• Simon Rossier
  • Fabienne Minder
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Panamerica Süd

Pengembaraan 714hari oleh Simon & Fabienne Baca lagi
  • Küste Chile

    27 November 2024, Chile ⋅ ☀️ 18 °C

    Wir fahren einige Tage der Küste entlang und geniessen wunderschöne einsame Schlafplätze. Unterwegs treffen wir einen Fuchs, werden Freunde und verbringen ein paar Tage zusammen am Strand.

  • Eine Seehundkolonie

    30 November 2024, Südsee ⋅ ☁️ 15 °C

    Irgendwo vor der Küste Chiles gibt es eine kleine Insel wo eine Seehundkolonie lebt. Die kleinen Imperialisten haben sich hier ziemlich breit gemacht und erheben, auch auf andere Inseln in der Umgebung Anspruch. Wir schauen den Kolonialherren eine Weile dabei zu wie sie einander laut anbrüllen, sich empört umdrehen, wenn einer ihresgleichen ihnen den Platz streitig macht und wie die Welpen im Wasser mit einer Brandung spielen, die uns in Stücke reissen würde.Baca lagi

  • ESO

    30 November 2024, Chile ⋅ ☀️ 22 °C

    Wir besuchen das ESO (European Southern Observatory) in la Silla. Üblicherweise haben dort nur Astronomen und Leute die sich mega gut als Astronomen ausgeben Zugang. Samstags werden die Türen aber auch für uns normalen und mehrheitlich dummen Leuten geöffnet. Und dann kriegt man eine Tour, in der Hoffnung, dass wir Leute am Ende etwas mehr wissen als vorher. Und diese Tour ist gratis. Und deshalb gehen wir hin. Am Treffpunkt werden wir in einen Car verladen und dann eine halbe Stunde später, auf dem Gipfel eines Berges wieder aus dem Car entfernt.

    Es folgt eine fesselnde dreistündige Führung. Wir dürfen uns Teleskope und Radioteleskope anschauen. Eines der Teleskope sei ein weltweit führender Exoplanetenjäger. Wir hängen nur so an den Jorge's Lippen. Jorge ist unser Guide und er hat auf jede unserer Fragen eine Antwort.

    Nach der Führung lädt Jorge uns zwei dann noch ein, am Abend durch sein privates Teleskop zu schauen. Es gäbe heute Nacht nämlich ein Blackout und die Bedingungen dazu seien daher perfekt. Deal.

    Ein paar Stunden später entdecken wir Jorge ausserhalb des Geländes des ESO wieder auf einer Autobahnraststätte. Neben ihm steht sein Teleskop und ein paar gut gekleidete Personen. Jorge stellt uns vor. Bei den Leuten handelt es sich um Regierungsvertreter/innen diverser Departemente. Sie haben den Blackout organisiert. Wir vertreten derweil die Interessen der Schweiz. Kurz nach 22:00 Uhr gehen alle Autobahnlichter aus. Die Polizei hat den Strassenabschnitt gesperrt. Über uns eröffnet sich ein sternenklarer Himmel und Jorge richtet sein Teleskop ein und aus. Die Leute stellen sich in eine Reihe und wagen alle einen Blick in die Vergangenheit. Wir sind der Meinung, dass der Event eigentlich nicht an uns gerichtet ist und lassen den örtlichen Behörden den Vortritt. Jorge zwingt uns aber immer wieder nach vorne zu kommen und das angepeilte Himmelsobjekt noch ein zweites Mal zu betrachten.
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  • Sterne 2.0

    2 Disember 2024, Chile ⋅ ☁️ 21 °C

    Wir wagen einen letzten tiefen Blick ins Weltall und besuchen eine Tour, wo noch bessere Teleskope verwendet werden, als wir bisher erleben durften. Es ist fast Neumond und die Bedingungen daher ideal. Nur das Zentrum sowie der Arm der Milchstrasse lassen sich zu dieser Jahreszeit kaum blicken. Tatsächlich sehen wir eigentlich nicht viel mehr als beim letzten Mal. Die Himmelsobjekte dafür aber ein kleines bisschen grösser. Das Universum fasziniert.Baca lagi

