Yanuya Island ⛵️🤿🌊
23 de dezembro de 2025, Fiji ⋅ ☀️ 28 °C
Guten Morgen! 🙋🏼♂️☀️
Die letzte Nacht war super. 🌓 Wir haben uns gut eingelebt und so langsam gewöhnen wir uns auch, an das leichte schunkeln. ⚖️
Ab heute segeln wir zu viert, was aufgrund der Platzverhältnisse, sicherlich nochmal eine kleine Umstellung wird. So zumindest unsere Gedanken… 💭
Unser „Good Morning“ wurde nur von Kim erwiedert, was uns ahnen ließ, das Paul immernoch oder schon wieder schläft. 🛌
Währende des morgendlichen Rituals, am Bug die Lage 🧭 zu checken und die möglichen Nachbarn zu begrüßen 👋🏼 suchten wir allerdings vergebens nach Paul. 🔎
Später erfuhren wir, das Paul als Tellerwäscher 🍴 angeheuert wurde. Seine gestrige Verspätung und die nicht vorhandene Redseligkeit, war aber anscheinend kein guter Eindruck für den ersten Arbeitstag… 😬😵💫🤨
Auch in der Nacht gab es Unstimmigkeiten zwischen den beiden, sodass Paul heute Morgen nach Hause 🏠 geschickt wurde. -> Die Karriere vom Tellerwäscher zum Millionär ist somit vorzeitig beendet. 🤭🤷🏼♂️
Wir segeln ⛵️ also zu dritt weiter und Kim machte uns klar, wir brauchen keine unfreundlichen Leute, wir schaffen das auch zu dritt. 🤩 Sichtlich viel besser gelaunt 😁ging es gemeinsam ans Anker lichten ⚓️ und
mit voller Kraft voraus in Richtung 🧭 unserem Tagesziel - „Yanuya Island“.
Vorbei an traumhaften Inseln 🗾 und Stränden 🏖️, wobei einer schöner ist, als der andere. Viele Inseln sind mit unfassbar teuren 🫰 Resorts versehen und meist auch nur für Gäste zugänglich. Um so schöner ist es natürlich, die naturbelassenen Orte zu sehen und zu erkunden. 👀 🔍
Der erste 🥇 Stop war allerdings keine Insel, sondern eine riesiges Riff 🪸 mitten im Meer. Der Motor ging aus und ein freundliches „Wir gehen schnorcheln“ hallte über das Boot. 😁
Damit wurde gleichzeitig das Rückspiel Lena gegen die Angst angepfiffen. 🏟️🪈
Erstmal alles wie immer - kurz sammeln, durchatmen und Kim darauf hinweisen, dass wir noch ein paar Minuten benötigen. 🤣 Er ist so eine Wasserratte und kann es immer kaum abwarten ins Wasser 💦 zu hüpfen. 🏊
Natürlich gibt er uns die Zeit ⏰, die wir benötigen bevor es wiederholt mit dem Beiboot 🚤 ein Stück entfernt zum Riff 🪸 geht. Lena bekommt Ihren Puls 💓 recht schnell unter Kontrolle, als sieht das wir heute auch ein grooooßes Paddelboard mit uns ziehen. 😉
Etwas widerwillig legen wir Brille 🥽 und den Schnorchel an und kriechen in die Flossen. 👟 Viel zu warm 🥵, um darüber nachzudenken, was eigentlich gerade geschieht, ist Lena schneller im Wasser als ich. 😳 -> 2:1 für Lena! 💪 Wie war das noch mit der Meerjungfrau… 🧜♀️ 😅🤭
Wir schwimmen 🏊 gemeinsam los und genießen die Unterwasserwelt 🐠 in vollen Zügen. Kim zieht permanent das Board mit, was Lena reichlich Sicherheit gibt. 🔒 Wir bekommen diverse Fische in klein und groß gezeigt, das Board wird zwischendrin als Tisch für den Biologieunterricht auf offenem Meer umfunktioniert. 🧑🏼🏫
Neben den Quallen 🪼 landen Muscheln 🐚 und ein Oktopuss 🐙 auf dem Unterrichtstisch, über die wir einiges erfahren. Zur Erinnerung, wir sind immernoch mitten auf dem Meer. 🌊😅 Dafür gibt es definitiv ein extra Punkt auf Lenas Seite. -> 3:1 👏🏻
Irgendwann lässt die Kraft nach, sodass sich Lena an das Board hängt bzw. später darauf liegt, trotzdem aber immer den Helm ⛑️ unter Wasser. Ich weiß nicht, was heute mit ihr ist… 💪🥹
Kim und ich wechseln uns ab, unsere neu ernannte Meerjungfrau 🧜♀️ zu ziehen. Anstatt Kim mal Luft 🫁 holt, verschwindet er immer wieder in der Tiefe ⬇️, um für das Mittag zu sorgen. Nach mehreren Fehlschlägen kommt er freudig über Wasser und präsentiert uns einen Hummer! 🦞😳
Nach zwei Stunden haben wir einmal das Riff 🪸 umrundet und kehren zum Boot zurück. ⏮️
Auf das Lena jetzt auch übrigens ohne Probleme kommt, über das Board kann man ganz einfach rüberkrabbeln. 💡😏💡
Glücklich über das erreichte (und gefangene) räumen wir ein bisschen das Boot auf, während unten in der Küche der Hummer 🦞 und das „andere“ (haben vergessen was es war) zubereitet wird. 🧑🏼🍳 🥘 Auf den leckeren Geruch der aus den Luken zieht, folgt ein „We can eat“. 🤤
Das „zähe Etwas“ wird nicht zu unserer Leibspeise, aber der Hummer… 😇😍😇 Alle gesättigt, wären wir jetzt bereit für ein Mittagsschläfchen, aber ein paar Seemeilen müssen wir noch hinter uns bringen.
