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Elternzeitreise II - zu viert

Neues Kind - neue Reise
Hongkong - Vietnam - Philippinen - Indonesien - Singapur - Malaysia - Laos - Kambodscha - Thailand - Hamburg
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  • Trip start
    March 17, 2026

    Los geht’s am Flughafen

    March 17 in Germany ⋅ ⛅ 9 °C

    Auf geht’s!
    Das war der erste Gedanke.
    Gestern standen wir schon mal am Flughafen. Doch ein dank der Irankrise brennendes Kerosinlager gab den Emirates Anlass zur Sorge. Unser heutiger Ersatzflug geht 6 Stunden länger. Über Bangkok. Wir sind nicht sonderlich begeistert, aber wir wollen jetzt endlich los. Monate der Planung und Vorbereitung fordern ihren Lohn.
    Also, auf geht’s!
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  • Stop in Dubai mit Raketenalarm

    March 18 in the United Arab Emirates ⋅ ⛅ 24 °C

    Einen spannenden Moment hatten wir in Dubai.
    Ich war mit den Kindern auf Toilette, kam wieder, da piepte überall ein nicht sehr lauter Alarm. Tini war nicht mehr wo sie vorher war (am CheckInSchalter), mir kam nur die Emirates-Mitarbeiterin entgegen und sagte: „No boarding. We have an alert. Go inside and stay away from the glass.“
    Nach 5min haben wir uns gefunden und nach weiteren 5min war alles vorbei und wir konnten boarden.

    Ein mulmiges Gefühl mit einem Minitrauma bleibt.
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  • ErsterStop - Hongkong

    March 20 in Hong Kong ⋅ ☁️ 20 °C

    Obligatorisch: Ich bin erkältet. Dank gefühlten 15 Grad bei den Emirates.
    Hongkong ist vollgequetscht mit Hochhäusern und Menschen. Wir haben ein schickes Apartment, für Hongkong sogar recht groß. Wir hatten auf der Fahrt hierher ein interessantes Gespräch mit unserem Uber-Fahrer über HongKong, China und die Zusammenführung dieser beiden.
    Wir machen erste Einkäufe, erkunden ein wenig die Gegend, gehen mit den Kindern auf Spielplätze. Das Klima ist angenehm, im Gegensatz zu unserem Zuhause in Hamburg.
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  • Das 1.Mal DingDing

    March 21 in Hong Kong ⋅ ☁️ 21 °C

    Tini wollte unbedingt mit uns in einer DingDing fahren. Eine sehr alte Doppelstock-Straßenbahn aus Holz bei der man hinten einsteigt und vorne beim Fahrer wieder aus. Und ganz wichtig : erst bei Fahrtende wird gezahlt! Früher musste man das nötige Kleingeld immer passend dabei haben denn das Geld wird in einen Münzschacht geworfen. Das kann man heute noch immer machen allerdings bevorzugt man lieber die Octopus-Bezahlkarte als gängige Bezahlmethode. Diese Octopuskarte kombiniert alle gängigen öffentlichen Verkehrsmittel wie die DingDing, Busse, Fähren oder auch die MTR (U-Bahn). Darüber hinaus kann man mit dieser Karte auch in Läden bezahlen. Tolle und unkomplizierte Sache.

    Als 1.Fahrt hatten wir uns einen Tempel ausgesucht, nicht weit von unserem zu Hause entfernt . Den Tin Hau Tempel. Tini berichtete von dem schönen Tempel direkt am Strand den sie uns unbedingt zeigen wollte. Laut Google KI brauchen wir nur direkt vor unserer Haustür in die DingDing einsteigen und los geht die Fahrt. Die DingDing hält wir wollen rein, aber die Tür geht nicht auf! Sind wir zu blöd? Es sitzen ja Leute drin… die Bahn fährt weiter. Die nächste kommt… das selbe Spiel. Wir schauen uns fragend an. Die anwohnenden Chinesen betrachten das lustige Schauspiel, können unsere auf Englisch gestellten Fragen nicht beantworten. Zu mindest nicht auf englisch. Wir gehen zurück zum Hotel und fragen dort nach. Aha! Die Haltestelle vor unserem Hotel ist quasi die Endhaltestelle bevor sie in einem Bogen auf der *Hauptstraße* wieder startet. Naja auf KI ist nicht immer Verlass ;)

    Thilda findet die Fahrt spannend, fast so schön wie fliegen sagt sie. Wir steigen aus und laufen durch die Gegend bis wir den Tempel gefunden haben. Der Tempel an der Causeway Bay….ist nicht der „richtige“ sagt Tini. Denn wie wir jetzt wissen gibt es 2 Tin Hau Tempel auf Hongkong Island. Wir schauen ihn uns trotzdem an. Auf dem Rückweg halten wir im Viktoria Park suchen einen schönen Spielplatz für Thilda auf.
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  • Happy Valley und das Zuckerfest

    March 22 in Hong Kong ⋅ ☀️ 24 °C

    Thilda liebt es DingDing zu fahren also setzen wir uns erneut in die Bahn und Thilda darf bestimmen wo wir aussteigen. Es war das Happy Valley mit der berühmten Pferderennbahn. Nur waren keine Pferde zu sehen…nur überall muslimische Frauen die auch nur jeden erdenklich freien Platz dafür nutzten um ihre Decken auszubreiten und gemeinsam zu picknicken. Wie es sich herausstellte, haben Hausangestellte die mit im Haus leben, nur sonntags frei. Daher treffen sie sich meist außerhalb und verbringen den Tag mit Freunden. Dieser Sonntag ist aber noch ganz besonders. Denn es ist das Ende der Fastenzeit und es wird das Zuckerfest gefeiert. Wieder so vieles gelernt… Danke Thilda! ❤️

