• Ute B.
  • StrammeWaden
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Wien-Raxalpe, Wiener Höhenweg und Gletschertour

Es zieht uns doch mal wieder in die Alpen. Deswegen starten wir - neben dem NST - einen weiteren Fernwanderweg. Mal schauen, wie weit uns unsere Füße tragen...🥾 Read more
  • Trip start
    July 20, 2026

    Mit DB und ÖBB nach Wien

    July 20 in Austria ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute startet unser neues Langzeitprojekt. Wir wollen die Alpen von Ost nach West - von Wien nach Nizza - erwandern. Für den ersten Teil haben wir 14 Tage Zeit.
    Der guten Tradition folgend, starten wir zu Fuß von Rheindorf zum Bahnhof nach Leverkusen. Dann mit DB und ÖBB von Köln über München bis nach Wien Liesing. Und was soll man sagen: Es hat alles absolut reibungslos und fast pünktlich geklappt. Da sage nochmal einer was gegen die Bahn. 🙂
    Dann noch kurz ein paar Kilometer zu Fuß bis Perchtoldsdorf, wo es morgen dann losgeht. Es geht durch Weinberge und der Wienerwald, durch den wir morgen laufen, ist auch schon im Hintergrund zu sehen.
    Wir wohnen im "Haus zu den zwei Eichen" und verbringen einen schönen Abend im Weingarten gleich nebenan mit Heurigen und grünem Veltliner (auch wenn der international keine Rolle spielt😉.) Was will man mehr?🍷
    Wir sind gespannt auf morgen. 👋🌛
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  • Von Perchtoldsdorf nach Maria Raisenmarkt

    July 21 in Austria ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach einem So-la-la-Frühstück im Hotel, ging es zunächst zur Burg in Perchtoldsdorf. Hinter der Burg gibt es einen Startstein für den Nordalpenweg, dem wir zunächst folgen.
    Es ging gleich mit dem Anstieg zur Kammersteiner Hütte los. Dort haben wir ein wenig verschnauft. Die Hütte war heute geschlossen  - wie überhaupt ganz viele Hütten auf unserer Tour. Da müssen wir mal schauen, wie es so weitergeht...🤔
    Aber es gab nebenan noch einen Turm - die Josefswarte. Von oben hatten wir einen wunderschönen Blick auf Wien und den Wienerwald, den wir heute durchwandern.
    In fröhlichem Auf und Ab 😁 ging es über Forststraßen durch Wälder und an Wiesen vorbei. Die Wege teilten wir uns mit einigen Radlern, Wanderer gab es eher nicht zu sehen. In einer der zahlreichen Hütten am Wegesrand haben wir ein Päuschen gemacht - und ich einen kleinen Powernap. Dann durch einige kleine Dörfer und schließlich nach Heiligenkreuz. Dort steht das zweitälteste durchgehend von Mönchen bewirtschaftete Zisterzienserkloster der Welt. Wir haben die Stiftskirche und den Klostergarten besichtigt - und im sehr schönen klösterlichen Biergarten eine Kaffee-/Kuchenpause gemacht.☕️🍰
    Da es auf der weiteren Etappe keine Unterkünfte mehr gab, die wir hätten buchen können, sind wir einfach weiter gelaufen und haben dann in Mayerling, dem nächsten Dorf auf dem Weg, gefragt, ob wir wohl irgendwo unser Zelt aufschlagen könnten. Wir wurden ins nächste Dorf, Maria Raisenmarkt, geschickt. Dort dürfen wir auf der Wiese hinter dem Haus der freiwilligen Feuerwehr zelten. Auf dem Friedhof gab es reichlich Wasser, und auf dem Pferdehof im Ort hat Hansi für 5 Euro vier Flaschen Bier für uns geschossen. Wie heißt es doch so richtig: The trail provides.🙂
    Insgesamt war es eine schöne Etappe zum einlaufen. Aber da geht bestimmt noch was.
    Wir haben es heute auf 22 Kilometer gebracht. 720 Höhenmeter rauf, 620 Höhenmeter runter. Jetzt geht's mit der nötigen Bierbettschwere ins Zelt. ⛺️👋🌛
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  • Maria Raisenmarkt - Hohenwarth

