• Pedi Fritz
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Roundtrip EU-Jordan

Das erste Mal Roundtrip nur mit Personal Item und abartig günstigen Flügen. Read more
  • Trip start
    December 1, 2025

    Sofia

    Dec 1–2, 2025 in Bulgaria ⋅ 🌙 7 °C

    Anreise geglückt. Erst mit dem Zug von Zürich nach Basel, dann ab in den Flieger und alles lief so reibungslos, dass ich fast misstrauisch wurde. In Sofia gelandet, ein bisschen mit dem öffentlichen Bus ins Stadtzentrum und schon stand ich mitten drin.

    Nach dem Check-in habe ich erst mal halb Sofia unsicher gemacht. Vom lebendigen Vitosha Boulevard ging es direkt zum Sofia Weihnachtsmarkt beim Nationalen Kulturpalast, weiter zum kleinen Stück Berliner Mauer, das hier ganz unscheinbar herumsteht. Auf dem Weg zur Rotunde des heiligen Georges bin ich plötzlich in einen riesigen politischen Aufstand geraten. Überall Menschen, Bolivien Flaggen, EU Flaggen, dazu ein beeindruckendes Polizeiaufgebot das die Strassen regelte und dafür sorgte, dass alles friedlich bleibt. Trotz der Menschenmassen habe ich mich zu keiner Sekunde unsicher gefühlt.

    Ich zog mich dann doch etwas aus dem Getümmel zurück und spazierte Richtung Deutscher Weihnachtsmarkt, der leider schon geschlossen hatte. Also weiter zur mächtigen Alexander Newski Kathedrale, die mich wirklich beeindruckt hat. Danach gab es ein Stück Pizza bei Grob and Go und dann ab ins Hostel.

    Mein erstes Fazit. Sofia ist überraschend sicher, die Menschen sind extrem freundlich miteinander und die Autofahrer halten sofort an wenn man über die Strasse möchte, auch wenn sie nicht müssten. Das Zusammenleben hier scheint echt mit Geben und Nehmen zu funktionieren. Die öffentlichen Verkehrsmittel können Mittels Tapen der Kreditkarte richtig einfach benützt werden. Leider verstehe ich praktisch kein Wort und mit lesen wird es noch viel schwieriger. Aber mit Englisch kommt man eigentlich schon durch, irgendwie, ansonsten mit Händen und Füssen.
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  • Sofia am Tag

    Dec 2–3, 2025 in Bulgaria ⋅ ☁️ 7 °C

    Nach dem Frühstück zog ich los und klapperte im Stadtzentrum alles ab was man gesehen haben muss. Einiges kannte ich schon vom Vorabend, doch bei Tageslicht wirkt es einfach anders. Die Banja Baschi Moschee, die Serdica Ruinen, die heissen Quellen, die Parks rund um die Alexander Newski Kathedrale, alles schön kompakt und gut zu Fuss erreichbar. Weiter ging es bis zum Princes Garden, wo mitten im Park eine riesige Eislaufrennbahn aufgebaut ist.
    Von dort nahm ich die öffentlichen Verkehrsmittel zur Boyana Kirche. Eine kleine mittelalterliche Kirche am Stadtrand, berühmt für ihre Fresken aus dem 13. Jahrhundert die zu den bedeutendsten in ganz Osteuropa gehören. Sie gilt als Vorläufer der Renaissance Malerei und steht deshalb auch auf der UNESCO Liste. Obwohl das Gebäude selbst sehr klein ist, steckt es voller Geschichte und beeindruckender Details. (unten ein Link zu Fresko)

    Danach schlenderte ich noch etwas durch die Gegend und besuchte das Nationale Historische Museum. Zugegeben, ich bin nicht der, der sich vieles aus Museen behalten kann. Aber jetzt weiss ich definitiv, dass auch Bulgarien in der Antarktis mit am Start ist. Dort möchte ich auf jeden Fall mal hin. Auf dem Rückweg gab es wieder ein paar Pizzastücke bei Grab and Go. Nach einer Dusche und etwas Entspannung am Laptop machte ich mich am Abend nochmals auf den Weg. Ein Spaziergang durch die Partystrasse, ein kurzer Halt beim Weihnachtsmarkt und zum Abschluss ein lokales Abendessen im Restaurant Two Brothers. Ein gelungener zweiter Tag in Sofia.

