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  • Day73

    Happy New Year 2023 🎉

    December 31, 2022 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Mehr braucht man nicht sagen 😃 das ganze Schiff hat sich am Heck versammelt und bestaunt das schöne Feuerwerk. Es dauert leider keine vier Minuten, da zieht der ganze Qualm über uns hinweg und man sieht deutlich weniger, aber es ist trotzdem sehr schön 😆
    Ein paar Kollegen stehen bei uns, während wir filmen und Tatsache haben sie an uns arme Tröpse gedacht und uns einen leckeren Gin Tonic mitgebracht zum anstoßen... sogar im schicken Glas 😉 🥂

    Als kleine Info am Rande: wir feiern 10h vor euch rein 😉

    Ab halb zwei gibt es noch eine semi geile Currywurst auf dem Pooldeck, aber da es seit dem Mittagessen nix mehr gab, ist diese Wurst goldwert und quasi das Beste, was und bis jetzt in 2023 passiert ist 😅
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  • Day73

    Der erste Eindruck

    December 31, 2022 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute ist der letzte Tag des Jahres und Sydney ist die erste große Stadt auf dieser Welt, die ins neue Jahr hinein feiern darf. Hier ist es aber vorboten, selbst ein Feuerwerk zu veranstalten. Daher ist das große Highlight, das Feuerwerk der Stadt. Dafür ist die ganze Stadt um den Fluss herum abgesperrt. Inklusive Straßen. Der erste Eindruck ist daher eher Chaos pur 🤣 viele Leute zelten schon seit gestern am Ufer, damit sie einen schönen Platz haben. Da hier Sommer ist, ist das aber auch kein Problem.

    Wir wagen uns trotzdem in die Stadt, aber bereuen es auch schnell. Um die Oper kommt man ohne Ticket nicht weiter. Wir sind mit der Fähre dort hin gefahren (nachdem wir 35 Minuten zur nächsten Haltestelle gelaufen sind ^^) , aber zurück wird das nicht gehen 🙈 Der Fährbetrieb wird heute ab 17 Uhr im Zentrum eingestellt, aber selbst um 16:30 kommen wir nicht mehr in den Fährhafen. Daher laufen wir entgegen aller anderen in Richtung Barangaroo.
    Dort ist eine super schöne Promenade mit vielen Restaurants und Bars. Quasi direkt neben Darling Harbour. Die Fähre dort macht hier zwar auch schon um 18 Uhr Feierabend, aber wir machen das Beste daraus.
    Mit einem Espresso Martini und einem Ginger Beer lässt sich das alte Jahr entspannt ausklingen 🤣

    Danach geht es mit Uber zurück zum Schiff, wir müssen ja noch arbeiten 🙄 aber selbst der Uber Fahrer ist mit den ganzen Absperrungen überfordert 😅 Somit dauert es eine Weile und am Ende müssen wir noch 20 Minuten zu Fuß weiter laufen 🙈
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  • Day73

    Am Ende der Südsee liegt ...

    December 31, 2022 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

    ... Australien 🦘🪃🐨

    Wir haben Sydney erreicht. Und ein wahnsinnigen Highlight ist natürlich das Einlaufen. Man Kennt die Oper und dir Brücke, aber drum herum sieht Sydney auch super spannend aus. Mit einer wahnsinnigen Skyline, aber auch viel Grün drum rum ... ich freue mich schon drauf, die Stadt zu entdecken 😃Read more

  • Day70

    Numea

    December 28, 2022 in New Caledonia ⋅ 🌧 29 °C

    Auch hier habe ich leider kaum Zeit mich um zu schauen. Da muss ich mich irgendwann mal noch schlau machen, wo wir heute überhaupt waren 🤣

    Aber immerhin haben wir was leckeres gegessen 🤭🙈

  • Day69

    Die Kamelinsel

    December 27, 2022 in New Caledonia ⋅ 🌧 27 °C

    ... heißt eigentlich Lifou. Aber wenn man die Insel von oben betrachtet, erinnert es einfach an ein liegendes Kamel. Oder? 😅

