• KleineFreiheit
  • Ralf Erens
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Mehr Meer bitte.

Ligurisches Meer-Tyrrhenische Meer-Straße von Messina- Mittelmeer (Canale di Sicilia)
Ionisches Meer-quer über die Adria- Saronischer Golf-Argolischen Golf – Ägäis.
So der Plan. 😉
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  • Castelbuono

    February 22 in Italy ⋅ ☀️ 12 °C

    Castelbuono ist ein malerisches mittelalterliches Städtchen im Norden Siziliens, etwa 20 km von der Küste bei Cefalù entfernt. Es liegt im Madonie-Gebirge auf rund 400 m Höhe und gehört zum Madonie Regional Natural Park.Wir schlendern durch die gut erhaltene Altstadt mit engen Gassen, Natursteinhäusern und kleinen Plätzen. Wahrzeichen des Ortes ist das Castello dei Ventimiglia, eine Burg aus dem 14. Jahrhundert, in der sich heute ein Museum befindet. Besonders sehenswert ist darin die barocke Cappella Palatina (Castelbuono) mit aufwendigem Stuckschmuck.Leider war die Burg geschlossen. Zum Trost gab es leckeres Essen im Restaurant unterhalb der Burg.Read more

  • Tindari

    February 24 in Italy ⋅ ☀️ 16 °C

    Die Basilica Santuario Maria Santissima in Tindari, einer kleinen Ortschaft der Stadt Patti auf Sizilien, steht spektakulär auf einem hohen Hügel über dem Tyrrhenischen Meer. Der Ausblick auf die Küste und die Laghetti di Marinello ist beeindruckenden. 
    Die Basilica ist ein wichtiges Marien-Wallfahrtsheiligtum in Sizilien.Gewidmet der Schwarzen Madonna von Tindari, einer berühmten Statue der Jungfrau Maria mit Kind. 
    Die Legende erzählt, dass die Statue im 8.–9. Jahrhundert aus Byzanz nach Sizilien kam. 
    Die Kirche verbindet normannische, arabische und byzantinische Einflüsse und besitzt schöne Mosaike, Glasfenster und Marmorböden.
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  • Arrivederci, ci vediamo Sicilia

    February 24 in Italy ⋅ ☀️ 14 °C

    Wir reisen zurück aufs Italienische Festland und erreichen pünktlich zum Sonnenuntergang Scilla unseren Schlafplatz für die Nacht. Morgen früh geht es nach Bari wo wir abends auf der Fähre nach Igoumenitsa einchecken wollen.Read more

  • Bari

    February 26 ⋅ ☀️ 15 °C

    Die Hafenstadt an der Adriaküste in Apulien, überrascht uns mit einer Mischung aus mediterranem Alltag und viel Geschiche. Besonders eindrucksvoll ist die Altstadt Bari Vecchia, ein dichtes Labyrinth aus schmalen Gassen, kleinen Plätzen und alten Steinhäusern. Im Herzen der Altstadt steht die Basilika San Nicola, ein bedeutender Pilgerort, der dem heiligen Nikolaus gewidmet ist und Besucher aus vielen Ländern anzieht. Nur wenige Schritte weiter öffnen sich immer wieder kleine Durchgänge zum Meer oder zu versteckten Plätzen mit Cafés und Bars.
    Entlang der weiten Uferpromenade zeigt Bari eine ganz andere Seite: breite Straßen, Palmen, elegante Gebäude und der Blick über das tiefblaue Adriatische Meer. Im Hafen liegen Fischerboote neben großen Fähren. Von hier aus werden wir abends zur 9 stündigen Fährfahrt nach Griechenland aufbrechen.
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  • Καλημέρα Ελλάδα/ Kalimera Ellada