    Fresko erklärt, da ich keine Bilder in der Kirche machen durfte:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Fresko
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  • Rom Ankunft / erster Morgen

    Dec 3–4, 2025 in Italy ⋅ ☁️ 9 °C

    Ich kam spät am Abend an und machte mich direkt mit dem Bus auf den Weg ins Zentrum. Der Stop an Termini war mein Start in die Stadt und von dort ging es ohne Umwege in die Unterkunft. Kurz ankommen, kurz durchatmen und dann schlafen. Rom wartete ja am nächsten Morgen bereits auf mich :).

    Heute schnappte ich mir gleich am Morgen den Hop On Hop Off Bus und liess mich einmal quer durch die Stadt chauffieren (wie ein richtiger Tourist). Die Route von BigBus ist perfekt um einen ersten Überblick zu bekommen. An jeder Ecke Geschichte, an jeder Kurve irgendein Monument das man schon mal in einem Buch gesehen hat und plötzlich steht man daneben.
    Ich sah das Kolosseum, den Circus Maximus, die antiken Mauern und Tempel die einfach überall herumstehen. Ich war übelst beeindruckt. Mir war überhaupt nicht bewusst wie gigantisch, alt und mächtig diese Bauten wirklich sind. Das ist ein anderes Level von Architekturgeschichte. Beim Stop 6 in der Nähe der Ponte Sant Angelo stieg ich aus und lief auf die andere Seite des Flusses zum Castel Sant Angelo. Wieder unglaublich gross und schön. Danach lief ich die Via della Conciliazione runter bis zur Vatikanstadt.
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  • Vatikanstadt

    December 4, 2025 in Vatican City ⋅ ☁️ 12 °C

    Ein Abstecher in die kleinste Nation der Welt und gleichzeitig einer der beeindruckendsten Orte Europas. Sobald man auf den Petersplatz tritt, merkt man wie gigantisch alles ist. Die Kolonnaden, der Obelisk, die Brunnen, alles perfekt angeordnet und einfach überwältigend.

    Ich besichtigte den Petersdom und war echt sprachlos. Die Höhe, das Gold, die Kunstwerke, jedes Detail ist ein Meisterwerk. Trotz Low Season hatte es viele Menschen doch die Atmosphäre war ruhig und respektvoll.

    Die Vatikanstadt packt einen sofort. Egal ob man religiös ist oder nicht, dieser Ort hat eine besondere Wirkung und ist ein absolutes Muss, wenn man in Rom unterwegs ist.
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  • Rom

    Dec 4–5, 2025 in Italy ⋅ ☁️ 12 °C

    Nach meinem Besuch in der Vatikanstadt ging es zurück in den Big Bus um die Tour fortzusetzen. Beim Piazza Barberini stieg ich aus und spazierte zuerst zur Spanischen Treppe. Von dort lief ich weiter zum Pincio Aussichtspunkt und genoss den Blick über den Piazza del Popolo. Eine wunderschöne Ecke der Stadt.
    Danach zog ich quer durch Rom weiter bis zum Altare della Patria. Ich ging nach oben und wurde mit einer fantastischen Aussicht belohnt, inklusive einem richtig schönen Sonnenuntergang über den Dächern der Stadt. Ein kleiner Abstecher gabs noch zum Punkt Widokowy und schaute auf das Forum Romanum herunter.
    Anschliessend nahm ich den Bus erneut und fuhr eine komplette Runde. Es war beeindruckend zu sehen wie die Stadtbeleuchtung Rom in ganz andere Farben taucht. Nur meine Kamera hatte damit etwas Mühe, doch der Moment bleibt trotzdem im Kopf gespeichert.

