Joined June 2019 Message
  • Day34

    Au Revoir France und Hallo Deutschland

    July 22 in Germany ⋅ ☀️ 20 °C

    So fast 5 Wochen sind um und wir sind 3.733km gefahren... könnt ihr euch das vorstellen? Verrückt wie die Zeit gerannt ist.
    Da jetzt ja alle top informiert sind und wir gestern dann noch bis nach Hause durch gefahren sind, kommen jetzt nur ein paar Fun-Facts zu Frankreich:

    > Franzosen LIEBEN das Campen!! Alle Welt glaubt das von Holland, die waren wohl noch nie in Frankreich... hier gibts so viele Campingplätze wie sonst nirgendwo in Europa - glaub ich sofort bei der Menge an Wohnwägen. und Wohnmobilen die wir gesehen haben! 🚐🏕

    > Frühstück: da gibts Croissant mit Marmelade, Pan au Chocolat, Baguette (kostet hier übrigens 1€) und Kaffe - so und wir haben uns am Anfang gewundert warum die Franzosen immer früher mit Frühstücken fertig waren und uns so angeguckt mit unserem Käse,Wurst, Saft etc. aufm Tisch 😅
    > Mittag: gegessen wird um 12 Uhr (!) und Punkt. Also zwischen 12 Uhr und 15 Uhr ist so gut wie überall Mittagspause und echt alle gehen hier Mittagessen.... wenn man da noch unterwegs ist und an einem Restaurant vorbei fährt, weis jeder das du nicht aus Frankreich kommst.
    >Abendessen: Dafür ist es etwas lockerer am Abend - hier geht man zwischen 19 und 20 Uhr zum Essen, da kommen da dann alle gebündelt. Restaurants haben somit zwischen 18:30 und maximal 21:30 Uhr offen.

    > Gegessen wird hier gerne alles was aus dem Meer kommt, vor allem Muscheln mit Pommes (ja, ernsthaft. Das ist hier überall eine Spezialität!).
    > Wir vergessen auch nicht den Wein, den hier alle in Unmengen und zu allem.... Abends mal 3 Flaschen zu zweit, kein Problem für die Franzosen.

    > Und ganz ehrlich - kochen können hier irgendwie echt alle. Egal wo wir was gegessen haben ob auf einem kleinen Campingplatz oder in einem Restaurant, das Essen war immer gut und handwerklich mega gemacht 😋 Manche ist halt Geschmacksache (so wie mit den Schnecken.... 🤭)

    > Alle Franzosen sind eigentlich mega Kinderlieb und Tierfreundlich. Auf fast jedem Parkplatz egal wo gibts einen Spielplatz!! Jeder quatscht einen an wenn man ein kleines Kind dabei hat und ist dann sehr freundlich. Fast genauso läufts mit den Hunden... überall darf der Hund mit, wenn einer mal bellt (oder piept, so wie in unserem Fall) wird einfach nur gelächelt, stört noch nicht mal. Liegt vielleicht auch daran das hier gefühlt jeder 2te einen Hund hat. Ich hab noch nieeee so viele Hunde auf einem Campingplatz gesehen bzw. wenn man durch die Städte läuft 🐾🦮 🐕‍🦺 Nur von Leinen halten die hier nichts... wie ja schon berichtet.
    Nebenbei: hier geht man auch mal mit der Katze Gassi 😉

    > Wenn man mal in einen Supermarkt in Frankreich geht, dann stinken da unsere echt ab... oder habt ihr hier schon mal noch eine riesige Fischtheke mit ganzen lebenden Krabben, Langusten, Hummern und Austern in der Auslage gesehen und zwar so weit man sieht!!
    Gut über die gigantischen Käsetheken und Weinregale sprechen wir lieber mal nicht 😂

    > Regeln und Vorschriften werden gerne ignoriert, aber scheinbaren regt sich auch kaum einer darüber auf.

    > Gefahren werden hier fast nur Französische Autos, allgemein wird gern alles wo „Made in France“ ist deutlich bevorzugt.