    July 22 in Austria ⋅ ⛅ 19 °C

    Wir haben auf der Wiese der freiwilligen Feuerwehr in Maria Raisenmarkt gut geschlafen.
    Nach einem Kaffee ging es - wieder bei gutem Wetter - zur Ruine Arnstein (die wir leider nur umrundet haben😒) und zum Peilsteinhaus hinauf. Eine sehr schöne Hütte - wieder mit einem Aussichtsturm daneben.
    Hier gab's - weil das Brot noch nicht fertig gebacken war - ein sehr gesundes Frühstück: Hollerschorle, Kaffee und einen wunderbaren Ribisel-Kuchen (rote Johannisbeeren). 👍😉
    Von dort begann der Abstieg nach Weissenbach an der Triesting, mit dem vorerst letzten Supermarkt für die nächsten Tage. Kaugummis, Äpfel und Blasenpflaster (für Ute 😡) standen auf der Einkaufsliste. Zwei Eis für uns hat Hansi ganz autark eingekauft. 🍦🙏 Dann haben wir überlegt, wie es mit unseren Übernachtungen weitergehen soll. Wir haben uns für Freitag zwei Plätze in einer Hütte buchen können. Bis dahin gibt es nix Buchbares mehr am Weg - also vertrauen wir einfach weiter darauf, dass uns jemand auf seiner Wiese schlafen lässt. Falls nicht, wird sich eine Lösung finden. Wir wollten ja flexibel sein😁.
    Also weiter Richtung Hohenwarth. Der Weg ging stetig aufwärts durch den Wald und war nicht soooo abwechslungsreich. Deswegen haben wir auch noch ein kleines Mittagspäuschen gemacht 😴. Als wir dann oben aus dem Wald heraus kamen, bot sich ein wunderbarer Blick über waldige Hügelketten, soweit das Auge reicht. Geht doch!😉
    Und das Beste kam zum Schluss: Wir dürfen in einem riesigen Garten von einem total netten Typ übernachten - Dusche im Saunahäuschen und ein gekühltes Feierabendbier inklusive. Besser geht fast nicht👍👍👍. (Es sei denn, er entpuppt sich diese Nacht doch als Axtmörder - davon liegen im Saunahäuschen nämlich einige rum. Wir werden sehen.🤔😉)
    Nach der heißen Dusche, müssen wir jetzt nur noch etwas essen und unser Bierchen trinken. Am Ende gab es auch noch ein Fläschchen Wein... Perfektes Wanderleben🥾
    Insgesamt haben wir es heute auf 16 km, 880 HM hoch und 460 HM runter gebracht.
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  • Hohenwarth - Reichental

    July 23 in Austria ⋅ ⛅ 22 °C

    Die Nacht war ruhig - vom Axtmörder keine Spur. 😉Wenn man schon eine Terrasse mit so tollem Blick hat, sollte man sie doch auch nutzen. Also haben wir erst mal in Ruhe gefrühstückt und sind dann los.
    Durch Hohenwarth waren wir schnell durch😉, dann noch ein wenig bergab und schließlich wieder aufwärts zum Waxeneckhaus. Es war leider wegen Urlaub geschlossen, aber den tollen Blick von der Terrasse auf die Berge konnten wir trotzdem genießen. Die bewaldeten Berge in dieser Masse sind schon sehr beeindruckend. 👍
    Von dort ging es an einer alten Skihütte von 1935 vorbei (Ski kann man hier schon lange nicht mehr fahren😒), über den Geyersattel und dann durch den Wald hinauf zur Hohen Mandling auf 967 Meter. Hier gab es ein erstes Gipfelkreuz, allerdings mehr oder weniger im Wald - mit Blick auf eine Wiese. Aber auch schön. Dann knapp 600 Meter abwärts nach Reichental. Dabei begleitete uns ein starker Wind - Gott sei Dank gab es keine herab fallenden Äste.
    Da es auch in Reichental keine Übernachtungs-Möglichkeiten gibt, sind wir noch drei Stationen mit dem Zug nach Prenitz gefahren, wo wir heute auf dem Campingplatz schlafen.⛺️🌛
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  • Von Reichental zum Öhlerschutzhaus

