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Mehr Meer bitte.

Ligurisches Meer-Tyrrhenische Meer-Straße von Messina- Mittelmeer (Canale di Sicilia)
Ionisches Meer-quer über die Adria- Saronischer Golf-Argolischen Golf – Ägäis.
So der Plan. 😉
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    🇩🇪 Viersen, Deutschland

    Vikos-Schlucht (Vikos Gorge)

    16. mars, Hellas ⋅ ☁️ 13 °C

    Der kristallklare Voidomatis-Fluss fließt durch die Schlucht sie ist Lebensraum für seltene Tiere wie Adler, Wölfe und Wildziegen.
    Wir besuchen die Aussichtspunkte Oxya und Beloi.
    Die Vikos-Schlucht gehört zu den extremsten Landschaftsformen Europas. Sie ist bis zu 1.000 Meter tief ca 20 km lang und an manchen Stellen nur wenige hundert Meter breit
    Dadurch hat sie ein außergewöhnliches Verhältnis → eine der „tiefsten Schluchten der Welt“ (relativ zur Breite)
    Das macht sie optisch so spektakulär:
    Du stehst oben – und schaust fast senkrecht in eine wilde, zerklüftete Tiefe.
    Die Vikos Schlucht wurde über Millionen Jahre durch den Voidomatis-Fluss geformt. Kalkstein wurde ausgewaschen es entstanden steile, teils senkrechte Felswände. Der Voidomatis - Fluss ist ganzjährig eiskalt (ca. 4–10 °C)
    Er hat Trinkwasserqualität und kaum Sedimente. Daher hat er diese unglaubliche Klarheit
    Zusätzlich gab es starke Erosion durch Wind etc. und tektonische Bewegungen der Pindos-Berge. Die Schlucht ist Teil des Vikos-Aoos-Nationalparks und extrem artenreich:
    Über 1.700 Pflanzenarten. Viele davon selten oder endemisch. Früher nutzten die berühmten „Vikos-Ärzte“ Heilpflanzen aus der Region.
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  • Ioannina See bis Vikos Schlucht.

    16. mars, Hellas ⋅ ☁️ 5 °C

    Nach einem leckeren Abendessen im See-Restaurant gestern und einem super schönen Sonnenaufgang am Morgen geht es weiter zur Vikos Schlucht.
    Die Fahrt zur Vikos Schlucht ist bereits ein Erlebnis. Haben immer wieder angehalten um kleine Erkundungs-Spaziergänge zu machen.Les mer

  • Meteora Klöster

    15. mars, Hellas ⋅ ☀️ 13 °C

    Die Meteora Klöster gehören zu den beeindruckendsten religiösen Stätten Europas. Sie liegen in Zentralgriechenland nahe der Stadt Kalambaka und stehen auf riesigen, steil aufragenden Sandsteinfelsen.
    Schon im 11. Jahrhundert zogen sich Einsiedlermönche in die schwer zugänglichen Felsen zurück, um in völliger Abgeschiedenheit zu leben und zu beten.
    Im 14.–16. Jahrhundert entstanden die großen Klöster. In dieser Zeit suchten viele Mönche Schutz vor politischen Unruhen und der Ausbreitung des Osmanische Eroberung Griechenlands.
    Ursprünglich gab es etwa 24 Klöster, die nur über Leitern, Netze oder Seilwinden erreichbar waren – ein bewusster Schutz vor Eindringlingen.
    Heute sind noch 6 Klöster aktiv, darunter das Große Meteoron und Varlaam. Seit 1988 gehören die Meteora zum UNESCO-Welterbe.
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  • Delphy

