Abfluuug
September 18, 2025 in Germany ⋅ ☁️ 18 °C
Endlich geht’s los. Mit der Etihad starten wir in Richtung Abu Dhabi. Deutschland verabschiedet uns mit schlechtem Wetter, wir sind aber guter Dinge, dass die nächsten 3 Wochen da besseres für uns bereithalten.Read more
Angekommen
Sep 20–22, 2025 in Singapore ⋅ ☁️ 27 °C
Hallo Zusammen,
wir melden uns aus - Singapur.
Die Einreise absolut unkompliziert, danach in die Bahn - idiotensicher. Der Erste Eindruck: Welcome to New York. Gestrandet mitten zwischen Hochhäusern erinnert uns nur die Luftfeuchtigkeit von gut 90% daran, dass wir uns in Südostasien befinden. Der Eindruck hält aber nur kurz an. Ein paar Meter weiter stehen wir schon am Quay und werden von einer ganzen Reihe Restaurantmanagern an Ihre Lokalitäten gelockt. Nach 2 Tagen ist klar - hier ist quasi immer Happy Hour! Auf dem Weg zum Hostel sind wir dann einmal falsch abgebogen und haben kurzzeitig eine Eindruck bekommen, wie es hinter der schicken Fassade aussieht.
Unser Hostel ist mitten auf dieser Restaurant/Saufmeile aber super ruhig und sauber. Wir schlafen in einem Cube, wirklich mal was anderes, aber wir freuen uns auf ein richtiges Zimmer!
Dann ging’s gestern noch los die Stadt erkunden. Nach Chinatown und ins dort gelegene Hawkercenter. Hier kommen eigentlich die Einheimischen hin und essen günstig, mittlerweile zieht es aber auch die Touristen an. Charlotte kommt hier, wie zu erwarten, voll auf ihre Kosten, bisher hatte Matthias aber auch noch nichts zu meckern. Über den Fort Canning Park haben wir uns dann weiter in der Stadt umgesehen. Ein paar Sachen kann man eindeutig sagen. Die Leute stehen an - überall, sie sind super höflich, die Stadt hat mehr Malls als man zählen kann und trotz der sehr engen Bebauung versucht man jeden freien Zentimeter zu begrünen. Aber seht selbst. Abends haben wir noch was zu essen um die Ecke geholt, dann ging’s aber auch schon ins Bett.
Am nächsten Tag stand dann die Marina Bay auf dem Plan. Morgens waren wir bei Ya Kun Kaya Toast frühstücken, hier gehen die locals hin. Der Burner ist hier Toast mit etwas wie Honig und sowas wie porchierte Eier, war tatsächlich ganz lecker, aber auch nichts so besonderes. Die Marina wird ganz eindrücklich vom Marina Bay Sands Hotel dominiert, an ihrem Fuße gibt es natürlich eine riesige Mall, hinter ihr die gardens by The Bay. Allerdings merkt man hier auch, wie teuer die Stadt für Touristen wirklich ist. Fast 20€ für eine einzelne Attraktion und da sind wir erst am unteren Ende der Fahnenstange angekommen. Wunderschön, teuer und vor allem überlaufen.
Zum Abendessen haben wir uns um die Ecke in einem Bib gourmand empfohlenen Thailänder beköstigen lassen. Verhältnismäßig günstig und super lecker, sodass wir nochmal einen Verdauungsspaziergang zum Merlion gemacht haben, dem Singapurlöwen als Wasserspeier. Auch hier wurde die Abendliche Stimmung von vielen Touristen vor allem für Fotos genutzt.
Morgen geht’s nach Sumatra - stay tuned!Read more
Ab in den Dschungel
Sep 21–24, 2025 in Indonesia ⋅ 🌧 26 °C
Hallo Zusammen,
heute gibt’s nur ein kleines Lebenszeichen von uns. Gestern sind wir von Singapur nach Sumatra geflogen. Dabei gab es einen für Touristen obgligatorischen Stop am Wasserfall im Flughafen. Mit Verspätung landeten wir dann in Medan, der drittgrößten Stadt Indonesiens. Vor Ort erwartete uns Dani und fuhr uns nach Bukit Lawang. Für die ca. 90 Km brauchten wir gute 4 Stunden, durch Verkehr und schlechte Straßenverhältnisse bedingt. Angekommen an unserer Unterkunft erwartete uns eine liebevoll gestaltete Lodge mit gutem Essen, zudem spielten Einheimische auf Gitarre und Cajon. Highlight war aber eindeutig unser Zimmer. Eine in den Abhang gezimmerte Hütte, direkt über einem Wasserfall. Vor allem akustisch eine ganz neue Erfahrung.