    February 27 in Greece ⋅ 🌙 9 °C

    Guten Morgen, Griechenland. 🫶Griechenland überrascht uns mit einer unglaublichen schönen Landschaft. ♥️ Das charmante Städtchen Parga liegt traumhaft zwischen Bergen und Meer.
    Bunte Häuser rund um die kleine Bucht
    Und nach gefühlt 1000 Stufen eine Venezianische Burg ( leider geschlossen) mit toller Aussicht. Früh morgens war es noch richtig kalt. Weiter geht es zu den Acheron Quellen.
    Der Fluss Acheron Springs galt in der Antike als Eingang zur Unterwelt.
    Heute: glasklares, eiskaltes Wasser, ideal zum Durchwandern oder für leichte Wanderungen im Flussbett. Weiter geht es über die Brücke auf die Insel Lefkada. Wir tauchen in eines der schönsten Eckchen Griechenlands ein. ♥️ Abends freuen wir uns über den tollen Stellplatz am Meer. Hier bleiben wir erstmal 2 Nächte zum Akklimatisieren. 😉
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  • Leuchtturm am Kap Lefkatas

    February 28 in Greece ⋅ ☀️ 14 °C

    Am südlichsten Punkt der Insel Lefkada, am Kap Cape Lefkatas steht das 1890 gebaute Lefkatas Lighthouse.
    Spektakulär auf hohen, weißen Kalksteinklippen über dem Ionischen Meer ragt der 14 Meter hohe Turm in den Himmel. Früher war das Kap in der Antike berühmt: Der Legende nach sollen hier Menschen einen „Liebessprung“ gemacht haben, um Liebeskummer zu heilen.
    Von unserem Übernachtungsplatz in der Desimi Bucht zuerst nach Nidri. Weiter die Bergstraße quer über die Insel nach Vasiliki, mit tollen Blicken über Olivenhaine und kleine Dörfer. Hinter Vasiliki wird die Straße immer schmaler und wilder – typische ionische Berglandschaft.
    Die letzten Kilometer zum Kap sind besonders spektakulär: schmale Straße, steile Klippen und plötzlich öffnet sich der Blick auf das offene Ionische Meer.
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  • Porto Katsiki Beach

    February 28 in Greece ⋅ ☀️ 14 °C

    Der Porto Katsiki Beach gehört zu den berühmtesten Stränden der Insel Lefkada. Er liegt an der wilden Westküste unter hohen, fast senkrechten weißen Kalksteinklippen, Das Wasser schimmert hier in intensiven Türkis- und Dunkelblautönen, weil der Meeresgrund schnell tief wird.
    Der Name „Porto Katsiki“ bedeutet ungefähr „Ziegenhafen“, weil früher nur Ziegen über die steilen Hänge zu dieser Bucht gelangten.
    Auch die Fahrt dorthin ist ein kleines Abenteuer. Von den kleinen Orten im Inselinneren führt eine schmale, kurvenreiche Straße durch Olivenhaine und karge Hügel Richtung Westküste. Je näher man dem Meer kommt, desto spektakulärer wird die Landschaft. Plötzlich öffnet sich der Blick auf die hohen weißen Klippen und das tiefblaue Ionische Meer. Im Sommer ankern hier die „Reichen und Schönen“ mit ihren Booten in der Bucht. Aber jetzt ist es dort menschenleer. ♥️ Die Cafes etc sind geschlossen und nur das schlagen der Wellen ist zu hören.
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  • Desimi Beach

    March 1 in Greece ⋅ ☀️ 10 °C

    Wer morgens mit so einem Ausblick aufwacht will eigentlich für immer da bleiben. 💖
    Wir beschließen den Sonntag hier in dieser himmlischen Umgebung zu vertrödeln.
    Liebe Reni, da musst du unbedingt mal hin. Notfalls verschleppen wir dich. 😉Read more

  • Rio-Antirrio-Brücke -Peloponnes

    March 2 in Greece ⋅ ☀️ 14 °C

    Weiter geht es durch die Berge mit fantastischen Ausblicken aufs Meer und einer wunderschönen Landschaft. Wir passieren nahe Patras die Rio-Antirrio-Brücke Sie gehört zu den spektakulärsten Brücken Europas. Offiziell heißt sie Charilaos Trikoupis Bridge. Sie verbindet den Ort Rio auf der Peloponnes mit Antirrio auf dem griechischen Festland und überspannt den Eingang zum Golf von Korinth. Fakten:
    Eröffnung 2004, rechtzeitig zu den Olympischen Spielen in Athen.
    Länge: 2880 m, Sie gilt als eine der längsten Schrägseilbrücken der Welt.
    Auf der anderen Seite der Brücke erreichten wir schließlich die Peloponnes – und damit den nächsten Abschnitt unserer Griechenlandreise.
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  • Berge von Achaia