    In der Nähe meiner Unterkunft fand ich ein gutes Restaurant II Carroccio. Ich gönnte mir Pasta und Pizza, da ich einen riesigen Hunger hatte. Die Servierdamen und ich hatten es lustig, da mein Italienisch (war mehr Spanienisch) nicht gerade gut ist. Obwohl sie auch Englisch konnten, blieben sie strikt im Italienisch :D
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  • Rom Tag 2

    Dec 5–6, 2025 in Italy ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute wanderte ich durch Rom und bestaunte das gewaltige Kolosseum, das ich auch von innen erkunden konnte. Von dort aus schlenderte ich über das Forum Romanum hinauf zum Palatin Hill. Die Stadt pulsierte vor Leben, und doch lag eine friedliche Atmosphäre über allem. Ich liess mich treiben, durch verwinkelte Gassen und über weitläufige Plätze, zwischen Stimmen, Lachen und Sonnenstrahlen in dieser steinernen Metropole. Es ist wirklich echt beeindruckend. Man läuft durch kleine Gassen und auf einmal steht man wieder vor einem riesigen Gebäude, welches X Jahrhunderte alt ist und brutal mächtig wirkt. Am Abend führte mich mein Weg in den Norden, in ein gemütliches Restaurant, wo ich in Ruhe speiste. Satt und erfüllt kehrte ich zurück und verbrachte meine letzte Nacht in Rom.Read more

  • Rom Tag 3

    December 6, 2025 in Italy ⋅ 🌙 8 °C

    Am letzten Tag lief ich in Richtung Westen, um in den nahegelegenen Park zu gelangen. Es war so eine schöne Stimmung dort. Das Wetter herrlich, die Vögel am zwitschern und die Menschen fröhlich am Sport treiben, mit dem Hund am spazieren oder einfach am Sonne tanken. Das war ein gelungener Abschluss für die Reise nach Rom. Anschliessend begab ich mich wieder zum Termini Hauptbahnhof und fuhr mit dem Shuttlebus wieder an den Flughafen.Read more

  • Pafos

    Dec 6–7, 2025 in Cyprus ⋅ ⛅ 17 °C

    In Pafos machte ich einen kurzen Zwischenstop für eine Nacht. Am Abend spät landete ich und fuhr mit dem Bus in die Stadt. Auch dort merkte man die Lowseason. Kaum ein Mensch ausser den Locals. Die Unterkunft war sehr geschmeidig und ich lernte gleich ein paar Leute kennen. Am nächsten Tag verbrachte ich den Tag mir einer Ungarin. Zuerst sassen wir im Café bis der Regen vorbei war, danach nahmen wir den Bus in Richtung Königsgräber von Nea. Die Stimmung war echt beeindruckend. Teils drückte die Sonne durch die schwarzen Wolken hindurch, während ein Wind aufs Festland zog. Wir liefen am Meer entlang bis zum Hafen. Als ich auf dem Schluss herumlief und die Aussicht genoss, merkte Judy unten am Hafen, dass ein Boot Feuer gefangen hatte. Schnell alarmierte sie die Männer am Hafen, welche sofort handelten. Wir dachten es sei alles gut gegangen und sind dann Richtung Unterkunft zurückgelaufen. Auf der Höhe der Katakomben fuhren dann aber noch zwei Feuerwehrautos an uns vorbei. Scheinbar doch nicht..Read more