Wir sitzen jetzt am Frühstückstisch und starten gleich auf unseren Trek. Bis morgen!Read more
Jungle Trek, Jungle Trek in Bukit Lawang
Sep 23–24, 2025 in Indonesia ⋅ ☁️ 30 °C
Hallo Zusammen,
wir melden uns zurück aus dem Dschungel! Wir sitzen jetzt am Flughafen in Medan und haben zwei eindrucksvolle Tage hinter uns. Nach einer Nacht in unserer Hütte über einem rauschenden Wasserfall ging’s Montags um 9 los. Unsere Guides Antonio und Bandito erwarteten uns. Mit von der Partie war ebenso Alisa, eine Hamburgerin, die 3 Monate durch Asien reist. Mit leichtem Gepäck ging es dann über einen großen Fluss in Richtung Nationalpark. Schon vor dem Eingang trafen wir auf den ersten Orang Utan. Ein Weibchen, dass sich das wilde Treiben entspannt anschaute und dann das Weite suchte.
Obwohl wir uns außerhalb der Saison befinden, war wirklich eine ganze Menge an Touristen unterwegs, da wollen wir uns die Stoßzeiten im Sommer gar nicht vorstellen. Wichtig ist zu wissen, dass es zwar Trampelpfade gibt, aber keine wirklich offiziellen Wege. So war der Anfang zwar entspanntes wandern, im Verlauf kletterten wir jedoch zum Teil haarsträubende Wege entlang .Dafür wurden es immer weniger Touristen. Dabei waren meist die durch Wurzeln gebildeten Treppen eine große Hilfe. Teilweise gab es jedoch auch sehr schlammige Wege, die einem alles an Stabilität abverlangt haben. Immer wieder sahen wir verschiedenste Affenarten und noch einige Orang Utans, auch mit Nachwuchs. Nach ein paar Stunden gab es dann den ersten Snack, frische Früchte, die wir selten so aromatisch erlebt haben. Diese lockten dann jedoch auch die kleineren Affenarten an, sodass wir ordentlich auf unsere Sachen aufpassen mussten. In dieser Situation kam es dann auch dazu, dass sich eine Honigbiene in Matthias Hemd verirrte und schlussendlich zustach. Wir denken allerdings, lieber ein Bienenstich als Malaria. Weiter ging es vor allem bergauf und schon eine gute Stunde nach dem Snack gab es dann auch schon Lunch. Wie ihr seht haben die Jungs wieder toll aufgetischt. Aber auch in dieser Situation zog es einen Affen an. Dieser befand sich jedoch über uns und als es irgendwann von oben tropfte waren wir eindeutig vom Urwald getauft. Weiter ging’s. Gegen Nachmittag trafen wir dann am Camp ein. An einem ruhigen Fluss gelegen, befinden sich dort im Verlauf verschiedenste Camps der in Ort ansässigen Trekkingfirmen, je nach Treklänge seien im ganzen Nationalpark camps gelegen. Uns erwartete unser Koch Alberto, der schon fleißig bei der Arbeit war. Für die Gäste standen zwei offene Hütten zur Verfügung mit einfachen Matten, Decken und Moskitonetzen. Zeitnah begann es auch stark zu Gewittern, sodass aus dem gemütlichen Fluss ein reißender Strom wurde. Das Essen war absolut fantastisch, sowas hätten wir im Dschungel nicht erwartet. Nach ein paar Kartenspielen und Gesprächen mit unseren Guides ging es dann ins Bett. Eine besondere Erwähnung verdient übrigens der Locus. Man hat hier ernsthaft einen richtigen Porzellanthron im Urwald eingebaut und mit Wasserschloss versehen.