    Wir tendern mal wieder ... anscheinend aber das letzte Mal auf dieser Reise. Mal sehen.
    Ich hab nicht so viel Zeit raus zu gehen, weil meine Kollegen alle draußen sind und filmen. Zudem fehlen mir mal wieder Bilder 🙈
    Aber ein klein wenig kann ich trotzdem machen. Wir laufen zu Notre Dame, eine kleine Kapelle auf einer Klippe. Es ist mal wieder extrem schwül und deswegen gibt es auf dem Rückweg eine Kokosnuss 😁
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  • Day68

    Eine Insel für uns alleine

    December 26, 2022 in Vanuatu ⋅ ⛅ 26 °C

    Wie bereits erwähnt ist Mystery Island nicht bewohnt. Hier stehen ganz viele kleine Hütten, die quasi nur bestückt werden, wenn Besucher kommen 😅

    Aber es ist einfach wunderschön. So stellt man sich die Südsee vor ... nur nicht mit ganz so vielen Deutschen 😄

    Falls ihr euch fragt, was mir da grünes vom Ohr baumelt in dem einen Bild ... das ist ein Blatt eines ganz bestimmten Strauchs. Dieser Strauch wird quasi als "Passport" für den Stamm verwendet, den wir eben besucht haben. Das bekommen/wissen nur Freunde. Und dann darf man es sich aber auch nur an das richtige Ohr hängen. Das Schema kennt ihr aber alle 😅 linkes Ohr verheiratet - rechtes Ohr Single. Es ist schon bemerkenswert, dass sich weltweit alle Völker sowas ausgedacht haben 🤣 nur jeder auf seine Art und Weise. War wohl ein wichtiges Thema damals 😋

    Nach dem Ausflug geht es auf jeden Fall nochmal zurück aufs Schiff und das genau zum richtigen Zeitpunkt. Über der Insel hat sich ein wenig was zusammen gebraut 🌦

    Aber danach kommt wieder die Sonne raus und es geht zurück auf die kleine Trauminsel. ABER ... denkt daran. Name ist immer noch Programm und einen Fakt über diese Gegend habe ich bis jetzt noch nicht erwähnt. Trauminsel trifft es wohl doch nicht so ganz 🙈 Auf Bild sechs sieht man es und ich finde es super, dass die Leute hier mit Humor an ihre Vergangenheit rangehen. Was hier als ein witziges Fotomotiv zwischen den Bäumen steht, war bis in die 80er Jahre noch völlig normal. Kannibalismus.... bis in die 1980er Jahre ... um das nochmal zu betonen. Das heißt, jede Person, die ich heute hier getroffen habe, die älter als 40 ist, hat zu fast 100% schon mal Menschenfleisch gegessen. Heftige Vorstellung. Es soll aber wohl süßlich schmecken ....

    Egal, jetzt sind sie wohl alle ganz nett, wurde heute sehr oft betont 😁

    Uns kann es heute also egal sein und somit wird die leider nur kurze verbliebene Zeit mit schwimmen genutzt. Aber das macht bekanntlich durstig und somit wird noch kurzerhand eine Kokosnuss gekauft 🥥😃 leider ohne Rum 🤣😋 da drin ist aber leider kaum Wasser. Dafür noch ganz viel Fruchtfleisch. Aber das ist so richtig wabbelig glitschig 🥴 ... absolut nicht meins 😅
    Aber der Strand ist traumhaft ☺️🌴.

    Es gibt allerdings wahnsinnig viele kleine Krebse in den Muscheln. Überall haben sich Muscheln bewegt 😆 Im ersten Moment etwas merkwürdig. Auch waren viele Seegurken im Wasser. Bei den Lebewesen weiß man einfach nicht, warum sie auf dieser Welt sind 🙈
    Aber dazu kann ich unseren aktuellen Edutainer mal befragen: Uli Kunz. Man kennt ihn in erster Linie als Terra X Moderator. Der begeistert uns schon seit einigen Wochen mit spannenden Vorträgen aus den unglaublichen Welten der Tiefe. Aber selbst er meint, dass sie wohl einfach den Meeresboden sauber halten, weil sie vieles essen und auch dem ein oder anderen Tier als Nahrung dienen. That's it 😄
    Ansonsten gibt es hier an für sich nichts, aber trotzdem wäre es super gewesen, hier einfach einen ganzen Tag entspannen zu können ... oder zwei 😋 aber mich fragt ja keiner 😄
    Also legen wir abends wieder ab und düsen zur nächsten Insel rüber.
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  • Day68

    Mysterie Island - Name ist Programm

    December 26, 2022 in Vanuatu ⋅ ☁️ 29 °C

    Unser heutiger Hafen fällt nicht nur durch seinen Namen auf. Denn eigentlich ist das kein richtiger Hafen 😆 Wir liegen zwischen der Hauptinsel und Mysterie Island und tendern. Mysterie Island ist aber gar nicht bewohnt. Hier ist eigentlich alles nur auf Tourismus ausgelegt. Aber auch hier sind wir das erste große Schiff seit langem. Daher sind alle sehr happy uns zu sehen.

