen und die lauten Seelöwen bekommen wir zu Gesicht.

    Für die Nacht haben wir zwei Übernachtungen im günstigsten Hotel gebucht. Im Hotelzimmerbett habe ich sogar Platz wenn ich nicht diagonal liege. Das finde ich gut. Wir schlafen jeweils in Seesternformation ein.
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  • Monterey - Point Lobos

    12. September 2022 in den USA ⋅ ⛅ 17 °C

    Südlich von San Francisco liegt unter anderem Buenos Aires, Nairobi und Monterey. Wir besuchen fürs Erste Monterey. Monterey ist in der Szene bekannt für das angrenzende Meeresschutzgebiet. Der Küstenstreifen hier bildet einen wichtigen Lebensraum für Seehunde, - löwen, - elefanten, -otter und Segelbootbesitzer. Wir sind aber insbesondere wegen den Kelpwäldern hier. Um letztere vollumfänglich sehen zu können muss man ins 13°C warme Meerwasser eintauchen. Wir mieten uns also nach einem Kayakausflug (je) eine Tauchausrüstung und fahren mit dem Büssli an einen bekannten Tauchspot. Über eine rutschige Rampe gleiten wir elegant ins kühle Nass. Danach schwimmen wir an der Wasseroberfläche ca. 100m in die Bucht hinein und lassen uns anschliessend auf 12-20m sinken. Wir tauchen ein in eine wunderschöne Märchenwelt. Die Sonne schimmert durch das langsam tanzende Kelp direkt in unseren gelähmten Verstand.
    Wir finden es gut, dass wir diese unbeschreiblich schöne Szenerie auf Fotos festhalten konnten.
    Wir finden es nicht so gut, dass die Fotos dann später auf der Speicherkarte im Laptop steckend während einer Kurve gegen die Businnenwand krachen, die Speicherkarte dadurch unlesbar wird und die Fotos des Tauchgangs hiermit in die ewigen Jagdgründe begleitet.
    Uns bleiben nur ein paar Screenshots von Vorschaubildern sowie eine wertvolle Lektion: dumm ist der der Dummes tut.
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  • Sequoia NP

    15. September 2022 in den USA ⋅ ☀️ 15 °C

    Im Sequoia NP haben wir den grössten Baum der Welt besucht. Er ist zwar nicht der höchste und auch nicht der breiteste, aber dafür der massigste. Und er heisst General Sherman. Zumindest wird uns das erzählt. Ob er wirklich so heisst wissen wir nicht. Uns wird auch erzählt, dass er so hoch sei wie ein 84m langer aufgestellter Schulbus. Das finden wir beachtlich und notieren es uns, um damit später in einem Internetpost Leute die das lesen zu beeindrucken. Leider finden sie es nicht so beeindruckend. Daher fügen wir noch ein Foto bei das die Grösse der Sequoias in Relation zu einem Schwarzbären aufzeigt. Der Schwarzbär hat sich dafür schön, wie von uns gewünscht, auf einem liegenden Baum platziert. Das hat er gut gemacht. Wir sind stolz auf ihn.Weiterlesen

  • Es wird wüstiger

    16. September 2022 in den USA ⋅ ☀️ 29 °C

    Die Landschaft verändert sich. Grün sehen wir nur noch wo sich Flüsse durch das trockene Gestein schlängeln oder wo einst Seen standen.
    Die Kulisse erinnert uns an Mexiko. Das liegt aber auch daran, dass wir von einer Truppe Tijuanawandererinnen überrumpelt und zu einem Gruppenfoto mit lustigen Hüten genötigt werden. Wir finden es trotzdem gut.Weiterlesen

  • Nächster Stop: Death Valley

    17. September 2022 in den USA ⋅ ☀️ 33 °C

    Als Vorbereitung haben wir den Wetterbericht für das Todestal konsultiert: feudale 38-41°C bei Tag und in der Nacht dann so um die 28°C. Wir packen also kurze Hosen ein. Am Anfang der Strasse, die ins Tal führt werden wir bei einer Strassensperre darüber informiert, dass die Strasse nicht mehr da sei, weil der Regen sie vor einem Monat mitgenommen habe. Wir sollen die andere Strasse südlich nehmen. Bei der südlicheren Strasse stossen wir auf das genau gleiche Problem. Im Internetz erfahren wir dann, dass das Death Valley nur noch über eine einzige Strasse erreichbar sei und die ist mehr als sechs Stunden entfernt. Um dort durch zu gehen fehlt uns aber die Lust sechs Stunden hin zu fahren. Wir sagen "no deal", verschieben den Death Valley Besuch in die Zukunft, bleiben in der Region und errichten unser Lager bei den faszinierenden Trona Pinnacles, die gelegentlich als Filmkulisse hinhalten.
    Die Sterne leuchten hier so hell wie die Augen des kleinen Kitfuchses der am Abend noch auf einen kurzen Schwatz vorbei kommt.
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  • Las Vegas

    18. September 2022 in den USA ⋅ ☀️ 34 °C

    Für Las Vegas haben wir uns gut vorbereitet. So haben wir unter anderem gelernt Karten im Blackjack zu zählen. In der Theorie einfach, in der Praxis etwas schwieriger. Obwohl wir noch weiter hätte zählen können war bei 22 immer Schluss und das gesetzte Geld weg.