Nach einer Nacht mit Urwaldgeräuschen gab es ein kleines Frühstück und dann ging es schon los. Durch den Fluss, ein bisschen Schaukeln auf einer der vielen Lianen, dann hoch auf einen Berg. Teilweise bis zu 70% Steigung, gut und gerne 150 Höhenmeter, dann wieder runter und wieder hoch, noch wesentlich intensiver als am ersten Tag. Da war das Frühstück schnell verwertet, aber der nächste Snack hat schon gewartet. Und damit war dann eine Orangutandame auf dem Programm, diese habe das mit dem Essen wohl mitbekommen und sei zusammen mit ihrem Baby auf dem Weg zu uns. Also schnell schnell essen, zusammenpacken und in ausreichendem Abstand gucken. Sonderlich schnell sind OrangUtans nicht, aber kräftig und sie beißen. Wir machten im Endeffekt einen großen Bogen um sie und begannen mit dem forderndsten Teil des Weges. Mehrere hundert Höhenmeter mit teils extremer Steigung herunter und zwar auf extrem schlammigen Untergrund. Teils mit Seilen zum Festhalten, teilweise Lianen, teilweise nichts. Im Tal angelangt befanden wir uns am anfangs überquerten Fluss. Noch einmal Lunch und dann mit zusammengebundenen Reifen zurück ins Dorf geraftet, was ein Tag, was für eine Reise.
Eine Erfahrung und Eindrücke die wir nicht missen möchten und nur empfehlen können! Jetzt geht’s nach Kuala Lumpur - bis morgen!Read more
Im Herzen Malaysias
Sep 25–28, 2025 in Malaysia ⋅ ☁️ 28 °C
Wir grüßen aus Kuala Lumpur - der pulsierenden Hauptstadt Malaysias. Mit Beginnender Dämmerung fuhren wir gut eine Stunde vom Flughafen in Richtung Innenstadt. Die Innenstadt mit ihren Wolkenkratzern dabei Monumental!
Wir bezogen unser Hotel und machten uns mit hängenden Mägen auf in Richtung eines sogenannten Night markets, ähnlich den Hawkercentern und Singapur. Unter dem Rufen eine Muhezzins wunderten wir uns noch warum es so leer ist, mit Beendigung des Gebets strömten jedoch Unmengen an Gläubigen auf den Markt. Nach einem guten Essen ging es schon ins bequeme Hotelbett.
Heute haben wir uns dann ausgeschlafen auf in die Stadt gemacht. Nach einem tollen Frühstück ging es dann in Richtung der Petronastowers, die nach dem Vorbild des WTC als Zwillingstürme angelegt wurden. Im unteren Teil findet sich eine riesige Mall ähnlich denen in Singapur. Als Attraktion für alle Gäste gab es eine Art Tenniscourt im Zentrum. Dahinter lag das City Center mit einer hübsch angelegten Parkanlage. Von dort aus ging es erst in den botanischen Garten und danach nach China Town. Neben einem gut organisierten Basar gab es auch eine Straße mit Unmengen an Ständen, an denen die Verkäufer auf unangenehmste Weise versuchten ihre gefälschten Waren an den Touri zu bringen.
Zum Abend hin ging es wieder ins Hotel und den beeindruckenden Pool im 51. Stock. Die meisten Gäste waren jedoch nicht zum Schwimmen da, sondern um das möglichst perfekte Foto zu schießen. Meist im schicken Kleidchen mit hohen Schuhen und extra Beleuchtung bewaffnet, gab es weder Aufmerksamkeit fürs kühle Nass, noch die beeindruckende Aussicht!
Den restlichen Abend haben wir heute mal im Hotel gebracht und uns einen Burger bestellt, den wir mit einer Serie im Bett genossen haben. Morgen geht’s früh raus - somit gute Nacht!Read more
Kurzer Stop in den Cameron Highlands
Sep 27–28, 2025 in Malaysia ⋅ ☁️ 22 °C
Da sind wir wieder. In den letzten Tagen sind wir ganz schön rumgekommen.
Vorgestern Morgen ging es erstmal früh aus dem Bett und ab in Richtung der Batu Caves. Eine riesige natürliche Höhle im Norden Kuala Lumpurs. Bewacht von einer riesigen goldenen hinduistischen Statue geht es schier endlose Treppen hinauf. Das ganze ist ein hinduistischer Tempel der auch aktiv genutzt wird. Morgens vor allem von Gläubigen besucht, erstürmen ihn nachmittags wohl die Massen. Danach ging’s zum Frühstück gefolgt von weiterem Sightseeing. Letztes Ziel war die Jalan Alor, eine Straße mit unzähligen Essensangeboten im landestypischen Ambiente. Schick anzuschauen aber Essenstechnisch im Verhältnis zu teuer und überbewertet, sodass es zum Essen woanders hin ging. Einziges Highlight dabei aber das Beef Roti eine Chinesisch traditionelles Gericht. Wir suchten uns ein Lokal, voll mit Einheimischen, das war zwar lecker aber auch höllisch scharf!
