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Namibia-Botswana 2023

Uma 27aventura de um dia na safaritauglich & Daniel Leia mais
  • Inicio da viagem
    2 de março de 2023

    Auf geht's!

    2 de março de 2023, Alemanha ⋅ ☀️ 7 °C

    Endlich!!!
    Es ist soweit, unsere 5. Reise nach Namibia beginnt. Die letzten Tage waren geprägt von organisieren und packen. Wir starten unsere Reise vom Leipziger Hauptbahnhof.

  • Auto abholen!

    3 de março de 2023, Namíbia ⋅ ☀️ 26 °C

    Unseren fahrbaren Untersatz beim Autovermieter abgeholt. Der Hilux macht einen sehr guten Eindruck. Mit knapp 60.000 km ist er noch fast neu.

  • Cottage mit Ausblick

    4 de março de 2023, Namíbia ⋅ 🌬 31 °C

    Zum Ankommen und Relaxen haben wir uns das Camp Omunguindi auf der Ankawini Ranch ausgesucht. Das Cottage liegt einsam an einem Hügel mit Blick ins Tal. Auf der Anfahrt zur Unterkunft lief uns schon einiges an wilden Tieren über den Weg. Wir sind gespannt was uns noch alles vor die Linse kommt.Leia mais

  • Für den Anfang genau richtig!

    5 de março de 2023, Namíbia

    Der zweite Tag im Camp Omunguindi neigt sich dem Ende. Es war eine schöne Zeit, um anzukommen und sich zu akklimatisieren. Wir haben jede Sekunde genossen. Abends und morgens sind wir auf dem Farmgelände den abenteuerlichen Rundwegen gefolgt und haben dabei die geniale Landschaft und ihre Tierwelt erkundet. Die Abende haben wir bei leckeren Essen und kühlen Getränken ausklingen lassen.Leia mais

  • Ankunft im Andersson Camp

    6 de março de 2023, Namíbia ⋅ ☀️ 33 °C

    Nach gut 7,5 h sind wir auf der Campsite angekommen und im Anschluss einer hitzigen Fahrt gönnen wir uns ein kühles Getränk und springen zur weiteren Abkühlung in den Pool. Auf dem Grill landen heute leckere T-Bone Steaks. Satt und zufrieden lassen wir den Abend am Lagerfeuer ausklingen.Leia mais

  • Ein ganz normaler Tag !?

    7 de março de 2023, Namíbia ⋅ ☀️ 15 °C

    Wir starten den Tag typisch afrikanisch, denn irgendwas ist immer. Die Kaffeebohnen drehen gemütlich ihre Runden in der handbetriebenen Kaffeemühle, die Tassen stehen bereit nun müsste man nur noch heißes Wasser machen. Doch genau darin liegt das Problem. Der Gashahn der Gasflasche ist nicht existent. Entweder war er von Anfang an nicht vorhanden, oder er ist irgendwo zwischen Windhoek und Waterberg verloren gegangen. Nun versuchen wir alles mögliche, um die Pulle in Brand zu setzen, aber nix gelingt. Ich entschließe mich dazu, ein Feuer zu machen, aber so wirklich brennen will auch das nicht. Nach gut 2h haben wir dann endlich relativ heißes Wasser. Wir lassen es uns trotzdem schmecken. Während ich mir den Frust vom Leib dusche hat Daniel die "zündende" Idee. Mittels eines Schraubenschlüssels und einem modifizierten Führungsstab (med.Hilfsmittel) gelingt das unmögliche, das Ventil lässt sich öffnen. Yeah!!!
    Eine zweite Runde Kaffee wird sogleich aufgebrüht und der Tag ist gerettet.
    Naja, dann kommt es doch nochmal anders. Wir sitzen am Nachmittag gemütlich im Schatten, als plötzlich eine Horde Paviane durch das Camp schleicht. Noch denken wir darüber nach, ob das Auto verschlossen ist, da ist auch schon der Boss der Bande im Heck verschwunden. Sekunden später flüchtet er mit einer Tüte Chips ins Gebüsch.
    Weiter geht's gegen 16 Uhr zum Rhino Drive.
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  • Rhino-Drive