    Ganz nebenbei haben wir auch einen ganz tollen Spielplatz an der Pferderennbahn gefunden, auf dem wir den ganzen Nachmittag verweilten. Wir kamen mit einigen neugierigen Menschen in Kontakt. Darunter eine alte Dame, ein Honkonger Urgestein die selbst 5 Kinder hat 2 davon in England und 3 in Australien leben. Sie käme jeden Tag auf den Spielplatz weil es dort auch Fitnessgeräte gibt und sie fit bleiben will. Sagte sie und machte ihre Übungen. Es ist übrigens sehr häufig zu beobachten dass die älteren Menschen derartige Geräte in den Parks benutzen oder Tai Chi praktizieren.
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  • Ausflug zum BigBuddha

    March 24 in Hong Kong ⋅ ⛅ 25 °C

    Ach, es ist herrlich, wie immer kommen wir erst nach der Mittagszeit los.
    Mit dem MTR - dann mit der Fähre rüber nach LanTau Island.
    Hier wollen wir uns den Big Buddha ansehen.
    Bus verpasst.
    Zu wenig Bargeld für das Taxi.
    Uber nicht buchbar, alles nur auf Mandarin.

    Kurzes anzicken 😁

    Wäre jetzt eh zu spät, wir wären erst nach Öffnungszeit da und dann würden wir auch die letzte Fähre verpassen.

    Alles halb so wild, wir sind 2x schön durch die Buchten vor Hongkong gefahren für 7€.

    Das gehört einfach irgendwie dazu, das ist Reisen mit Baby.
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  • Repulse Bay

    March 25 in Hong Kong ⋅ ☀️ 25 °C

    Kann man das irgendwie vergleichen?

    Ein ungewöhnlicher Vergleich:
    Hamburg Blankenese

    Absolut beliebt, begehrt, und bei schönem Wetter voll und der Weg dahin anstrengend.

    Nun, für uns nicht, wir fahren Berg und Tal mit dem Linienbus.

    In der Repulse Bay ist alles etwas nobler, britischer Baustil ist vertraut und ästhetisch.

    Der Strand ist recht sauber, schön und auch teilweise schattig. Duschen, Umkleiden und stille Örtchen gibt es zu hauf, genauso wie in Busses heran gekarrte Touristen.

    Aber es lässt sich gut aushalten, 28 Grad sind warm, aber angenehm.

    Ich finde noch 2 Rosenmyrten-Lappenspinner.
    Die Haare können bei Berührung Hautreizungen oder toxische Reaktionen hervorrufen.
    Ich bringe einen etwas weiter weg… und er krabbelt in meine Sandale. 🙄

    Aber alles gut, hab ihn ja bemerkt.

    Thilda genießt den Strand, Pekka futtert fleißig Sand und… Gerümpel ;)
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  • Fahrt mit der PeakTram

    March 26 in Hong Kong ⋅ ☁️ 26 °C

    Wir haben unfassbar früh das Haus verlassen, es muss gegen Mittag gewesen sein.
    Auf einer entspannten Fahrt ging’s zur PeakTram, einer seit 1888 in Betrieb befindlichen Standseilbahn. Die Strecke ist zwar nur 1,4km lang, überwindet aber bis zu 48% Steigung.
    Oben angekommen, kann man den Ausblick genießen oder den Kopf schütteln.
    Wir haben beides gemacht.
    Eine ShoppingMall auf dem Berg, voller Reisegruppen, übergriffigen Chinesen die Pekka fotografieren und berühren wollen und Schnäppchen wie eine 30€ Pizza oder eine 7€ Kugel Eis.
    Schön war es trotzdem, auch wenn ich einen Schockmoment hatte, weil ich eine Stufe übersehen habe und mit Pekka gestürzt bin. Ich bin froh, dass ich im Fallen automatisch seinen Kopf gestützt habe. Er hat viel geweint, aber keine Verletzungen davongetragen.

    Auf dem Rückweg saßen wir wieder in einer DingDing, mit 35 Cent pro Fahrt unschlagbar günstig.

    Und für 10€ beglückte uns paniertes Hähnchen und eine Art Schweinefrikassee zum Abendbrot.
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  • Das Volksritual und alte Werbeschilder

    March 28 in Hong Kong ⋅ ☁️ 26 °C

    Immer wieder sehen wir von der DingDing aus eine Art Tempel unter einer Zubringerbrücke, gegenüber liegend einer Feuerwehrstation. Ständig steigt Rauch oder ein großes Feuer auf (vermutlich ist deshalb die Feuerwehr ganz in der Nähe). Heute hat die Neugier gesiegt und wir sind zu diesem wundersamen Ort gegangen. Man sieht wie an mehreren Ständen Frauen auf eine Art Papier einschlagen welches anschließend verbrannt wird.

    Doch was machen die da genau? Das „Villain Hitting“ (Kantonesisch: Da Siu Yan, wörtlich übersetzt „das Schlagen kleiner Leute“), ist ein traditionelles Hongkonger Volksritual zur Abwehr von Pech und zur symbolischen Bestrafung von Widersachern.