Am nächsten Morgen ging es dann zum Busterminal um von dort in die Cameron Highlands zu fahren. Vorab hatten wir etwas Sorge, diese wurden allerdings schnell ausgeräumt. Optisch wie ein Flughafenterminal konnten wir unseren Bus nicht verpassen. Der Bus selbst war extrem komfortabel mit viel Platz und verstellbaren Sesseln. Der letzte Teil der Fahrt war dann abenteuerlich, über Enge Serpentinen am Hang. Bei nicht einsehbaren Kurven hupte der Fahrer zweimal um entgegenkommende Fahrzeuge zu warnen.
Tanah Rata als “Hauptstadt der Cameron Highlands ist eher unscheinbar. Fast ein wenig trostlos. Man kam hier immerhin richtig gut Indisch essen, lt. verschiedensten Stimmen super authentisch. Geschmeckt hat’s auf jedenfall. Morgens ging’s dann nach dem Frühstück per Grab zu einer Teeplantage. Der strömende Regen hielt vor allem die Tagestouristen davon ab runter in die Plantage zu fahren, sodass wir den Wechsel auf Nieselregen nutzten im die Plantage alleine zu erkunden. Wanderwege mussten wir uns aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse leider klemmen. In den Cameron Highlands sind alle sonstigen Aktivitäten leider sehr kommerzialisiert. So kostet alles Geld und erfordert in der Regel eine teuren Transport. Zudem war für uns das weitere angebotene echt nicht interessant. So entschieden wir kurzfristig unseren Bus auf heute umzubuchen und einen halben Tag früher nach Georgetown zu fahren. Von hier gibt’s dann morgen den nächsten Post. Bis dahin Kuss und GrußRead more
Georgetown
Sep 28–Oct 2, 2025 in Malaysia ⋅ ☁️ 27 °C
Hallo aus Georgetown,
wir sind ja schon gestern Abend mit dem Bus angekommen und haben dann von Penang aus für 20 Minuten die Fähre rüber nach Georgetown genommen. Autos sind auf dieser verboten, dafür aber Roller erlaubt. Unser Hostel war vom Anleger aus zu Fuß zu erreichen und liegt sehr zentral. Nebenan befindet sich eine Chinesische Karaokebar, die bevorzugt von Ü50ern frequentiert wird und die Gegend bis 23:00 ohrenbetäubend beschallt. Trotzdem haben wir gut geschlafen. Wir sind hier im Foodhotspot Malaysias und haben nach dem Ausschlafen erstmal sehr schön gefrühstückt. Westliches Frühstück ist hier auch der Verhältnismäßig teuerste Posten. Klassisches Frühstück wäre einfach das, was man auch sonst isst. Und dreimal täglich Reis wäre uns einfach zu viel. Dann haben wir uns aufgemacht die Stadt anzuschauen. Geprägt ist das Stadtbild vor allem von Kolonialbauten. Es gibt zudem sehr viel Straßenkunst. Gleichzeitig sind aber auch die Chinesischen und Indischen Einflüsse sehr ausgeprägt, auch mit eigenen Vierteln. Viel mehr gibt’s auch nicht zu sagen - machts gut und bis morgen.Read more
Georgetown
September 30, 2025 in Malaysia ⋅ 🌩️ 28 °C
Da sind wir wieder!
Dienstag morgen sind wir mit dem Bus in Richtung Penang Nationalpark gestartet, dem kleinsten der Welt. Die Busfahrt an sich gestaltete sich auch schon als abenteuerlich. So haben wir die Erfahrung gemacht, dass Busfahrer hier generell gerne auf die Tube drücken, Kurven und Verkehr hin oder her. Dafür sind sie super nett! Wechselgeld können sie nicht geben, gezahlt wird nur bar. Da wir aber nur zu viel Bargeld hatten, hat er zuerst die anderen Passagiere motiviert nach Kleingeld zum Wechseln zu schauen und hat uns schlussendlich einfach einen Discount gewährt. Am Nationalpark selbst haben wir nur den Studenteneintritt gezahlt und sind an gierigen Affen vorbei in den Urwald gelaufen. Innerhalb kürzester Zeit haben wir irre geschwitzt und durften und sind fast wie bei den Orang-Utans durch den Dschungel geklettert. Gut 1-1,5h später sind wir dann am turtle Beach angekommen. Hier war nicht viel los. Die Schildkrötenauffangstation hatte nicht wirklich „Programm“, allerdings eine einzelne vermutlich gerettete große Wasserschildkröte in einem Bottich. Nach entspannter Pause am Strand ging es dann auch wieder in Richtung Bushaltestelle zurück. Auf dem Rückweg trafen wir dann auch einen Affen, der sich eine erbeutete Flasche Fanta gönnte. Zurück in Georgeton gab’s dann erstmal eine Dusche und noch ein wenig Sightseeing.