    July 24 in Austria ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute morgen gab's Frühstück am Zelt, packen der Plünnen (wie gut, dass wir zwei große Tische in der Nähe hatten😉) und dann eine kurze Fahrt mit dem Zug zurück nach Reichental.
    Zunächst eine kurze Strecke durch Wald und über Felder nach Waidmannsfeld. Beim Haus der dortigen Musikkapelle gab's mit Dach und Bank die perfekte Kombi, um einen kurzen Regen abzuwarten🙏 ...und Hansis Wanderstöcke zu vergessen.🥹 Hansi also wieder zurück - soooo weit waren wir Gott sei Dank noch nicht -, und ich langsam weiter. Auf dem Weg zu mir hat Hansi sich dann noch verlaufen - was mir dann wiederum ausreichend Zeit gab, mich mit zwei wirklich netten Pferden zu beschäftigen, die froh über Abwechslung waren und sehr gerne meine Schuhe, zumindest aber meine Schnürsenkel angeknabbert hätten.🥾😁
    Irgendwann ging es dann aber doch zusammen weiter - dieses Mal auf den Plattenstein, unser zweites Gipfelkreuz abholen. Dieses Mal auch wirklich ein wenig gipfeliger. In der Gauermannhütte direkt nebenan gab es noch ein Kaltgetränk.
    Dann liefen wir über einen breiten Grad in fröhlichem Auf und Ab und mit tollen Blicken auf beiden Seiten des Grads hinab in die Täler bis zum Öhlerschutzhaus. Hier wartet heute mal wieder ein richtiges Bett auf uns. Sehr schön🛏😴🌛
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  • Öhlerschutzhaus - Kienthalerhütte - Otto-Haus

    July 26 in Austria ⋅ ☁️ 18 °C

    Unsere Erlebnisse der vergangenen beiden Tage:
    Gestern sind wir vom Öhlerschutzhaus erstmal zum Fuß des Schneeberg-Massivs gewandert. Nach einer Trinkpause haben wir uns dann getrennt: Hansi ist 800 Meter zum Klosterwappen, dem höchsten Gipfel des Massivs gestiegen, ich bin - deutlich gemütlicher - um den Berg herum gelaufen. Auf der Kienthaler Hütte haben wir uns dann wieder getroffen. Übrigens eine Schutzhütte, auf der man eigentlich nur in Notfällen übernachten darf😉. Der Komfort war sehr begrenzt und schloss auch kein fließendes Wasser ein. 🤔Aber es war gemütlich und die Ehrenamtler, die die Hütte bewirtschaften, sehr nett.
    Heute - nach einem Kaffee zum Frühstück- ging es dann erstmal schön durch den Wald 800 HM abwärts zum Weichtalhaus. Dort haben wir etwas gegessen und getrunken und uns dann wieder getrennt: Hansi hat sich für den 1.100 HM, mit 30 Leitern versetzten, Aufstieg entschieden - ich mich für die idyllische Wanderung an der Schwarza entlang, inkl. Aufstieg zur Rax-Alpe mit der Seilbahn. Im Otto-Haus haben wir uns dann wieder getroffen.
    Für Hansi zwei anstrengende, für mich zwei deutlich gemütlichere Wandertage. Ab morgen wollen wir es dann nochmal gemeinsam versuchen😉👋🌛
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  • Zwei Ruhetage im Raxalpenhof