    Der Ablauf: Meist ältere Frauen, die „Villain Hitters“, führen die Zeremonie für 50 HK$ aus. Der „Kunde“ schreibt den Namen eines „Bösewichts“ (z. B. ein schwieriger Chef oder ein untreuer Partner) auf ein Stück Papier. Die Frau schlägt dann mit einem alten Schuh oder Slipper rhythmisch auf dieses Papier ein, während sie Flüche und Beschwörungsformeln murmelt.
    Zum Abschluss wird das Papier zusammen mit Papier-Opfergaben verbrannt, um das negative Schicksal symbolisch zu vernichten.

    Der Zweck: Es dient heute oft als eine Art psychologische Stressbewältigung und Katharsis.

    Das Ritual ist so tief in der Kultur verwurzelt, dass es vom Home Affairs Bureau als Teil des immateriellen Kulturerbes von Hongkong gelistet wurde. (KI hat geholfen)

    Nach diesem interessanten Erlebnis sind wir weiter durch das Centrum geschlendert. Dabei ging für Tini immer wieder der Blick nach oben, da sie vereinzelt die Überreste eines einst ikonischen Stadtmerkmals erblickt hat. Die alten Neonleuchtschilder. Vor 25 Jahren gab es die noch an jeder Ecke und heute wurden sie fast überall aus Sicherheitsgründen entfernt. Zudem hat wohl die Erfindung der LED-Beleuchtung das Übrige getan. Mittlerweile gibt es nur noch wenige Meister die diese schwierige Handwerkskunst ausüben, da es hierfür keine Lehrbücher gibt. Das Wissen wird nur durch Beobachtung übermittelt. Schade, dass wir abends keine Möglichkeit haben die alten Schilder leuchten zu sehen da die Kinder zeitig ins Bett gehen.

    Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch IKEA ( ja HongKong hat wirklich einen) sind wir nochmal durch den Viktoria Park geschlendert. Zufällig haben wir dort einen süßen kleinen Handwerk-Markt gefunden und hier und da etwas gekauft. Auch haben wir uns hier spontan porträtieren lassen. Tini findet es knuffig :)
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  • Vietnam - Ein neues Land für uns

    March 31 in Vietnam ⋅ ☀️ 31 °C

    Früh um 5 stehen wir in Hongkong auf, denn um 7.30 kommt der UberFahrer um uns zum Flughafen zu bringen.
    Fleißig hat Finchen am Vorabend gepackt, 21 Uhr war die Waschmaschine fertig und dank des neuen Koffers konnten wir die Gewichtsgrenzen bei der Airline HongkongExpress einhalten. 20kg sind nicht viel wenn man Emirates gewohnt ist 😁

    Da unser eigentliches Ziel in Danang unter zwielichtigen Argumenten vom Anbieter storniert wurde, mussten wir zügig etwas Neues finden.
    Die Lösung: 2 Tage Hoi An und danach die ursprüngliche Unterkunft, die nun doch wieder zu haben ist und nur 200€ mehr kostet. Booking will die Kosten tragen. Wir werden sehen.

    Der Flug dauert 2h, alles zieht sich. Beim CheckIn kommen wir kaum voran, Thilda hat dauernd Hunger, Durst oder muss mal.

    Der CheckIn dauert ewig. Die Koffer mussten 3 mal neu etikettiert werden. Wir müssen, warum auch immer, 2x durch die Passkontrolle. Der Flieger wird zum FinalCall erreicht, Thilda muss mal.
    Der Flieger fliegt fast eine halbe Stunde zu spät los.
    Es rumpelt kräftig beim Start, viele Luftlöcher.
    Thilda schreit: das kitzelt so im Bauch!!!

    Und dann reimt sie völlig unerwartet:

    Sching Schang Schong
    Karamellbonbon
    Im China Restaurant
    Habe ich gewonnen

    🤣

    Kommt aus der Kita, haben wir nie zuvor gehört.

    Wir haben einen Transfer zum Hotel gebucht, der uns in seinem „VinFast“ durch die 33 Grad warme Stadt kutschiert. Die 4 Koffer passen gerade so hinein.

    Das Hotel Ivy ist niedlich, die Besitzerin patent und super lieb und hilfsbereit.

    Wir schieben im recht kleinen Zimmer die Betten zusammen. Nun müssen wir 2 Nächte alle gleichzeitig ins Bett, was beim ersten Mal gleich gut geklappt hat. Denn nun liege ich neben den 3 Schlafmäusen und schreibe ein wenig nieder.

    Beim losfahren gen Hotel habe ich an der Bankfiliale nicht rechtzeitig geschaltet, wir hätten anhalten sollen.

    Wir checken ein ohne Bargeld, ohne Essen, ohne Wasser. Die 3 gratis Flschen im Hotel sind binnen Sekunden leer. Alle Mägen knurren, die Sonne knallt. Wir cremen uns ein und los geht’s 20min zum ATM ohne Extragebühren.
    Dabei gehen wir durch die schöne Hauptstraße durch „Old Town“.
    Es sind schöne Wege, die Roller und Autos dürfen hier mehrmals am Tag NICHT fahren, was das spazieren entspannter macht.
    Wir kommen an, kaufen vom Geld gleich Wasser. Dann gehen wir zum Vietnamesen ins Pho Restaurant. Super lecker, rund 25€ für 5 Gerichte und 3 Smoothies.
    Wir sind satt und gehen eine Parallelstrasse zurück zum Hotel. Anstrengend sind die Verkäufer, die gleich aufspringen wenn Umsatz in Aussicht ist sowie die penetranten Verkäufer und „Leistungserschleicher“.