    Und zum Abschluss... Ihr kennt das Vorurteil garantiert: Franzosen sind eingebildet, überheblich und patriotisch oder?
    Also patriotisch würd ich mal sagen: Ja, definitiv - überheblich: hm, mal so mal so, auf das was Sie können bilden Sie sich gerne was ein, aber oft kommen Sie auch nur überheblich rüber sind aber freundlich - eingebildet: kommt drauf an bei was, aber das können Sie hier auch sehr gut, z.B. alles was Ihr euch an Süßkram vorstellen könnt😍
    Man erwartet z.B. auch das man versucht Französisch zu sprechen und erst dann können die Franzosen (die 2 min. vorher noch gesagt haben das Sie kein Englisch oder Deutsch können) plötzlich doch Englisch bzw. Deutsch. Gelernt haben hier fast alle Englisch, aber sie sprechen es halt einfach mega ungern 🤷🏻‍♀️

    Da wir immer noch Punkte auf unserer Google Maps Wunschliste für Frankreich haben, wird das wohl nicht das letzte Mal hier sein. Aber jetzt wird erst mal ausgepackt und geputzt.
    Wir freuen uns aber sehr über alle die hier mitgelesen haben 🤗🌺🥐☕️ 🥖
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  • Day33

    Bonjour Burgund

    July 21 in France ⋅ ⛅ 25 °C

    Geweckt werden von den Autobahngeräuschen... hat auch was 😅
    Ne es ging echt, unser Parkplatz war ein paar Meter weg von der Straße. Wir sind ja auch nur 4 Parkplätze abgefahren bis wir uns für den hier entschieden hatten... danach ist uns aufgefallen das wir ja schon in der Region Burgund sind und es gar nicht mehr weit bis zur „Route des Grand Crus“ ist - hier gibts auch wieder eine Route die an den schönsten und weltbekanntesten Weingütern vorbei führt.

    Das gewaltige Weinanbaugebiete des Burgund erstreckt sich über 258km und umfasst 100 AOCs (Appellation d‘Origine Controlée).
    Jede Region im Burgund hat hier eigene Herkunftsbezeichnungen und Merkmale - das nennt sich dann „terroir“. Wer soll da dann noch wissen was für ein Wein das ist...

    Wir fahren auf jeden Fall erst mal noch zum Château de Savigny-lès-Beaune - hier kann man das Château besichtigen, das auf einem 12 Hektar großen Anwesen steht.
    Überall auf dem Anwesen sind verschiedene kleine oder auch große Sammlungen (die nennen das hier Museen 😉) verteilt. Es gibt ein Motorrad-, Abarth-, Traktor-, Feuerwehr- und ein gigantisches Flugzeug-Museum. Zusätzlich noch ein paar Luftkissenboote... halt so alles was man unbedingt im Vorgarten stehen haben möchte oder? 😂 Interessant und seltsam zu gleich.

    Nach dem obligatorischen Kauf von 2 Weinflaschen vom selben Weingut, das übrigens auch noch 27 Hektar groß ist, fahren wir mal noch etwas durch die Weinberge des Burgund.
    Hier gibts wirklich so weit man sieht Weinberge.... 😃
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  • Day32

    Märchenschloss Deluxe

    July 20 in France ⋅ ☀️ 28 °C

    Auf gehts weiter durch das schöne Loire-Tal. Wie schnell sich die Küstenlandschaft der Bretagne zu dieser, mit Flussläufen, Täler und Schlösser übersäten Region verändert hat... echt verrückt.

    Heute wollten wir grob bis Dijon kommen, das wäre dann schon in der Region Burgund (da wo mal wieder zig Weine her kommen 😉), aber zu erst fahren wir auf dem Weg noch am Château de Chambord vorbei.

    Es ist das schönste und größte im Loire-Tal - das Château de Chambord - ein richtiges Märchenschloss! Ehemals als ein Jagdschloss gedacht, hat es Franz I. ab 1519 erbaut und 30 Jahre lang erweitert um dann bei seiner Fertigstellung festzustellen das es Ihm zu zugig war und Er somit lieber in einem seiner 2 anderen Schlösser in der Region blieb.
    Klar, kann man ja mal machen und sich verschätzen🤷🏻‍♀️

    Das Château steht auf einem 54km2 großen ummauerten Park - dem größten in Europa.
    Heute kann man hier Spazieren gehen, Rad fahren oder sein Pferd ausreiten.
    Natürlich ist es auch möglich das riesige Schloss inkl. Park anzuschauen.
    So viel hier gerade los ist (was gerade noch wenig ist!), wollen wir hier gar nicht rein und gehen nur bissle spazieren.

    Weiter gehts durchs Loire-Tal bis an über die „Grenze“ in die Burgunder Region.
    Heute wird mal auf einem Parkplatz an der Autobahn übernachtet... (Camping)Platz Nr. 22 sozusagen😅
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    Angelika Geiger

    Baumhecke - eindrucksvoller Schnitt!

    7/21/21Reply
    Viola Roth

    Hat was gell😅 wie die wohl geschnitten wird….