    Mein Tag beginnt aber mit einem Ausflug rüber auf die Hauptinsel. Dort ist ein kleines Dorf, das wir besuchen dürfen. Man zeigt uns, wie die Menschen bis heute leben, ihre Traditionen und Bräuche.

    Auf dem dritten Bild seht ihr eine kleine dreieckige Hütte. So bauen die Leute hier noch bis heute, da diese Bauform am ehesten gegen Typhone gewappnet ist. Obwohl sie nur aus Blättern besteht. Irgendwie verrückt. Blätter benutzen sie hier aber auch immer noch für Kleidung, Taschen oder aber auch als Babytragetücher.
    Hier herrscht vorwiegend noch das klassische Mann/Frau Bild. Aber, wenn die Frau krank ist oder es ihr einfach nicht gut geht, dann übernimmt der Mann selbstverständlich einfach den Haushalt 😁 das kam bei den weiblichen Gästen super an 🤪🤣

    Gegessen wird hier alles, was der Garten her gibt 😅 die ganzen Namen der Knollen und Früchte konnte ich mir leider nicht merken. Sie haben hier aber eine Süßkartoffeln, die aussieht wie unsere normale Kartoffel, aber eben süßlich schmeckt. Die durften wir auch mit einer Kokoscreme probieren.
    Die Frau hat auch einfach mal mit drei Schlägen eine Kokosnuss geknackt 😅 und jetzt weiß ich auch, wie sie die Kokosraspel auf Bora Bora gemacht haben. Sie hat innerhalb von wenigen Sekunden eine halbe Kokosnuss in Raspel verwandelt 🤣 einfach über eine passend leicht rundlich gekrümmte Metallplatte geschabt und fertig. Zusammen mit dem aufgefangenen Kokoswasser (übrigens in einer Schale aus einem großen Blatt) werden die Raspel in ein getrocknetes Palmblatt gelegt und ausgequetscht. So machen die sich einfach mal in einer Minute frische Kokosnussmilch 🥥 Ich brauch glaub mit einem Dosenöffner länger 🙈🤣

    Allerdings essen sie hier auch gerne eine Wurzel, die aus Afrika importiert wird. Jedoch mussten sie während Corona komplett drauf verzichten, weil kein Schiff gekommen ist. Sie hatten somit quasi morgens, mittags und abends immer die gleichen Zutaten ... zwei Jahre lang 🙄 und wir ärgern uns darüber, dass wir kein Loading bekommen 🙈

    Danach wird gezeigt, wie sie hier alles Anbauen. Sehr klassisch, aber sie glauben bis heute an die Regeln des Anbaus. Zum Beispiel ist es super wichtig, dass in der Nacht des pflügens, sähens und erntens der Mann und die Frau nicht miteinander schlafen. Sonst ist die Ernte schlecht. Und wenn die Ernte schlecht ist, sieht das ja jeder und weiß, dass bei dieser Familie irgendwas nicht richtig läuft 🤭

    Dann wird es richtig spannend. Die Krieger kommen dazu und zeigen ihre traditionellen Waffen, die sie bis heute so benutzen. An einem Stein mit Wasserbecken, ähnlich einer Vogeltränke werden Holz, Steine und Muscheln geschärft. Hauptsächlich benutzt man hier Speere, aber auch etwas dickere Holzstangen werden zur Verteidigung genutzt. Interessant bei den Speeren ist, dass sie nicht einfach mit der Hand geworfen werden. Man befestigt eine Schnur daran. Damit kann man ihn wohl besser lenken.
    Sehr beeindruckend die Treffsicherheit von denen, aber damit ist auch ein sehr trauriger Part der Geschichte verbunden. Wenn ein Mann stirbt ... egal ob im Krieg oder durch eine Krankheit ... wird dessen Frau auch getötet. Und zwar von ihrem eigenen Bruder mit dem Strick. Unglaublich aus heutiger Sicht. Angeblich wird das mittlerweile so gut wie gar nicht mehr gemacht, aber das kommt wohl auf den einzelnen Stamm an sich an. Verrückt oder? 😳
    Angeblich machen sie es nur aus dem Grund, damit das Land, welches dem Paar gehört hat, wieder neu vergeben werden kann. So ganz nachvollziehbar ist es für uns aber definitiv nicht.