    Der Ausklang ist schön, viele Lampionboote, Sonnenuntergang und ein Vollmond…

    Herrlich.
    Schnell noch Obst und Wasser fürs Zimmer und dann: Gute Nacht 😁
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  • Zum Strand geht’s -> Da Nang ->

    Apr 2–7 in Vietnam ⋅ ☀️ 29 °C

    Auf geht’s in unsere nächste, größere Unterkunft, unser Sorgenkind in Da Nang.
    Es gab schon im Vorwege viele Hindernisse auf dem Weg hierher, von Stornierungen der Unterkunft aufgrund fehlender WhatsAppNummern sowie Kontensperrung bei Booking und dann neue Buchung, teurer und in einer „alternativen“ Wohnung.

    Wir haben eine große Unterkunft mit 2 Schlafzimmern, wir haben gemerkt, dass das mit 2 Kindern sinnvoll ist.
    Wir kuscheln dann im Dezember wieder in Hamburg.
    Die Unterkunft bereitet uns weiter Kopfzerbrechen mit Schimmel in Küche und Bad, Wasserverlust in der Küche, defekter Klimaanlage und einem für Kinder eher unsicheren Zustand.

    Wir hadern, denn der Verwalter wirkt bemüht, noch sind wir nach einer Woche immer noch hier.
    Wir können das Meer teilweise vom Balkon im 18ten Stock sehen, hinter der Baustelle auf der das Hotel vor unserer Nase abgerissen wird.
    Es ist wirklich wie Zuhause, nur wärmer.

    Wir gewöhnen uns langsam an die Situation und die Wärme, erkunden die interessante Umgebung, entdecken riesige Quallen, Roller am Meer, genießen lokales Essen..
    Es entsteht aber der Eindruck dass in DaNang quasi nur aus Innenstadt besteht und quasi keine authentische Essenskultur für Einwohner mehr existiert, zumindest wird sie fleißig unterdrückt.

    Magen-Darm wird unser Freund, ob es am Essen oder dem Leitungswasser, welches man tunlichst meiden und wenn, dann nur abgekocht zu sich nehmen sollte, wissen wir nicht, aber schön ist das nicht.

    Nachdem wir uns nach dem Abklingen der Symptome langsam wieder unter Leute begeben, wir von Pekka Sand gefuttert, Thilda tanzt und planscht durchs Wasser.

    Wir probieren ein grandioses Frühstücksbüffet für 5€/Person aus und es ist herrlich. Voller Früchte und spannender Speisen. Und Thilda und Pekka werden gar nicht berechnet, wie lieb ;)

    Pekka wird 10 Monate, fällt weniger hin, Zahnungsschmerzen und Erkältung scheinen langsam besser zu werden.

    Nach einer Woche besuchen wir das Cham- Museum und im Anschluss ein Kindercafé, hier zahlen Kinder wenig und Eltern zahlen Eintritt, indem sie etwas zu Essen bestellen.
    Die Kinder haben riesigen Spaß. Thilda will ihr Prinzessinnenkleid nicht mehr ausziehen und Pekka findet das SterneBälleBad super.

    Erst eine Woche hier ist um und 4 Wochen des Urlaubs… Verrückt. Es kommt uns vor als wären wir schon ewig unterwegs.
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  • Strand, Lady Buddha und Spieleparadise

    April 13 in Vietnam ⋅ ☀️ 30 °C

    In den letzten Tagen haben wir uns an das warme Wetter gut gewöhnen können. An den Strand geht man meistens früh morgens wenn es noch nicht so heiß ist oder erst am Nachmittag wenn die Sonne langsam hinter den Hochhäusern verschwindet und man endlich schattige Plätze am Strand findet. Es fällt auf, wie viele hier noch Rauchen. Ständig findet man Zigarrettenstümmel im Sand oder auf dem Fußboden. Selbst Buddha werden Zigaretten als Opfergabe gebracht. Rauchen gehört hier noch zum guten Ton. Aus heutiger und europäischer Sicht undenkbar.

    Nun auch wir haben einen europäischen Brauch nach Vietnam gebracht. Das Osterfest. Und natürlich durften Thilda und Pekka ein paar Osterüberraschungen suchen. Unter anderem hat der Osterhase für die beiden Strandspielzeug mitgebracht und für Thilda eine tolle Bauchtasche damit sie dort ihre Strandschätze verwahren kann. Danke lieber Osterhase ❤️

