• Fabio Ringhof
  • Fabio Ringhof

Südamerika 🌎🇪🇨🇵🇪

Et 30-dags eventyr af Fabio Læs mere
  • Start på rejsen
    1. februar 2025
  • Zwischenstop - Madrid

    1. februar 2025, Spanien ⋅ ☀️ 6 °C

    Nach kurzem Zwischenstop in Madrid geht es nun fast 12 Stunden weiter über den großen Teich nach Quito 🇪🇨

  • Ankunft - Quito

    1. februar 2025, Ecuador ⋅ ⛅ 12 °C

    Nach einem langen und etwas turbulentem Flug mit guter Landung ging es am Flughafen und dann auch mit dem Formel-1-fähigen, aber charmanten Taxifahrer Raphael rasant zum Hostel. Dort angekommen schnell eingecheckt, was gegessen und bereits nach den ersten Metern etwas überwältigt (im Hostel gibt es eine Rieesenparty auf der Dachterrasse mit tollem Blick über Quito für die mein Kopf auch noch bereit wäre, allerdings ist mein Körper etwas zu müde dafür 🤪 - wird die nächsten Tage nachgeholt) falle ich nun komplett übermüdet ins Bett und bin sehr gespannt was die nächsten Tage bringen 🇪🇨Læs mere

  • Quito - Rucu Pichincha

    2. februar 2025, Ecuador ⋅ ☁️ 8 °C

    Nach einem Frühstück mit toller Aussicht und neuer Bekanntschaft aus dem Hostel, sind wir mit der Seilbahn von Quito gefahren um uns den Hausberg von Quito anzuschauen - Rucu Pichincha 🏔️
    Oben angekommen liefen wir los und die Höhe machte sich bemerkbar, sodass Sabrina umkehrte und zurück fuhr. Unbedacht wie ich bin wollte ich natürlich noch etwas weiter den Berg hochlaufen und die Füße trugen weiter hoch und hoch…..obwohl auch mir die Höhe deutlich zusetzte (Akklimatisierung ist sinnvoll!!) und ich leider auch kein Essen, sowie ausreichend Getränke dabei hatte, was das Ganze nicht unbedingt einfacher machte 😅 Irgendwann kam ich dann bei 4696m oben an und wurde mit einer wunderbaren Aussicht belohnt! 🙌
    Da meine Uhr allerdings eine Unwetterwarnung anzeigte, der Weg hoch (ausdauertechnisch sowie technisch und somit der runter technisch umso mehr) beschwerlich war und mein Magen langsam knurrte machte ich mich zügig auf den Rückweg - was sich als sehr sinnvoll erwies, da es prompt als ich unten war anfing stark zu stürmen und regnen, sodass die Bahn runter erst einmal nicht mehr fuhr und ich geschlagene 4 Stunden mit hunderten anderen warten musste bis es wieder nach unten ging, allerdings wurden wir dann mit einer atemberaubenden Skyline belohnt 🙃Nach Rückankunft im Hostel um 22 Uhr hieß es dann erstmal was essen und dann nur noch schlafen 😴

    Learning des Tages: Für die Besteigung eines 4696m hohen Berges nicht einfach einen Fuß vor den anderen setzen, etwas im Voraus planen, ausreichend zu Essen und Getränke dabei haben ODER Glück haben und die Aussicht genießen 🤪 Erster genannte Variante wird als sinnvoller und sicherer erachtet - Somit brim nächsten Mal zunächst Akklimatisieren, im Voraus planen, und die Aussicht genießen (und vielleicht trotzdem Glück haben) 🙏🫶
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  • Quito - City Tour und Mitad del Mundo

    3. februar 2025, Ecuador ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute wurde erst einmal die Stadt mit einer City Walking Tour des Hostels erkundet, dabei wurde sowohl vieles zu historischen Stätten in Quito und deren Geschichte, als auch den komplizierten für uns als außenstehende, aber auch interessanten politischen und sozialen Verhältnissen berichtet (am Wochenende sind Wahlen und auch hier sind die Lager stark gespalten, allerdings etwas anders als in Europa - in Links [sozialistisch] und Rechts [kapitalistisch]). Wir haben außerdem ein kleinen traditionellen Tanz geübt sowie ein kleines (aber sehr leckeres) Schokoladentasting gemacht ☺️
    Danach ging es dann prompt weiter zum unglaublich günstigen Mittagsmenü (3$ für 3 Gänge) mit neuen Bekanntschaften und dann zum Mitad del Mundo und einigen spannenden Experimenten sowie weiterer Schokoladenverköstigung im dortigen Museum „Museo de Sitio Intiñan“. Am frühen Abend haben wir dann mit einer bunten nationalen Mischung aus Tagesbekanntschaften sowie einer Gruppe spielwütiger Kanadier den Abend in der HappyHour der Rooftopbar mit einem kurzen Zwischenstop bei einem sehr witzigen japanisch-kolumbianisch Ecuadorianer und dessen sehr lecker Pizza (sowie kostenlosem Wein für Klimmzüge 😁) mehr oder minder gemütlichen ausklingen lassen 🍕🍻
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  • Quito - Stadterkundung