Vorbei an weiteren Traumorten 🤩, schippern wir 4️⃣ Stunden über den ruhigen Ozean. Jeder übernimmt mal das Steuer, sodass die anderen beiden etwas relaxten können. 💆
Pünktlich zum Sonnenuntergang 🌅 erreichen wir unseren Schlafplatz vor der saftig grünen Insel „Yanuya Island“. 🛌 🏞️
Als Empfangsgeschenk gibt es erstmal Abendessen. 🥘 Wir werden hier wirklich ganz schön gemästet. 😅 Schon seelisch und moralisch mit der Anspannung auf weitere Aktivitäten abgeschlossen, kommt Kim um die Ecke.
Bewaffnet mit mit seinem unwiderstehlichen Grinsen 😁, dem Schnorchelzeug, einem Netz 🥅 und seiner heißgeliebten Harpune. 😱😶🌫️
Es ist bereits STOCKDUNKEL, was ist eigentlich mit diesem Mann nicht in Ordnung? 😂😅
Anfangs fanden wir das alle witzig, am Ende nur noch Kim. Er meinte es ernst - wir gehen Speerfischen. 🫣 Prinzipiell eine coole Idee, aber muss das jetzt im Dunkeln sein!?!? „Ja muss es, da schlafen nämlich die Fische…“ 🤷🏼♂️
Diskutieren bringt nichts, das haben wir schon gelernt. 🤣 Unsere Meerjungfrau wird erlöst, schließlich muss auch einer aufs Boot aufpassen. 😉😬
Die Einweisung hielt sich in Grenzen, bis auf wir bleiben zusammen, ich halte das Netz 🥅 und wenn einer was sieht 👀, gibt es ein bestimmtes Signal mit der Taschenlampe 🔦, gab es nicht viel zu sagen.
Anziehen oder besser gesagt ausziehen, ein riesiges Stück Schokolade 🍫 „for the Energy“ einen letzten Kuss 💋 für Lena und los ging es. Wir verschwanden in der Tiefe ⬇️ der Nacht, bis das Segelboot nur noch als Spielzeug zu erkennen war.
Nachdem wir im Wasser waren, musste ich vorerst wieder meine Atmung 🫁 unter Kontrolle bekommen, was aufgrund der „Situation“ erstaunlich schnell funktionierte. Wir sammelten das ein oder andere Schalentier und einen riesigen Fisch. 🐟
Auch ich entdeckte einen „schlafenden“ Meeresbewohner und gab das entsprechende Signal 🔦 . Kim gab mir zu verstehen, dass ich ihn beobachten soll. 👀
Er tauchte ab zu dem entdeckten Fisch, stupste ihn an und Peng!!! 💥 Wie eine Bombe 💣 explodierte der Fisch zu seiner 10- fachen Größe und zeigte seine riesigen Stacheln am ganzen Körper verteilt. - Das ist also ein Kugelfisch! 🐡 👏🏻
Schon auf dem Rückweg ⏮️, sollte es jedoch noch ein letzter Fisch sein, der im Netz landet. Gleiches Spiel - Ich „warte“, Kim taucht ab, beobachtet und Zack 🔫 - gefangen. 😇
Ich freute mich zum einen auf den Fang 🎣 und zum anderen, das ich es überstanden habe. 🙏🏽 Leider sollte es das noch nicht gewesen sein… Der zuletzt gefangene Fisch 🐟 entwich der Harpune noch auf dem Weg zum Netz.
Als Kim nach ihm greifen will, kommt aus der Dunkelheit schlagartig ein schwimmender Killer 🦈 und schnappt sich unseren Fisch. Meine größte Befürchtung wurde war… 😱
Unseren Fang hatte er bereits vertilgt, aber weiterhin sichtlich hungrig, schlengelte der Kollege um uns und unser Netz 🥅 herum.
Mir zumindest war schnell klar, weg hier!!! ⚠️ Hierfür reichte ein kurzes Zeichen. 🪧 Während wir uns immer wieder umsahen, schwammen wir zurück und erreichten kurze Zeit 🕰️ später, unversehrt das Beiboot. 😱😱
Ihr könnt euch vorstellen, wer weiterhin gegrinst hat und es später auch direkt Lena erzählt hat. 😉😂 Für mich gab es einen Schnaps 🍹, noch bevor ich davon berichten konnte. Einen wahnsinnige und (für mich) einmalige Erfahrung. 🫡🫢
Den restlichen Abend haben wir gemeinsam den krassen Sternenhimmel 🌟 erlebt. Wir dachten damals in der USA 🇺🇸 den einmaligen Himmel gesehen zu haben, aber heute hat nochmal alles übertroffen. 🤩🤩
Der zunehmende Wellengang ließ leider keine wirklich schönen Fotos 📸 zu und berunruhigt uns etwas bezüglich des Schlafens… 🧐😬 Wir hoffen auf eine „ruhige“ Nacht. 🌙 😴Leia mais



