    Neben den fast täglichen Strandbesuchen gehen wir zur Abwechslung auch mal in einen Indoorplayground. Davon gibt es ja wirklich einige in dieser Stadt. Die Kinder können unter Aufsicht spielen und wir müssen uns mal keine Gedanken über einen möglichen Sonnenbrand machen. Da diese Spielplätze oft stark klimatisiert sind, muss man auch an wärmere Kleidung für die Kinder denken. Vergisst man diese kann es schnell zu einer Erkältung kommen. So wie bei Pekka. Wieder hat er starken Husten und sogar noch etwas Fieber. Dazu kam auf einmal ein komischer Ausschlag der sich rasend schnell im Gesicht und Rücken ausbreitete. Da Nang ist eine moderne Stadt und verfügt über eine sehr gute medizinische Versorgung auch für Babys/Kleinkinder. Ein Grund mehr warum sich Tini für diesen Aufenthaltsort entschieden hat. Aus Sorge kontaktieren wir also spät abends das Medicalcentre. Da man hier auf Datenschutz wenig Wert legt, konnten wir problemlos über WhatsApp Fotos an den zuständigen Arzt senden. Nach einer kurzen Einschätzung sollten wir unbedingt vorbeikommen. Das war auch in unserem Sinne. Pekka wurde sorgfältig untersucht und hat anschließend unter Beobachtung einen Allergiesaft erhalten. Zum Glück schlug dieser an. Was aber die eigentliche Ursache dieser Reaktion war konnte keiner sagen. Wir sind froh dass es ihm besser geht. Fieber ist weg und Husten bald auch.

    Ansonsten haben wir uns noch ein berühmtes Wahrzeichen der Stadt angesehen. Den Lady Buddha Tempel der auf einer Halbinsel ins Meer blickt und für die Fischer eine wichtige Gottheit ist. Anschließend gab es Eis zur Abkühlung.

    Auch auf unseren Wanderungen durch unser Viertel finden wir spannende Orte oder Menschen die auf der Straße Geld verbrennen. Vermutlich haben die einfach zu viel davon. Nein im Ernst. Es ist in Asien ein weit verbreiteter Brauch den Ahnen oder Gottheiten gewisse Annehmlichkeiten aus dieser Welt in die Geisterwelt zu schicken. Damit es diesen immer gut geht. Nicht ganz uneigennützig wünscht man sich dabei Gesundheit oder Geldsegen. Je nachdem was man gerade braucht.
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  • MySon Heritage - Besuch der alten Tempel

    April 21 in Vietnam ⋅ ☀️ 29 °C

    Früh um 5 gehts aus den Federn, eine knappe Stunde früher als normal ;)
    Wir machen uns zügig fertig, das am Vortag gepackte Frühstückspaket wird eingepackt und um 7 Uhr holt uns der Fahrer ab, es geht in die alte Tempelanlage My Son.
    Auf der knapp einstündigen Fahrt wird uns Pekka etwas ungeduldig, aber sonst läuft es gut. Wir sehen das erste Mal die interessanten Friedhöfe. Am Straßenrand und manchmal auch auf einer freien Fahrspur oder Mittelinsel werden Bohnen und Reis getrocknet.

    Angekommen .
    Ausgestiegen.
    Bullenhitze.
    Naja, wie damals in Angkor.

    Ticket gekauft und los, im Park warten die E-Shuttles, um uns näher an die Anlage zu fahren. Dann dürfen wir spazieren.
    Ein wenig Schatten spenden uns die Bäume, an denen teilweise leere Zikadenhüllen hängen. Die verbleibenden lebenden Exemplare geben ein unglaubliches Konzert. Da ist sie wieder, die Urwaldstimmung. Am Boden immer wieder Spinnweben mit Löchern, die markant sind für die hier weit verbreitete Trichterspinne.

    Ahh der erste Tempel.
    Oh.
    Geschlossen.

    Weiter geht’s, ab und zu kreuzen Schmetterlinge und Echsen unseren Weg.

    Erster Stop, kleiner Tempel. Mitten im nichts.
    „Papa, ich muss mal“ ;)
    Was auch sonst.
    Wie immer meistern wir die Situation mit einem Schmunzeln und finden erste Ähnlichkeiten zum Baustil der Khmer.
    Thilda findet es schön, Pekka schläft.

    Es folgen weitere schöne Tempel, die beeindruckend sind, Thilda (und uns langsam auch) wird es zu warm, sie will zu den Musikern und Tänzern. Vielleicht werde ich auch mal Tänzerin wenn ich groß bin… mit einem roten Glitzerkleid.

    Hier war es schön. Wir essen noch Mittag.
    Ab nach Hause, kurzer Abstecher in die „Marble Mountains“ folgt.
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  • Phường Ngũ Hành Sơn

    April 21 in Vietnam ⋅ ☀️ 30 °C

    Die Marble Mountains sind einfach ein kleiner Berg in DaNang. Mit dem Fahrstuhl oder mit der Treppe (heute nicht, danke), gehts in den „ersten Stock“, die höchste Plattform. Hier stehen ebenfalls Tempel&Co. Der Fahrer gibt uns 90 Minuten Zeit.
    Wir begehen die Anlage, sie ist nett, aber sehr voll. Wir nehmen abwärts die Treppe. Das ist wirklich ein Abenteuer, die Treppen sind unterschiedlich tief und hoch und sind entweder ausgewaschen, ausgetreten oder in Wellenform.
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  • Zum Abschied noch einmal in dieses ziemlich saubere und gepflegte Café, bei dem nur die Kinder bezahlen müssen und die Eltern sich ein Essen bestellen müssen als eine Art Eintritt. Thilda braucht nur ein Kleid, um glücklich zu sein. Wir verbringen ein paar Stunden hier und entgehen so der Wärme.