  • Finnwale

    4 Disember 2024, Chile ⋅ ☁️ 16 °C

    Und wieder zieht uns das Meer in seinen Bann. Protagonist ist im aktuellen Stück: der Finnwal, das zweitgrösste Tier, das gemäss seriösen Quellen je auf der Erde existiert hat. Gleich hinter deiner Mutter. Auch der Finnwal holt zum Rundumschlag aus und verfehlt dabei mit seinen Flippern nur knapp seine Delfinfreunde. Wir sind fasziniert und starren von unserer Klippe aufs Meer herab bis uns die Äuglein, von der sich langsam vor uns senkenden Sonne, schmerzen.Baca lagi

  • Unfall

    5 Disember 2024, Chile ⋅ 🌬 18 °C

    Als wir aufwachen hat unser Camper noch fast keine Beulen. "Heute wird ein guter Tag", denke ich. Denn wir fahren zum Tauchcenter, weil wir dort einen Tauchausflug gebucht haben. Um neun sollen wir uns treffen. Aber das Schicksal holt bereits aus, um uns ordentlich ins Schienbein zu treten. Als wir ankommen, ist nur ein Divemaster vorort der uns bittet am frühen Nachmittag noch einmal vorbei zu kommen, weil sein Chef aus irgend einem Grund verspätet sei.

    Also fahren wir noch ein bisschen in der Gegend rum, bis unser sonst schon spärliche Innenraum von einem roten Auto abrupt und unerwartet von aussen noch ein bisschen kleiner gedrückt wird. Es folgen Verzweilfung, Beschuldigungen, Kopfschütteln, Beweisfotos, Haare raufen, Bart kratzen und wieder Bestürzung. Der Fahrer des roten Autos begegnet uns mit Flüchen und den Gesten eines aufgebrachten Italieners. Wir halten Stand und signalisieren mit verwirrten Blicken, dass wir unser Gegenüber nicht verstehen.

    Innert kürzester Zeit durchlaufen wir alle Phasen der Trauer und kümmern uns um Versicherungen, organisieren eine Internetverbindung, schwatzen mit Polizisten, kontaktieren dutzende Mechaniker, arrangieren einen Abschleppdienst und wünschten uns einfach nur, dass wir jetzt gerade wie ursprünglich geplant weit draussen im Meer Unterwasser wären. Aber daraus wird vorerst nichts.

    Zwei Tage später können wir dann doch noch Tauchen. Die See ist rau und unter uns befinden sich Unmengen an Krill, das wiederum dutzende Wale in die Region zieht. Neben den vielen Finnwalen, soll sich heute auch ein Blauwal darunter befinden, aber wir finden ihn trotz seiner immensen Grösse nicht. Der Tauchgang wird richtig mies: aufgrund des Krills haben wir 1-3m Sicht. Uns bleibt nur, uns auf das arschkalte Wasser und unsere schlotternden Extremitäten zu konzentrieren. Unser Guide meint, dass die Sicht in den letzten sechs Jahren noch nie so schlecht war. Wir packen zusammen und freuen uns, dass wir diesen Ort nun zumindest hinter uns lassen können.
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  • Hunde soweit das Auge reicht

    9–19 Dis 2024, Chile ⋅ ☀️ 22 °C

    Während unser Camper unters Messer kommt, finden wir armseligen Streuner als billige, unterqualifizierte Arbeitskräfte Zuschlupf in einer Hundeuffangstation. Als wir ankommen stehen die 25 Bewohner bereits kläffend und schwanzwedelnd Spalier. Für die nächsten 10 Tage teilen wir uns ein Haus mit diesen Rackern.

    Bald lernen wir, dass jeder Hund einzigartig ist. Zeus hatte einen Virus, velor dabei alle Zähne und ist jetzt geistig etwas zurückgeblieben. Isabelita ist dement und weiss nicht mehr wo und wer sie ist, wenn sie sich zu weit vom Haus entfernt. Naomie hat eine kaputte Hüfte und kann nur noch schlecht laufen, freut sich aber am meisten über Streicheleinheiten. Die Welpen Beto und Chochi stürmen den ganzen Tag kämpfend durchs Grundstück und bringen dabei die älteren Hunde auf die Palme. Pedro wird wütend und schnappt wenn er angebellt wird. Oso ist senil, scheint Dinge zu sehen, die wir nicht sehen und bellt Pedro ständig an. Bellota möchte apportieren, hasst es aber uns den Ball zu überlassen und und und.