    July 28 in Austria ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir haben gestern kurzfristig entschieden, uns (vielleicht auch besser: mir, Ute 😉) zwei Ruhetage zu gönnen. Außerdem wechseln wir ab morgen vom Nordalpen- auf den Wiener Höhenweg. Er ist etwas einfacher zu laufen, sodass wir hoffentlich wieder gemeinsam wandern können werden. 🥰
    Zurzeit genießen wir im Raxalpenhof leckeres Essen, ein schönes Zimmer mit Blick auf die Raxalpe und eine sehr schöne Pool- und Saunalandschaft. Unsere komplette Wäsche ist auch frisch gewaschen. Großes Wanderer-Glück👍😉
    Damit wir nicht ganz einrosten, haben wir trotzdem heute eine kleine Tour zum Waxriegelhaus gemacht - und dabei nicht nur die schönen Bergblicke, sondern auch reichlich köstliche Waldhimbeeren genießen können.
    Unsere Zeltausrüstung - schlappe 7,5 kg - haben wir heute nach Hause zurück geschickt, da wir sie für den Rest des Urlaubs nicht mehr benötigen. 🏋‍♀️
    Morgen geht's dann mit dem Wiener Höhenweg weiter.🥾👋🌛
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  • ÖBB und Wiener Höhenweg, 1. Etappe

    July 29 in Austria ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir heute:
    - Frühstück im Raxalpenhof
    - Mit dem Bus zum Bahnhof Reichenau
    - Mit ÖBB, S-Bahn und Bus über Villach, Spittal, Lienz und Iselsberg
    Dabei 1,5 Stunden Verspätung eingefahren, obwohl es doch die ÖBB und gar nicht die DB war🤔
    Dann kurz nach 17 Uhr unsere erste Etappe auf dem Wiener Höhenweg gestartet: Von Iselsberg zur Winklerner Hütte, 710 HM, 2 Stunden Gehzeit.🥾
    So eine nette Hütte mit so einem netten Team👍 Es gab noch "richtiges" Essen (Spaghetti Bolognese😁) - obwohl wir erst so spät angekommen sind, einen Regenbogen 🌈 und eine Runde Kniffel.🎲
    Viele, die heute hier übernachten, gehen den Wiener Höhenweg. Mit zwei anderen sind wir auf der nächsten Hütte im Hundezimmer einquartiert. Wir werden sehen😁🐕😴🌛
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  • Winklerner Hütte - Wangenitzseehütte

    July 30 in Austria ⋅ ☀️ 17 °C

    Wir haben in der Winklerner Hütte (1.909 m) sehr gut in unseren beiden getrennten "Abteilen" im Matratzenlager geschlafen. Zum Frühstück gab es frischen Obstsalat, Joghurt, Körner und frisches Brot. Sehr lecker👍
    Das Wetter war wieder ganz toll - und um es vorwegzunehmen - es folgte eine sehr schöne Etappe.
    Zunächst ging es in fröhlichem Auf und Ab mit tollen Blicken ins Tal. Unterwegs haben wir Pferde mit Fohlen gesehen und sogar streicheln dürfen. Und eine Mutterkuh hat uns sehr unmissverständlich klar gemacht, dass wir gefälligst einen großen Bogen um ihr Kalb machen sollten. Was wir dann auch getan haben.🥹
    Dann folgte der Aufstieg zur Oberen Seescharte (2.603 m). Oben angekommen gab es ein Freiheitskreuz, einen tollen Blick auf den Wangenitz-See und die dazu gehörige Hütte - und mindestens acht Adler (????) , die sehr majestätisch und beeindruckend über uns ihre Kreise zogen. 🦅
    Der Abstieg zur Hütte war durch Blockwerk gekennzeichnet. Ich, Ute, dachte gerade noch ganz stolz, wie schön ich doch übers Blockwerk laufen kann - da lag ich auch schon da.😡 Das Ergebnis des Sturzes:
    - eine Schramme am linken Auge
    - eine kaputte Brille, die zur Hälfte in einem tiefen Loch verschwunden war
    - Hansi, der Held, der die Brille wieder aus dem Loch geborgen hat
    - ein Hüttennachmittag mit Kühlpad am Auge
    - eine provisorisch reparierte Brille
    - vorläufig keine Chancen bei irgendwelchen Schönheits-Wettbewerben😁
    - aber Gott sei Dank nix Gebrochenes🙏
    Alles in allem also: Großes Glück gehabt🍀
    Der Hüttenabend war gemütlich, (wenn ich die Brille trage, sieht man das blaue Auge kaum😉), das Essen lecker und das Matratzenlager im Hunde-/Winterraum hatten wir ganz für uns alleine. 😴🌛
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  • Wangenitzseehütte - Adolf-Nossberger-Hütte