    March 3 in Greece ⋅ ☀️ 12 °C

    Rundfahrt durch die Berge von Achaia – Start und Ziel Kamares
    Wir starten in Kamares zu einer Rundfahrt durch das bergige Hinterland der nordwestlichen Peloponnes. Zuerst fuhren wir entlang des Golfs von Korinth, bevor wir ins grüne atemberaubende Bergland von Achaia abbogen.
    Kurvige Straßen, tiefe Täler und immer wieder beeindruckende Ausblicke über die Berge. Kleine Dörfer lagen verstreut in der Landschaft und unterwegs begegneten wir kaum Verkehr – nur Natur, Wälder und die typische Ruhe der griechischen Bergregion.
    Zur Mittagszeit erreichten wir das Bergstädtchen Kalavryta. Der kleine Ort liegt auf etwa 750 Metern Höhe und ist von bewaldeten Bergen umgeben. Auf dem zentralen Platz vor der großen Kirche kehrten wir ein und genossen dort eine gemütliche Mittagspause.
    Unterwegs besuchten wir außerdem ein berühmtes Kloster, das spektakulär an eine steile Felswand gebaut ist. Der Anblick des Gebäudes vor dem mächtigen Felsen war beeindruckend.
    Unsere Route führte weiter durch die stille Bergwelt, bevor wir schließlich wieder Richtung Küste zurückkehrten. Am Ende des Tages erreichten wir wieder Kamares und genießen den Abend am Meer.
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  • Mega Spilaio Kloster

    March 3 in Greece ⋅ ☀️ 12 °C

    Das Mega Spilaio Kloster liegt oberhalb von Kalavryta in den Bergen der Region Achaia auf der Peloponnes. Es befindet sich auf rund 900 Metern Höhe und ist spektakulär direkt an eine fast senkrechte Felswand gebaut. Das mehrstöckige Gebäude scheint sich förmlich an den gewaltigen Felsen zu klammern und ist schon von weitem sichtbar.
    Der Name „Mega Spilaio“ bedeutet „Große Höhle“. Der Überlieferung nach wurde das Kloster im Jahr 362 n. Chr. von zwei Mönchen gegründet, die in einer Höhle eine Ikone der Jungfrau Maria gefunden haben sollen. Diese Ikone gilt als eines der wichtigsten Heiligtümer des Klosters und wird bis heute dort aufbewahrt.
    Im Laufe der Jahrhunderte spielte das Kloster eine bedeutende Rolle in der religiösen Geschichte der Region. Mehrfach wurde es zerstört, unter anderem durch Brände und während kriegerischer Ereignisse, danach jedoch immer wieder aufgebaut. Der heutige Gebäudekomplex besteht aus mehreren Stockwerken mit Holzbalkonen und Galerien, die direkt in die Felswand integriert sind.
    Zum Kloster gehören neben der Hauptkirche auch Kapellen, Wohnräume der Mönche, Innenhöfe sowie verschiedene Nebenräume. Die Architektur verbindet Elemente byzantinischer Baukunst mit späteren Erweiterungen aus unterschiedlichen Epochen.
    Die außergewöhnliche Lage, die lange Geschichte und die besondere Bauweise machen das Mega Spilaio Kloster zu einem der eindrucksvollsten Klöster der Peloponnes.
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  • Chlemoutsi Castle

