• Tamarindo

    Apr 9–11 in Costa Rica ⋅ ☀️ 35 °C

    Von Ometepe Island ging es mit der Fähre zurück zum Festland. Mit einem Collectivo zum Busterminal, danach mit einem Taxi zur Grenze bei Peñas Blancas Border Crossing. Wieso auch immer bekamen wir einen extrem günstigen Localpreis. Vor dem Grenzübertritt assen wir noch schnell etwas bei einer Mutter am Strassenrand. Zu Fuss über die Grenze, alles problemlos und erstaunlich schnell.

    Auf der costa-ricanischen Seite mieteten wir spontan ein Auto und fuhren direkt nach Tamarindo. Wir kamen genau zum Sonnenuntergang an, perfektes Timing.
    Der erste Eindruck von Costa Rica: deutlich touristischer, bessere Strassen, viele schöne Restaurants und Hotels, aber extrem teuer. Unsere Unterkunft kostete fast viermal so viel wie auf Ometepe, war qualitativ aber nicht einmal halb so gut.

    Am nächsten Tag machten wir einen entspannten Explore und Chill Day. Ein bisschen durch Tamarindo laufen, eine Tauchschule finden und selbst etwas kochen.

    Danach ging es zum Tauchen bei den Catalina Islands. Die Sicht war schlecht und das Wasser ziemlich kühl, ganz anders als in der Karibik. Aber genau solche Bedingungen bringen grosse Tiere. Wir sahen mehrere Haie, Muränen, Mantas, Fischschwärme, Octopusse und kleine Nudibranchs. Die Strömung war teilweise ziemlich wild. Von der Tierwelt her mega stark, vom Preis her fast dreimal so teuer wie viele andere Tauchspots, die ich bisher besucht habe.

    Der Strand von Tamarindo ist lang, sauber und voller Leben. Surfer, Fischer, Musik, Massagen und viele Touristen. Ein Stopp lohnt sich definitiv, besonders für Surfer oder Taucher.
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