    Die Vierbeinder wachsen uns schnell ans Herz. Doch in unser Zimmer lassen wir sie nicht, da ziehen wir eine knallharte Grenze. Ganze anderthalb Tage lang. Danach schlafen wir regelmässig zu Dritt im gleichen Bett.

    Bald werden wir den restlichen 18 Hunden und vier Pferden vorgestellt und werden auch mit denen sofort Freunde. Ausser mit den Pferden. Der Mehrwert deren Domestizierung erschliesst sich mir bis heute nicht.

    Schliesslich wird es Zeit aufzubrechen (ohne Hund). Wir sagen allen Tschüss, doch keiner versteht es. Also gehen wir einfach.
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  • Valparaíso

    19 Disember 2024, Chile ⋅ 🌬 25 °C

    Valparaíso ist bekannt für Graffitis, Murals und fiese Betrugsmaschen, wo einem an roten Ampeln ein Pneu aufgestochen wird und man dann später von den Übeltätern während der Panne auch noch ausgeraubt
    wird. Manch einer warnt uns vor der Küstenstadt. Auf ihre eigene Weise ist sie dennoch schön. Josephina, die wir zuletzt vor anderthalb Jahren auf Utila gesehen haben, begleitet uns im kulinarischen Abschnitt und zeigt uns danach einen schönen Aussichtspunkt mit Dünen.
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  • WEIHNACHTEN

    25 Disember 2024, Chile ⋅ ☀️ 30 °C

    Weihnachten steht vor der Tür. Zeit für eine richtige Tür. Wir ziehen über die Festtage in ein airbnb und lassen es uns gut gehen mit Panetone, Sauerkraut, Donuts, Hot Tub, Brandi Dogg, slovakischem Essen, Lasagne und ein paar Flaschen Wein.

    Danach ziehen wir weiter an einen Fluss und leben wieder wie Wilde.
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  • Vulkannacht

    26 Disember 2024, Chile ⋅ ☀️ 23 °C

    Legenden behaupten, dass man den Krater des Villarrica Vulkanes Nachts orange leuchten sieht. Wir überprüfen die These und widerlegen sie. Yana und Yvan führen wir derweil erfolgreich in die hohe Kunst des Brändi Dogg ein.Baca lagi

  • Abstecher nach Argentinien

    31 Disember 2024, Argentina ⋅ ☀️ 15 °C

    Argentinien ist neuerdings sauteuer. Das macht unser Portmonnaie traurig. Wir machen schon Mal einen kurzen Abstecher dort hin und tasten uns für ein paar Tage ans neue Preisniveau an. Zusammen mit Lukas und viel Pisco Sour meiern wir uns in einem Nationalpark bis ins neue Jahr rein.Baca lagi

  • Chiloé - Delfinstrand

    4 Januari 2025, Chile ⋅ ☀️ 16 °C

    Wir fahren mit der Fähre auf die Insel Chiloé und dann weiter zum ersten Übernachtungsplatz. Als wir ankommen windet es wie ein saucheib. Ich blinzle mir den Sand aus den Augen und mache mich auf die Suche nach einem besseren Übernachtungsplatz. Finde aber keinen - zum Glück, denn gegen Sonnenuntergang lässt der Wind nach und am nächsten Morgen startet im Meer unter uns eine Delfin Show. Die Peale Delfine surfen durch die Wellen, springen wieder und wieder Meter hoch aus dem Wasser und jagen einander in Überschallgeschwindigkeit durch den Ozean. Wir applaudieren.Baca lagi

  • Chiloé - Castro

    5 Januari 2025, Chile ⋅ ☀️ 23 °C

    Wir erkunden ein bisschen die Insel Chiloé, die sich als Schöpferin der Kartoffel postuliert. Peru entgegnet derweil wehement, dass Peru der Ursprungsort der Kartoffel sei. Eine der vielen Rivalitäten, die sich zwischen den beiden Ländern entwickelt hat. Die Pazifikküste der Insel wird von steilen Klippen gesäumt, an denen sich in und am Wasser Delfine, Wale und Pinguine tummeln. Im südöstlich gelegenen Castro, Chiloé's Hauptort, begegnen wir ikonischen Fischerhütten auf Stelzen und probieren das traditionelle Gericht der Region: "el Curanto".Baca lagi

  • Chiloé - Collab

    6 Januari 2025, Chile ⋅ ☁️ 22 °C

    Nach einunddreissig Jahren und tausenden investierten Stunden und Franken zahlt sich die Fotografie endlich aus: Wir dürfen als Gegenleistung für Fotos der Unterkunft zwei Nächte in einem Häuschen am Meer übernachten. Und es hat sogar ein Hot Tub.