    July 31 in Austria ⋅ ☁️ 15 °C

    Nach gutem Schlaf im Winterraum und eben solchem Frühstück ging es heute bei schönstem Wetter weiter.
    Hansi musste noch schnell zum Instapoint am See, um ein neues "Stramme-Waden-Motiv" aufzunehmen.😉
    Ich bin schonmal vor gegangen, denn es galt wieder eine Scharte zu erklimmen bzw. zu überqueren - dieses Mal die Kreuzseeschartl. Oben angekommen sah man mindestens so viele Menschen wie Steinmännchen, denn hier oben gab es Internet.😁📱
    Dann ging es - wieder mal in fröhlichem Auf und Ab - die Flanken der Berge entlang. Teilweise geröllig und auch hier und da mit hilfreichen Trittstufen und Seilen versichert...
    Ab dem Steinkar ging es dann wieder bergauf Richtung Niedere Gradenscharte. Auf dem Aufstieg ereilte uns der Regen, der sich überhaupt nicht angekündigt hatte und auch nicht vorhergesagt war - zumindest nicht für die frühe Uhrzeit. Gedonnert und in weiterer Entfernung geblitzt hat es auch. Wir haben uns dann unter zwei Felsen gekauert abgewartet, bis es fertig geregnet und gedonnert hatte. Das dauerte zum Glück nicht so lange.
    Dann ging es weiter steil bergauf bis zur Scharte - oben dann ein wunderbarer Blick auf den Eissee (und viele andere kleine Seen und Tümpel), eine Mondlandschaft von Granitplatten und ganz unten konnte man schon unser heutiges Ziel, die Adolf-Nossberger-Hütte sehen. Also noch 300 Höhenmeter größtenteils über Granitplatten abwärts, dann waren wir am Ziel.👍
    Leider war es mittlerweile recht windig und nieselig geworden, so dass ein Bad im See nicht mehr zur Debatte stand. Genauso wenig wie die Benutzung der einzigen (leider Außen-)Dusche.🤔😒
    Die Hütte war sehr gemütlich, das Team sehr nett, der Hüttenwirt leider weniger😒, das Essen hervorragend - die Preise leider auch. 💰💰💰
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  • Adolf-Nossberger-Hütte - Winklern - Innsbruck

    August 3 in Austria ⋅ ☀️ 29 °C

    Von der Nossberger Hütte aus stand eigentlich die Überquerung der Hornscharte auf dem Plan... Da aber sowohl die Aussagen zum Wetter als auch zum Schwierigkeitsgrad der Scharte sehr stark variierten, haben wir uns - auf den Wunsch einer einzelnen Dame🤔 - entschlossen, auf die Scharte zu verzichten. Stattdessen sind wir durchs sehr schöne Gradental umgeben von viel Wasser und durch einen wunderschönen Talkessel mitten durch den Nationalpark Hohe Tauern 1.400 HM ins Mölltal abgestiegen.
    Ein wenig Trail Magic gab's auch: Mein rotes Taschentuch, das ich am Tag vorher irgendwo verloren hatte, lag plötzlich beim Abstieg zum Mitnehmen auf einem Stein...🤔🙏
    Mit dem Bus ging es dann nach Winklern, wo wir bis Dienstag eine Wohnung bei Frau Liebhart, die ihrem Namen alle Ehre macht👍, gemietet haben.
    Gestern stand als Sonntagsspaziergang einmal Penzelberg rauf und runter auf dem Programm, heute sind wir durchs Mölltal bis Rangersdorf gelaufen. Morgen geht's dann mit dem Bus nach Innsbruck, wo wir unsere Freunde treffen und am Mittwoch ins Pitztal zum dritten Teil unseres Urlaubs starten werden.👍🥾🌞🥰
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  • Winklern - Innsbruck