    4. februar 2025, Ecuador ⋅ ☁️ 16 °C

    Eigentlich sollte es an dem Tag im olympischen Schwimmbad von Quito schwimmen gehen 🏊‍♂️ Vor Ort stellte sich allerdings heraus, dass es zwischen 14 und 20 Uhr nicht für die Öffentlichkeit geöffnet hat. Aus dem Grund gingen wir dann direkt zum ecuadorianischen Nationalmuseum und schauten uns die kleine aber interessante Ausstellung ecuadorianischer Kunst von vor der Kolonialzeit bis in die Moderne an. Danach ging es zur Besichtigung der Türme und des Dachstuhls der Basilica National (auf jedem der Geschosse der Türme der Kirche befanden sich unterschiedlichste Geschäfte, die unter anderem auch eine Bar). Unter strömendem Regen ging es danach zur Iglesia la Compañía mit ihren atemberaubenden Goldverzierungen, die einen doch sehr an den Aachener Dom erinnerten. Vor der Happy Hour kehrten wir dann noch in einer Seitengasse ein, was sich als ein Stammrestaurant der hiesigen Polizei herausstellte, da wir umgeben waren von Polizisten, um traditionell Empanadas con Queso und Humitas mit einer heißen (nicht süßen) Schokolade zu trinken (für zwei Personen zahlten wir unschlagbare 4,2$) - hörte sich zunächst komisch an, war aber sehr lecker! Danach gings dann ab zur Happy Hour im Hostel wo bei einigen Kaltgetränken (und ecuadorianischem Schnaps - nicht zu empfehlen!) allerlei Gespräche geführt wurden, Kontaktdaten ausgetauscht und sich dann verabschiedet wurde, da sich die Wege mit einigen Bekanntschaften der letzten Tage nun leider trennen 🍻🍹Læs mere

  • Baños

    5. februar 2025, Ecuador ⋅ ☁️ 21 °C

    Aus Zeitgründen wurde Banos heute im Schnelldurchlauf (Hinfahrt von Quito aus 4 Stunden, abgeholt wurde nach sehr kurzer Nacht um 06:30 Uhr) mit einer geführten Tour erkundet, die aus mir nur aus Amerikanerin bestand. Der erste Stopp war ein kleiner Park (La Casa del Arbol) mit einer überdimensionalen Schaukel, dir zum „Schweben“ einlud, gegenüber des Vulkans Tungurahua, welcher von 1999 bis 2016 aktiv war (insgesamt gibt es in Ecuador 84! Vulkane). Die Zone um den Vulkan wurde damals evakuiert, aber ein Freiwilliger beobachtete den Vulkan von diesem Park aus 🌋 Danach gab es etwas Adventure in einem Kletterpark mit Ziplinen in atemberaubender Landschaft! Die Berge und Schluchten rund um Baños sind wirklich gigantisch und teilweise durch kleine, etwas abenteuerliche Seilbahnen befahrbar (tatsächlich abgenommen durch die ecuadorianischen Behörden) mit denen man einen wunderbaren Ausblick auf die Landschaft inmitten der Schlucht und in unserem Fall sogar vor einem 60 Meter hohen Wasserfall erhält ☺️ Vorletzter Stopp war dann eins der Wahrzeichen von Baños El Pailón del Diablo ein wirklich beeindruckender 80 m hoher Wasserfall, der wirklich zum verweilenden Bestaunen einlud!
    Vor der Rückfahrt nach Quito gingen wir für ecuadorianische Verhältnisse sehr schick essen in einem Restaurant, was zugleich auch noch ein sehr schönes Kunstatelier war 🙃
    Nach Rückankunft im Hostel in Quito um 20 Uhr wurde schnell geduscht, Sachen gerichtet und noch etwas vorgeschlafen, worauf es dann um 23:30 Uhr mit dem Nachtbus auf sehr holpriger Straße unter strömendem Regen in Richtung Amazonas ging 🌳🌴🌿💧🦋
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  • Cuyabeno (Amazonas) - Tag 1

    6. februar 2025, Ecuador ⋅ 🌧 28 °C

    Nach einer sehr langen Busfahrt und zwischenzeitlichem Buswechsel (insgesamt 11 Stunden) kamen wir im Cuyabeno Naturreservat an, trafen unseren heutigen Guide Jonathan und fuhren mit dem Boot samt Gepäck, Verpflegung, Wasser und Benzin los zur Luftlinie knappe 20km entfernten Logde (über den engen Wasserweg brauchten wir dafür knappe 4 Stunden), konnten aber auf dem Weg bereits einiges an Tieren sehen unter anderem ein Papageien Pärchen 🦜
    An der Lodge angekommen bekommen wir direkt ein Lunch-Menü mit Piranha, als Hauptspeise (sehr lecker!), machten uns danach direkt aber auf zu einer abendlichen Jungel-Besichtigung bei der wir auch direkt einiges an Getier zu sehen bekamen 🐊
    Darauf folgte ein leckeres Abendessen mit ecuadorianischem Willkommens-Cocktail (Mojito allerdings mit ecuadorianischem XX), nach welchem noch schnell duschen gegangen wurde, da jeden Abend nur zwischen 18-22 Uhr Elektrizität zur Verfügung gestellt wird ⚡️Internet gibts übrigens auch nicht bzw. nur über Starlink an einer benachbarten Lodge für Staff in Notfällen 🛜
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  • Cuyabeno (Amazonas) - Tag 2

    7. februar 2025, Ecuador ⋅ 🌧 25 °C

    Der Tag heute startete um 8 Uhr mit einem leckeren Frühstück zusammen mit unserem heutigen Guide George, mit welchem wir direkt nach dem Frühstück zu einer Wanderung durch den Urwald aufbrachen 🥾
    Bei nahezu 100% Luftfeuchtigkeit und leichtem Regen sahen wir einiges interessante und uns wurde sowohl Medizin, als auch traditionelle Bemalung mit Flora des Urwalds beigebracht 🎨
    Nach einem Lunch in der Lodge (sehr lecker!) gab es eine kurze Pause, die wir zum Ausruhen in den Hängematten nutzten und danach zum nächsten Trip - Vogelbeobachtung“ - aufbrachen und dabei sowohl Papageien, als auch Tukane erspähen konnten. Noch vor dem Abendessen machten wir dann eine Nachtwanderung und sahen allerlei Tiere, unter anderem Banana-Spiders (eine der gefährlichsten Arten hier im Amazonas). Nach ausgiebigem Abendessen ließen wir den Abend bei kostenlosem Bier (gesponsert durch die Lodge) gemütlich in internationaler Runde mit Liederklassikern diverser Nationen ausklingen 🎶
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  • Cuyabeno (Amazonas) - Tag 3