    Ich mach mal lieber mit einem etwas schöneren Thema weiter 🤣 wobei ...ihr dürft den Namen der Insel einfach nicht vergesse. Er hat seine Berechtigung.

    Im fünften Bild am Rand sieht man die große Muschel in der Hand der Frau. Das benutze man als Telefon. Heute natürlich nicht mehr, aber bei traditionellen Feiern wie einer Hochzeit oder der Einführung eines neuen Häuptling gehört sie immer noch dazu. Sie verkündet sowohl den Tod, aber auch die Neuernennung des Häuptling. Den Häuptling erkennt man übrigens an seiner Kette und dem Kopfschmuck. Wobei der Kopfschmuck auch den Stamm darstellt.
    Mal schauen, ob ihr den Häuptling auf den Bildern findet 😃
    Die Kette wird für jeden Häuptling neu hergestellt. Sechs Monate brauchen sie dafür. Sie besteht aus den Fängen des hier wild lebenden Schweines, einem ovalen Stein, der aus einer riesigen Muschel heraus geschliffen wird und dann noch aus einer weiteren Muschel, von der aber nur der "Deckel" verwendet wird. Und zwar ist das so eine runde, spitz zulaufen Muschel, die so lange geschliffen wird, bis nur noch die Schnecke als flache Scheibe übrig ist.
    Es ist kompliziert zu beschreiben, aber hoffe, ihr habt es ein wenig nachvollziehen können. Auf jeden Fall werden alle Einzelteile in diesem Schleif-Wasserbecken bearbeitet. Daher dauert es so lange, diese Kette herzustellen. Bei der Verleihung der Kette, wird dann die Muschel geblasen.

    Dann zeigen sie uns noch, wie die Partnerbörse hier funktioniert 😆 alle jungen Männer haben bei einem Tanz die Möglichkeit, ihre Auserwählte mit einer Feder zu markieren. Klingt erst einmal nett. Aber das Mädel hat dabei kein Mitspracherecht. Ist die Feder im Haar, steht die Hochzeit fest. Außer man hat zwei Federn bekommen. Dann müssen die Männer kämpfen, bis einer stirbt. Denn die Völker hier überzeugen mit ihrer Kraft zu kämpfen. Es gibt also quasi nur Tod und Sieg. Immer.

    Zum Schluss ... es hat wieder angefangen zu regnen ... geht es noch in die Kirche. Das erste Gebäude aus Stein. Sie wurde von australischen Voluntären gebaut. Man glaubt hier auch noch nicht lange an Gott. Erst Ende des 19. Jahrhunderts kam ein Missionar und hat den Glauben an einen Gott her gebracht. Die Bibel besteht hier auch aus drei Teilen. Altes Testament, Neues Testament und den dritten Teil konnte ich mir nicht merken 😅🙈

    Alles in allem aber wahnsinnig spannend und toll so nah miterleben zu dürfen 😃
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  • Day66

    Weihnachten in der Südsee 🎅🌟👼

    December 24, 2022 in Fiji ⋅ ⛅ 28 °C

    Allein, dass man an Weihnachten in kurzer Hose raus gehen kann, ist einfach merkwürdig. Aber wenn man hier in Lautoka durch die Straßen geht, dann ist es doch alles genauso, wie bei uns 😄 alle hetzen durch die Straßen von Geschäft zu Geschäft auf der Suche nach den letzten Geschenken 🤪 🎁
    Wir waren eher auf der Suche nach freiem WiFi 😄 das ist aber eine andere Geschichte, die leider nicht von Erfolg gekrönt war ...

    Deshalb sind wir weiter. Durch eine abgelegene Markthalle, in der wir die einzigen Touristen waren 😅 Haben uns ein lokales Bier gegönnt und mehr gibt es hier zu der Stadt auch nicht zu sagen.

