• Lingoescanada
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Work and Travel Kanada

Hinflug:
12. September LH 476 um 15:35 Uhr
München nach Vancouver Non-Stopp
Ankunft:
12. September um 16:45 Uhr
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  • Jasper und Hinton

    20. februar 2019, Canada ⋅ ⛅ -7 °C

    Nach einem sehr guten (und vorallem gut vegetarischen) Frühstück, machten wir uns auf dem Weg nach Jasper - halb so "touristisch" wie Banff wie wir feststellten. Aber die Landschaft der Rockies war unserer Meinung schon etwas schöner :) Nach der kleinen Pause in Jasper machten wir unseren Weg weiter nach Hinton - in unsere nächste Unterkunft - temperaturmäßig änderte sich nicht viel - KAAALT und lange draußen aufhalten ist nicht so schön.. Naja so konnten wir zumindest Ingos Haare wieder mal kürzen und bisschen sortieren :) Lange war es ja dort eh nicht und nach zwei Nächten ging es schon weiter nach Edmonton.....Læs mere

  • Edmonton

    25. februar 2019, Canada ⋅ 🌙 -20 °C

    Ankuft in der Hauptstadt von Alberta; Erstmal in die größte Mall Nordamerikas gehen und mal schaun "wos die su hom". Dann läuft man rein, alles menschenleer, nur einzelne Personen in den Gängen. Warum? Weil das Ding verdammt nochmal RIESIG ist. Vom Water- und Freizeitpark über Minigolfplatz bis hin zum Piratenschiff findet man alles dort. Es gibt sogar ein Hotel in der Mall ... Urlaub machen im Einkaufszentrum!
    Nach 2 Stunden haben wir uns dann auch satt gesehen und festgestellt: "Hier machen wir keinen Urlaub!"
    Nach diesem "Ausflug" machten wir uns auf den Weg in unsere Unterkunft. Eine kleine Doppelhaushälfte, einstöckig und mitten im Wohnviertel. Die Tür geht auf, ein kleiner Junge steht vor uns, hinter ihm seine Oma und beide begrüßen uns. Leo, so hieß der Kleine, war ganz aufgeregt und hätte uns wahrscheinlich gern alles gefragt was so in seinem Kopf rumging. Doch wir gingen erstmal mit Scheuklappen richtung Zimmer, Tür zu und ab ins Bett.
    Am nächsten Tag schauten wir aus dem Fenster, weil wir nachts dort eine Flamme wie ein olympisches Feuer brennen sahen, und stellten fest: "Nix olympisches Feuer ... Ölrafinerie so weit das Auge reicht!" Jetzt machte es auch Sinn, wieso das Icehockey-Team Edmonton Oilers heißt.
    Nach der Zurechtfindungsphase in unserer neuen Umgebung haben wir den örtlichen Farmers Market aufgesucht, um ein bisschen frisches Gemüse einzukaufen. Diese Art einzukaufen wünschen wir uns auch für zu Hause ... lokal, handgemacht und nicht so in Massen wie in den Superstores und wie sie alle heißen. Zum Mittagessen gab's dann noch ne ordentliche Portion Poutine, so wie sich das in Kanada gehört. Abends wurden wir dann wieder von einem aufgeweckten kleinen Jungen aufgefordert, mit ihm zu spielen. "Play me, play me!!" hat er gerufen, weil er mit 2 Jahren noch nicht viel von Grammatik und Satzbau und dem ganzen Zeug gehört hat. Es war mal lustig nicht immer nur zu kochen, mit Essen ins Bett zu legen und unsere Serie weiterzuschauen, sondern mit dem kleinen Bälle, Autos und was er sonst noch so hatte durch die Gegend zu schießen und zu fahren (ohne was kaputt zu machen natürlich). Seine mum hat zwischen dem ganzen gejodel dann noch versucht uns Tipps für unsere Unternehmungen zu geben, die von Leo dann meist mit einem energischen "I wanna talk" unterbrochen worden sind.
    Nächster Tag, nächstes Abenteuer. Nach viel planen, grübeln und nachdenken haben wir uns dann für den Abend Karten für die "Ice Castles" geholt. Eine kleine Welt aus Eis wo man rutschen, in Höhlen krabbeln und durch Eistunnels laufen konnte. Sehr interessant, wie das so möglich ist mit Wasser so eine Burg zu formen. Bei -23°C war aber dann noch das Fotografieren eher eine Qual als eine Freude und als die Sonne weg war haben wir uns dann auch auf den Heimweg gemacht. Schnell noch mitten auf dem Highway anhalten um eine Foto von der nächtlichen Skyline zu machen und dann in warme Bett und die erfrorenen Gliedmaßen auftauen.
    Auch dieser Aufenthalt musste ein Ende finden und so war unsere letzte Aktivität in den Elk-Island Nationalpark zu fahren und mal das Wildlife hier zu begutachten. Ingo fragt auf der Fahrt immer: "Wann sehn wir denn endlich mal ein MOOSE (Elch)?!" und Lisa sagt dann meistens: "Die schlafen bestimmt.". Und damit hatte sie wohl auch recht ... denn auch im Park war keins, dass sich zeigen wollte. Nur Schnee und Bäume, ab und zu mal ein gaskranker Kanadier der mit seinem Truck mit gefühlten 150 km/h durch den Park fetzt. Kein Wunder, dass die Tiere sich da verkrümeln. Aber plötzlich. Ein brauner Fleck im Weiß. Ein Bison! Und daneben noch eins und zwischen den Bäumen hat sich noch so ein Kneul versteckt. Schell fotografieren und wieder weiter, weil man selbst möchte ja auch nicht bei einem Nickerchen in der Sonne gestört werden. Insgesamt 10 Bisons haben wir gesichtet. Auch spazieren warn wir dort in dem Park, um die Landschaft mal ohne Blechkleid um uns herum zu begutachten. Ein kleines Eichhörnchen ist uns dabei über den Weg gehüpft. Es ist schön mal aus der Stadt rauszukommen und die Natur zu genießen und manchmal sieht es hier so aus als würd man auf den verschneiten "Maawiesn" stehen.
    Fazit Edmonton: etwas dreckige aber trotzdem irgendwie schöne Stadt. Viel zu entdecken und zu sehen. Definitiv einen zweiten Besuch wert, aber dann doch eher im Sommer!!!
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  • Saskatoon

