• Patrick Schoeberl
  • Patrick Schoeberl

Thailand2024

A 26-day adventure by Patrick Read more
  • Trip start
    November 17, 2024

    Koh Samet

    November 19, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 31 °C

    Gestern Mittag waren wir also in Bangkok gelandet. Drei Stunden Anreise mit dem Zug von Graz zum Flughafen Schwechat, dann zweieinhalb Stunden warten auf den Abflug und danach zehn Stunden in einem superengen AUA Flugzeug. Dankbar war ich, dass die Tschechin, die vor mir gesessen ist, ihren Sitz nie nach hinten gekippt hat. Es war so schon null Platz zwischen meinen Kniescheiben und dem Sitz vor mir. Bei der Economyclass wird mehr und mehr gespart.
    Nach der Landung in Bangkok hatten wir etwas Stress mit dem gebuchten Limoservice. Laut Booking.com hätte am Ausgang 4 ein Fahrer stehen sollen, der ein Schild mit meinem Namen hochhält. Laut Booking wartet der Fahrer aber nur 45 Minuten nach Landung (unsere Flugnummer hatte er) und fährt dann wieder, die 65 Euro wären aber weg und man muss sich ein neues Fahrzeug organisieren. Ein Problem hatten wir deshalb, weil unser Gepäck nicht dahergekommen ist. Die Einreise ging superflott, aber dann mussten wir mindestens eine dreiviertel Stunde auf unsere Rucksäcke warten. Dann endlich schnurstracks zum Ausgang 4, gut eineinviertel Stunden nach Landung, dort standen einige Fahrer mit Schild, aber keiner, der auf uns gewartet hätte. Bissl herumgefragt wegen der Firma, die uns hätte abholen sollen, endlich jemandengefunden. Dort stand tatsächlich jemand, der auf einem hüfthohen Geländer eine ganze Reihe von Namen picken hatte. Mein Name war schon von anderen überdeckt gewesen, da wir spät dran waren. Es hatte also nie ein Fahrer mit einem Schild auf uns gewartet, in dem Moment, in dem wir dort waren, buchte die Dame einen freien Fahrer für uns, wir wurden ins Freie geschickt, so unter dem Motto, dort vorne hinstellen, in 7 Minuten holt euch ein weißer Nissan mit dem Kennzeichen xyz7092 ab.
    Ich merk grad, ich schreib schon wieder zu viel Text :-). Abgekürzt: aus den sieben Minuten wurden eher 20, auf der vierspurigen Zufahrtsstraße Chaos pur, als die Fahrerin endlich aufgetaucht ist, auf dritter Spur geparkt, Rucksäcke reingeworfen, Richtung Osten, zweieinhalb Stunden später waren in unserem ersten Hotel in Rayong. Die Stadt ist nichts besonderes, aber das Hotel war sehr nett, wir konnten SIM-Karten kaufen, Geld wechseln, im Lotus Supermarkt ein paar Sachen einkaufen und im dortigen Food Court unser erstes Thailändisches Essen auf der Reise genießen. Eine ordentliche Portion Hühnerfleisch mit Reis, Gemüse und einem Spiegelei, bissl scharf, zwei Portionen um zusammen EUR 3,80.
    Aufstehen heute, Dienstag Früh, war etwas zach, durch die sechs Stunden Zeitunterschied mussten wir quasi um drei Uhr früh Österreichzeit aufstehen, um noch etwas vom Frühstücksbuffet zu erwischen, das um 10 Uhr Bangkokzeit zugemacht hat. Frühstück war wirklich ausgezeichnet, von Sushi, Omelette, Brot und Gebäck mit diversen Aufstrichen, Doughnuts und frisch zubereitetem thailändischem Essen und frischem Obst gab es alles, was das Herz begehrt.
    Heute Mittag ging es dann mit dem Schnellboot vom Pier in der Nähe von Rayong auf die Insel Koh Samet, Überfahrt dauerte nur etwa zehn Minuten. Direkt am kleinen Hafen haben wir uns zwei Mopeds gemietet, mit den Mopeds ging es dann direkt zum Hotel am Strand, dem Samed Villa Resort. Dort dann Mittagessen und danach zu einem Strand ganz im Nordwesten, dem Prao Beach. Einer der schönsten Strände, an denen ich bisher war. Supernett, nur drei Hotels und Zufahrtsverbot für Mopeds und Autos, dadurch total ruhig.
    Nachdem uns die Insel so gut gefällt und doch größer und hügeliger ist als angenommen, haben wir das Hotel um eine Nacht verlängert. Statt am Donnerstag geht es also erst am Freitag weiter nach Koh Chang (Koh = Insel).
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  • Koh Chang