    Zur Feier des Tages machen wir einen Dreikönigskuchen und Pisco Sour.
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  • Chiloé - Isla Lemuy

    7 Januari 2025, Chile ⋅ ☁️ 16 °C

    Wir würden gerne ein Pudú sehen: den kleinsten Hirsch der Welt. Kleiner als das Geweih manch anderer Hirsche. Lukas erzählt uns Legenden von Tessinern, die das Pudú auf einer Insel hier vor Chiloé gesehen hätten. Wir werden von ihm überzeugt, dass wir auch dort hin müssten, weil wir das Tier, wenn dann offensichtlich dort zu Gesicht bekommen würden. Also nehmen wir die Fähre und nach knapp 15 Minuten erreichen wir Isla Lemuy und fahren bei einsetzender Dämmerung durch die Landschaft. Unsere Blicke scannen durchs knietiefe Gras. Erfolglos. Unterwegs fragen wir eine Einheimische, wo die Pudús sind. Sie erwidert, dass sie hier noch nie eines gesehen hätte und wir wohl eher auf der Hauptinsel fündig würden. Ok. Also steuern wir unseren Übernachtungsplatz an, der es offenbar in sich hat: als wir ankommen ziehen gerade ein halbes Dutzend Delfine wenige Meter vom Strand an uns vorbei, während drei Seelöwen immer wieder aus dem Wasser poppen und uns argwöhnisch begutachten und am Ufer ein Hai um seine Beute kämpft. Das Spektakel setzt sich am nächsten Morgen fort und Fabienne und Lukas versuchen mit den Delfinen zu schnorcheln. Die kleinen Wale haben aber so gar keine Lust darauf und verziehen sich jedesmal blitzschnell wenn die beiden ins eiskalte und trübe Wasser watscheln.Baca lagi

  • Chiloé - Parque Tepuhueico

    8 Januari 2025, Chile ⋅ ☁️ 17 °C

    Der Parque Tepuhueico ist unsere wohl letzte Chance doch noch ein Pudú zu sehen, denn morgen fährt unsere Fähre zurück aufs Festland und dort sind sie zwar auch aber halt einfach irgendwie irgendwo. Wir fahren also zum Park und planen vorab eine fünfstündige Wanderung durch Wald und Dickicht und damit optimales Pudúgebiet zu unternehmen. Wir hoffen so die eher kleine Chance einen der kleinen Racker zu Gesicht zu bekommen zu maximieren. Am Eingang des Parks steht eine Warntafel, die Autofahrer dazu auffordert vorsichtig zu fahren weil hier Pudús leben. Und einen Meter davon entfernt steht auch eines und knabbert genüsslich an der am ungeniessbarsten aussehenden Vegetation rum. Bei dem einen Pudú neben dem Pudúschild sollte es für uns dann aber tatsächlich auch bleiben.

    Wir unternehmen die Wanderung trotzdem und streifen dabei durch einen ungezähmten, fabelhaften Wald. Am Ende des Wanderwegs finden wir uns im sanften Abendlicht an einem schönen Wasserfall wieder.
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  • Fähre zur Carrretera Austral