    March 4 in Greece ⋅ ☁️ 15 °C

    Chlemoutsi Castle ist eine beeindruckende Festung bei Kastro. Sie gehört zu den bedeutendsten mittelalterlichen Burgen Griechenlands und wurde strategisch auf einem Hügel errichtet, von dem aus man das Meer und die Küste kontrollieren konnte.
    Entstehung im Mittelalter
    Die Burg wurde zwischen 1220 und 1223 von den fränkischen Kreuzrittern erbaut. Auftraggeber war Geoffrey I of Villehardouin, der Fürst des Principality of Achaea.
    Nach dem Fourth Crusade entstanden in Griechenland mehrere Kreuzfahrerstaaten. Das Fürstentum Achaia war einer davon, und Chlemoutsi wurde seine wichtigste Festung und zeitweise sogar eine Art Verwaltungszentrum.
    Die Lage war perfekt gewählt:
    Die Burg liegt etwa 220 m über dem Meer. Von hier aus konnte man den Golf von Patras und die Seewege kontrollieren.
    Gleichzeitig war sie ein Schutzpunkt für den wichtigen Hafen Glarentza, der im Mittelalter ein bedeutendes Handelszentrum war.
    Die ungewöhnlich polygonale Form der Burgmauern und die massiven Steinwände zeigen den typischen militärischen Baustil der Kreuzritter.
    Im Laufe der Jahrhunderte wechselte die Burg mehrfach den Besitzer:
    13.–15. Jahrhundert: fränkische Herrschaft des Fürstentums Achaia
    15. Jahrhundert: kurze Zeit unter venezianischer Kontrolle
    1460: Eroberung durch das Ottoman Empire
    1821–1828: während des Greek War of Independence wurde die Festung Teil des neu entstehenden griechischen Staates.
    Heute ist Chlemoutsi eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Burgen Griechenlands. In Teilen der Anlage befindet sich ein kleines Museum über die fränkische Zeit im Peloponnes.
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  • Kastro-Golden Beach-Glyfa

    March 4 in Greece ⋅ ⛅ 16 °C

    Von Kamares über Kastro zum Golden Beach und weiter nach Glyfa. Eine traumhafte Fahrt durch die ruhige, frühlingshafte Landschaft. Immer wieder öffneten sich schöne Blicke über Hügel, kleine Felder und das Meer. Das absolute Highlight des Tages war jedoch Kastro. Schon von außen beeindruckte die massive Festung ( Chlemoutsi Castle ) mit ihren hohen, hellen Steinmauern.
    Nach diesem beeindruckenden Besuch fuhren wir weiter zum Golden Beach. Der lange, breite Sandstrand lag menschenleer vor uns. Wir machten einen ausgedehnten Strandspaziergang und räkelten uns ein Stündchen gemütlich in der Sonne. Der Wind, das Meeresrauschen und die Weite dieses Strandes….. Freiheit. ❤️
    Auf der Weiterfahrt hielten wir in einem Dorf beim Bäcker und deckten uns mit Leckereien für den Kaffee ein. Am späten Nachmittag erreichten wir schließlich Glyfa und unseren Campingplatz am Ionischen Meer. Der Sonnenuntergang ist ein Traum in leuchtendem Orange. 🤩
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  • Olympia