    7 de março de 2023, Namíbia ⋅ ☁️ 32 °C

    Pünktlich 16 Uhr werden wir zum Rhino-Drive abgeholt. Mit weiteren 8 Personen geht es ins Schutzgebiet der Nashörner. Wir fahren durch dichtes Buschland und erfahren einiges zum Schutzgebiet und etwas zur hiesigen Tier- und Pflanzenwelt. An einer Lichtung stoppen wir und gehen ein paar Schritte in den Busch. Und da sind sie, gut bewacht von einem Ranger, stehen wir plötzlich drei Nashörnern gegenüber. Keine 5 Meter von uns entfernt, lassen sich die Kolosse von uns beobachten. Nach einer Weile setzen wir unsere Rundfahrt fort und besuchen noch eine weitere Gruppe mit 3 Tieren. Diese finden wir genüsslich im Schlamm badent vor. Es ist schon ein Privileg, diese Tiere aus der Nähe zu sehen. Wer weiß, wie lange man noch ein lebendes Exemplar in "freier" Wildbahn beobachten kann?
    Nachdenklich lassen wir diese beeindruckenden Tiere zurück. Zum Abschluss der Rundfahrt gibt es noch einen kühlen Drink, bevor uns der Guide zurück zum Camp bringt.
    Ein großes Dankeschön an Daniel für das vorgezogene Geburtstagsgeschenk. 😊
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  • Da drüben... ist Angola

    8 de março de 2023, Angola ⋅ ⛅ 33 °C

    Der heutige Tag war als reiner Fahrtag angesetzt. Die längste Etappe unserer Reise haben wir erstaunlich schnell hinter uns gebracht. Im Verlauf der endlos langen, geraden Straßen wechselte die Landschaft von trockenem Buschland in grünes Farmland. Nach Überfahren des Veterinärzauns taucht man ein in das wirkliche Afrika. Entlang der Straße Richtung Norden befinden sich viele Dörfer mit einfachen Häusern. Am Straßenrand trifft man auf Hirten mit ihrem Vieh, aber auch viele Schulkinder, die auf ihren langen Heimweg zu Fuß unterwegs sind.
    Ach ja, heute hat es tatsächlich geregnet und wir hatten wie immer vergessen, die Belüftungsklappe für den Laderaum zu schließen. Angekommen in der Kaisosi Lodge entspannen wir erstmal bei einem kühlen Getränk und beschließen, uns heute ein Abendessen im Restaurant zu gönnen.
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  • Ndovu Safari Lodge Campsite

    9 de março de 2023, Namíbia ⋅ 🌧 34 °C

    Unsere Campsite für die nächsten 3 Nächte liegt direkt am Cubango.

  • 2.Tag im Mahango

    10 de março de 2023, Namíbia ⋅ ☀️ 21 °C

    Die Nacht war unruhig, da gegen 1 Uhr eine Gruppe Buschbabys auf unserem Zeltdach eine Party veranstaltete. Für mich ist 4:30 Uhr die Nacht endgültig vorbei. Ich beobachte noch etwas die Buschbabys, die durch die umliegenden Bäume wuseln. Danach bereite ich langsam einen Kaffee vor. Während wir diesen genießen, sehen wir der aufgehenden Sonne zu. Afrikaromantik pur. Kaum ist die Sonne über den ersten Bäumen aufgetaucht, brechen wir auf zur morgendlichen Pirschfahrt auf. Wir sind gerade im Park angekommen, schon zeigen sich die ersten Tiere. Impalas, Leschwe, Warzenschweine, Kudus, Zebras, Giraffen und Büffel sehen wir entlang der Route. Ein Raubadler lässt geduldig das Fotoshooting über sich ergehen. Die morgendliche Pirschfahrt bringt leider wieder keine Elefanten oder Katzen zum Vorschein. Wir fahren zurück zum Camp und verbringen die Mittagshitze im Schatten. Kurz nach 15 Uhr fahren wir nochmal in den Park. Von der netten Rangerin am Parkeingang bekommen wir noch einen Tipp, wo man Elefanten finden könnte. Wir fahren das Flutgebiet ab, alle möglichen Tiere sind da. Ein Krokodil liegt gelangweilt am Ufer und Flusspferde sind nur in der Ferne auszumachen. Wir beschließen, noch eine Fahrt zum Wasserloch zu machen und sehen auf der Transitstraße, in einiger Entfernung, einen Leoparden die Straßenseite wechseln. Als wir an der vermuteten Stelle ankommen, ist die Katze natürlich schon im dichten Busch verschwunden. Schade, aber es ist ja kein Zoo. Der Weg zum Wasserloch ist etwas abenteuerlich und mit einigen tiefen Schlammlöchern gespickt. Unser Auto sieht nun endlich nach einem richtigen Safarifahrzeug aus. Am Wasserloch angekommen, sehen wir noch zwei Elefanten von hinten. Mist, zu spät. Aber denkste! Da kommt plötzlich ein alter einsamer Bulle an die Wasserstelle, um zu trinken. Da ist er nun, unser erster Elefant, ganz nah. Fazit: Ein erfolgreicher Tag mit Katze (wenn auch weit entfernt) und wir haben einen Elefanten gefunden.Leia mais

