• Manuel Antonio

    Apr 18–19 in Costa Rica ⋅ ⛅ 29 °C

    Anschliessend ging es weiter Richtung Pazifikküste nach Manuel Antonio. Anstatt den einfachen Weg über San José zu nehmen, entschieden wir uns für die Route quer durch die Berge.

    Und diese Strecke hatte es in sich. Steile Passagen, schmale Strassen, teilweise nur Schotter und Steinkies. Ohne 4x4 hätte man hier kaum eine Chance. Die Route führte durch kleine Bergdörfer, vorbei an einfachen Häusern und immer wieder durch grosse Kaffeeplantagen. Zwischendurch öffneten sich beeindruckende Ausblicke über grüne Täler und Hügelketten. Eine dieser Fahrten, bei denen man merkt, wie ursprünglich viele Regionen Costa Ricas noch sind.

    Nach einigen Stunden in den Bergen änderte sich die Landschaft langsam.
    Die Luft wurde wieder wärmer (hatten oben etwa 20 Grad), der Dschungel dichter und irgendwann tauchte auch der Pazifik auf.

    In Manuel Antonio angekommen besuchten wir ein paar der schönen Strände in der Umgebung.

    Den bekannten Manuel Antonio National Park liessen wir allerdings bewusst aus. Rund um den Park wird man von angeblichen Guides, Parkplatzwächtern und Ticketverkäufern angesprochen, oft ziemlich aufdringlich. Wir hatten ehrlich gesagt keine Lust auf Diskussionen und beschlossen deshalb, die Natur einfach ausserhalb des Parks zu geniessen und bald wieder abzuduften.
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