• Das Problem mit den Jeepneys

    May 5 on the Philippines ⋅ ⛅ 34 °C

    Einmal Jeepney fahren, das wäre doch was! Jeepneys sind alte ausrangierte Militärjeeps, die die Amerikaner nach dem 2. Weltkrieg zurück gelassen haben. Die Filipinos haben diese kurzerhand zu kleinen Reisebussen ausgebaut, welche heutzutage als öffentliches Verkehrsmittel genutzt werden und ein echtes Wahrzeichen der Philippinen darstellen.

    Jeepneys sehen so ähnlich aus, wie die großen TukTuks die wir aus Thailand kennen. Man steigt hinten ein und setzt sich zu den anderen Mitfahrern auf eine Pritsche. Man gibt sein Fahrgeld, welches idR nur wenige Cent beträgt, wie eine Eimerkette an seinen Vordermann weiter bis es beim Fahrer angekommen ist. Weiter sagt man:“Bayad Po“ - Hier ist mein Fahrgeld und wenn man aussteigen möchte, klopft man mit einer Münze ans Dach und ruft:“Para Po“ - Anhalten bitte!

    Die Jeepneys werden von ihren Besitzern liebevoll gepflegt und sogar noch teilweise per Hand bemalt. Leider hat es mit einer spontanen Jeepney-Fahrt nicht geklappt, da diese kaum in unser reiches Bankenviertel fahren. So haben wir lediglich ein paar Fotos machen können, was ja auch sehr schön ist.
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