    8. februar 2025, Ecuador ⋅ 🌧 26 °C

    Da wir den ganzen Tag im Amazonas verbrachten, ohne zur Lodge zurückzukehren brachen wir nach einem sehr leckeren und kräftigem Frühstück zunächst auf um eine nahegelegene (4 Stunden per Boot, mit einigen Stopps um sich Tiere näher anzuschauen) Siedlung zu besichtigen und dort zunächst zu lernen, wie man XX (Yuca-Brot) macht um es dann anschließend mit von unserem Guide selbst zubereiteter Ceviche zu verköstigen 🥗🌮
    Danach ging es ab zu einem Schamanen, der uns zunächst von unserer schlechten Energie reinigte (Ayuvaska - Gab es zum Glück nicht!) und dann zeigte wie man mit einem Blasrohr schießt - was wirklich Spaß macht! 🎯
    Danach besuchten wir die Sieldlung noch etwas und einige gingen trotz des geringen Wasserstands schwimmen - aufgrund einer kleinen Erkältung (Nase zu) entschied ich mich dazu nicht zu gehen, dass Wasser ist ohnehin nicht soooo einladend dafür gewesen 🫠
    Auf der Rückfahrt zur Lodge besichtigten wir noch einen Vertreter der drittgrößten Baumart der Welt, einen XX - er war wirklich unglaublich groß, aber auch 800 Jahre alt! 🌳An den umhängenden Lianen versuchte ich mich etwas als Affe, was beim Hochweg super klappte, der Rückweg von 5 Metern an einer Liane über dem Boden gestaltete sich aber schwerer als gedacht und wurde von mir nicht bedacht 😅
    Zurück an der Lodge wurde direkt umgesattelt zum Sonnenuntergang schauen in der naheliegenden Lagune (welche derzeit wegen der noch vorherrschenden Trockenzeit [bis ca. Ende Februar] kaum Wasser enthielt), aber dennoch ein wunderbares Bild abgab! 🌅
    Nach der Rückankunft an der Lodge gab es dann direkt auch Essen, wobei an dem Tag besonders schon gedeckt wurde auf dem Dach der Bar! Bei Kerzenschein durften wir unseren letzten Abend hier genießen und bekamen danach auch noch einen traditionellen ecuadorianischen Capi mit XX Schnaps aus der Region, bei welchem wir uns bereits von dem Lodge-Personal, sowie unserem Gudie bedankten und verabschiedeten🍹
    Zunächst hielten wir es für einen Witz, da es bereits 21:30 Uhr war, aber wir hatten mit Johnatan den ganzen Tag gescherzt, dass wir gerne nochmal eine Nachtwanderung machen wollten um mehr Tiere und eventuell auch eine Vogelspinne zu sehen - so machten wir uns dann gleich nach dem Essen und Cocktail auf zu einer erneuten Nachwanderung und hatten unglaubliches Glück! Wir sahen diverse Spinnen (u.a. Vogelspinne und XX harry Potter), Frösche, Ameisen (u.a. Bull-Ants), eine Gottesanbeterin und Stockheuschrecken 🕷️🐜🐸
    Da wir morgen um 6 Uhr den Sonnenaufgang in der Lagune beobachten wurde noch schnell geduscht (heute erstaunlicherweise mit warmem Wasser) und danach direkt bei herlichem Urwald-Sound geschlafen 😴
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  • Cuyabeno to Quito

    9. februar 2025, Ecuador ⋅ ☁️ 22 °C

    Am letzten Tag im Amazonas hieß es früh aufstehen - um 6 Uhr wollten wir den Sonnenaufgang an der Lagune schauen. Aufgrund des Nebels sahen wir allerdings nicht allzu viel, sodass wir zum Tiere bestaunen übergingen 🐊🦜
    Nach Rückkehr zur Lodge gab es dann ein ausgedehntes Frühstück sowie ein Lunch-Paket für den 10 stündigen Rückweg nach Quito 🍔 Nach dem Frühstück zeigte sich dann auch das Wetter von seiner besten Seite, kaum Wolken und strahlender Sonnenschein begleiteten unseren Rückweg über Wasser von der Lodge zum Bootsanleger der 2 Stunden entfernten Straße 🛶 Auf dem Rückweg zum bekamen wir dann tatsächlich noch eine Anaconda zu sehen, die wohl gerade etwas verspeist hatte und sich an Land ausruhte 🐍
    Danach ging es per Bus und toller Aussicht von ~250 m auf ~ 3000 m ü.N.N. zurück nach Quito - Zunächst immer entlang der Erdölpipline (s. Bild, im ecuadorianischen Amazonas wird sehr viel Erdöl gefödert) und dann durch diverse Städte/Dörfer in denen heute wirklich alle wegen den heutigen Wahlen auf den Beinen zu sein scheinen (wenn man in Ecuador nicht wählen geht muss man 300$ Strafe zahlen [Durchschnittsgehalt ~ 450$]) - Das ganze wurde super streng bewacht sowohl von Polizei, als auch Militär 🗳️👮🪖
    Auf dem Rückweg, gabs dann, dank Unwissenheit was ich da so bestelle, noch ein kleines Steak (für nur 7$) 😅

    Morgen gehts dann für drei Tage weiter in den Cotopaxi-Nationalpark (Cotopaxi ~ 6000 m), dort gibt es ebenfalls kein WLAN und vermutlich auch nur schlechten Zugang zum Internet über Mobilfunk - So I‘m off one more time 🛜
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  • Cotopaxi - Tag 1