  • Amman

    Dec 7–9, 2025 in Jordan ⋅ 🌙 9 °C

    Der Flug war entspannt und problemlos. In Amman angekommen merkte ich sofort wie anders diese Stadt wirkt. Der Teil in dem meine Unterkunft liegt, Al-Abdali, fühlt sich unglaublich arabisch an. Alles ist ins Gebirge gebaut, Häuser klettern an den Hügeln hoch, alles in warmem Braunton, dazu dichter Verkehr und ein ständiges Grundrauschen aus Stimmen, Autos und Straßenleben. Genau so stellt man sich den Nahen Osten vor.
    Ich schaute mir die antiken Ruinen an und genoss die Aussicht über die Stadt. Die riesige Flagge die früher einmal die grösste der Welt war ist kaum zu übersehen. Das römische Amphitheater liegt beeindruckend mitten im Stadtchaos. Ich lief kreuz und quer durch die Straßen. Überall Menschen, Marktstände, Shops, Restaurants, hupende Autos und diese steilen Treppen die gefühlt nie enden wollen.
    Die Leute hier sind sehr freundlich und viele sprechen wirklich gutes Englisch. Die Stadt wirkt gebildet und sozial, man merkt dass Amman ein wichtiger Treffpunkt für internationale Firmen, Reisende und Expats ist. Viele kommen hierher um Arabisch zu lernen oder beruflich Fuss zu fassen.
    Am Abend ging ich mit ein paar Leuten aus meiner Unterkunft essen. Es gab Mansaf, das Nationalgericht. Ich gebe zu, es war nicht so mein Ding doch der Abend war super. Wir quatschten lange und einer der Jungs erzählte, dass er mit dem Fahrrad von Deutschland bis nach Jordanien gefahren ist und sogar durch den Irak geradelt ist. Solche Geschichten hört man nicht jeden Tag.
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  • Totes Meer

    Dec 9–10, 2025 in Jordan ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute ging es zum Toten Meer, dem tiefsten Punkt der Erde. Rund 430 Meter unter dem Meeresspiegel liegt dieser salzige See zwischen Jordanien und Israel. Die Fahrt dorthin war beeindruckend, sehr steil und führte das Gebirge hinunter bis ganz an die Küstenlinie. Da gerade Low Season ist, war praktisch niemand dort, ein kompletter Luxusmoment.
    Das Wasser hat einen extrem starken Auftrieb. Sobald man drin liegt, schwebt man einfach oben, völlig mühelos. Es fühlte sich an wie damals in der Atacama Wüste in Chile, einfach surreal und mega lustig. Der ganze Tag war entspannt. Baden, sonnen, essen, nichts tun und einfach die Landschaft geniessen.
    Am Abend lief ich noch durch die Gegend in der Nähe der Bushaltestelle zurück in Amman, schaute mir einen kleinen Weihnachtsmarkt an, schlenderte durchs Einkaufszentrum und ging dann zurück in die Unterkunft. Ein ruhiger und perfekter Tag am tiefsten Ort der Welt.
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  • Petra + Wadi Rum

    Dec 10–12, 2025 in Jordan ⋅ ⛅ 15 °C

    Der Tag begann früh mit einer Busfahrt. Der Himmel war grau und leicht regnerisch, deshalb waren einige Bereiche der historischen Stadt nicht zugänglich. Die Stimmung blieb trotzdem gut. Unterwegs lernte ich einen amerikanischen Professor kennen, der seine Tochter besuchte. Sie studiert hier in Jordanien und lernt weiterhin Arabisch, was sie schon brutal gut kann. Es sah so lustig aus. So eine kleine junge Dame die mit den eher älteren, bartigen Jordanier Arabisch spricht. Deutsch kann sie auch. Beeindruckend, vorallem für 22 Jahre. Er selbst hat beruflich in vielen Ländern gelebt und die ganze Welt gesehen. Mal wieder zwei Amerikaner die überhaupt nicht ins Klischee passen. Sehr inspirierend.
    Die Wege durch die uralten Ruinen, die engen Schluchten und die gewaltigen Felsenformationen haben mich sehr beeindruckt. Die Farben und Dimensionen wirken fast wie aus einer anderen Welt.
    Am Abend ging es weiter nach Wadi Rum. Dort war es unglaublich entspannt. Mitten in der Wüste, umgeben von Felsen, Sand und kleinen Camps. Die Luft war klar, das Essen gut und die Atmosphäre richtig beruhigend.
    Den nächsten Tag verbrachte ich gemütlich. Ich lief herum, erkundete die Umgebung, genoss die Sonne, probierte meine neue Kamera aus, machte Fotos und schrieb ein paar Texte. Am Abend ging es zurück nach Amman. Ein intensiver und gleichzeitig sehr erholsamer Abschnitt der Reise.
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  • Bukarest