    November 22, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 32 °C

    Am Mittwoch waren wir mit unseren Mopeds die ganze Insel (Koh Samet) abgefahren. Die Insel hat nur 3,1 Quadratkilometer, ist aber von Norden nach Süden sehr schmal. Es gibt einige kleine Strände, von denen uns der Ao Wai am besten gefallen hat. Es gibt dort nur ein (etwas heruntergekommenes) Resort mit vielen kleinen Hütten, und wenn man als Fremder etwas im Restaurant konsumiert, darf man den Strand mitbenutzen. Das Essen dort war leider das bisher schlechteste, dafür hat der Strand das wieder wettgemacht. Sand fein wie Staubzucker und im Meer keine Felsen und man ist schon nach wenigen Metern hüfthoch im Wasser. Wassertemperatur um die 30 Grad.
    Am Donnerstag haben wir den Tag dann in unserem Hotel am Strand verbracht, am Abend haben wir das Restaurant (Reef Bar and Resturant) am Nachbarstrand ausprobiert, das bisher beste Essen in diesem Urlaub.
    Der gestrige Freitag bestand dann großteils aus Transfer von Koh Samet nach Koh Chang: mit den Scootern vom Hotel zurück zum Hafen, dort per Schnellboot ans Festland. Dort ein Taxi zum Hafen vor Koh Chang organisiert, etwa drei Stunden Fahrtzeit für 200 km, Kosten ca. 25 Euro pro Person. Dann Überfahrt mit der Fähre auf die vermeintlich "einsame Insel", zusammen mit etwa 200-300 Passagieren, und diese Fähre fährt stündlich hin und her. Am Hafen dann die letzten beiden Mopeds organisiert, zu wenig thailändische Währung übrig, also erst mal zur Bank wechseln, dann mit den Mopeds, die für die sehr hügelige Gegend auf Koh Chang einfach zu schwach waren, zum ersten Hotel, das nur 5 Minuten weg war. Mit dem Mopedverleih ausgemacht, dass wir um 17 Uhr nochmals hinkommen, um stärkere Mopeds gegen einen kleinen Aufpreis zu übernehmen, die dann zurückgebracht werden. Beim Aufsetzen vom ersten Helm ruiniere ich meine Brille und knackse einen Bügel an, womit die Brille schief auf meinem Kopf sitzt und alles leicht verschwommen ist. Zum Glück finde ich im Supermarkt einen brauchbaren Ersatz.
    Heute fahren wir mit den Mopeds den Osten der Insel ab, wofür die Ausgangslage von unserem Hotel ideal ist. Morgen ziehen wir dann weiter in ein Hotel an der Westküste.
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  • Koh Chang Ost- und Westküste

    November 26, 2024 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Nachdem wir am Freitag auf Koh Chang gelandet und unser Hotel im Nordwesten der Insel bezogen hatten, haben wir uns am Samstag und Sonntag die Ostküste angesehen. Die Ostküste ist sehr dünn besiedelt, es gibt kaum Hotels, aber doch einige Cafes und Restaurants. Highlights für mich waren im Osten der "Long Beach", der "Ko Ngam Beach", wo man nur mit einem Boot hinkommt, "Palatee Cafe", wo es zwar leider keine Mehlspeise, aber dafür ausgezeichneten Kaffee gab und generell die Fahrt mit den Mopeds auf den hügeligen Straßen entlang der Ostküste.