  • Wenn es Nacht wird...

    10 de março de 2023, Namíbia

    ... dann kommen die Löwen. Okay, gesehen haben wir sie nicht, aber gehört. Am gegenüberliegenden Ufer ist wohl seit einiger Zeit ein Rudel ansässig. Das brüllen der Löwen beeindruckt uns sehr. Man könnte meinen die Löwen sind direkt neben dem Zelt. Nur gut dass ein breiter Fluss zwischen uns liegt und Katzen nicht sogern ins Wasser gehen.
    Den restlichen Abend verbringen wir im Schein des aufgehenden Mondes und lauschen dem "Busch-Radio".

    Abendessen: Oryx-Lende vom Grill mit Gemüsepfanne
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  • 3.Tag Mahango... Denkste!

    11 de março de 2023, Namíbia ⋅ 🌧 33 °C

    Noch vor Sonnenaufgang wollen wir fertig sein und in den Park zur morgendlichen Pirschfahrt.
    Auf Kaffee verzichten wir, um schneller loszukommen. Doch auch heute hält Afrika wieder eine Überraschung für uns bereit. Der Reifen hinten rechts ist platt. Wir hatten es schon befürchtet, da er am gestrigen Nachmittag schon etwas an Druck verloren hatte.
    Wir planen um. Keine Pirschfahrt, dafür Radwechsel und Reifenflicken. Aber erstmal Kaffee, denn nun ist ja genug Zeit. Wir genießen das Heißgetränk, während die Sonne erneut mit spektakulären Farben über dem Fluss aufgeht.
    Dann geht's ans Werk. Ersatzrad abbauen, Auto aufbocken, defektes Rad runter, Ersatzrad anbauen, Reifen selber flicken, aufpumpen und als Ersatzrad wieder aufhängen. Zeitaufwand ca. 1 Stunde. Wir sind stolz auf uns!
    Eine Testfahrt starten wir dann auch gleich im Anschluss zum nahegelegenen Supermarkt. Das Gasflaschenproblem hat sich nun ausgeweitet und der Brenneraufsatz versagt ebenfalls. Im Markt erstehen wir preisgünstig einen neuen. Noch ein paar Vorräte für die nächsten Tage landen ebenfalls im Einkaufskorb. Nach der Rückkehr ins Camp entscheiden wir uns heute dafür, den Potjie aufs Feuer zu stellen. Experimentelle Slow-Food-Küche ist angesagt. Nun köchelt ein hoffentlich leckerer Eland-Gulasch im Topf.
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  • Nkasa Rupara Nationalpark

