• Mana Island & Tropical Island ๐Ÿฌ๐Ÿคฟ๐Ÿโ›ต๏ธ๐Ÿ˜Ž

    Dec 26โ€“27, 2025 in Fiji โ‹… โ˜€๏ธ 30 ยฐC

    Der erste Weihnachtsfeiertag begrüßte uns wieder mit Sonnenschein. โ˜€๏ธ Das Unwetter ist weiter gezogen und das Meer war wieder glatt wie ein Blatt Papier. ๐Ÿ˜Ž๐Ÿซก

    Leider sollte das wohl nicht so bleiben. Kim teilte uns während des Frühstücks mit, das in ein paar Tagen ein größerer Sturm ๐ŸŒช๏ธโ›ˆ๏ธ vorhergesagt wurde. ๐Ÿ˜ต‍๐Ÿ’ซ

    Wir befinden uns aktuell auf einer der letzten Inseln der Gruppe „Mamanuca Islands“. ๐Ÿ๏ธVon hier führt ein langer Weg über das offene Meer zu der Inselkette „Yasava Islands“. ๐Ÿ—พ

    Unser Plan war, diese zu erreichen, einen Teil anzuschauen ๐Ÿ‘€ und am Ende unserer Tour 8-10 Stunden in einem Ritt zurück โฎ๏ธ zu fahren. Allerdings kann keiner genau sagen, wann der Sturm ๐ŸŒช๏ธ hier eintrifft. Das Risiko aber genau dann auf offenem Meer, ohne Schutz der Inseln zu sein, ist einfach zu groß.

    Etwas getrübt verabschiedeten wir uns von dem Gedanken ๐Ÿ’ญ „Yasava Islands“ und stellten einen neuen Plan auf. ๐Ÿ“‹๐Ÿ’ช

    Bevor wir uns aber in die heutige Tagesetappe โ›ต๏ธ stürzten, ging es zuvor noch an den Strand von „Venua Levu“. Zur Insel schwimmen oder das Board ๐Ÿ„๐Ÿป‍โ™‚๏ธ nehmen, wurde von uns verneint (๐Ÿฆˆ), wir wählen lieber die sichere Option mit dem Mororboot. ๐Ÿ˜‰

    Wir waren auf der anderen Seite (Haifrei ๐Ÿ˜…) der Insel ein bisschen baden, haben den Helikopter ๐Ÿš steigen lassen ๐Ÿ”๐Ÿ“ธ und im Schatten relaxt. ๐Ÿ˜Ž Nach 2๏ธโƒฃ Stunden wurden wir wieder eingesammelt und haben das Segelboot startklar gemacht. โš“๏ธ

    Kim verabschiedete sich noch von seinen „Freunden“ ๐Ÿฆˆ mit einem Sprung mitten in den Schwarm. ๐Ÿซจ๐Ÿ˜ต‍๐Ÿ’ซ๐Ÿคฆ๐Ÿป‍โ™‚๏ธ Glücklicherweise tauchte er wieder auf und es konnte los gehen. ๐Ÿ˜Š

    Die dreistündige Fahrt bis zum Zwischenziel, dem „Cast Away Beach“ ๐ŸŽฅ verlief relativ ruhig. ๐Ÿ˜ด Die meiste Zeit hat Lena den Kahn gesteuert, ich war mit der Angel ๐ŸŽฃ beschäftigt und Kim hatte heute anscheinend Putztag. ๐Ÿงผ Er schruppte das Deck von vorn bis hinten und wieder zurück. ๐Ÿคท๐Ÿผ‍โ™‚๏ธ

    Zum abkühlen ๐Ÿ’ฆ und kleinen Schnorcheleinheiten ๐Ÿคฟ wurde natürlich regelmäßig gestoppt. โœ‹โ˜บ๏ธ Am „Cast Away Beach“ angekommen, sollte es eigentlich an Land ๐Ÿ–๏ธ gehen um den berühmten Schriftzug „Help Me“ zu begutachten. ๐Ÿ‘€ Allerdings wurde hierfür eine Gebühr ๐Ÿ’ฐ verlangt, die es uns nicht wert war, zu bezahlen. ๐Ÿคจ๐Ÿ™„