    10. februar 2025, Ecuador ⋅ ☁️ 13 °C

    Nach einer weiteren Nacht im Secret Garden Hostel Hotel und einem Frühstück mit wunderbarer Aussicht ging es um 10 Uhr weiter in Richtung Cotopaxi Nationalpark bzw. Secret Garden Cotopaxi - was einem von jedem auf den man trifft wärmstens empfohlen wird - ich muss sagen wirklich ein echt wunderbarer Ort! 🏔️
    Nach der Ankunft gabs direkt erst einmal Mittagessen, danach wurden Zimmer bezogen und direkt zu einer ersten Wanderung getartet 🥾 Die Wanderung ging größtenteils durch ein Flussbett, was wirklich toll war und endete an einem Wasserfall in den man springen konnte (6*C) - was ein wirklich tolles, aber kaltes Erlebnis war! 🥶(Hatte weder Badehose noch Handtuch dabei 🤪)
    Nach dem Aufwärmen im Jacuzzi und einer warmen Dusche gabs dann auch direkt ein wirklich leckers Abendessen mit super leckerer Nachspeise! 🍨 Nach ein paar Runden Uno mit Simon und Florence, die ich bereits im Amazonas kennengelernt habe, gingen dann alle relativ früh schlafen, da es bereits um 7:15 Uhr Frühstück gibt und die Wanderungen ab 8 Uhr beginnen 💤🛌
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  • Cotopaxi - Tag 2

    11. februar 2025, Ecuador ⋅ ☁️ 10 °C

    Nach dem Frühstück wurde heute direkt zur Wanderung zum Gipfel des Pasochoa - was eine schöne (allerdings auch anstrengende) Wanderung war in der es sowohl mehr als 750 Höhenmeter zu überwinden gab, als auch jede Menge Schlamm und Regen zu bewältigen. Leider wurden wir am Gipfel dann nicht mit einem grandiosenAusblick auf die Landschaft sondern mit einem kleinen Regenschauer belohnt 🌧️ Schön war es dennoch!
    Danach gings zum Mittagessen und dann ab in den Jacuzzi ♥️ Der Abend wurde dann beim gemeinsamen Abendessen und einem darauffolgenden Spieleabend ausklingen gelassen 🙃
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  • Cotopaxi to Quito Airport to Lima

    12. februar 2025, Ecuador ⋅ ☁️ 12 °C

    Um 6 Uhr brach im Dorm etwas Hektik aus, was mich dazu verleitet hat nachzuschauen, was so vorgeht und dann gab es diesen wirklich atemberaubenden Blick auf den Cotopaxi (samt Lamas und Baby-Lamas) 🏔️♥️ Nachdem wir/ich dann eine ganze Stunde den Ausblick genoßen haben gab es nochmal Frühstück im Secret Garden Cotopaxi gefolgt von etwas Packen und entspannen an diesem wunderbaren Platz bis zum zweistündigen Transfer an den Flughafen von Quito 🚕
    Von Quito aus ging es dann weiter nach Lima. Eigentlich wollte ich dieses Mal vom Flughafen zum Hostel einen öffentlichen Bus nehmen und stand auch schon an der entsprechenden Haltestelle (laut Google), allerdings ist das hier mit dem öffentlichen Bus noch etwas schwieriger als in Quito - für einen Backpacker mit zwei Rucksäcken ist in den Bussen, die total (wirklich total) überfüllt sind kein Platz mehr. Deshalb bin ich dann kurzerhand wieder zurückgelaufen und habe mir ein Taxi zum Hostel genommen (1 Stunde fahrt in dichtem Verkehr: 50S, mit dem Bus wären es 5S gewesen und ca. 2 Stunden). 🚕Heute ging es ins 1900s Hostel - leider kein so tolles Hostel auf den ersten Blick, aber mal schauen wie es die nächsten Tage wird.
    Nach einem Schnellen essen in einer Rock Bar um die Ecke ging es dann auch ziemlich zügig ins Bett - Schlafen könnte allerdings etwas schwierig werden, da ein Fenster zur Hauptstraße rausgeht, eins zum Flur und ein Zimmergenossen anscheinend gerne Bäume im Schlaf sägt - Naja schauen wir mal🤪🌳
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  • Lima