    August 4 in Austria ⋅ ☀️ 34 °C

    Gestern war Reisetag: Es ging mit dem Bus von Winklern nach Innsbruck. In Lienz hatten wir Zeit für einen kurzen Bummel durch die sehr schöne Altstadt. Dann ging es im Doppeldecker durchs Pustertal und über den Brenner. Da Hansi - ganz vorausschauender Reisebegleiter😉 - uns Sitzplätze oben und ganz vorne gebucht hatte, war die Aussicht wunderbar. ⛰️
    In Innsbruck war mal wieder ein Besuch im Waschsalon fällig🧺, dann noch kurz auf den Stadtturm gestiegen und ein wenig durch die so schöne Stadt gebummelt, bevor wir Gaby, Luca und Valentin am Bahnhof abgeholt haben.
    Im Restaurant "Goldenes Dachl" (gar kein Touri-Nepp, wie Name und Lage vielleicht vermuten lassen könnten😁) haben wir den Abend gemütlich und lecker ausklingen lassen. 🌛
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  • Innsbruck - Plangeross - Rüsselsheimer Hütte

    August 5 in Austria ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach einem wunderbaren Frühstück im Café Munding - inkl. sehr leckerem Kuchen für jeden - ging's mit Zug und Bus über Imst ins Pitztal nach Plangeross.
    Vom Parkplatz - direkt neben der Mure, die vergangene Woche abgegangen ist, startete der Weg hinauf zur Rüsselsheimer Hütte. Das Wetter war prima, der Weg abwechslungsreich und nach gut zwei Stunden waren die gut 700 Höhenmeter geschafft.
    Höhepunkt war der Bartgeier, der direkt über uns seine Kreise zog...
    Wir haben zu fünft ein schönes Sechserzimmer für die nächsten beiden Tage.
    Den Abend haben wir damit verbracht, zu klären...
    - ob der Sauerstoffgehalt in der Luft linear oder in Stufen abnimmt
    - ob Weberknechte Haus- oder Draußentiere sind und
    - zu welcher Familie/Gattung Heupferdchen gehören🤔
    Und dann kamen noch die Steinböcke Gute Nacht sagen. 🥰😴🌛
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  • Wanderung um die Rüsselsheimer Hütte

    August 6 in Austria ⋅ 🌧 15 °C

    Unseren "freien" Tag auf der Rüsselsheimer Hütte haben wir für eine kleine Wanderung zum Weissmaurachsee genutzt. Da es dorthin nicht so weit war, sind wir noch weiter Richtung Weissmaurachjoch aufgestiegen. Eine sehr schöne Wanderung inkl. etwas Kletterei. Weil schlechtes Wetter näher kam (auf dem Joch hätte man wohl nur Wolken gesehen😥), und wir auch noch den Abstieg vor uns hatten, sind wir vor dem Joch wieder umgekehrt. Dennoch war es eine sehr schöne Wanderung und in der Hütte gab's dann einen sehr leckeren Kaiserschmarrn, ein gemütliches Nachmittagsschläfchen und einen schönen Abend. 🌛Read more