    10 Januari 2025, Südsee ⋅ 🌬 13 °C

    Vor uns liegt eine der berühmtesten Autostrecken der Welt: Chiles Carrretera Austral. Und trotz ihrem Fame ist sie bodenständig geblieben. Doch zuerst steigen wir in Chiloé um auf eine Fähre, die uns über vier Stunden ans Festland befördert. Unsere Überfahrt kreuzt uns zu folge mitten durch Blauwalgebiet Also gehen wir an Deck und halten Ausschau nach hohem Blas. Am Anfang sehen wir lange nichts. Dann etwas später plötzlich noch immer nichts. Wir gehen hoch zum Kontrollzentrum des Captains und klopfen ans Fenster. Der Vizecaptain sieht uns und ahnt wieder mit ein paar Idioten konfrontiert zu werden, die sich seine Instrumente erklären lassen möchten. Dennoch öffnet er die Tür und fragt wie er helfen könne. Wir fragen ihn wo die Blauwale sind und er meint, sichtlich erleichtert, dass man die nur auf südlicheren Routen sehen würde. Also schlafen wir den Rest der Überfahrt. Etwas später werden wir auf dem Festland schon bald umzingelt von imposanten Bergketten, wilden Flüssen und gletscherartigen Gletschern. Einen Tag später wandern wir auf den aktiven Vulkan Chaitén, der 2008 zuletzt ausbrach und bis dahin gar nicht erst als Vulkan realisiert wurde.Baca lagi

  • Chaitén - Collab 2

    10 Januari 2025, Chile ⋅ ☁️ 19 °C

    Erneut gelingt uns ein Fotoauftrag bei dem wir mit Übernachtungen im Cabaña bezahlt werden. Dieses Mal schützen uns die vier Wände vor der Bremseninvasion, die uns bei Tageslicht unentwegt begleitet. Die Bremsen kommen immer in Zwanzigergruppen und sind auf unser Blut aus. In den paar Tagen hier, hören wir, wenn wir uns nach Draussen wagen ständig nur das konstante und laute Summen der Bremsen.Baca lagi

  • Futaleufù

    12 Januari 2025, Chile ⋅ ⛅ 15 °C

    In Futaleufù kann man theoretisch die schwierigste Kategorie V Stromschnelle Südamerikas raften. Wir möchten uns die Passage anschauen und entscheiden uns den Umweg einzuschlagen. Die Strasse wird aber immer schlechter und es giesst in Strömen. Eigentlich würden wir am liebsten umkehren und Futaleufù abblasen. Dummerweise haben wir aber vor ein paar Minuten zwei Autostöpplerinnen aufgeladen und ihnen versprochen, dass wir sie nach Futaleufù mitnehmen würden. Die beiden starren hoffnungsvoll auf unsere Hinterköpfe und würden bestimmt merken, wenn wir jetzt wieder umdrehen. Also fahren wir die 1.5h Schotterpiste bis dorthin trotzdem und übernachten irgendwo am Fluss. Am nächsten Tag fahren wir den Weg wieder zurück und versuchen unserem Gewissen einzureden, weshalb wir die zahlreichen Autostöppler am Strassenrand nicht aufladen sollten. Unterwegs halten wir bei der Stromschnelle und schauen anderen Touristen im Gummiboot dabei zu, wie sie durchs Wasser schippern.Baca lagi

  • Wildnis

    13 Januari 2025, Chile ⋅ ☀️ 15 °C

    Fabienne verspricht mir, dass wir an einen schönen Ort fahren wo ich gut fischen kann. Als wir ankommen und ich nach 5 Min angeln noch keinen Fisch gefangen habe, erkenne ich, dass der Ort nicht fürs Fischen geeignet ist und erkläre Fabienne, dass sie mich offensichtlich verarscht hat. Sie meint ich solle doch woanders angeln und eine Stunde später grillieren wir die grösste Forelle die ich je in meinen Händen hielt in der Glut.Baca lagi

  • Queulat

    14 Januari 2025, Chile ⋅ ☁️ 11 °C

    Dieser Gletscher liegt auf einem Berg rum und um ihn zu sehen müssen wir viele viele Stufen hoch. Unterwegs sehen wir einen Chucao. Die Chilenen fahren voll ab auf diesen Vogel und deuten immer begeistert und seinen Namen rufend auf ihn wenn sie einen sehen. Wir wissen nicht warum.
    Kurzer Rückblick: Vor der Wanderung blanchieren wir unsere stählernen Körper in einer spektakulären heissen Quelle am Meer.
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  • Mehrtäger #1

    17 Januari 2025, Chile ⋅ ☀️ 12 °C

    Wir machen einen Dreitäger in die Berge Südchiles. Nach zwei Tagen haben wir genug und kehren wieder zurück. Unterwegs sehen wir viele Kondore und ein Huhn mit Babyhühnern. Zum Abschluss belohnt uns der Himmel mit lustigen UFO Wolken.Baca lagi