    7/21/21Reply
     
  • Day31

    Bonjour Loire-Tal

    July 19 in France ⋅ ☀️ 29 °C

    Das Ende der Reise naht langsam schon und daher machen wir uns aus der Bretagne auf den Weg ins Loire-Tal. Hauptsächlich fahren wir hier nur durch, aber da wir ca. 1.200km vor uns haben und wir mit Emily nicht nur fahren wollen, gibt es noch den ein oder anderen Stopp auf der Route.

    Das gesamte Loire-Tal ist übrigens zum UNESO-Welterbe erklärt worden, den keine Region soll so schöne Schlösser und Burgen haben wir hier, geschweige den so viele auf Kleinstem Raum.
    Alle sind ziemlich aufwändig gebaut und verschönert worden, natürlich mit riesigen angrenzenden Gärten😉
    Auf Grund der Lage (nah zu Paris und auf der Scheidelinie zwischen Nord- und Südfrankreich) war die Region immer schon wichtig und von strategischer Bedeutung. Deshalb gibt es hier auch hunderte von Burgen und Schlösser, gleichzeitig ist das Tal auch sehr fruchtbar und überall wird Wein und Getreide angebaut.

    Heute sind wir erst mal 4 Stunden bis Chenonceaux zum Campingplatz Nr. 21 auf unserer Tour gefahren. Der Platz liegt um die Ecke vom Château de Chenonceau, einem der schönsten Schlösser im Loire-Tal. Da wir nicht so viel Zeit haben, laufen wir nur die 2,5 km zum Aussichtspunkt und wieder zurück - was bei der Hitze und den riesigen Schnacken echt ziemlich unangenehm ist.

    Das Château de Chenonceau ist mit einer Bogenbrücke über den Fluss Cher gebaut wurden.
    Es wird auch als Damenschloss bezeichnet, da im Laufe der Zeit einige einflussreichen Damen an dem Bau mitgewirkt haben.
    Rein gehen wir nicht aber auch schon von außen mit der Spieglung am Abend sieht das Château wie so ein kleines Märchenschloss im Wald aus.
    Die Schnackenstiche haben sich schon mal gelohnt 😅
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    Sarah Lenhof

    Sehr schön 🤩

    7/21/21Reply
    Viola Roth

    Dankeschön😊 hab grad einen passenden Zeitpunkt erwischt

    7/21/21Reply
    Angelika Geiger

    Coole Aufnahme! Wie alle deine Bilder! 👌

    7/21/21Reply
    Viola Roth

    Vielen lieben Dank 😃😃

    7/21/21Reply
    2 more comments
     
  • Day30

    Schlaraffenland für Obelix...

    July 18 in France ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute ging’s weiter nach Carnac, das ist ca. 1,5 Stunden Fahrzeit von Penmarch entfernt.
    Da wir zeitig dran waren, standen wir erst mal vor verschlossenen Türen beim Campingplatz - hier macht man nämlich pünktlich ab 12 Uhr Mittag, eigentlich egal wo in Frankreich! 😉
    Hatten wir so gar nicht mehr auf dem Schirm, da wir sonst immer entweder längere Fahrzeiten hatten oder erst noch as angeschaut haben und dann auf den Campingplatz sind.

    Also gings jetzt doch erst mal weiter zum ersten Punkt für heute; nach Locmariaquer.
    Von hier bis nach Carnac und allgemein um diese Region hier rum sind tausende Hinkelsteine zu finden - also wie ein Schlaraffenland für Obelix😅
    Gut die nennen die hier Dolmen, Menhire und Stelen, aber hey im Endeffekt sind es Hinkelsteine in groß, klein, rund, schmal etc.
    Alle Steine hier sind ca. 7.000 Jahre alt und Tonnen schwer - das kann man sich eigentlich gar nicht richtig vorstellen!

    In Locmariaquer selber ist ein Grabhügel und die Überreste des größten Hinkelsteins/Menhirs in Westeuropa zu finden, ganze 20 Meter hoch war er mal!
    Da wir das einfach mal auch von nahem sehen wollten, haben wir den Eintritt gezahlt und uns das ganze angeschaut. Lang braucht man dafür nicht, vor allem wenn es so wie heute über 32°C hat und das Gelände komplett in der Sonne ist...

    Danach gehts wieder zum Campingplatz, vorbei an den zig tausend Menhiren zum Campingplatz. Erst mal einrichten, Abendessen und dann gehen wir noch mal los und schauen uns die Steinfelder an. Jetzt ist einfach nicht mehr so viel los und vor allem nicht mehr ganz so heiß.