    Es wird spürbar, dass es Regenzeit wird, es nieselt gelegentlich, wird windiger und wolkiger. Man neigt zum frieren bei Temperaturen um die 29 Grad.
    Wird Zeit für eine Veränderung. Noch 2x schlafen und weiter gehts.
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  • Weiterreise nach Manila

    April 30 on the Philippines ⋅ ⛅ 35 °C

    Nachdem wir die letzten Tage in Da Nang genutzt haben um uns von Vietnam zu verabschieden, ging es heute mit dem Flugzeug auf die Philippinen - nach Manila.

    So der Plan. Vietnam hat uns so verabschiedet wie es uns begrüßt hat - mit Magen-Darm. Dieses Mal war Thilda an der Reihe. Sie hat die ganze Nacht gespuckt, zuletzt kurz vor dem auschecken unserer Wohnung. Kleid, Schuhe, Mama und Wohnung - alles war voll. Wir kamen dadurch etwas verspätet am Flughafen an - dachten wir. Denn der Flughafen von Da Nang ist tatsächlich näher als Gedacht und auch recht klein. Innerhalb von 15 Minuten waren wir da und nicht länger hat die Gepäckaufgabe gedauert. Nun hieß es die Zeit bis zum Check In zu überbrücken. Zum Glück ist der Flughafen schon recht modern und bietet Eltern mit oder ohne kranken Kindern einen kostenlosen Buggy-Service. Also hat Tini die arme kranke Thilda in einen Buggy verfrachtet und ist mit ihr spazieren gegangen. Papa hat Pekka frei krabbeln lassen, was Pekka sehr begeistert hat. Denn wie immer gibt es in jeden Laden Verkaufsartikel für alle Altersgruppen und auch in der entsprechenden Griffhöhe. ;-)

    Der knapp 3 stündige Flug verging schneller als gedacht, was sicherlich daran lag, dass uns allen die Nacht noch in den Knochen steckte. Anschließend ging’s zur Immigration und zur Gepäckabholung. Thilda freut sich über einen weiteren Stempel in ihrem Reisepass. Über Grab buchen wir uns einen Fahrer, der uns in unsere Unterkunft in Fort Bonifacio bringt. Ein sehr modernes, gepflegtes und vor allem sehr sicheres Viertel in Manila. Hier werden wir jetzt für eine Woche unsere Zelte aufschlagen.
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  • Fort Bonifacio Manila - Die Safebubble

    April 30 on the Philippines ⋅ ⛅ 35 °C

    Eine Woche haben wir hier nun in Bonifacio verbracht. Es ist wirklich eine Art Blase in der man sich bewegt. Denn dieser Stadtteil ist sehr gut überwacht und geschützt. Überall steht Security und man muss durch kleine Sicherheitschecks um mal eben was einkaufen zu gehen. Das hat wohl auch seinen Grund, denn Manila ist was die Bandenkriminalität betrifft, als sehr gefährlich eingestuft . Hier gehört ein Maschinengewehr neben den Handfeuerwaffen zur Standardausstattung der Polizisten. Auch sind die Security-Leute in den Banken bis an die Zähne bewaffnet. Ein komisches Gefühl wenn man da so Vergleiche zu Deutschland zieht. Ein weiterer Unsicherheitsfaktor sind die Naturkatastrofen, von denen die Philippinen immer wieder heimgesucht werden. Allein in dieser Woche gab es zwei heftige Vulkanausbrüche des Mayon, ca 300 km südöstlich sowie des Kanlaon, 500 km von hier entfernt. Zudem ein schweres Erdbeben der Stärke 6,0. Von beiden Ereignissen haben wir Gottseidank nichts mitbekommen.

    Trotz alledem fühlen wir uns hier sehr sicher. Das Wetter ist herrlich. Trockene Hitze mit 36 Grad sind zwar anstrengend aber besser erträglich als das feuchtwarme Wetter in Da Nang.

    Hier in Manila trifft man viele Filipino, die in anderen Ländern leben und arbeiten und hier nur die Familie besuchen. So kommen wir ab und zu in kurze Gespräche weil man uns Deutsche an der Sprache erkennt.

    Ansonsten kann man hier unfassbar viel shoppen gehen, was ja für eine Metropole fast selbstverständlich ist. Wir fühlen uns hier Pudelwohl, zumal wir endlich mal wieder die Gehwege benutzen können, ohne von Stolperfallen oder Löchern überrascht zu werden. Gegen die Hitze hilft das Planschen im Pool. Leider können wir ihn nur eingeschränkt nutzen, da dieser am Wochenende nur von den Wohnungseigentümern genutzt werden darf.

    Auch wenn wir die Stadt historisch gesehen nicht so interessant finden, so sind wir von den Menschen hier angetan und spinnen schon einige Gedanken wie es wohl wäre hier eine Wohnung zu kaufen. Denn wir haben noch lange nicht alles gesehen was diese Stadt zu bieten hat und wir glauben, dass diese Stadt in den nächsten Jahren weiter boomen wird. Wer weiß, vielleicht werden wir ja nochmal wiederkommen.
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  • Spaziergang innerhalb hist. Mauern

