Kurzer Stop in den Cameron Highlands
Sep 27–28, 2025 in Malaysia ⋅ ☁️ 22 °C
Da sind wir wieder. In den letzten Tagen sind wir ganz schön rumgekommen.
Vorgestern Morgen ging es erstmal früh aus dem Bett und ab in Richtung der Batu Caves. Eine riesige natürliche Höhle im Norden Kuala Lumpurs. Bewacht von einer riesigen goldenen hinduistischen Statue geht es schier endlose Treppen hinauf. Das ganze ist ein hinduistischer Tempel der auch aktiv genutzt wird. Morgens vor allem von Gläubigen besucht, erstürmen ihn nachmittags wohl die Massen. Danach ging’s zum Frühstück gefolgt von weiterem Sightseeing. Letztes Ziel war die Jalan Alor, eine Straße mit unzähligen Essensangeboten im landestypischen Ambiente. Schick anzuschauen aber Essenstechnisch im Verhältnis zu teuer und überbewertet, sodass es zum Essen woanders hin ging. Einziges Highlight dabei aber das Beef Roti eine Chinesisch traditionelles Gericht. Wir suchten uns ein Lokal, voll mit Einheimischen, das war zwar lecker aber auch höllisch scharf!
Am nächsten Morgen ging es dann zum Busterminal um von dort in die Cameron Highlands zu fahren. Vorab hatten wir etwas Sorge, diese wurden allerdings schnell ausgeräumt. Optisch wie ein Flughafenterminal konnten wir unseren Bus nicht verpassen. Der Bus selbst war extrem komfortabel mit viel Platz und verstellbaren Sesseln. Der letzte Teil der Fahrt war dann abenteuerlich, über Enge Serpentinen am Hang. Bei nicht einsehbaren Kurven hupte der Fahrer zweimal um entgegenkommende Fahrzeuge zu warnen.
Tanah Rata als “Hauptstadt der Cameron Highlands ist eher unscheinbar. Fast ein wenig trostlos. Man kam hier immerhin richtig gut Indisch essen, lt. verschiedensten Stimmen super authentisch. Geschmeckt hat’s auf jedenfall. Morgens ging’s dann nach dem Frühstück per Grab zu einer Teeplantage. Der strömende Regen hielt vor allem die Tagestouristen davon ab runter in die Plantage zu fahren, sodass wir den Wechsel auf Nieselregen nutzten im die Plantage alleine zu erkunden. Wanderwege mussten wir uns aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse leider klemmen. In den Cameron Highlands sind alle sonstigen Aktivitäten leider sehr kommerzialisiert. So kostet alles Geld und erfordert in der Regel eine teuren Transport. Zudem war für uns das weitere angebotene echt nicht interessant. So entschieden wir kurzfristig unseren Bus auf heute umzubuchen und einen halben Tag früher nach Georgetown zu fahren. Von hier gibt’s dann morgen den nächsten Post. Bis dahin Kuss und GrußRead more