    1. marts 2019, Canada ⋅ ⛅ -19 °C

    Saskatoon war wohl eher etwas „langweilig“. Viel zu erzählen gibt es an dieser Station leider nicht da es mich (Lisa) gesundheitlich ein bisschen „an die Schüssel“ gebunden hat... Das Wetter war auch nicht das Beste und warm war es im Bett eben. Also wurde diese Station eher zur Gemütlicheren erklärt, etwas besser eingekauft und andere Dinge als Nudeln gekocht und ausgeruht. An einem Abend haben wir uns dann aber auch mal aufgerafft um nach Nordlichtern ausschau zu halten - leider erfolglos.. so ging es wieder ab zurück ins Bett, denn die nächste Reise nach Winnipeg stand auch schon bald vor der Tür. Auf diesem Weg hatten wir einen Zwischenstopp eingeplant. -> nächster 👣Læs mere

  • Yorkton

    5. marts 2019, Canada ⋅ ⛅ -14 °C

    Der Zwischenstopp in Yorkton war eher nur als Nachtunterkunft gedacht und so kamen wir abends bei der afrikanischen Familie an, die uns unser Zimmer im Keller zeigte und dann war der Tag auch schon wieder vorbei. Vorher hatten wir uns noch etwas in Yorkton umgesehen - kleiner Ort mit den typischen Geschäften.. Viel zu Sehen gab es hier nicht - also wurde geschlafen und dann am nächsten Morgen weitergereist nach Winnipeg!Læs mere

  • Winnipeg

    7. marts 2019, Canada ⋅ ☀️ -13 °C

    Nächster Stop ➡️ Winnipeg! Nach einer entspannten Fahrt sind wir dann in unserem temporären Downtown Apartment angekommen. Erstes Hinternis war dann die Lockbox, die unseren Schlüssel beinhalten sollte zu öffnen. Garnicht mal so einfach, wenn man den falschen Code hat! Aber unser Host hat uns schnell mit dem richtigen Zugang versorgt und so konnten wir schnell ins Warme!
    Da warn wir nun ... kleine Ein-Zimmer-Wohnung in einem unscheinbaren Block (siehe Foto ... JA das KLEINE, nicht der riesige Wohnblock) mitten in Winnipeg. Was gibt es hier zu tun? Eigentlich einiges ... Eislaufen auf dem Fluss der quer durch die Stadt geht, die örtliche Münzfabrik besuchen, im The Forks Market umherschlendern.
    Alles in allem eine sehr schöne Stadt, die wir aufjedenfall nochmal besuchen müssen!
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