    Der aus Steinen ๐Ÿชจ gefertigte
    Schriftzug sollte ursprünglich dazu dienen, Flugzeuge โœˆ๏ธ auf Chuck Noland (Tom Hanks) aufmerksam zu machen. Also muss er ja eigentlich am besten von oben โฌ†๏ธ zu erkennen sein. ๐Ÿค”๐Ÿ˜๐Ÿ’ก

    Vom Boot aus hatten wir per Drohne die beste Sicht, haben ein paar schöne Bilder ๐Ÿ“ธ gemacht und uns so auch noch die Gebühr ๐Ÿ’ต gespart. ๐Ÿคญ

    Nach dem späten Mittagessen ๐Ÿฅช ging es nochmal eine Stunde weiter in die Bucht von „Mana Island“, in der wir auch übernachten ๐Ÿ˜ด werden. Wie auf den meisten, der bewohnten Inseln, befindet sich auch dort ein ๐ŸŒ‚-Resort und ein paar kleinere Restaurants.

    Das Resort ๐Ÿจ und alle Annehmlichkeit können auch von uns genutzt werden, lediglich eine Registrierung ๐Ÿชช an der Rezeption ist notwendig und das obligatorische Getränk muss an der Bar zu sich genommen werden. ๐Ÿ˜…๐Ÿคท๐Ÿผ‍โ™‚๏ธ

    Dort trafen wir auch Roman, ein Alleinreisender aus Polen. ๐Ÿ‡ต๐Ÿ‡ฑ Redselig, als hätte er seit Jahren keinen mehr getroffen, quatsche er uns an ๐Ÿ—ฃ๏ธ und spendierte direkt eine Runde Getränke - sympathischer Kerl. ๐Ÿ˜…๐Ÿ˜œ

    Er kotze sich ein bisschen über sein unzufriedenes Leben und die ihm dort nicht passenden Menschen aus. ๐Ÿ—ฃ๏ธ๐Ÿ—ฏ๏ธ Tja, Geld allein, macht halt leider nicht glücklich… ๐Ÿซข๐Ÿ˜ฌ Später zeigte er uns noch stolz seinen völlig überteuerten Bungalow ๐Ÿ›– in dem wir schlussendlich auch duschen ๐Ÿšฟ konnten und winkte ๐Ÿ‘‹๐Ÿผ uns noch, als es für uns zurück zum Boot ๐Ÿšค ging.

    Natürlich war das Abendessen ๐Ÿฅ˜ schon vorbereitet, sodass wir direkt speisen und den anschließenden Sonnenuntergang ๐ŸŒ… voll und ganz genießen konnten. ๐Ÿซถโ˜บ๏ธ๐Ÿ˜ด

    Die letzte Nacht war bedeutend ruhiger als die vorherige. ๐Ÿ€ Wir haben super geschlafen ๐Ÿ›Œ und reichlich Kraft getankt. Die wird heute auch benötigt, wie wir nach dem Frühstück ๐Ÿณ erfahren -> Es geht zu einem großen Riff ๐Ÿชธ schnorcheln, tauchen ๐Ÿคฟ und Mittag fangen. ๐Ÿฅ… Jihuuuuu!!! Die Begeisterung war allen ins Gesicht geschrieben. ๐Ÿ˜…๐Ÿ˜œ

    Motor starten, Anker โš“๏ธ lichten und raus aus der Bucht. Die Segel bleiben vorerst unten, der Wind ๐Ÿ’จ ist zu schwach. Nach ca. 2๏ธโƒฃ Stunden sollten wir das Riff ๐Ÿชธ erreichen. Tatsächlich dort eingetroffen, sind wir erst nach 3,5 Stunden. ๐Ÿซก

    Das lag nicht am Boot โ›ต๏ธ oder der Besatzung ๐Ÿ‘ฉ‍๐Ÿ’ผ, sondern an dem überraschenden Besuch von 20-30 Delfinen. ๐Ÿฌ๐Ÿฌ๐Ÿฌ Anfangs noch für Fische gehalten, wurde der Schwarm von Lena entdeckt. ๐Ÿ”Ž Kim war ebenfalls völlig überrascht ๐Ÿคฉ und lenkte das Boot nicht zu den Delfinen, sondern in deren Schwimmrichtung. ๐Ÿงญ ๐Ÿ˜