    Daher an dieser Stelle ein paar Fakts zu Land und Leute 🙃
    - Das am häufigsten gesagt Wort ist hier Bula ... damit wird man immer und überall begrüßt. Auch wenn man nur aneinander vorbei geht.
    - Vinaga sagt man zum Dank.
    - Das Nationalgetränk ist Kawa ... eine Art Kräutertee. Leider habe ich keinen Stand gefunden, an dem man es mal hätte probieren können. Die Einheimischen zelebrieren das richtig, wenn sie den Kawa zubereiten. Dafür gibt es überall riesige Schüsseln zu kaufen.
    - Und das Glückssymbol ist eine Schildkröte. Jeder sollte daher immer eine Schildkröte dabei haben 🐢 😊

    Als Fazit zu Fiji ... ich bin etwas enttäuscht. Zumindest in den zwei Häfen, die wir besucht haben konnte es nicht überzeugen. Vielleicht waren auch die Erwartungen zu hoch. Die Leute sind aber super lieb und freundlich. Vielleicht muss man einfach zu einer anderen Zeit mal wieder her kommen.
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  • Day65

    Das ist also das berühmte Fiji

    December 23, 2022 in Fiji ⋅ ☁️ 29 °C

    Auf dem Weg zurück zum Hafen habe ich versucht, Einblicke in das normale Fidji zu bekommen. Was auf jeden Fall sehr schnell klar wird: man kommt hier mit sehr wenig aus. Die kleinen Hütten aus Blech beweisen, dass man Zuhause nicht wirklich viel Wert auf Platz und Prunk legt. Dafür zählt aber das Zusammenleben draußen, in der Natur, auf öffentlichen Plätzen sehr viel. Das haben wir aber auch schon auf den anderen Südseeinseln gemerkt. Da wir hier aber durch so viele kleine "Dörfer" fahren, fällt es einem noch mehr auf.

    Übrigens ist hier Linksverkehr ... auch wieder ungewohnt, aber witzig 😃 Man steigt einfach auf der "falschen" Seite des Busses ein 😅

    Dann noch ein kleiner Stop mit Aussicht aufs Schiff, bevor es zurück geht und der Regen auch wieder einsetzt😆 wir haben heute ein gutes Timing, aber Rose ... unser Guide meint, dass die Regenzeit hier in ein-zwei Wochen beginnt zu enden. Wir haben leider ein etwas schlechtes Timing in der Südsee 🙈 Dafür meint sie aber auch, dass der Westen der Insel, den wir morgen besuchen werden, deutlich trockener ist, als der Osten. Wir könne also auf morgen hoffen 😁
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    Traveler

    Starkes Foto 👍😘

    Traveler

    Danke 😊

     
  • Day65

    Colo-I-Suva Nationalpark

    December 23, 2022 in Fiji ⋅ ☁️ 28 °C

    Fiji ... bekannt für sein gutes Wasser 😄

    Mir läuft es heute eher aus allen Poren, als das man es schnell genug trinken kann 😅

    Es geht heute mit einem Ausflug in den Colo-I-Suva Nationalpark ... wieder Regenwald pur. Da es auf der Hinfahrt stark geregnet hat, ist die Luftfeuchtigkeit bei über 100% angelangt 🤣 man schwitzt nicht, aber es ist einfach alles nass.

    Witzige Info zu Beginn: unser Guide und der Busfahrer kennen sich hier so gut wie gar nicht aus. Beide sind heute Nacht um 2Uhr los gefahren, um rechtzeitig für uns heute hier zu sein, weil es ansonsten in dieser Stadt nicht genügend Guides und Busse gibt. Daher haben wir uns im Nationalpark auch prompt zweimal verfahren 😂

    Aber irgendwann kann es dann doch losgehen. Aufgeteilt in kleine 10er Gruppen mit jeweils eigenem Guide geht es zu Fuß über schmale Wege durch den Regenwald. Vorbei an verrückten Pflanzen und natürlich wieder Wasserfällen 😄

    Kleine natürliche Wasserbecken laden zum baden und planschen ein, aber leider bleibt für mich keine Zeit dafür, da ich Interviews machen muss. Aber es sind trotzdem sehr schöne Impressionen.
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