    14. mars, Hellas ⋅ ☀️ 8 °C

    Der archäologische Park von Delphi gehört zu den beeindruckendsten historischen Orten in ganz Griechenland – nicht nur wegen seiner Ruinen, sondern auch wegen seiner tollen Lage am Hang des Parnass.
    Nach der griechischen Mythologie war Delphi der Mittelpunkt der Welt. Der Gott Zeus ließ zwei Adler fliegen – sie trafen sich in Delphi
    Der Ort wurde als „Omphalos“ (Nabel der Welt) verehrt
    Der Gott Apollon soll hier den Drachen Python besiegt haben
    Delphi wurde berühmt durch sein Orakel. Die Priesterin, die Pythia, gab im Tempel des Apollon Weissagungen
    Delphi beeinflusste Politik, Kriege und Kolonisation der antiken Welt.
    Blütezeit ca. 6.–4. Jh. v. Chr.
    In dieser Zeit war Delphi ein Zentrum von: Religion und Pilgerreisen und Politik (Treffen von Stadtstaaten)
    Viele Städte errichteten entlang der sogenannten heiligen Strasse zum Tempel prächtige Schatzhäuser und spendeten wertvolle Gaben.
    Ab dem 2. Jh. v. Chr. geriet Delphi unter römische Kontrolle.
    Man geht heute noch genau diesen alten Pilgerweg zum einstigen Orakel hinauf – Schritt für Schritt denselben Weg, den schon vor über 2000 Jahren Menschen voller Hoffnung und Ehrfurcht gegangen sind.
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  • Auch Delphi

    13. mars, Hellas ⋅ ⛅ 10 °C

    Die Stadt Delphi lag uns 2 Tage quasi zu Füssen. 😉
    Auf dem wunderschönen Campingplatz der Familie Kanatas thronten wir über der Stadt und genossen Ausblick und Ruhe. Unter uns Olivenbäume so weit das Auge reicht. Bei unserer Ankunft gab es zur Begrüßung ein Olivenöl-Tasting.
    Die Familie Kanatas kultiviert seit hunderten von Jahren Oliven. Der Olivenhain von Amfissa-Delphi ist ca 3000 Jahre alt. Er ist der älteste in Griechenland. Hier haben die Griechen Oliven angebaut und Öl produziert bevor sie das in anderen Landesteilen taten. Wir erfahren viel über die verschiedenen Reifegrade von Oliven und den Unterschied von Amfissa Oliven und Kalamata Oliven oder Koroneiki Oliven. Das Olivenöl „Mer des olivier de Delphes“ der Familie Kanatas hat weltweit Silber, Bronze und Gold Auszeichnungen erhalten.
    Wir deckten uns mit leckerem Olivenöl, Oliven, Olivenpaste und Honig ein.
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  • Korinth

    12. mars, Hellas ⋅ ☀️ 15 °C

    Unsere Ziel ist der Kanal von Korinth. Die Stadt an sich lassen wir links liegen. Wir besuchen sie sicher ein anderes Mal. Der Tag war zu voll mit Eindrücken. Mehr geht gerade nicht. 😉

  • Sparta / Mystras

    12. mars, Hellas ⋅ ☁️ 14 °C

    Die Ruinen von Mystras erzählen die Geschichte einer der letzten großen Städte des Byzantinischen Reiches – und zugleich dessen Untergang. Mystras wurde um 1249 von fränkischen Kreuzrittern erbaut. Der Ort wurde strategisch gewählt: hoch gelegen, gut zu verteidigen, mit Blick über die Ebene von Sparta.
    Doch schon wenige Jahre später fiel die Stadt wieder an die Byzantiner.
    Ab dem 14. Jahrhundert entwickelte sich Mystras zu einem wichtigen Zentrum des Byzantinischen Reiches:
    Sitz der sogenannten „Despoten von Morea“ (Fürsten der Region)
    Politisches und kulturelles Zentrum auf dem Peloponnes
    Bedeutende Kirchen und Klöster mit kunstvollen Fresken
    Hier lebten Gelehrte, darunter der Philosoph Georgios Gemistos Plethon, der die Renaissance in Europa mit beeinflusste.
    1449 wurde hier der letzte byzantinische Kaiser gekrönt: Konstantin XI. Palaiologos
    Nur wenige Jahre später, 1453, fiel Konstantinopel an die Osmanen
    Kurz darauf wurde auch Mystras Teil des Osmanischen Reiches.
    Leckeres Essen und Nachtisch gab es in Sparta natürlich auch. 😉
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  • Schiffswrack Glyfada-Strand