    Am Sonntag Abend sind wir dann in ein Hotel an der Westküste gesiedelt. Wenn man die Ost- mit der Westküste vergleicht, glaubt man, auf einer anderen Insel zu sein. So menschenleer der Osten ist, so überlaufen ist der Westen. Bars und Restaurants reihen sich aneinandern, das Fahren mit dem Moped erfordert Konzentration aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens. Zumindest unser Hotel hier ist echt nett mit gutem Frühstück, zwei schönen Pools und einem schönen Sandstrand, und das für 32 Euro pro Person pro Nacht. Heute waren wir in einem ausgezeichneten Restaurant Abendessen, dem Khao Kwan. Das Essen war nicht nur optisch beeindruckend angerichtet, es hat auch hervorragend geschmeckt.
    Morgen müssen wir weiterziehen, ein kleines Stück im Südwesten gilt es noch zu erkunden und eventuell machen wir noch einen Abstecher (zu Fuß, darf man nur mit einer geführten Tour) auf den über 800 Meter hohen Gipfel der Insel. Danach geht es dann weiter zur nächsten (kleinen) Insel, Koh Mak.
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  • Koh Chang Südwesten und Koh Mak

    November 29, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 30 °C

    Am Donnerstag hatten wir noch den Südwesten von Koh Chang besucht. Es gibt dort den Lonely Beach, wo hauptsächlich Backpacker abhängen, also eher auf günstig, mit vielen guten Bars und Restaurants. Nach dem Mittagessen direkt am Strand ging es dann zu "The Galaxy", das ist ein stillgelegtes Hotel, das in Form eines Kreuzfahrtschiffs gebaut wurde. Die Straßen in diesem Teil der Insel waren erstmals in etwas schlechterem Zustand, es gab einige Schlaglöcher und zu einem sehr schönen Resort gab es nur eine sehr holprige Schotterstraße als Zufahrt.
    Alles in allem würde ich sagen, wir haben fast alles auf Koh Chang gesehen, was wir uns vorgenommen hatten. Eine Wanderung auf den höchsten Berg hatten wir uns überlegt, aber das wäre nur mit einer sehr überteuerten geführten Tour möglich gewesen und es waren lange Hosen dafür empfohlen gewesen, was wir nicht wirklich mithatten.
    Gestern, Freitag, ging es dann mit dem Schnellboot weiter zur nächsten Insel - Koh Mak. Zuerst war ich mir nicht sicher, was wir überhaupt auf der Insel machen sollen. Die Insel hat 16 Quadratkilometer, und es gibt keine wirklichen Highlights, die man unbedingt besuchen müsste. Ich bin aber voll begeistert von der Insel! Es ist total relaxt hier, alles ganz gemütlich, schöne Strände, nette Cafes und Restaurants. Es leben ca. 500 Einheimische auf Koh Mak und vermutlich ebenso viele Touristen. Gestern waren wir in einem exzellenten japanischen Restaurant, wo wir uns gebratenes Wagyu Rindfleisch bestellt haben. Deutlich teurer als die einheimische thailändische Küche, aber verglichen mit dem, was man bei uns oder in Japan dafür zahlen würde, fast geschenkt. Und es war das köstlichste Fleisch, das ich je gegessen habe!
    Wir haben von zwei auf drei Nächte auf Koh Mak verlängert und machen morgen einen vierstündigen Kochkurs. Danach geht es dann weiter nach Koh Kut.
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  • Koh Kood

    December 2, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 30 °C

    Am Sonntag hatten wir uns ein Kajak gemietet (und nach dieser anstrengenden Erfahrung beschlossen, das nie mehr wieder zu machen) und waren auf die kleine Insel Koh Kham gepaddelt. Eh nur 1200 Meter, aber durch den starken Wellengang war es dann doch mühsam. Dafür hat uns dann der Strand auf der Insel entschädigt, für mich einer der Top 3 Strände, die ich bisher besucht habe. Weißer extrem feiner Sand, schon nach wenigen Metern war man bauchnabeltief im glasklaren Wasser.
    Am Nachmittag hatten wir dann den Kochkurs, Alex, ich und zwei Holländer. Den Kochkurs leitete eine Thailänderin, die das Handwerk von ihrem Vater in Bangkok gelernt hat, aber seit 16 Jahren auf Koh Mak lebt und täglich diese Kochkurse gibt. Es war insgesamt ein echtes Erlebnis und sehr kurzweilig, wir haben unsere eigene Currypaste, Tom Yum Suppe und Mango Sticky Rice gezaubert. Es durfte sich jeder aussuchen, was für ein Curry er/sie machen möchte und geschmeckt hat es letztlich wirklich sehr gut. Ob man all diese Zutaten bei uns zu Hause auch bekommt, muss ich erst schaun.