    13. februar 2025, Peru ⋅ ☁️ 26 °C

    Durch hupende Autos/Busse (bis ca. 1 Uhr), Baustellengeräusche (ab 3 Uhr - unglaublich aber wahr), hupende Autos/Busse (wieder ab ca. 5 Uhr) und einen sehr früh aufstehenden Mitschläfer im Dorm, der ab 6 Uhr anscheinend alles seine Sachen packen musste, war die Nacht leider wenig erholsam, sodass ich mich erst um 9 Uhr zum Frühstück begab 🥣 Dabei fand ich heraus, dass das Gebäude in dem sich das Hostel befindet (liegt im Stadtteil „La Victoria“) tatsächlich von Gustav Eiffel geplant wurde - man muss auch sagen, dass Gebäude an sich ist wirklich schön, allerdings ist das Hostel als solches in die Jahre gekommen und sollte definitiv renoviert werden 🛠️
    Nach dem Frühstück brachte ich um 10 Uhr die Wäsche weg (sie bot mir an, dass sie ohne Aufpreis bereits um 18 Uhr fertig wäre!) und machte mich auf die Stadt zu erkunden vor allem das Viertel „Miraflores“, was laut Reiseführer, dass Viertel für Touristen und gut betuchte sein soll - für 14:30 Uhr hatte ich dann auch beim Frühstück eine Fahrradtour gebucht bei welcher wir genau dieses und noch das Viertel „Barranco“ besuchen werden. Um auch etwas von der Stadt zu sehen wollte ich bis zum Viertel Miraflores laufen, was an sich ganz schon war allerdings auch weiter als gedacht, sodass ich mich dazu entschloss ein Taxi zu nehmen (zu der Zeit mit 15 Sol auch noch recht günstig) 🚕
    Zunächst selbst und dann mit der Fahrradtour erkundete ich bzw. wir dann die beiden Stadtteile und diese stehen im krassen Gegensatz zum Stadtteil des Hostels - überall Polizei und Sicherheitsdienste, alles sehr aufgeräumt, alte und neue Gebäude sind sehr gepflegt - wirklich sehr schöne Stadtteile! Vorm Abendessen habe ich dann noch einen Frisör aufgesucht der meinen Haaren etwas zu Leibe rückte- die Verständigung war besser als gedacht und es sah in etwa so aus wie gewünscht 💇‍♂️ Zum Abendessen gab es dann sehr leckeres Ceviche in einem schicken Restaurant („Popular“) in Miraflores 🐟🐠 bevor es dann zum Parque de la Reserva (Circuito Mágico del Agua) mit dem Taxi (ca. gleiche Strecke wir morgens wegen des Verkehrs nun 40 Sol) ging. Die Taxifahrt war dafür auch interessanter als am morgen und ich konnte hautnah miterleben wie Verkehrsunfälle hier geregelt werden - mein Taxi fuhr einem anderen Taxi wegen eines dramatischen Überholmanövers auf, sodass wohl beide Taxen Schäden an den Stoßstangen hatten. Allerdings war mein Taxifahrer er nicht daran interessiert den Unfall zu regeln und flüchtete immer wieder obwohl der andere Taxifahrer das Taxi verfolgte und sich ihm immer wieder in den Weg stellte, dass ging so in etwa 10 Minuten bis meinem Taxi (Unfallverursacher) dann als „Wiedergutmachung“, da er nicht zahlen wollte und flüchtete, kurzerhand einfach der Außenspiegel abgerissen wurde damit endete dann auch die Verfolgungsjagd - so geht also anscheinend Schadensregulierung in Peru 😅 Die Wasserspiele im Park waren wirklich beeindruckend und wurden wieder meines Erwartens nicht hauptsächlich von ToursitInnen sondern von Einheimischen besucht - die Licht- und Musikshow mit dem Wasser war wirklich beeindruckend! 🎶🌈💧
    Der Park schloss um 22 Uhr, sodass ich mich dann auch zu Fuß zurück ins Hostel begab und direkt schlafen ging 🛏️
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  • Lima to Paracas

    14. februar 2025, Peru ⋅ ☁️ 24 °C

    Um den Tag optimal zu nutzen wurde heute früh aufgestanden, gefrühstückt und noch schnell mit den Babykatzen auf der Dachterrasse geschmust 🐈
    Danach ging es direkt ins Centro Historico von Lima - eine interessante Mischung zwischen alten, prächtigen Kolonialbauten und tristen, modernen Neubauten bzw. funktionalen und eindrucksvollen Ministerien und Hochhäusern. Zwischen all dem finden sich unzählige Kirchen und Klöster, die wir fast alle anderen älteren Gebäude in Lima auch, aufgrund von starken Erdbeben (das letzte 1940) mehrere Male neu aufgebaut werden mussten, sodass sie sich nichz mehr ganz in ihrer ursprünglichen Form befinden ⛪️🏢
    Nach der Besichtigung ging es dann noch schnell die Wäsche abholen und was essen, bevor es mit dem Taxi zum Busbahnhof (sogar mit Gespäckabgabe und Sicherheitskontrolle vor bereten des Busses) in Richtung Paracas ging 🚌 Das kleine Städtchen wird nicht nur von (ausländischen) Touristen sondern auch Einheimischen stark besucht, vor allem jetzt am Wochenende - was eine wirklich interessante (lautstarke) Mischung ergab und überall auch reichlich Alkohol floss - nach einem wirklich leckeren Abendessen gab es zum Ausklingen des langen Tages (am Ende hatte ich laut meiner Uhr 25 km zu Fuß zurückgelegt) noch das ein oder andere Bier an der Promenade beim Beobachten des Meeres (und von Leuten) 🏝️🍻
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  • Paracas

    15. februar 2025, Peru ⋅ ☀️ 22 °C

    Am morgen ging es direkt mit dem Boot zum Reserva Nacional Islas Ballestas (das auch als „Galapagos des kleinen Mannes“ bezeichnet wird), leider war es auf dem Wasser sehr neblig, sodass wir die erste Sehenswürdigkeit, ein 140 m hohes und 60 m breites in den Berg gehauenes Kreuz (vermutlich Teil der Nasca-Linien zur Navigation bzw. Orientierung) nicht sehen konnten ✝️ Auch an den Inseln selbst war es relativ neblig, allerdings konnten wir einiges an Tieren bestaunen - Seelöwen, Pinguine und diverse Vögel 🦅 🦭 🐧 Die Inseln wurden früher dazu genutzt Dünger aus dem Dung der vielen Tiere (Schichtdicke des Dungs bis zu 10 Meter), die die Insel bewohnen zu gewinnen - um dieses einmalige Ökosystem zu erhalten darf dieser allerdings nur noch alle 10 Jahre abgebaut werden 💩🌾👨‍🌾
    Nach einem selbstzubereiteten Mittagessen im Hostel ging es um 13 Uhr auf eine zweistündige Quad-Tour, durch den Nationalpark Reserva Nacional de Paracas. - Die Tour und das Fahren haben wirklich viel Spaß bereitet, allerdings durften wir nur halb „Offroad“ fahren (befestigte Spur direkt neben der Straße) auf dem Weg haben wir mehrere Stopps im Nationalpark gemacht und uns die Küste angeschaut, trotz der Mittagszeit hing auch dort noch der Nebel 😶‍🌫️ Am Nachmittag gab es dann ein paar erfrischende Cocktails und Biere an der Strandpromenade mit Beobachtung des Sonnenuntergangs sowie anschließend Abendessen (in zwei verschiedenen Restaurants) - Da es sich neben der touristischen Nutzung auch um einen Ort mit vielen Fischern handelt, zunächst Oktopus und dann eine Variation aus Ceviche, Causa Tuna, Fischnuggets und Rize con pez 🐟🐙
    Interessanterweise hatte sich Paracas an diesem Tag durch das Wochenende ziemlich verwandelt- waren am Tag vorher zwar auch viele Einheimische Touristen da, waren am Samstag noch viel viel mehr da (bei beiden Touren waren keine ausländischen Touristen sondern nur einheimische Touristen mit dabeij, es war extrem voll und es wurde überall gefeiert bis in die späte Nacht! 🙌🍻
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  • Paracas to Huacchina