  • Rüsselsheimer Hütte - Taschach-Haus

    August 7 in Austria ⋅ ☁️ 16 °C

    Zwischen Hütte und Dorf lag am Morgen eine dicke Wolke - aber genau da mussten wir durch. Denn nach einem frühen Frühstück stand der Abstieg nach Plangeross auf dem Plan.
    Unterwegs gab es ein Rudel Steinböcke zu bewundern, und wir mussten wegen Mutterkühen auf dem Weg mal wieder einen Umweg laufen/klettern.😉
    Unten angekommen kurz zwei Stationen mit dem Bus, dann mit der Gondel der Rifflseebahn hoch und weiter zum Taschachhaus. Wir hatten uns gegen den Tal- und für den Panoramaweg entschieden. Eine gute Wahl, auch wenn das Wetter teilweise keine Panoramablicke zuließ.😒
    Der Weg zog sich ein wenig und es gab auch einige seilversicherte Passagen, aber am Nachmittag, kurz vor dem großen Regen, erreichten wir das Taschachhaus. Eine sehr große, gut geführte Hütte, aber eher mit dem Charme einer Jugendherberge als einer gemütlichen Hütte. 🤔
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  • Taschachhaus - Gepatschhaus

    August 8 in Austria ⋅ 🌧 16 °C

    Heute standen der Weg vom Taschach- zum Gepatschhaus auf dem Programm, vom Pitztal über das Ölgrubenjoch auf 3.055 Metern. hinunter ins Kaunertal - knapp 700 Meter im Aufstieg und 1200 Meter im Abstieg. Und das alles bei prima Wetter.
    Eine anstrengende, aber sehr schöne Etappe mit wunderbaren Aus- und Gletscherblicken.
    Und im gemütlichen Gepatschhaus - zwischen Gletschern und Stausee gelegen - verbringen wir gerne zwei Nächte, bevor es dann auf den Gletscher geht.🥾
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  • Sonntagsspaziergang zur Nassereialm

    August 9 in Austria ⋅ ☀️ 20 °C

    Am Sonntag, unserem Ruhetag im Gepatschhaus, gab es dort Kirchtag mit Gottesdienst, Volksmusik, gutem Essen und dem einen oder anderen Bierchen. 🍻
    Um dem Trubel zu entgehen, sind wir über einen sehr schönen Höhenweg mit Blick auf den Stausee und die Berge zur Nassereialm gelaufen. Dort gab es einen Einkehrschwung - leider ohne Kaiserschmarrn, dafür aber mit Kuchen, Würstchen und Käse.👍
    Zurück sind wir dann unten über die Straße am Stausee entlang wieder zum Gepatschhaus gelaufen, wo wir noch die Ausläufer des Kirchtags mit bekommen haben. 😉
    Ansonsten gab es noch
    - eine Schlange
    - Murmeltiere
    - Pilze raten
    - viele Wasserfälle
    - kühlende Fußbäder
    - und eine beeindruckende Schlucht direkt unterhalb der Hütte.
    Ein sehr schöner Sonntagsspaziergang und für mich, Ute, auch der letzte Urlaubstag. Ich habe für mich entschieden, die Gletscherwanderung nicht mitzumachen und am Montag schon nach Hause zu fahren...
    Den anderen wünsche ich noch wunderschöne Gletscher-Erfahrungen und einen guten Weg. 🥾
    Schön zu wissen, dass wir nicht nur gut zusammen puzzlen, sondern auch wandern können. 🧩😉🥰
    Und natürlich mal wieder ein dickes Dankeschön an meinen besten und liebsten Reisebegleiter für ... alles.♥️
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  • 1. Tag Gletschertour

    August 10 in Austria ⋅ ⛅ 12 °C

    Besteigung der Weißseespitze, Wanderung über den Gepatschferner zum Brandenburger Haus

  • Abstieg und Abschluss in Meran

    August 12 in Italy ⋅ ☀️ 35 °C

    Durch das hintere Rofental über die schöne Aussicht ins Schnalstal und nach Meran

    Trip end
    August 13, 2026