    12. mars, Hellas ⋅ ☀️ 15 °C

    Am Glyfada Beach, ganz in der Nähe von Gytheio auf der Mani-Halbinsel liegt das Schiffswrack „Dimitrios“ am Strand. Es gehört zu den bekanntesten Fotomotiven der Region.
    Ein paar Fakten dazu:
    • Baujahr: 1950
    • Länge: etwa 67 Meter
    • Frachtschiff
    Am 23. Dezember 1981 lief das Schiff vor der Küste auf Grund.
    Die genaue Geschichte ist bis heute etwas mysteriös:
    Es gibt mehrere Versionen:
    1. Maschinenschaden und das Schiff trieb an die Küste.
    2. Es soll Schmuggelware (z. B. Zigaretten) transportiert haben und wurde aufgegeben.
    3. Einige Besatzungsmitglieder wurden zuvor im Hafen von Gytheio wegen illegaler Geschäfte festgesetzt.
    War auf jeden Fall ziemlich gruselig darauf zu zu gehen. Hatte etwas Bedrohliches das Riesending am Strand.
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  • Cape Tenaro

    11. mars, Hellas ⋅ ☀️ 15 °C

    Die Mani Peninsula ♥️ (kurz Mani) ist eine wilde, bergige Halbinsel im Süden des Peloponnes mit dramatischen Küsten und tiefblauem Meer. Sie liegt zwischen zwei großen Buchten dem Messenischem Golf und dem Lakonischem Golf.
    Ganz im Süden endet sie am Cape Tenaro (Cape Tainaro
    auch Tenaro / Taenarum / Matapan), dem südlichsten Punkt des griechischen Festlands.
    Der Weg zum Cape Tenaro Lighthouse beginnt am kleinen Parkplatz beim Ort Kokkinogeia nahe Porto Kagio. Zuerst passieren wir die archäologischen Reste beim Heiligtum des Poseidon. Der kreisförmige Steinboden wirkt wie eine rekonstruierte oder markierte Struktur innerhalb der Ausgrabungsstätte.
    Der Ort ist bekannt für das antike Heiligtum des Poseidon, die Höhle bzw. Stelle, die in der Antike teils mit einem Eingang zur Unterwelt verbunden wurde.
    Ein alter Steinweg führt am Fels entlang zum Leuchtturm. Eine karge Landschaft mit niedrigen Büschen, Thymian und Macchia aber kaum Bäume.
    Fast die ganze Zeit sieht man links und rechts das tiefblaue Meer. Irgendwann klettern wir ohne Pfad am Grat entlang und entschließen uns, wenige Meter vorm Leuchtturm, umzukehren. 🥲
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  • Limeni

    10. mars, Hellas ⋅ ☁️ 14 °C

    Limeni war früher ein wichtiger Hafen der Mani. Hier lebte auch die einflussreiche Familie der Petros Mavromichalis, einer der Anführer im Greek War of Independence.
    Limeni heute ist ein kleines, sehr malerisches Küstendorf auf der Mani-Halbinsel im Süden des Peloponnes in Griechenland. Es liegt etwa 80 km südlich von Kalamata und gehört zu den schönsten Orten der Region.
    Kristallklares türkisfarbenes Meer , traditionelle Mani-Steinhäuser und kleine Fischerboote bilden eine sehr romantische Atmosphäre. Wir gehen in die einzige geöffnete Taverne und speisen typisch griechisch und so lecker dass wir beschließen morgen erneut dahin zu fahren zum Essen.
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  • Kalamata

    10. mars, Hellas ⋅ ☀️ 15 °C

    Die Stadt Kalamata wurde am 23. März 1821 von griechischen Aufständischen aus der Herrschaft des Osmanischen Reiches befreit.
    Nach der Einnahme der Stadt wurde ein Dankgottesdienst in der Church of the Holy Apostles.
    Von hier aus wurde eine Proklamation an die europäischen Mächte geschickt, in der Griechenland seine Unabhängigkeit fordert.
    Wir schlendern durch die Markthallen. Kauften frisch gerösteten Kaffee und jede Menge andere Leckereien. Anschließend schlenderten wir durch due Gassen nicht ohne in einer Taverne einzukehren. Lecker 😋
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  • Die Polylimnio-Wasserfälle

    9. mars, Hellas ⋅ ⛅ 16 °C

    In einer Schlucht gibt es 15 kleine Seen und mehrere Wasserfälle, die hintereinander liegen. 
    Der Wanderweg beginnt im Dorf Charavgi und musste erstmal gefunden werden 😉. Zwischendurch war der Weg von Unterspülungen weggebrochen. So begenügten wir uns mit dem ersten großen Becken und Wasserfall.
    Im türkisgrünem Wasser nahm Josie ein erfrischendes Bad.
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  • Methoni Castle