    16. februar 2025, Peru ⋅ ☁️ 29 °C

    Da einige weitere Touren, die ich machen möchte etwas vorausschauendere Planung verlangten als ich es bisher gemacht hatte, habe ich mich am morgen daran begeben die Reiseplanung bis zum Ende meiner Zeit in Peru fast vollständig abzuschließen und auch fast alles zu buchen (diverse Touren, Busreisen, Hotels/Hostels), das einzige was noch unklar ist, ist ob ich zum Titicacasee fahre oder lieber länger in Arequipa bleibe um Samstags besser feiern gehn zu können (Entscheidung steht noch aus, hier warte ich noch auf die Antwort von Jacky [arbeitet und wohnt in Arequipa an einer deutschen Schule], die ich im Amazonas getroffen habe und in Arequipa wiedertreffen werde - sie wird mir etwas die Stadt zeigen und wir wollten zusammen feiern gehn) - hierfür musste ich auch einen längeren Nachtbus (11 Stunden von Nasca nach Arequipa) um einen Tag vorverlegen, was zwar nicht Online aber in der Agentur von Cruz del Sur direkt vor Ort, mit etwas längerem warten, aber dafür ohne Mehrkosten und Probleme ging 🚌
    Nach dem Mittagessen in Paracas, gings dann auch direkt mit dem Bus weiter nach Huacachina, einer Oase mitten in wirklich hohen(!) Sanddünen, was echt beeindruckend war. Im Hostel gabs dann eine kleine Party, die interessanterweise geprägt war von Einheimischen und nicht von Touristen im Hostel, sodass diverse peruanische Klassiker (zumindest mal spanische) gespielt wurden - nach etwas feiern und tanzen gings dann dieses Mal zu etwas späterer Stunde ins Bett 🪩
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  • Huachachina

    17. februar 2025, Peru ⋅ ☁️ 27 °C

    An diesem Tag hatte ich für 16 Uhr eine Sandbuggy-Tour mit Sandboarding und Sunset-Watching gebucht - deswegen habe ich den Tag bei einem Frühstück im Hostel anschließend am Pool verbracht. Wir haben auch Volleyball im Wasser gespielt, für meine Haut wohl trotz 50iger Sonnencreme etwas lang - ich hatte abends etwas ausgedehnteren Sonnenbrand ☀️
    Leider fing es dann kurz vor der Tour gegen 16 Uhr an heftigst zu regnen (wir befinden uns hier in der Wüste - passiert anscheinend ca. 1 mal pro Jahr 🥲) - Aufgrund dessen wurde die Tour auf den nächsten Tag verschoben, was für mich auch noch passte. Nach einem Abendessen an der Oase gabs dann Quizabend im Hostel, welcher sich relativ schnell zu einer ausgelassenen Party wandelte 🪩 Als die Party dann langsam zu Ende ging hatten einige mit denen ich den Abend verbracht habe aber auch das Hostel-Personal Hunger, sodass wir zusammen mit dem Personal kurzerhand in einen Vor Ort von Ica fuhren und an einer lokalen Imbissbude noch was essen gingen - Fazit: Richtiges local Essen ist unglaublich lecker und super günstig!! Ich hatte 1/4 Broaster samt Pommes und Salat für nur 17 Soles (ca. 4€) den halben Liter Bier gabs für 3 Soles vom Kiosk nebenan 🤪🍗🥰
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  • Huacachina to Ica to Nasca to Arequipa

    18. februar 2025, Peru ⋅ ⛅ 30 °C

    Noch einer etwas längeren Nacht konnte leider nicht länger geschlafen werden, da eigentlich die Tour in die Wüste um 9 bzw. 10 Uhr angestanden hätte - leider musste diese wegen immer noch feuchtem Sand und weiterem leichten Regen ausfallen 🌧️
    Alternativ habe ich mich dann für eine kürze (eigentlich) ausschließliche Sandbuggy-Tour angemeldet, bei der dann erfreulicherweise doch etwas mit dem Sandbord die Dünen hinuntergepest wurde 🏂🏜️ Das fahren mit dem Sandbuggy machte super Spaß und glich einer Achterbahnfahrt - die Manöver des Fahrers und die Steigung der Dünen die wir hinuntergefahren sind könnte man durchaus schon als waghalsig bezeichnen 😄
    Da wir bei der Tour auf mittlerer höher einer Düne rausgelassen wurden habe ich die Möglichkeit genutzt um nach ganz oben zu gehen - Hat sich gelohnt, ich war alleine, abseits des Trubels und die Aussicht war top! ☺️ Nach einer kurzen Abkühlung und anschließender Dusche in Pool ging es dann mit dem Taxi nach Ica zum Busterminal um den Bus nach Nasca (3,5 Stunden) zu bekommen - die Aussicht war echt toll, im zweiten Stock des Busses ganz vorne allein 🙃 In Nasca gabs dann ein kurzer Abendessen bevor es mit dem nächsten Bus über Nacht weiter nach Arequipa (Abfahrt 22:00 Uhr, 11 Stunden) ging - Die Premiumklasse der Busse (super breit, Lehnen um 160 Grad klappbar mit gepolsterten Fußstützen) sind echt kein Vergleich zu unseren Bussen, suuuuper bequem! (schlafen konnte ich leider dennoch nicht wirklich) 🥲
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  • Arequipa

