• Next Stop -> Koh Chang ๐Ÿ—พ๐Ÿ๏ธโ›ˆ๏ธโ˜”๏ธ

    May 2โ€“7, 2025 in Thailand โ‹… ๐ŸŒง 29 ยฐC

    Heute stand mal wieder ein Reisetag an. ๐ŸšŒ Wie meistens an solchen Tagen, klingelt der Wecker โฐ früher als gewöhnlich, diesmal bereits um 05:30 Uhr. ๐Ÿ˜ด๐Ÿ™„

    Die letzten Sachen war schnell gepackt, nach dem Instantkaffee โ˜•๏ธ waren wir auch schon auf dem Weg zum Check Out. ๐Ÿจ Frühstücken konnten wir nicht mehr, da die Türen leider erst ab 07:00 Uhr öffnen, sodass wir uns heute anstatt Rührei, Curry und Obst, mit dem bestellten Lunchpaket (beinhaltete Sandwichs ๐Ÿฅช, Saft, Wasser, Früchte ๐Ÿ‰ und jeweils ein ๐Ÿฅš) zufrieden geben mussten. ๐Ÿ˜‹

    Wir hatten das Hotel gerade verlassen, da klopfte der Herr von der Rezeption nochmal an das Fenster ๐ŸชŸ und kam hinterher. ๐Ÿƒ๐Ÿฝ Leider ist ihm doch noch aufgefallen, das wir ein Getränk aus der Minibar getrunken hatten. ๐Ÿ™„๐Ÿ’ฐ

    Hin und wieder machen wir das, kaufen die Getränke aber günstig im 7/11 ๐Ÿ›’ nach und füllen die Minibar selbst auf. ๐Ÿคญ Leider hatten wir einmal das „Bitte nicht reinigen“ Schild ๐Ÿ›ก๏ธ nicht an die Zimmertür ๐Ÿšช gehangen und die Reinigungsdame war ungewollt im Zimmer, sodass wir nun die völlig überteuerte Dose bezahlen mussten. ๐Ÿ˜ฌ๐Ÿซฉ

    Nach dem das erledigt war, ging es zu Fuß ๐Ÿฆถ knapp 2km zur Bushaltestelle.๐Ÿš๐ŸšŒ Dort angekommen, wurde das Onlineticket in ein rotes Umhängeband getauscht. Jedes Band war mit einer Nummer versehen, welche dem spätere Sitzplatz ๐Ÿ’บ zugeordnet war.

    Wie erwartet, haben das nicht alle Mitfahrer kapiert und so mussten, bevor es los ging, einige ihre Klamotten umpacken und auf die entsprechenden Sitze wechseln. ๐Ÿ™„๐Ÿ™„ Mit ๐Ÿ”Ÿ Minuten Verspätung sind wir dann endlich los gerollt. ๐ŸšŒ ๐Ÿ›ž

    Keine viertel Stunde später, der nächste Aufreger… ๐Ÿ˜ต‍๐Ÿ’ซ๐Ÿซจ Die zarte 150kg Maus ๐ŸงŸ‍โ™€๏ธ hinter uns, meinte 3 Dinge mit einmal tun zu müssen… essen, gänen, reden und das alles in einer völlig unangemessenen Lautstärke. ๐Ÿ“ฃ Hinzu kam, Ihr mitreisender Freund, der zwar weniger schwer war, dafür anscheinend ein Gehörproblem hatte und seine Handyvideos auf voller Lautstärke schaute. ๐Ÿคฌ๐Ÿคฌ

    Für uns hieß es also Kopfhörer ๐ŸŽง rein und hoffen, das die beiden schnell wieder einschlafen. Müde waren sie auf jedenfall. ๐Ÿ˜ด

    Der Busfahrer erklärte vor der Abfahrt, das die Toilette ๐Ÿšป an Board gerne benutzt werden kann, aber nur begrenzt Wasser zu Verfügung steht. Wenn der Eimer ๐Ÿชฃ leer ist, sollte man Ihm Bescheid sagen und die Toilette ๐Ÿšฝ NICHT mehr benutzen. Leider hat auch das, nicht jeder kapiert… Ich denke, die Gerüche während der Fahrt brauche ich nicht weiter beschreiben… ๐Ÿ‘ƒ๐Ÿคข

    Und ich habe mir vorher Gedanken gemacht, mein gekochtes Ei im Bus zu schälen… ๐Ÿคฆ๐Ÿป

    Nach ein paar kürzeren Pausen sind wir nach ca. 7๏ธโƒฃ Stunden am Hafen in „Trat“ angekommen. Das Fährticket und der Sticker für den späteren Jeep waren schnell besorgt. An diesem Tag gab es wohl übermäßig hohen Andrang an Autos ๐Ÿš— + Menschen ๐Ÿง‘‍๐Ÿง‘‍๐Ÿง’‍๐Ÿง’ sodass wir wir noch knapp 1,5 Stunden auf die nächste völlig veraltete Fähre โ›ด๏ธ warten mussten. ๐Ÿšง ๐Ÿฆบ

    Nach 3๏ธโƒฃ 0๏ธโƒฃ Minuten Überfahrt und weiteren 4๏ธโƒฃ 0๏ธโƒฃ Minuten mit dem Jeep ๐Ÿš• über menschenleere Straßen, waren wir endlich am Ziel ๐Ÿจ angekommen.

    Ko Chang - eine der größten Inseln Thailands.