    March 5 in Greece ⋅ ☀️ 16 °C

    Wir haben einen faulen Strandtag in Glyfa geplant. Nachmittags überkommt uns der Besichtigungsdrang und so fahren wir nach Olympia.
    Olympia war in der Antike kein gewöhnlicher Ort, sondern ein heiliger Bezirk für den Gott Zeus.
    Der Geburtsort der Olympischen Spiele
    Hier fanden ab 776 v. Chr. die ersten dokumentierten Olympischen Spiele statt. Vorbild der heutigen Olympischen Spiele.
    Olympia war auch ein religiöses Zentrum, ein Heiligtum mit vielen Tempeln, besonders dem Tempel des Zeus. Darin stand einst die berühmte Statue des Zeus – eines der sieben Weltwunder der Antike.
    Während der Olympischen Spiele galt eine heilige Waffenruhe. Selbst verfeindete griechische Städte mussten ihre Kriege pausieren, damit Athleten und Besucher sicher reisen konnten.
    Wie die antiken Spiele abliefen:
    Die erste Disziplin war nur ein einziger Lauf über etwa 192 Meter (eine Stadionlänge).
    Später kamen weitere Wettbewerbe dazu, zum Beispiel Ringen, Boxen, Wagenrennen und der Pentathlon.
    Nur Männer durften teilnehmen und zuschauen.
    Die Gewinner bekamen keine Medaille, sondern einen Olivenkranz und großen Ruhm in ihrer Heimatstadt.
    Interessantes zum Stadion:
    Die Laufbahn ist etwa 192 Meter lang.
    Das Stadion bot Platz für ungefähr 45.000 Zuschauer. Es wurde über mehr als 1000 Jahre genutzt.
    Die antiken Olympischen Spiele endeten erst im Jahr 393 n. Chr., als der römische Kaiser Theodosius I. heidnische Kultstätten verbieten ließ.
    Die Landschaft mit Olivenbäumen und sanften Hügeln gehört zum Tal des Flusses Alpheios auf der Peloponnes.
    Wir stellen uns beeindruckt vor, dass genau hier vor über 2700 Jahren Athleten gelaufen sind.
    Da Josie nicht mit aufs historische Gelände darf entscheiden wir uns den Wanderweg aussen drum herum zu laufen. Das Stadion in seiner vollen Größe sieht man von aussen ohnehin besser. 😉 Auch einige antike Säulen un Mauerreste sind zu entdecken.
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  • Kaiafas-See, Paralia Strand

    March 8 in Greece ⋅ ☀️ 14 °C

    Die lange Sandküste bei Paralia Xylokeratas und der dahinterliegenden Kaiafas-See sind ein idealer Pausen-Stopp. Josie genießt den Spaziergang am breiten fast endlosen Sandstrand, und in den dahinter liegenden Dünen und Pinien, und jenseits davon eine stille Lagune.
    Der Strand gehört zur offenen Ionischen Küste. Der feine Sand fällt sanft zum Meer ab, und die Wellen rollen gleichmäßig vom offenen Ionischen Meer heran. Bebauung gibt es hier kaum – gerade das macht diesen Küstenabschnitt so besonders.
    Nur wenige hundert Meter hinter dem Strand liegt der Kaiafas-See, eine langgestreckte Lagune, die durch einen schmalen Sandstreifen vom Meer getrennt ist. Das Wasser hier ist leicht brackig – eine Mischung aus Süßwasser aus den umliegenden Hügeln und Salzwasser aus dem Meer. Dadurch entsteht ein wertvolles Feuchtgebiet, das vielen Vogelarten Lebensraum bietet.
    Geologisch ist diese Landschaft interessant: Der schmale Küstenstreifen entstand über Jahrtausende durch Sandablagerungen der Meeresströmungen. So bildete sich eine natürliche Barriere zwischen Meer und Lagune. Solche Küstenformen sind typisch für Teile der ionischen Küste, aber nur selten so gut erhalten wie hier.
    Die Region ist außerdem historisch mit Thermalquellen verbunden. In der Nähe befinden sich die Kaiafas Thermal Springs, deren schwefelhaltiges Wasser bereits in der Antike für Heilbäder genutzt wurde.
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  • Voidokilia Bucht

    March 8 in Greece ⋅ ☀️ 16 °C

    Die berühmten Omega-Bucht von Voidokilia auf der Peloponnes, ist unser heutiges Ziel. Die Bucht bildet fast perfekt den griechischen Buchstaben Ω – daher ihr Name. Der helle, feine Sand und das flache, türkisfarbene Wasser lassen den Ort wie eine natürliche Lagune wirken. In den Felsen oberhalb des Strandes befindet sich die Nestorhöhle. Sie ist nach dem sagenhaften König Nestor von Pylos benannt, der aus Homers Odyssee bekannt ist. Archäologische Funde zeigen, dass diese Höhle schon in der Bronzezeit genutzt wurde.
    Weil der Blick vom Paliokastro auf die Bucht sehr schön sein soll, wanderten wir den relativ steilen Weg hoch zum Kastro. Nach einer Stunde oben angekommen werden wir mit einem spektakulären Blick belohnt. 🤩Von den Ruinen der alten Festung aus konnten wir die gesamte Bucht von oben sehen – und erst aus dieser Perspektive erkennt man die perfekte Ω-Form des Strandes.
    Die Festung wurde im 13. Jahrhundert errichtet und diente lange Zeit dazu, die Navarino-Bucht und die Küste zu kontrollieren.
    Wieder unten ging es zur Gialova-Lagune. Dieses große Feuchtgebiet ist ein wichtiges Rastgebiet für Zugvögel. Dort konnten wir Flamingos beobachten  
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  • Methoni Castle