    19. februar 2025, Peru ⋅ ☁️ 15 °C

    Nach der Ankunft in Arequipa bin ich die Strecke vom Bus-Terminal zum Hostel gelaufen (1 Stunde Fußmarsch), es war Tag, die Gegend sah nicht gefährlich aus und beim Laufen sieht man einfach mehr.
    Aber neben all der schönen Bilder heute allerdings auch mal ein Bild wie es teilweise mit „wildem“ Müll speziell an den Flüssen aussieht - es wird viel getan vor allem konnte ich das in Ecuador beobachten, dort wird sehr viel Werbung für Mülltrennung und auch Recyling gemacht - aber es gibt noch einiges zu tun. ♻️🚯
    Im Hostel habe ich mich dann kurz hingelegt und bin erst Mittags die Stadt erkunden gegangen - Ich muss sagen wirklich eine tolle Stadt! Das weiße Vulkangestein aus dem viele der Gebäude bestehen und die hohen, schneebedeckten Berge im Hintergrund geben der Stadt einfach ein tolles Flair (und das selbst bei dem trüben Wetter heute - muss bei Sonnenschein noch viel toller sein)!
    Die Stadt hat ebenfalls unzählige Kathedralen und Museen zu bieten in vielen davon durfte man leider keine Bilder machen (eventuell habe ich mich in der farbenprächtigen capilla de san ignacio darüber hinweggesetzt, weil ich es sooo faszinierend fand) 😱
    Da auch Arequipa häufig von starken Erdbeben (2001,: 8,4, 2024: 7,2) mussten viele der Kirchen im Laufe der Jahre immer wieder neu aufgebaut bzw. restauriert werden - interessanterweise stammt das Interieur der Kirchen häufig aus Europa (bspw. Basílica Catedral de Arequipa: Orgel = Belgien (Restauration in bzw. durch Spanien), Staturen = Italien, Kanzel = Frankreich, Mamor = Italien, Monstranzen = Spanien, Gewänder = Frankreich) - Da wird einem bewusst, dass es die Globalisierung nicht erst seit gestern sondern schon seit einigen hunderten von Jahren gibt 🌎🗺️
    Nach dem Besichtigen der Stadt habe ich mir dann mal ein Abendessen in einem „besseren“ Restaurant geleistet, welches im Reiseführer empfohlen wurde - Es gab eine Kombination von Rind, Lamm und Alpaka auf einem Vulkanstein mit diversen Beilagen und Saucen mit peruanischem Rotwein und es schmeckte einfach fantastisch! 🤩🥰
    Am Abend wurde noch für die nächsten zwei Tage im Colca-Tal gepackt und dann früh schlafen gegangen, da mich der Bus dorthin bereits morgen um 2 Uhr abholen wird 🥲🤪
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  • Colca

    20. februar 2025, Peru ⋅ ☁️ 6 °C

    Heute hieß es super früh aufstehen zur 2-tägigen Wanderung im Colca-Tal - um 2 Uhr sollte die Abholung stattfinden, ging dann allerdings doch erst um kurz vor 3 Uhr los (hätte ich wohl etwas länger schlafen können) 🤪 Die 4 stündige Busfahrt war leider auch nicht wirklich zum schlafen geeignet, aber was will man machen. Um 7 Uhr gabs dann Frühstück in einem Dorf in der nähe des Colca-Tals (dort habe ich wegen der Höhe meinen ersten Coca-Tee getrunken - wirklich lecker!) bevor es dann weiter zum Startpunkt der Wanderung ging - Nachdem wir uns alle an einem kleinen Laden nichmal mit Snacks und Wasser eingedeckt hatten wurde bei leider zunächst bewölktem Himmel bzw. Nebel gestartet. Nach kurzer Zeit taten sich jedoch erste Lücken auf und wir konnten die unglaubliche Landschaft in der wir uns befanden sehen - wirklich ein surrealer Anblick! 😍☺️ Wir hatten sogar Glück und haben mehrere Condoren bei ihren Flügen durch das Tal gesehen, wirklich unfassbar welche Spannweite die haben! 🦅Nach ein paar weiteren Stunden bestaunen der Landschaft kamrn wir fann zum Mittagessen in einem kleinen Dorf an, wo uns dann eine kleine Vorspeise, Suppe und ein Hauptgericht erwarteten - nach dem Essen stelle sich heraus, dass wir Alpaka, dass die Familie selbst geschlachtet hat gegessen haben, was für einige etwas befremdlich war 🦙 Danach gings direkt weiter in Richtung der Unterkunft für den Tag, die mit einem wunderschönen Pool und Garten ausgestattet war 🏡 Insgesamt wurden somit bis zur Talsohle des Canyons an dem Tag 16,8 km und über 1200 Höhenmeter überwunden in insgesamt fast 5 Stunden 🥾 Nach einer Runde im Pool (leider bei Regen) etwas Karten spielen und dem Abendessen gingen alle dann auch zügig ins Bett, da es am nächsten morgen bereits 4 Uhr wieder in Richtung des Dorfes oberhalb des Canyons ging (ebenfalls wieder 1200 Höhenmeter) zu überwinden 🗻Læs mere