    Auf dem zweitgrößten Steinfeld Kermario gibt es 1029 Menhire in 10 Steinreihen aufgeteilt und auch der größte der Region mit 6 Metern höhe, auf dem größten Steinfeld stehen 1099 Menhire in 11 Reihen. Auf beiden Feldern, sowie auch auf dem 3ten etwas weiter entfernten, zeigen alle Steine in eine Richtung. Vom Aussichtspunkt sieht man gut, das es eine richtige Struktur gibt und alle Linien bilden.

    Nach 7.000 Jahren sind natürlich viele Steine auch nicht mehr gut erhalten bzw. schon gar nicht mehr aufzufinden, daher gibt es auch immer wieder Lücken in den Reihen. Abgesperrt sind inzwischen alle Felder aus Erosionsgründen. Wenn man die (eingedrückten) Zäune hier sieht, kann man sich bildlich vorstellen wie viele wohl schon auf die Menhire drauf klettern wollten.

    Wieso so viele Menhire hier stehen, weis man übrigens bis heute nicht geschweige den wie die Menschen damals die Steine hier her gebracht haben - zu der Zeit war ja noch nicht. mal das Rad erfunden...echt verrückt! 😬

    Obelix haben wir nicht gefunden aber Jonny geht doch fast als Idefix durch oder?🐾
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    Angelika Geiger

    ❤️❤️❤️❤️❤️

    7/20/21Reply
     
  • Day29

    Phare d’Eckmühl

    July 17 in France ⋅ ☀️ 22 °C

    Auf der Suche nach einem halbwegs passenden Campingplatz auf dem Weg sind wir in Penmarch geblieben - hier gibts einen Leuchtturm, den Phare d’Eckmühl - der nach der gewonnen Schlacht 1809 von Frankreichs gegen Österreich benannt wurde. Fand in Eggmühl statt 😉

    Emily fand’s glaub ich ganz angenehm mal wieder Pause zu machen vom Auto fahren und das sie sich hier schön austoben konnte.
    Zum Leuchtturm sind wir auch, aber die 307 Stufen hoch nicht, da zu der Zeit gerade wieder mal Ebbe war und es echt übel gerochen und auch nicht so spannend ausgesehen hat ohne Wasser. Da hier alles recht lang flach ist, zieht sich das Wasser so weit zurück... die Einheimischen nutzen das dann aber immer gleich und gehen Muscheln sammeln 😊
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  • Day28

    Einmal alles auf Alt machen bitte

    July 16 in France ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute sind wir weiter gezogen, weiter südlich nach Penmarch, auf dem Weg mussten wir aber noch einen Stopp in Locronan einlegen.

    In dem Städtchen Locronan sind noch sehr viele alte Gebäude aus dem Mittelalter erhalten. Deshalb ist es kaum verwunderlich das es auch schon als Filmkulisse für einige Filme herhalten musste.

    Die Kelten erkoren diesen Ort übrigens zum Nemeton, einem in mehrere Stationen eingeteilten Kultweg, die die 12 Monate des Jahres symbolisieren. Im 11. Jahrhundert christianisiert der Heilige Ronan den Ort und gründet die Stadt. Diese nennt sich von nun an Locronan. Ab dem 14. Jahrhundert gelangt sie dank der Segeltuchweberei zu Reichtum und Schönheit. Aus der Zeit und aus der folgenden stammen auch noch viele, der aus Granit und Schiefer erbauten, Gebäude.

    Nirgendwo in der Bretagne sind von einem ganzen Ort so viele Bauwerke in der Substanz erhalten geblieben, wie sie vor vielen Jahrhunderten erbaut wurden. Deshalb zählt Locronan auch zu den schönsten Dörfern Frankreichs.

    Somit ist alles schon recht touristisch angelegt, aber Sehenswert ist der Ort schon gerade wenn er eh auf dem Weg liegt zum nächsten Ziel😉
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  • Day27

    Tschüss Konk-Leon

    July 15 in France ⋅ ☀️ 18 °C

    Bereits nach der ersten Nacht auf unserem Campingplatz in Konk-Leon (bretonisch für Le Conquet) haben wir von 2 auf 3 Nächte verlängert.
    War einfach mal schön hier so viel Platz, schönes Wetter und einen tollen Strand vor der Tür zu haben! Somit ging’s heute auch noch mal an den Strand, aber erst am Nachmittag den das Wetter hier täuscht einen ganz schön.