    Montag Früh ging es dann mit der Fähre weiter nach Koh Kood/Kut und dann mit dem Taxi vom Pier im Norden zum Hotel ganz im Süden. Der Großteil der Insel ist auch hier wieder ein Nationalpark, bis auf ein paar Abzweigungen gibt es eine Straße, die vom Pier im Norden bis zur Südspitze führt, der Rest ist mehr oder weniger Dschungel und nicht besiedelt. Es gibt hier auf der Insel auch das teuerste Resort Thailands. Bei der Vorschau auf Booking.com dachte ich zuerst, es werden mir versehentlich Thai Baht angezeigt, aber tatsächlich waren es 35.000 Euro für eine Woche in dem japanischen Hotel.
    Unser Hotel für die ersten beiden Nächte auf Koh Kood fiel leider in die Kategorie "Besser aus dem Gedächtnis verdrängen". Das Problem hier ist, dass das Preis/Leistungsverhältnis auf der Insel generell sehr schlecht ist. Es gibt eher wenige Unterkünfte, und diese sind teilweise sehr spartanisch. Wo man anderorts ein schönes Dreisternhotel bekommt, gibt es hier fürs selbe Geld ein fast leeres Zimmer mit zwei Feldbetten drinnen. Wir hatten zwar etwas tiefer ins Portemonnaie gegriffen, trotzdem war das Gebotene sehr ernüchternd. Strand und Resort zwar grundsätzlich schön, aber enge Zimmer, grausliches Badezimmer, mäßiges Frühstück, kein Swimmingpool.
    Nachdem es eh nur wenige freie Zimmer auf der Insel gab, hatten wir ohnehin nur für zwei Nächte gebucht und dann für zwei weitere Nächte in einem anderen Hotel ein Zimmer reserviert. Heute morgen sind wir ins neue Hotel übersiedelt, und obwohl es nur unwesentlich mehr als das "schiach" gekostet hat, war es ein deutliches Upgrade. Aber wohl auch nur deshalb, weil hier alle Zimmer vor Kurzem renoviert worden waren und alles neu wirkt.
    Die Strände auf Koh Kood sind durchgehend sehr schön, fast überall weißer feiner Sand und glasklares Wasser.
    Freitag steht uns dann eine längere Reise bevor, es geht per Katamaran von der Insel zurück zum Festland, dort zum Busbahnhof, mit dem Bus dann etwa sechs Stunden bis Bangkok, von dort mit dem Taxi nach Ayutthaya. Insgesamt stehen uns wohl ca. 11 Stunden Reise bevor. Gespannt sind wir schon auf die dortige Unterkunft: AkiraSunRice, ein ganzes neues 140 Quadratmeter großes Haus mit drei Schlafzimmern, Wohnzimmer, Fitnesscenter umgeben von Reisfeldern um 27 Euro pro Person pro Nacht. Ayutthaya ist die alte Hauptstadt Thailands mit einer Unzahl an historischen Gebäuden, aber davon dann mehr in einem neuen Beitrag.

    Edit: das Schiff auf Koh Chang, das wir vor wenigen Tagen besucht haben, ist abgebrannt (I sogs glei, I woas net!). Danke an Gerhard für den Link
    https://www.20min.ch/video/geisterschiff-auf-ko…
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  • Ayutthaya und die Wadlbeißer