    May 3 on the Philippines ⋅ ⛅ 36 °C

    Als kleines Highlight haben wir uns die Umgebung des berühmten Forts Santiago angesehen. In das Fort selbst sind wir aber aufgrund der stündlich zunehmenden Hitze nicht gegangen. Vielmehr haben wir uns die umliegenden Gassen mit ihren Kirchen angesehen. Darunter auch die für Manila bekannte Manila Cathetral. Wir hatten zufällig die Gelegenheit, einen Gottesdienst zu besichtigen. Nach wenigen Gehminuten haben wir dann die Festungsruinen Intramuros erreicht und sind an dieser entlang spaziert. Es wäre ein fast schöner Spaziergang gewesen, wenn nicht gefühlt alle 2 Minuten uns irgendwelche E-Taxifahrer gefragt hätten, ob wir nicht eine Tour mit allen Sehenswürdigkeiten dieses Viertels machen wollten. Es war regelrecht lästig sie davon zu überzeugen, dass wir lieber laufen wollten. Nach guten 2 Stunden ist Tini erst klar geworden, dass sie das Wahrzeichen der Stadt (die Ruinen der Pauluskirche) mit der Stadt Macao verwechselt hat. Nun ja, der Spaziergang war dennoch schön und wir konnten neue tolle Eindrücke gewinnen.

    Nach einer kurzen Mittagspause ging es dann für uns weiter zu einer der größten Malls in Manila. Der Mall of Asia. Diese liegt unmittelbar am Meer, der Manila Bay. Allerdings wäre es nach einem stundenlangen Spaziergang in der Sonne für alle zu anstrengend gewesen nun auch noch dort an der Promenade entlang zu laufen. So entschieden wir uns für eine Eis-Abkühlung in der Mall und einer anschließenden Grab-Fahrt zurück nach Hause.
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  • Das Problem mit den Jeepneys

    May 5 on the Philippines ⋅ ⛅ 34 °C

    Einmal Jeepney fahren, das wäre doch was! Jeepneys sind alte ausrangierte Militärjeeps, die die Amerikaner nach dem 2. Weltkrieg zurück gelassen haben. Die Filipinos haben diese kurzerhand zu kleinen Reisebussen ausgebaut, welche heutzutage als öffentliches Verkehrsmittel genutzt werden und ein echtes Wahrzeichen der Philippinen darstellen.

    Jeepneys sehen so ähnlich aus, wie die großen TukTuks die wir aus Thailand kennen. Man steigt hinten ein und setzt sich zu den anderen Mitfahrern auf eine Pritsche. Man gibt sein Fahrgeld, welches idR nur wenige Cent beträgt, wie eine Eimerkette an seinen Vordermann weiter bis es beim Fahrer angekommen ist. Weiter sagt man:“Bayad Po“ - Hier ist mein Fahrgeld und wenn man aussteigen möchte, klopft man mit einer Münze ans Dach und ruft:“Para Po“ - Anhalten bitte!

    Die Jeepneys werden von ihren Besitzern liebevoll gepflegt und sogar noch teilweise per Hand bemalt. Leider hat es mit einer spontanen Jeepney-Fahrt nicht geklappt, da diese kaum in unser reiches Bankenviertel fahren. So haben wir lediglich ein paar Fotos machen können, was ja auch sehr schön ist.
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  • Traumhaftes Boracay

    May 7 on the Philippines ⋅ ☀️ 30 °C

    Manila, mach’s gut.
    Schön war’s, in 3 Wochen kommen wir wieder, wenn es nach Bali, Indonesien geht, dann bleiben wir noch eine Nacht.

    Aber nun geht’s auf die Insel Boracay.
    Ein einstündiger Flug bringt uns auf die Nachbarinsel, denn Boracay selbst hat keinen Flughafen. Man muss schon schmunzeln bei der Landung, denn es wirkt so, als lande man im Wasser, so dicht ist die Landebahn am Wasser gebaut, und das Ende der Landebahn wartet ebenfalls nach einem heftigen Bremsvorgang mit Wasser auf. Punktlandung ist hier Pflicht. Noch 2 Minuten mit dem Flugzeug gefahren, und schon parkt es. Neben dem anderen Flugzeug, denn es passen nur zwei Flugzeuge auf diesen Flughafen. Dementsprechend schnell gestaltet sich der Ausstieg und die Abfertigung.

    Man gelangt auch direkt über eine Tür zum Pier, von dem aus ist dann mit dem Boot innerhalb von 10 Minuten Boracay erreicht.

    Danach geht es in einen Transportbus. Voll gestopft bis unters Dach, man hat nicht mit so viel Gepäck bei uns gerechnet. Wir lernen eine nette amerikanische Familie kennen, die wir auch später noch häufig treffen.

    Nachdem fleißig um Trinkgeld gebettelt wird, weil man unsere Koffer getragen hat, erreichen wir auch schon bald unser wunderschönes Hotel in unmittelbarer Strandnähe.

    Wir sind entzückt von dem schönen Hotel, ebenfalls vom schönen Sandstrand mit Palmen. Es ist sehr touristisch ausgelegt, viele kleine Verkaufsstände, man wird sehr viel angesprochen. Aber wir fühlen uns wohl.

    Das Hotel hat auf dem Dach zwei Pools, falls man mal nicht den Sand abwaschen möchte.

    Wir freuen uns auf sonnige, sandige, traumhafte 3 Wochen 😊
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  • Muttertag auf Boracay

    May 10 on the Philippines ⋅ ☀️ 30 °C

    Muttertag kommt überraschend schnell und unerwartet. Dementsprechend kreativ sind die Geschenke. Ein Blumenladen gibt es nicht, dann muss eben eine Blume fürs Haar herhalten. Ein paar leckere Mangosteen und getrocknete Mango sowie eine liebevolle Karte sind alles, was umsetzbar bleibt. Die Kinder schenken ein Armband und einen personalisierten Schlüsselanhänger. Wie sagt man so schön, der Gedanke zählt.