  • Colca to Arequipa

    21. februar 2025, Peru ⋅ ☁️ 6 °C

    Heute hieß es wieder einmal früh aufstehen - um vier Uhr klingelte der Wecker und wir stiegen von der Talsohle des Colca-Tals 1079 m auf bis zum Dorf in dem Frühstück auf uns wartete (relativ einfach aber nach dem Aufstieg freute man sich auch einfach über Kaffee und „Brötchen“). Beim wirklich anstrengenden Aufstieg (2 1/2 Stunden durchgehend im ZickZack den Berg hoch), der erstaunlicher- und erfreulicherweise nicht von Regen begleitet wurde gab es nochmal spektakuläre Aussichten aufs Tal und die umliegenden bis zu 6100m hohen Berge bzw. Vulkane 🌋🏔️🌄 Gestärkt vom Frühstück ging es weiter zum entspannenden Teil des Ausflugs - der Besuch der bis zu 38 Grad warmen Thermalbecken (es gab diverse mit unterschiedlichen Temperaturen) 🩳
    Zu Mittag gab ws dann zum ersten Mal ein Buffet, mit allen möglichen peruanischen Spezialitäten, u.a. auch wieder Ceviche uns Alpaka 🥘🥰
    Auf dem dreistündigen Rückweg nach Arequipa wollten sollte dann noch an mehreren Aussichtspunkten gehalten werden u.a. einem 4612m hohen Pass mit Aussicht auf alle umliegenden Berge und Vulkane 🌋 Allerdings machte unser Transporter (19-Sitzer von Volkswagen, neueres Model!) den Aufstieg nicht komplett mit, sodass wir eine Stunde auf 4500m standen und versucht wurde das Gefährt zu reparieren, bis wir schließlich abgeschleppt wurden (gerade rechtzeitig, da ein Gewitter aufzog) und auf einen glücklicherweise gerade vorbeifahrenden öffentlichen Bus umsteigen konnten mit dem es dann (leider ohne die Stopps) weiterging nach Arequipa 🏙️ Abends gabs dann noch ein kleines wiedersehen mit Bekannschaften, die ich im Amazonas in Ecuador kennengelernt habe, die in Arequipa wohnen und mir etwas die Stadt (vor allem das Essen und das Partyleben) gezeigt haben 🎉🥳
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  • Arequipa

    22. februar 2025, Peru ⋅ ☁️ 14 °C

    Nach dem frühen Aufstehen der letzten Tage hatte ich mir für diese Nacht etwas Luxus gegönnt und ausnahmsweise nicht in einem Dorm eines Hostels sondern in einem Hotel mit Einzelzimmer direkt an der Plaza geschlafen - zum Frühstück, gabs deshalb einen tollen Ausblick auf der Terrasse direkt an der Plaza mit einem sehr leckeren Coca-Tee 🍵 Danach gings klettern in einem Tal etwas abseits von Arequipa - der erste Kletterspot war bei auf dem Gelände einer Outdoor-Kirche direkt am Fluss, waren wirklich schöne Routen, allerdings hat es angefangen zu regnen, sodass wir nach 4 Routen den Sektor gewechselt haben. Auf dem Weg zum nächsten Sektor kaufte uns unser Guide Chicha (Bier aus vergorenem, lila Mais) von einem Straßenstand und am nächsten gab es eine weitere Spezialität (deren Namen ich leider schon wieder vergessen habe) quasi frittiertes Kartoffelgratin - beides super lecker! 😋
    Gestärkt davon wurden im nächsten Sektor (ganz andere Kletterei mit vielen Löchern in der Wand) dann schwere Routen angegangen - ich kletterte als letzte Route eine 6a bei der es zu während ich mitten in der Wand hing anfing stark zu regnen, aber mit etwas mithilfe des Guides (🤪) kam ich geschafft, verschwitzt und durchnässt oben an 🧗🤙🏻 Leider mussten wir dann die Zelte abbrechen, da es zu stark regnete - aber ich hätte ohnehin keine Kraft mehr gehabt 😄
    Zum Tagesabschluss ging es dann noch etwas „shoppen“ in die Stadt und anschließend nochmal mit einem Local in ein auf Innereien spezialisiertes Restaurant essen - hätte ich wohl alleine nie gefunden 😅 in dem Restaurant gibt’s nichts außer Innereien (4 verschiedene Menüs) und eine Sorte Ter - weil der Laden so klein ist halten die Autos davor auf der Straße, und werden im Auto bedient und essen auch dort. Wir hatten Glück und bekamen einen Sitzplatz 1 für mich gab es einmal das Menü „Completos“ - ich konnte nicht alles an Innereien identifizieren was sich da so auf dem Teller befand, aber es war wirklich suuuuper lecker! 🥘🥰
    Nach dem Essen ging es auf zum Busterminal um den Nachtbus nach Cusco zu erwischen, dann hieß es 11 Stunden busfahren nach Cusco - leider konnte ich wieder nicht ganz so gut schlafen obwohl der Sitt super bequem war 🚌🥱
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  • Cusco

    23. februar 2025, Peru ⋅ ⛅ 9 °C

    Nach der langen, sehr holprigen und ziemlich schlaflosen Busfahrt (trotz der bequemen Sitze) kam ich früher als erwartet in Cusco an und traf auch direkt jemanden vom Trip ins Colca-Tal, sodass wir uns ein Taxi zum Hostel teilten - dort angekommen hieß es nur Sachen abstellen (Check-In erst ab 15 Uhr) und die Stadt erkunden 🧭 Allerdings erstmal mit einer kulinarischen Erkundigung in Form eines sehr leckeren Frühstücks 🥗
    In der Innenstadt fiel direkt auf, dass Wochenende ist (wenig Touristen im Verhältnis zu Einheimischen) und der Beginn von Karneval - es besprühten sich alle gegenseitig mit weißem Schaum und die Hunde waren sehr farbenfroh eingekleidet 🎉🎊 Da das ganze Treiben am Plaza de Armas sehr interessant war und ich ohnehin noch etwas müde schaute ich mir das Ganze etwas länger an bevor ich diverse Kirchen und Museen erkundete, die unterer anderem diverse Fundstücke aus Machu Picchu ausstellten. Bemerkenswert sind auch die fugenlosen Mauern, die noch aus der Inka-Zeit stammen (durch die unterschiedlichen Steine und den Verbau ohne Fugen werden diese deutlich weniger von Erdbeben beeinträchtigt als konventionelle Bauten) 🧱
    Da ich mich nun am letzten Ort meiner Reise befinde kann nun auch endlich etwas geshoppt werden ohne es die ganze Zeit mitschleppen zu müssen, u.a. gab es zwei sehr bequeme Pullover aus Baby-Alpaka-Wolle 🧶🦙 Aufgrund der kurzen Nacht und dem Beginn der morgigen Tour um 3 Uhr nachts ging es dann auch sehr zeitig schlafen 💤
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