    Vormittags ist es meist eher neblig, wolkig und kühl und dann plötzlich schein die Sonne... und weil der teilweise recht starke Wind einen ziemlich täuscht, ist es echt richtig warm und die Sonne hat ne ordentlich Kraft aber man merkt es gar nicht.
    Daher sind wir lieber erst später mit Emily an den Strand, bevor wir alle von oben bis unten einen Sonnenbrand haben. Was hier übrigens recht viele haben 😉

    Morgen gehts dann weiter die Küste entlang, ein Stück Richtung Süden.
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  • Day26

    Auf zum Leuchtturm

    July 14 in France ⋅ ⛅ 17 °C

    Heut sind wir ganz in Ruhe erst mal mit dem Fahrrad zum Leuchtturm gefahren, vom Campingplatz waren das nur ca. 10-15 Minuten.

    Der Phare de Kermorvan (Leuchtturm 😉) ist durch einen gut ausgebauten Weg selbst mit dem Fahrradanhänger zu erreichen, aber von weiter oben auf den Resten alter Festungsanlagen, hat der Ausblick schon auch was.

    Nach dem wir zurück zum Wohnmobil sind, musste noch ein Abstecher zum Strand vor Ort drin sein. Auf dem Weg zum Leuchtturm hat man vorhin erst mal gesehen wie riesig der Strand ist!
    Überall waren Parkplätze ausgeschildert für den Strand inkl. Angabe für wie viele Fahrzeuge platz ist, so kamen wir auf ca. 500 Stellplätze!!
    Aber schön ist der Plage des Blancs Sablons echt, ein richtig feiner weißer Sandstrand🤩Nachteil dabei: der Sand klebt hinterher überall und lässt sich nicht mal abklopfen / bürsten etc.

    Am Abend fahren wir nach dem Essen noch mal raus zum Leuchtturm um den Sonnenuntergang zu sehen inkl. Emily die wir schon mit Schlafi angezogen in den Anhänger gesetzt haben😬 Zur Abwechslung probieren wir mal aus was passiert wenn eigentlich schon Schlafenszeit ist, wir aber noch unterwegs sind... Der Sonnenuntergang hat sich echt gelohnt, erst dachten wir das es doch nichts wird, weil auf einmal alles zugezogen war und kurz bevor die Sonne unterging, hat der Himmel dann aber noch mal aufgerissen! Die Wolken ziehen hier einfach sooooo schnell vorbei, echt verrückt.
    Emily hat sich den Sonnenuntergang auch noch angeschaut und ist dann auf dem Rückweg im Anhänger so fest eingeschlafen das wir Sie noch in den Schlafsack und dann ins Bett legen konnten😅
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    Sarah Lenhof

    Echt ein schönes Bild geworden

    7/16/21Reply
    Viola Roth

    Ja des hat sich echt gelohnt! Und alle anderen da sind vorher schon gegangen sobald der Sonnenuntergang rum war 😅

    7/16/21Reply

    Tolle Bilder [Gabi]

    7/16/21Reply
    Viola Roth

    Dankeschön 😃

    7/16/21Reply
     
  • Day25

    Westküste wir kommen...

    July 13 in France ⋅ ☁️ 17 °C

    Nach dem der erste Schock von gestern verdaut ist, gehts weiter an die Westküste besser gesagt nach Le Conquet. Hier am Leuchtturm ist der westlichste Punkt am europäischen Festland, danach kommt nur noch ganz viel Wasser, ein paar kleine Insel und dann Nordamerika. Kein Wunder heist die Region hier Finistère - übersetzt „Ende der Erde“.
    Die Küste hier in der Region ist jetzt auch deutlich rauer und der Wind ist noch stärker geworden.

    Gerade hier sieht man auch echt überall die zweisprachigen Ortsnamen und Straßenschilder - einmal französisch und einmal bretonisch. Sieht schon witzig aus!

    Wir bleiben hier mal 2 Nächte und schauen uns heute den Ort und morgen den Leuchtturm und den Strand an. Den schöne Strände hats hier genauso viel wie windige und raue Küsten!
    Morgen ist auch der französische Nationalfeiertag, da wollen wir nicht unterwegs sein, keine Ahnung wie voll da die Campingplätze dann sind. Da bleiben wir lieber mal hier.

    Unser Stellplatz ist auch echt groß, so kann Jonny draußen toben und wir stören keinen, da alles mit Hecken eingegrenzt ist!

    Das Städtchen hier ist auch ganz putzig, direkt an und auf den Hang, am Hafen kann man sich frischen Fisch kaufen, sobald die Fischer am Nachmittag wieder einlaufen und alles ist recht wenig touristisch angelegt 😃
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