    December 6, 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 34 °C

    Am Freitag hatten wir also unsere lange Weiterreise angetreten - vom Hotel mit dem Transporter zum Pier, von dort etwa eine Stunde mit dem Speedboat zurück zum Festland, dann mit einem Minibus mit etwa zehn Personen Richtung Bangkok. In Bangkok hat es sich dann am Freitagabend ziemlich gestaut, gegen 17:30 Uhr waren wir Nähe Kaosan Road, haben dort eine Kleinigkeit gegessen und dann versucht, eine Weiterfahrt nach Ayutthaya zu organisieren, zwar nur knapp 80 Kilometer entfernt, aber aufgrund des Verkehrs etwa zwei Stunden mit dem Auto. Bei Grab hat uns keiner genommen, aber wir konnten dann ein Taxi organisieren, das uns in den Norden gebracht hat.
    Um 20 Uhr, also nach insgesamt über elf Stunden Fahrt von Ko Kood bis Ayutthaya, waren wir dann endlich bei der Unterkunft. Ein Haus umgeben von Reisfeldern, bei dem die Besitzer im Erdgeschoß wohnen und das Obergeschoß vermieten. Drei Schlafzimmer, zwei Badezimmer, riesiges Wohnzimmer mit ordentlichem Fernseher samt Netflix und überraschenderweise keine Moskitos im Haus.
    Samstag und Sonntag haben wir damit verbracht, uns diverse alte Tempel in Ayutthaya anzusehen. Es war ja die alte Hauptstadt, wurde aber vor über 270 Jahren von den Burmesen eingenommen und großteils zerstört. Entsprechend findet man hauptsächlich Ruinen vor, wie auf den Fotos zu sehen ist. Gestern hatten wir das Zentrum zu Fuß erkundet, heute haben wir uns von der Nachbarin unserer Vermieter mit einem dieser winzigen TukTuks herumführen lassen.
    Zur Überschrift und der Thematik der Wadlbeißer: gestern waren wir auf der Straße unterwegs, und wie so oft waren Hunde auf der Straße. Keine besitzerlosen Straßenhunde, sondern welche, die zu einem Haus dazugehören. Bisher waren alle Hunde, denen wir begegnet sind, handzahm und haben noch nicht mal gebellt. Die beiden aber waren scheinbar der Meinung, sie müssten ihr Revier verteidigen. Einer der beiden knurrt mich an, ich gehe weite, sehe aber aus dem Augenwinkel, dass mir der Hund im Halbkreis folgt. Als ich mich umdrehe, sehe ich, wie er schon den Kopf um 90 Grad geneigt hat, den Kiefer geöffnet und mit seinen Zähnen meine braungebrannte Wade anzielt, noch etwa 20 cm davon entfernt. Ich gebe ihm zu verstehen, dass er sich schleichen soll, gehe rückwärts, um ihn im Auge zu behalten und nehme meinen kleinen Rucksack in die Hand, jederzeit bereit, ihm eins auf die Rübe zu geben. Nachdem wir aus seinem "Revier" draußen sind, hört er auf, uns zu folgen.

    Morgen um 8 Uhr geht es per TukTuk zum Bahnhof, von dort 90 Minuten per Zug nach Bangkok und dann weiter ins Eastin, ein sehr schönes 5-Stern Hotel, das wir uns für die letzten beiden Nächte in Thailand geleistet haben. Mehr dann von dort.
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  • Heimflug

    December 11, 2024 in Thailand ⋅ ☀️ 33 °C

    Sitzen grade am Flughafen, in einer Stunde, um 14 Uhr Ortszeit Bangkok hebt der Flieger ab. Habe mir für den Rückflug einen Sitz beim Notausgang geleistet für 115 Euro Aufpreis, der Hinflug war bei den extrem engen Sitzen doch eine Tortur gewesen. Elfeinhalb Stunden werden wir unterwegs sein und gegen 19:30 Uhr Ortszeit Wien am Flughafen Schwechat landen. Falls wir pünktlich landen und unser Gepäck rechtzeitig kommt, geht es mit der ÖBB erster Klasse weiter nach Graz, wo wir gegen 23:30 Uhr ankommen werden. Für uns ist es dann natürlich schon gefühlt halbsechs in der Früh, also vermutlich werden wir die drei Stunden im Zug verschlafen.
    Die letzten beiden Tage haben wir in Bangkok verbracht, nicht allzu viel gemacht, gestern die obligatorische Fahrt mit dem Boot den Fluss rauf und wieder runter, dabei beim Asiatique zu Abend gegessen. Extrem touristischer Ort, sehr viele Chinesen, muss ich nicht nochmal hin. Swimmingpool vom Hotel genutzt, das reichhaltige Frühstücksbuffet ausgiebig ausgekostet, bissl mit Metro, Skytrain und Taxi in Bangkok herumgefahren, in Little India ein paar Gewürze gekauft. Vorgestern Abend waren wir in einer Skybar, wo man einen wunderbaren Blick auf das hell beleuchtete Bangkok bei Nacht hatte.
    Insgesamt hatten wir in den 23 Nächten zehn verschiedene Hotels, gesiedelt sind wir sogar dreizehn Mal, weil wir bei Verlängerungen innerhalb desselben Hotels das Zimmer wechseln mussten. Anstrengend war's zwischendurch, trotzdem sehr schön und natürlich abwechslungsreich mit all den verschiedenen Orten, Inseln und Stränden. Heut geht's zurück in die Kälte, mal schaun ob noch Schnee liegt in Österreich.
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    Trip end
    December 12, 2024