    Nur kurze Zeit ๐Ÿ•– später, tauchte die verspielte Kolonie an unserem Bug auf. Wir fuhren zwar nun in die komplett falsche Richtung, das interessierte auf dem Boot aber keinen mehr. ๐Ÿ˜… Das Riff war ganz schnell vergessen, jetzt hieß es nur noch auf den Ablöser drücken. ๐Ÿ“ธ

    Die Tiere sind pfeilschnell und total entspannt zu gleich. Es ist absolut faszinierend sie beim springen, spielen oder einfach nur beim schwimmen zu beobachten.

    Selbst Kim stellte sein Steuerrad fest ๐Ÿ”ฉ๐Ÿ”งund befand sich mit vorne auf dem Boot, um das beste Bild und Video ๐ŸŽฅ zu machen. Normalerweise hier gar nicht anzutreffen, schwammen wir „gemeinsam“ mehrere Meilen. ๐Ÿ˜

    Als sie irgendwann abtauchten, machten wir uns zurück auf den Weg in Richtung Riff. ๐Ÿชธ Die Frage zum Tauchen wurde von Lena schnell mit „Nein“ beantwortet. ๐Ÿคฟ Die Antwort wurde natürlich akzeptiert und ergibt gleichzeitig einen neuen Spielstand von 3:2.

    Für mich gab es stattdessen wieder eine kleine Tauch-Einweisung ๐Ÿ—ฃ๏ธund kurz darauf ging es ins Wasser, diesmal per Sprung vom Segelboot aus. ๐Ÿ˜ต‍๐Ÿ’ซ๐Ÿคจ

    Wir waren ca. eine Stunde rund um das Riff unterwegs und haben wieder viele verschiedene Meeresbewohner ๐ŸŸ getroffen.
    Tatsächlich klappte das tauchen auch schon viel besser, als beim ersten Mal, sodass wir uns entgegen meiner gesetzten Grenze, auf 5-6 Meter Tiefe um das Riff bewegten. ๐Ÿ˜ฌ๐Ÿคญ

    Da es bei Kim Probleme mit der Ausrüstung gab und er zwischenzeitlich bei mir mitatmen ๐Ÿซ musste, sind wir früher als geplant zurück.

    Anschließend ging es für Lena, ebenfalls per Sprung vom Boot, noch eine Runde plantschen & (freiwillig ๐Ÿ˜ณ) schnorcheln. ๐Ÿคฟ -> Sie baut den Vorsprung auf 4:2 aus. ๐Ÿ‘๐Ÿป

    Auf dem Weg zum Mittagsstop, gab es für jeden eine Kokosnuss ๐Ÿฅฅ, die wir mit dem Inhalt eines Kaffeesticks โ˜•๏ธ füllen sollten.๐Ÿคจ Natürlich haben wir es ausprobiert und wurde tatsächlich als sehr lecker eingestuft. ๐Ÿ˜…

    Für einen kleinen Snack zum Mittag, außerhalb des Bootes, ging es zur „Cast Away Island“. Wie der Name schon sagt, hat auch diese Insel etwas mit dem Film ๐Ÿฟ๐ŸŽฆ zu tun. ๐Ÿ˜…๐Ÿ˜œ

    Wir gönnten uns zur Abwechslung einen ๐Ÿ” mit ๐ŸŸ, haben die mit der Fähre โ›ด๏ธ ankommenden Menschen beobachtet und den entspannten Vibe genossen. ๐Ÿ˜Ž

    Den restlichen Nachmittag haben wir unsere Liegefläche an Deck nicht mehr verlassen und uns ordentlich gesonnt, ๐Ÿ‘™โ˜€๏ธ๐Ÿงดwährend uns Kim zum heutigen Schlafplatz - „Tropical Island“ gebracht hat. โ›ต๏ธ

    Nach dem gefangenem Fisch mit Nudeln im Blätterteig, wurde ein weiterer toller Tag bei einem herrlichen Sonnenuntergang in der Hängematte beendet. โ˜บ๏ธ๐Ÿ˜‡๐ŸŒ™
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