Am Mittwoch gab’s einen entspannten Start mit Bagel. Dann ging es in Richtung des Kek Lok Si Tempels. Ein Hinduistisch-Chinesischer Tempel am Fuße des Penang Hill. Das beeindruckende Bauwerk stammt erst aus dem Ende des 18. Jahrhunderts und wird spendenfinanziert bis heute erweitert. Zudem verlies und das Wetterglück der letzten Tage, sodass wir auch einige Zeit Schutz vor Regen suchen mussten. Aber hey, lieber warmer als kalter Regen. Ein weiteres Highlight - die Pastries von la vi en rose. Schon vor Tagen bei Google gesehen - hat der Laden So/Mo/Di geschlossen, aber das warten hat sich mehrmals gelohnt. Damit neigte sich dann auch unser letzter Tag in Georgetown dem Ende zu. Bleibt gespannt!Read more
Ein Lebenszeichen
Oct 2–6, 2025 in Malaysia ⋅ ☁️ 30 °C
Ja Moin - da sind wir wieder. Die letzten Tage waren allerdings auf der einen Seite nicht so spannend, auf der anderen Seite haben wir sie aber auch dafür genutzt einfach mal die Seele baumeln zu lassen.
Zuerst ging es dabei zum Flughafen und mit einem kurzen Flug nach Langkawi. Die nördlichste Insel Malaysias ist schon auf Höhe des Thailändischen Festlandes gelegen und wirklich sehr schön! Schon der Anflug ist spektakulär, denn man fliegt über verschiedene vorgelagerte Inseln und geht erst kurz hinter dem Strand auf die Landebahn. Vor Ort hat man direkt ein tropisches Inselfeeling. Meeresluft plus Dschungel - einfach toll.
Genächtigt haben wir die ersten zwei Nächte in großen „Zementrollen“ im sogenannten Tubotel. Zuerst haben wir die Insel zu Fuß unsicher gemacht. Der nahegelegene Strand war allerdings sehr überlaufen. So gab’s noch was zu essen beim Night market und der Tag war schon wieder zu Ende. Am nächsten Tag nahmen wir uns vor die nördlichen Berge der Insel zu erklimmen. Das jedoch mit der dortigen Schweizer Gondel. Auch die dortige Skybridge wollten wir erobern. Schlussendlich mussten wir allerdings feststellen, dass auch nach über 2h warten, Regen und Nebel sich nicht schleichen wollten.
Unser Highlight auf Langkawi waren allerdings Tag 3 und 4. Die verbrachten wir nämlich auf Rebak Island. Einer kleinen vorgelagerten Insel auf der sich ein einzelnes Resort befindet. Stilecht kommt da auch nur per Speedboot hin, das kostenlos im regelmäßigen Abständen fährt - richtig cool! Vor Ort wird dann alles mit Golfkarts erledigt. Der Empfangsbereich ist einfach offen, der größte Teil des Restaurants auch. Untergebracht ist man in einzelnen Häusern, rund um Strandlinie und Pool. So haben wir auch 1,5 Tage mit am Pool und Meerliegen verbracht und einfach mal die Füße hochgelegt. Zum Abschluss fuhren wir noch einfach auf die Insel zu einem Night market, den es nur Sonntags gibt und der von den einheimischen hochfrequentiert ist. Montag ging es dann erstmal nach Kuala Lumpur in ein Flughafenhotel und heute dann in Richtung Deutschland. Wir sitzen jetzt im ICE und freuen uns auch ein wenig auf Zuhause.
Bis bald!Read more






































































































































TravelerGute Reise, auch von Horst🤣
TravelerViel Spaß euch beiden
TravelerSchöne Tage und viele spannende Eindrücke 🤗