Nach Nusfjord & Henningsvaer in Richtung
26. Februar in Norwegen ⋅ ☁️ 2 °C
Nach einer ruhigen Nacht, wurden wir heute wieder von der Sonne geweckt. 🤗☀️ Das Wetter zeigt beste Voraussetzung für einen erneuten Versuch, nach „Nusfjord“ zu gelangen. 💪
Den morgendlichen Abwasch 🧽 übernahm heute Lena, während ich mit dem Helikopter 🚁 eine Runde gedreht bin. 🎮 Anschließend wurde gemeinsam die Abfahrtsliste 📋abgehakt ☑️ und es ging zurück auf die Straße.
Bevor wir nach „Nusfjord“ fahren, wollen wir vorher der 500 Seelengemeinde „Henningsvaer“ 🏡 einen Besuch abstatten. Das malerisches Fischerdorf 🎣 ist u.a. bekannt für seine Lage auf mehreren kleine Inseln 🗾 und dem „Inselsportplatz“. ⚽️ 🥅 Die Bevölkerung lebt traditionell vom Fischfang, insbesondere vom Stockfisch.
Das Meiste der halbstündigen Anfahrtsstrecke, kannten wir bereits von den letzten Tagen. 📅 Lediglich die letzten Kilometer, abseits der Hauptstraße sind neu für uns. Die kleine enge Straße 🏘️ führt entlang der Küste 🏔️ und lässt uns nach jeder Kurve, erneut über die tolle Landschaft staunen. 😮 🤩
Über eine Brücke 🌉 landen wir schlussendlich in „Henningsvaer“. Wir nutzen direkt die erste Abstellmöglichkeit für Nilson 🅿️ und machen uns zu Fuß 🦶 auf dem Weg.
Wir spazieren 🚶♂️ entspannt durch das niedliche Örtchen, schauen uns u.a. die Gallerie 🖼️ und den Hafen ⚓️ sowie den Stockfisch 🐟 und den verschneiten Sportplatz an. ❄️ ⚽️
Bis auf 1️⃣ Restaurant, 1️⃣ Souvenirladen und 1️⃣ kleiner Supermarkt, hat kaum etwas geöffnet… 🔐 Trotz ein paar anderen Touristen, wirkt es leider alles total verlassen und ausgestorben. ☹️😶🌫️
Nach 1,5 Stunden war der Rundgang beendet und die Fahrt konnte fortgesetzt werden. Knapp 2️⃣ Stunden später erreichten wir „Nusfjord“. 🤩 Gemäß den unzähligen Spuren 🛞 im Straßengraben, haben es gestern wohl auch noch andere Leute versucht, hierher zu gelangen. 😬😵💫
Auch wenn die Sonne schon wieder hinter den Wolken ⛅️ verschwunden war, war die Straße heute einigermaßen geräumt und gut befahrbar. Mit „Nusfjord“ allerdings erlebten wir das nächste verlassene Fischerdorf. ☹️ Wir haben viel hierüber gehört 👂 und uns auch mega auf den Besuch gefreut….
Leider war aber auch hier nahezu keine Menschenseele anzutreffen. 👻 Sämtliche Gebäude waren verschlossen 🔐 und irgendwie fehlte von Anfang an der Vibe. Nach den ersten Metern Ortserkundung, folgte die nächste Überraschung. 😮
Um zum Ortskern, den kleine Hafen ⚓️ und das Freilichtmuseum zu kommen, musste ein kleines Häuschen 🏚️ passiert werden. 🪧 Der Herr erwartete uns schon und bat um eine „Eintrittsgebühr“ von knapp 15€ pro Person. 😳💰 Auf Nachfrage, bestätigte der Herr, dass der Ort nur besichtigt werden kann, wenn die Gebühr entrichtet wird. 😤🤯😱
Dankend lehnten wir ab und versuchten uns nichts anmerken zu lassen, wie stinksauer wir waren. 🤬🤬 Auf dem Rückweg zum Auto, bogen wir nochmal auf einen kleine Anhöhe ab, um wenigstens ein paar Bilder mit dem Helikopter 🚁 zu machen. 📸 Niedlich sieht es ja aus, aber 30€ Eintritt, um mir 50 Häuschen anzuschauen… 🫣🫣
Enttäuscht ging es zurück zum Auto 🚐, um uns auf den Heimweg zu machen. Lena suchte währenddessen nach Schlafplätzen, was sich sehr sehr schwierig gestaltet. 📲 Freie Plätze sind nahezu alle nicht geräumt ❄️ und kostenpflichtige Campingplätze sind im Winter größtenteils geschlossen 🏕️ 🙄
Zur Verfügung stand für uns lediglich der „Windparkplatz“ von vor 2️⃣ Tagen oder der Stellplatz in „Svolvaer“, den wir bereits zweimal nutzten. Wir entschieden uns für „Svolvaer“, da wir morgen eh in die Richtung 🧭 wollen, auch wenn das heute nochmal mindestens 2-3 Stunden fahren bedeutet. 🤷🏼♂️
Die Rückfahrt zog sich wie Kaugummi 🤥 und hinzu kam, dass wir den Zeitslot ⏰ an der Tunnelsperrung 🚧 verpasst haben und wieder zusätzlich fast 1️⃣ Stunde warten mussten.
Froh endlich in „Svolvaer“ angekommen zu sein, wurde noch geduscht, Abendbrot 🥘 gegessen und ein Plan für die nächsten Tage 📅 geschmiedet. 🧑💻 😴Weiterlesen

