    Dec 12–15, 2025 in Romania ⋅ ☁️ 6 °C

    Am Abend kam ich in Bukarest an, der Hauptstadt von Rumänien. Schon nach den ersten Minuten fiel mir auf wie freundlich die Menschen sind und wie erstaunlich latinisch sich Rumänisch anhört. Danach direkt ins Hostel, wo mich der Chef begrüsste, ursprünglich aus Mexiko. Internationaler Start geglückt.
    Am nächsten Morgen lief ich zu Fuss Richtung Süden durch die Stadt. Ich besuchte den Palatul Parlamentului, eines der grössten Gebäude der Welt. Ich machte die Führung und war ehrlich gesagt baff. Riesig, schwer, monumental, viel Marmor, viel Geschichte und ein gutes Beispiel dafür wie grössenwahnsinnig Architektur sein kann. Danach ging es weiter durch den Parcul Carol I, den Parcul Tineretului und bis zum Parcul Natural Văcărești, einer grünen Oase mitten in der Stadt. Anschliessend zurück zur Piața Constituției, wo aktuell ein grosser Weihnachtsmarkt stattfindet.
    Was mich richtig begeistert hat sind die Parks. Riesig, extrem gepflegt und voll auf Kinder ausgelegt. Spielplätze, Freizeitbereiche, Bahnen, Freibäder und sogar Seen, perfekt um einfach herumzulaufen und die Stimmung aufzusaugen. Man merkt sofort dass hier viel Wert auf Lebensqualität gelegt wird.
    Am Abend ging ich mit Leuten aus dem Hostel aus, der Abend wurde lang und sehr lustig. Am nächsten Tag war dann eher Chillen angesagt. Das Wetter spielte sowieso nicht mit, also kein Stress.
    Ich hatte im Vorfeld viel Negatives über Bukarest gehört und oft hiess es ein Tag reicht völlig. Sehe ich komplett anders. Die Stadt ist vielseitig, lebendig, grün, hat Museen, Parks, Thermalbäder, gute Verbindungen nach Transsilvanien und vor allem extrem angenehme Menschen. Offen, sprachbegabt, respektvoll. Bukarest macht einfach Laune.
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  • Dracula-Tour Transsilvanien

    Dec 15–16, 2025 in Romania ⋅ ☁️ -2 °C

    Am Montag ging es mit einer Tour los. Ein Kollege aus den Niederlanden und ich fuhren Richtung Transsilvanien. Schon die Fahrt dorthin war ein Highlight. Verschneite Landschaften, Wälder, Berge und kleine Dörfer, richtig winterlich und unglaublich schön. Die Gegend wirkt ruhig und märchenhaft und gleichzeitig sehr lebendig.
    In Brașov schlenderten wir durch die Altstadt, alles gut erhalten, bunt, gemütlich und extrem fotogen. Danach besuchten wir Schloss Peleș, eines der schönsten Schlösser Europas, perfekt gelegen in den Bergen. Zum Abschluss ging es weiter zum berühmten Bran Castle, besser bekannt als Draculas Schloss. Viel Geschichte, viel Mythos und sehr viel Tourismus. Man merkt sofort wie wichtig diese Region für Rumänien ist.
    In dieser Gegend leben sehr viele Bären, schätzungsweise 7’000-10’000.
    Hier ist extrem viel los, die Region boomt in der Season touristisch und trotzdem kosten Häuser in vielen Orten teilweise nur rund 50’000 bis 100’000 Euro. Eigentlich müsste man sofort investieren, so lange es noch geht. Bevor Chinesen und Araber alles aufkaufen. Berge, Schnee, Natur, Geschichte und erschwingliches Leben, eine Kombination die man so nicht erwartet.
    Transsilvanien hat definitiv Eindruck hinterlassen. Auf jeden Fall komme ich das nächste mal an wärmeren Tagen und auf dem Motorrad zurück!
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    Trip end
    December 15, 2025