    March 9 in Greece ⋅ ☀️ 15 °C

    Methoni Castle die mittelalterliche Festung in der Hafenstadt Methoni ist unser heutiges Highlight. Sie gehört zu den größten und bedeutendsten Burgen im Mittelmeerraum. 
    Die Burg steht auf einer felsigen Landzunge, die ins Meer hineinragt. Drei Seiten sind vom Wasser umgeben, wodurch sie sehr gut verteidigt werden konnte. Zum Festland hin trennt ein breiter Wassergraben die Festung vom Land. 
    Zugang über eine Steinbrücke mit 14 Bögen massive Stadtmauern, Bastionen und Türme
    Im Inneren befand sich früher eine befestigte Stadt mit Kirchen, Häusern und Lagern
    Am Ende der Mole liegt die kleine Insel mit dem Bourtzi-Turm, einer separaten Festung im Meer. 
    Geschichte
    1209: Bau der Burg durch die Venezianer als wichtige Seefestung. 
    1500: Eroberung durch das Osmanische Reich. 
    1686: Rückeroberung durch Venedig. 
    Später wechselte die Herrschaft mehrfach zwischen Venezianern und Osmanen. 
    Im Mittelalter war Methoni zusammen mit der Burg von Koroni als die „Augen der Republik Venedig“ bekannt, weil beide Festungen die wichtigen Seewege überwachten.
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  • Die Polylimnio-Wasserfälle

    March 9 in Greece ⋅ ⛅ 16 °C

    In einer Schlucht gibt es 15 kleine Seen und mehrere Wasserfälle, die hintereinander liegen. 
    Der Wanderweg beginnt im Dorf Charavgi und musste erstmal gefunden werden 😉. Zwischendurch war der Weg von Unterspülungen weggebrochen. So begenügten wir uns mit dem ersten großen Becken und Wasserfall.
    Im türkisgrünem Wasser nahm Josie ein erfrischendes Bad.
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  • Kalamata

    March 10 in Greece ⋅ ☀️ 15 °C

    Die Stadt Kalamata wurde am 23. März 1821 von griechischen Aufständischen aus der Herrschaft des Osmanischen Reiches befreit.
    Nach der Einnahme der Stadt wurde ein Dankgottesdienst in der Church of the Holy Apostles.
    Von hier aus wurde eine Proklamation an die europäischen Mächte geschickt, in der Griechenland seine Unabhängigkeit fordert.
    Wir schlendern durch die Markthallen. Kauften frisch gerösteten Kaffee und jede Menge andere Leckereien. Anschließend schlenderten wir durch due Gassen nicht ohne in einer Taverne einzukehren. Lecker 😋
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  • Limeni

    March 10 in Greece ⋅ ☁️ 14 °C

    Limeni war früher ein wichtiger Hafen der Mani. Hier lebte auch die einflussreiche Familie der Petros Mavromichalis, einer der Anführer im Greek War of Independence.
    Limeni heute ist ein kleines, sehr malerisches Küstendorf auf der Mani-Halbinsel im Süden des Peloponnes in Griechenland. Es liegt etwa 80 km südlich von Kalamata und gehört zu den schönsten Orten der Region.
    Kristallklares türkisfarbenes Meer , traditionelle Mani-Steinhäuser und kleine Fischerboote bilden eine sehr romantische Atmosphäre. Wir gehen in die einzige geöffnete Taverne und speisen typisch griechisch und so lecker dass wir beschließen morgen erneut dahin zu fahren zum Essen.
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