    Leider startet der Tag nicht wie gewünscht, aber wir machen das Beste draus, gehen hübsch frühstücken und abends noch zu zu viert eine Kokosnuss schlürfen.

    Wir lieben Mama. Immer. Überall. Von Herzen
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  • Boracay - Überraschend vielseitig

    May 12 on the Philippines ⋅ ☀️ 31 °C

    In den 3 Wochen die wir auf Boracay verbringen, nutzen wir die Gelegenheit auch mal andere Strände der Insel zu besuchen. Der gegenüberliegende liegende Bulabog Beach ist nur 10 Gehminuten von unserem Hotel entfernt. Er ist erstaunlich ruhig und irgendwie authentischer als der White Beach, der vom Massentourismus der Insel völlig überlaufen ist. Hier am Nachbarstrand ist alles anders. Kann man am White Beach ewig weit ins Wasser laufen ohne dass es tiefer wird, passiert dies hier sehr schnell. Auch scheinen hier mehr Quallen und vor allem mehr Lebewesen im Wasser zu sein. Wir besuchen den Strand bei Ebbe. Wir finden viele Krebse, Quallen und sogar riesige Seesterne. Erst dachten wir dass diese Deko wären und diese irgendjemand einfach ins Meer geworfen hätte. Aber nein, sie sind tatsächlich echt. Wir machen eine kurze Pause vom Strandspaziergang und setzen uns an ein Fischerboot. Tini nutzt die Gelegenheit um Pekka zu stillen. Die Atmosphäre hier hat so etwas entspannendes. Wir beschließen noch einmal hier her zu kommen, sind aber auch neugierig auf andere Ecken der Insel.Read more

  • Willys Rock, Mangrovenwald und Puka Beach

    May 14 on the Philippines ⋅ ☀️ 31 °C

    Hier gibt es so viel zu entdecken! Vor ein paar Tagen sind wir bei Ebbe zu einer ikonischen Vulkanfelsformation mit einer kleinen religiösen Grotte gelaufen. Der Willys Rock. Eine kleine Kultstätte mit einer kleinen Marienstatue. An dem Felsen haben sich verschiedene Korallenarten angesiedelt die man bei Ebbe bestaunen kann.

    Als Nächstes wollten wir Thilda unbedingt einen Mangrovenwald zeigen. Auf unserer Elternzeitreise 2023 war sie noch viel zu klein um zu verstehen was das für interessante Bäume sind. Toll dass sie jetzt so vieles entdecken möchte.

    Einen Abstecher an den berühmten Puka Beach wollten wir uns nicht nehmen lassen. Gefühlt einmal komplett um die Insel ging es spät nachmittags zum Strand. Es ist immer wieder erstaunlich wie so eine kleine Insel nur wenige 100 Meter weiter ihr Gesicht so verändern kann. Die Wellen sind kräftig, das Wasser nach nur wenigen Schritten tiefblau. Hier kann man an vorgelagerten Riffen tauchen. Ein Wunsch den Hauke und Ich mal vor vielen Jahren mal hatten…aber es kam alles anders. ;-) Wir verbringen also den Nachmittag am Strand spielen Bäckerei und Thilda bereitet uns die köstlichsten Kuchen zu. Abschließend genießen wir noch unser Abendbrot bei Sonnenuntergang bevor wir wieder zurück in unser Hotel fahren. Schön war das :-)
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  • Pekka macht seine ersten Schritte!!!

    May 25 on the Philippines ⋅ ⛅ 31 °C

    Wer hätte das gedacht? Schon länger vergisst er sich irgendwo festzuhalten aber von alleine los laufen war nicht drin. Pekka war viel zu ängstlich. Ist er doch ständig hingefallen und hatte sich Verletzungen am Kopf zugezogen. Für uns war klar, Pekka wird noch eine ganze Zeit brauchen bis er sich traut. Dennoch haben wir ihn stets animiert und siehe da! Ganz plötzlich ist es am 25.05.2026 also knapp 2 Wochen vor seinem 1. Geburtstag soweit. Pekka hat sich getraut. Pekka hat seine ersten Schritte gemacht ❤️ Jetzt beginnt eine neue Zeit und wir alle freuen uns mit ihm.Read more

  • Tschüss Boracay und kurzes Hallo Manila

    May 28 on the Philippines ⋅ ☀️ 34 °C

    Unglaublich wie die Zeit vergeht. Thilda wird langsam etwas offener und traut sich ab und zu schon mal mit anderen Kindern zu spielen. 3 Wochen sind wir nun schon hier und packen die Koffer für unser nächstes große Reiseziel Bali. Da man von Boracay nicht direkt dorthin fliegen kann, müssen wir eine Zwischenübernachtung in Manila in Kauf nehmen. Nachdem wir wieder in Manila gelandet sind und unser Flughafenhotel bezogen haben, sind wir mit den Kindern noch bis in den späten Abend in einen Indoorplayground gegangen. Die Kinder hatten Spaß und können hoffentlich gut auf dem Weiterflug mitten in der Nacht schlafen. Denkste…Read more