    12 de março de 2023, Namíbia ⋅ ⛅ 33 °C

    Unser nächstes Ziel ist der Nkasa Rupara Nationalpark. Bevor wir die ca. 300 km lange Strecke in Angriff nehmen, starten wir erstmal den Tag mit einem Kaffee zum Sonnenaufgang.
    Gegen 8:30 Uhr brechen wir auf. Die Schilder am Straßenrand sind vielversprechend, doch am Ende der endlos langen, geraden Straße sehen wir nicht ein wildes Tier. Ab Sangwali tauchen wir ein ins Nichts. Wildnis pur. Kein Internet, kein Telefon, keine befestigten Straßen, nur rumpelige Pisten, die uns zum Livingstone's Camp führen. Die Campsite ist sehr schön angelegt. Ein großer überdachter Bereich, unter dem sich gemütlich sitzen lässt. Ein großer Küchenbereich macht Lust auf Outdoor-Cooking und im hinteren Teil befinden sich Dusche und Toilette. Die Aussicht auf ein momentan kleines Flutgebiet bietet beim Sonnenuntergang die perfekte Kulisse zum Sundowner.
    Am Nachmittag fahren wir gleich noch in den Park und bezahlen vorab den Eintritt für 3 Tage. Am Eingang stehen auch hier wieder vielversprechende Schilder. Doch auch diesmal haben wir wenig Glück, wieder keine Elefanten oder Katzen. Naja, wir haben ja noch 2 Tage im Park.
    Auf dem Grill brutzelt heute ein sehr leckeres Springbock - Filet, dazu gibt es mit Käse und Zwiebel gefüllten Gemsquasch (Kürbis) und Guacamole.
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  • 2.Tag Nkasa Rupara NP

    13 de março de 2023, Namíbia ⋅ ☀️ 32 °C

    Guten Morgen aus dem Livingstone's Camp! Heute lassen wir es wieder etwas ruhiger angehen. Ein morgendlicher Kaffee zum Sonnenaufgang, etwas Ordnung im Auto schaffen, Wäsche waschen und dann ein ausgiebiges Brunch mit Rührei, Bacon und Bohnen. Nach einer kurzen Mittagsruhe starten wir gegen 14 Uhr in den Park. Diesmal fahren wir bis zum Ende des Parks und welch Überraschung, wieder keine Elefanten oder Katzen. Was ist denn nur los hier? Wo sind die alle? Immerhin können wir eine große Herde Büffel entdecken. Auch ein Kudu-Bulle bleibt ungestört fressende direkt neben dem Auto stehen. Zurück im Camp hilft uns ein gut gekühltes Savannah Lemon über die Enttäuschung hinweg. Manchmal ist Alkohol doch eine Lösung.😉
    Während die Sonne langsam untergeht , bereiten wir noch eine Chinanudelpfanne auf offenem Feuer zu. Auch sehr lecker!
    Ein paar abendliche Gäste gesellen sich zu uns. Somit können wir wenigstens einen der "Little Five of Africa" entdecken. Nashornkäfer ✅
    Eine handtellergroße Motte und eine Gottesanbeterin besuchen uns ebenfalls.
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  • 3.Tag Nkasa Rupara NP

    14 de março de 2023, Namíbia

    Noch bevor der Wecker klingelt, bin ich wach. 5:30 Uhr ist die Nacht zu Ende. Der Park ruft und die Hoffnung ist groß, in den Morgenstunden erfolgreicher auf der Suche nach den Big Five zu sein. Direkt bei Sonnenaufgang fahren wir los. Wir steuern erneut das andere Ende des Parks an, fahren entlang des Überschwemmungsgebiets, aber wieder nichts. Wir geben auf und hoffen auf die nächsten Tage, dann auf der botswanischen Seite. Unser heutiges Highlight ist ein einsamer Schakal am Wasserloch. Zurück im Camp ist erstmal eine Mittagspause fällig. Zum Abend hin verwerten wir alle unsere Vorräte und bereiten uns ein leckeres Essen im Potjie zu. Heute gibt es Spare Ribs auf Schmorgemüse. Nun ja, das Gemüse hat wohl zu viel Hitze bekommen und gleicht eher einem Grillgemüse. Egal, wieder eine Erfahrung mehr gesammelt. Geschmeckt hat es trotzdem. Den Abend lassen wir gemütlich am Lagerfeuer ausklingen, denn auch das übrige Holz muss noch aufgebraucht werden.
    Morgen geht's nach Botswana!
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