    Im Roulette haben wir dann idiotensicher jeweils auf rot und schwarz gesetzt und trotzdem langsam unsere zweite Hypothek verspielt.

    Folglich leben wir fortan auf der Strasse und schlafen im Auto.

    Die Tickets für eine obligate Vegas-Show haben wir glücklicherweise bereits vor dem Casinobesuch besorgt. Unsere Kinnläden bleiben die gesamte Cirque du Soleil Vorstellung hindurch in bodennähe. Im Rausch der Gummibärchen umso mehr.

    Übernachtet haben wir zwei Nächte in einem wunderschönen Hotel(parkhaus).
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  • Bryce Canyon NP

    20. September 2022 in den USA ⋅ ⛅ 19 °C

    Eigentlich wollten wir ja zuerst in den Zion NP. Aber es sind Gewitter angesagt. Die bei Regen entstehenden "flash floods" (Sturzfluten) machen viele Wanderungen bei Zion gefährlich bzw. schwieriger. Wir sagen "no deal" und verschieben den Zion Besuch in die Zukunft.

    Das nächste Highlight wird damit der Bryce Canyon. Auch hier steht Regen auf dem Plan. Wir fragen also sicherheitshalber im Besucherzentrum nach ob wir flash floods zu befürchten hätten. Nein. Im Bryce Canyon sei das nicht so schlimm. Alles paletti 👍🏼. "Supi", denken wir uns und laufen fröhlich in den Canyon hinunter. Die Stimmung inmitten der Felsen ist ein Augenschmaus. Irgendwann beginnt es dann zu regnen und die Stimmung kippt ins Feuchtfröhliche. Innert Sekunden sind wir durchnässt. Um uns herum rauschen Bäche, Steine und Wasserfälle den Wanderweg herab und wir durch sie hindurch die Felswand empor. Auf dem Grat des Canyons angekommen sind wir wieder in Sicherheit. Wir gönnen uns eine Dusche. In der Zwischenzeit haben wir auf unseren Handys, aufgrund des Gewitters auch eine Notfallwarnung erhalten. Coolio.
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  • Grand Staircase Escalante NM

    23. September 2022 in den USA ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir verlassen den Bryce Canyon und fahren durch das Grand Staircase Escalante NM. Im Besucherzentrum erkundigen wir uns am Abend was es in der Region zu sehen gibt. Wir entscheiden uns spontan am nächsten Tag eine dreitägige Wanderung durch einen Canyon zu unternehmen.

    Die Nacht verbringen wir in der Nähe des Canyons. Hier haben wir eine 360°-Sicht auf den mondlosen und sternenklaren Nachthimmel. Wir befinden uns an einem der dunkelsten Orte Nordamerikas. Die Köpfe in den Nacken gelegt verstreichen mehrere Minuten und Stunden. Irgendwann kommen wir auf die Idee Fabienne's Brille aufzusetzen, um zu schauen ob wir die Sterne damit etwas klarer sehen. Und siehe da: im Nachthimmel erscheinen plötzlich überall viel mehr Sterne! Und alle sind gestochen scharf! Kein Stern fakelt vor sich hin. Völlig baff ringen wir darum wer die Brille tragen darf.
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  • Coyote Gulch - dreitägige Wanderung

    24. September 2022 in den USA ⋅ ☀️ 28 °C

    Für die nächsten drei Tage begeben wir uns in die Tiefen des Coyote Gulch Canyons. Mit unserem Gepäck schreiten wir hinaus in die erbarmungslose Wüste. Die Sonne brennt sich in unseren Verstand und begleitet uns schweigend Schritt für Schritt tiefer ins Land. Nach ein paar Kilometern durchlebt die Szenerie eine langsame aber stetige Veränderung. Aus dem Sand erheben sich entlang unseres Pfades, der sich durch ein ausgetrocknetes Flussbeet zieht, langsam Steinmauern. Die Mauern wachsen zu Wänden und unser Weg wird vegetationsreicher. Nach einiger Zeit befinden wir uns inmitten eines gewaltigen Canyons. Um uns herum steigen Bäume meterhoch in die Höhe, die von einem kleinen Bach, der sich durch die Mitte der Schlucht schlängelt, gespiesen werden. Ausserhalb dieser grünen Oase prägt eine trockne Wüste das Landschaftsbild. Man fühlt sich hier wie an einem längst vergessenen Ort, Teil eines abgeschnittenen Mikrokosmos.
    Wir stellen irgendwo in der Nähe einer Wasserquelle unser Zelt auf und betrachten unsere Umgebung während Dachs und Reh an uns vorbeilaufen. Langsam zieht die Dunkelheit über das Land und über unseren Köpfen Fledermäuse entlang der Sandsteinwände. Die Dämmerung taucht die hundert Meter hohen Felswände des Canyons in wunderbare rottöne.
    Etwas später bewundern wir über uns einen vom Fels umrahmten Streifen des mit Sternen übersähten Nachthimmels und fühlen uns ganz klein.
    Vor dem Schlafen legen wir uns noch ins Zelt und lauschen während dem wir Bücher lesen dem Plätschern des Baches und dem Zirpen der Grillen. Die Wärme, die sich während des Tages im Canyon gesammelt hat umhüllt uns auch in der Nacht.
    Den nächsten Tag erkunden wir noch etwas den Canyon um ihn ein Tag später wieder durch die Wüste zu verlassen.
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