    Die Unterkunft ist super, perfekt gelegen, ruhig und mit Pool. ๐ŸŠ Ein Bungalow mit Frühstück kostet uns hier zusammen knapp 21,00€ pro Nacht. ๐Ÿค‘๐Ÿ’ธ

    Zwar gibt es hier keine Minibar, dafür einen Hoteleigenen, kostenfreien Getränke-Lieferdienst. ๐Ÿ˜… Ein kurzer Preisvergleich, belegte den geringen Aufpreis von 10 Cent gegenüber dem 7/11. Keine Getränke schleppen - Keine Abzocke… perfekt. ๐Ÿคฉ๐Ÿ’ช๐Ÿป

    Da der Pool, im Gegensatz zu den anderen, größer als unser Balkon zu Hause ๐Ÿก ist, konnten wir hier sogar ein paar Bahnen schwimmen. ๐ŸŒŠ๐Ÿ„๐Ÿป‍โ™‚๏ธ๐ŸŠ๐Ÿป‍โ™€๏ธ

    Die Abendessen Planung übernahm heute Lena - Nein es gab keine 7/11 Sandwiches ๐Ÿฅช , sondern Pizza. Wir haben noch nicht herausfinden können warum, aber hier gibt es uuunzählige Italienische ๐Ÿ‡ฎ๐Ÿ‡น Restaurants.๐Ÿ•๐Ÿ

    Die jeweilige Pizza war riesig, aber leider nicht so lecker und völlig überteuert. ๐Ÿซฐ So sind wir anschließend zwar satt ๐Ÿซƒ, aber etwas enttäuscht ins Bett gehüpft. ๐Ÿ˜ด ๐Ÿ›Œ

    Am nächsten Morgen waren wir frühstücken und hatten für den Tag die ersten Rollertouren geplant. Leider ist das aber „im wahrsten Sinne des Wortes“, schnell ins Wasser gefallen ist. โ˜”๏ธ โ›ˆ๏ธ โšก๏ธ

    Den Vormittag mussten wir also in der Unterkunft ๐Ÿจ verbringen. Eine kurze Regenpause am Nachmittag, verschaffte uns ein kleines Zeitfenster, um gerade so trocken in den nahegelegenen 7/11 zu laufen. ๐Ÿƒ๐Ÿฝ Nachdem die Snacks bestellt, erwärmt und vertilgt waren, saßen wir weitere 2๏ธโƒฃ Stunden auf den Stufen ๐Ÿชœ vor dem Einkaufsladen, bis der Regen allmählich weniger wurde. โ˜”๏ธ ๐Ÿ˜•

    Wenigstens hatten wir dabei musikalische Unterhaltung ๐ŸŽถ von einem jungen Mann, der in das Helmfach seines Rollers überdimensionale Boxen ๐Ÿ”Š๐Ÿ”Š๐Ÿ”Š und Ambientebeleuchtung eingebaut hatte. ๐Ÿ˜…๐Ÿคฆ๐Ÿป

    Während des beobachtens ๐Ÿ‘€ der Wassermassen auf der Straße und das abwechselnde zappeln der Beine zur Rollermusik ๐Ÿชฉ ist uns aufgefallen, dass Lena einen 1000000 Füssler ๐Ÿ› auf den „Schwanz“ (๐Ÿคท๐Ÿผ‍โ™‚๏ธ๐Ÿค”) getreten sein muss.

    Dieser war nun sichtlich noch langsamer ๐ŸŒals zuvor unterwegs und robbte die Stufen entlang. Lena war gekränkt und hat sich geärgert, das sie das Kerlchen nicht gesehen hat. ๐Ÿฅด Noch während sie überlegte, wie wir ihm helfen können, kamen zwei Geckos und übernahmen das „Problem“. ๐Ÿ˜‹๐ŸฆŽ๐ŸฆŽ

    Zwar war das für Lena’s Gewissen nicht zufriedenstellend, aber zumindest die beiden Genossen ๐ŸฆŽ waren satt. ๐Ÿ˜ฌ So ist eben der natürliche Kreislauf. ๐Ÿ”„

    Auf dem Rückweg haben wir uns noch in einem Laden einem „Sonderpostenbaumarkt“ umgesehen. ๐Ÿ”Ž

    Es gab nun endlich auch einen Getränkekühler ๐ŸงŠ für Lena, einen Haarreifen für mich und gerne hätte ich noch einen dieser herrlichen Ton-Eimergrills mitgenommen. ๐Ÿ”ฅ Durfte ich aber leider nicht, da die wohl zu sperrig und zu schwer für unsere Rucksäcke wären.๐Ÿคจ๐Ÿ˜ฉ Frauen…. ๐Ÿ™„๐Ÿ™„๐Ÿ˜œ

    Bis auf die Sichtung eines Nashornvogels, ein kurzer Strandbesuch, das Abendessen ๐Ÿข am Strassenstand und den weiter anhaltenden Regen ๐ŸŒง๏ธ, gibt es von Tag 2๏ธโƒฃ nichts weiter zu berichten. โ˜น๏ธ

    Ob mit oder ohne Regen, ๐Ÿ†Ž morgen heißt es dann, mit dem Roller ๐Ÿ›ต die ๐Ÿ—พ erkunden. ๐Ÿ”Ž Wir hoffen auf besseres Wetter. ๐Ÿ™๐Ÿฝ
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