    9. mars, Hellas ⋅ ☀️ 15 °C

    Methoni Castle die mittelalterliche Festung in der Hafenstadt Methoni ist unser heutiges Highlight. Sie gehört zu den größten und bedeutendsten Burgen im Mittelmeerraum. 
    Die Burg steht auf einer felsigen Landzunge, die ins Meer hineinragt. Drei Seiten sind vom Wasser umgeben, wodurch sie sehr gut verteidigt werden konnte. Zum Festland hin trennt ein breiter Wassergraben die Festung vom Land. 
    Zugang über eine Steinbrücke mit 14 Bögen massive Stadtmauern, Bastionen und Türme
    Im Inneren befand sich früher eine befestigte Stadt mit Kirchen, Häusern und Lagern
    Am Ende der Mole liegt die kleine Insel mit dem Bourtzi-Turm, einer separaten Festung im Meer. 
    Geschichte
    1209: Bau der Burg durch die Venezianer als wichtige Seefestung. 
    1500: Eroberung durch das Osmanische Reich. 
    1686: Rückeroberung durch Venedig. 
    Später wechselte die Herrschaft mehrfach zwischen Venezianern und Osmanen. 
    Im Mittelalter war Methoni zusammen mit der Burg von Koroni als die „Augen der Republik Venedig“ bekannt, weil beide Festungen die wichtigen Seewege überwachten.
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  • Voidokilia Bucht

    8. mars, Hellas ⋅ ☀️ 16 °C

    Die berühmten Omega-Bucht von Voidokilia auf der Peloponnes, ist unser heutiges Ziel. Die Bucht bildet fast perfekt den griechischen Buchstaben Ω – daher ihr Name. Der helle, feine Sand und das flache, türkisfarbene Wasser lassen den Ort wie eine natürliche Lagune wirken. In den Felsen oberhalb des Strandes befindet sich die Nestorhöhle. Sie ist nach dem sagenhaften König Nestor von Pylos benannt, der aus Homers Odyssee bekannt ist. Archäologische Funde zeigen, dass diese Höhle schon in der Bronzezeit genutzt wurde.
    Weil der Blick vom Paliokastro auf die Bucht sehr schön sein soll, wanderten wir den relativ steilen Weg hoch zum Kastro. Nach einer Stunde oben angekommen werden wir mit einem spektakulären Blick belohnt. 🤩Von den Ruinen der alten Festung aus konnten wir die gesamte Bucht von oben sehen – und erst aus dieser Perspektive erkennt man die perfekte Ω-Form des Strandes.
    Die Festung wurde im 13. Jahrhundert errichtet und diente lange Zeit dazu, die Navarino-Bucht und die Küste zu kontrollieren.
    Wieder unten ging es zur Gialova-Lagune. Dieses große Feuchtgebiet ist ein wichtiges Rastgebiet für Zugvögel. Dort konnten wir Flamingos beobachten  
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  • Kaiafas-See, Paralia Strand

    8. mars, Hellas ⋅ ☀️ 14 °C

    Die lange Sandküste bei Paralia Xylokeratas und der dahinterliegenden Kaiafas-See sind ein idealer Pausen-Stopp. Josie genießt den Spaziergang am breiten fast endlosen Sandstrand, und in den dahinter liegenden Dünen und Pinien, und jenseits davon eine stille Lagune.
    Der Strand gehört zur offenen Ionischen Küste. Der feine Sand fällt sanft zum Meer ab, und die Wellen rollen gleichmäßig vom offenen Ionischen Meer heran. Bebauung gibt es hier kaum – gerade das macht diesen Küstenabschnitt so besonders.
    Nur wenige hundert Meter hinter dem Strand liegt der Kaiafas-See, eine langgestreckte Lagune, die durch einen schmalen Sandstreifen vom Meer getrennt ist. Das Wasser hier ist leicht brackig – eine Mischung aus Süßwasser aus den umliegenden Hügeln und Salzwasser aus dem Meer. Dadurch entsteht ein wertvolles Feuchtgebiet, das vielen Vogelarten Lebensraum bietet.
    Geologisch ist diese Landschaft interessant: Der schmale Küstenstreifen entstand über Jahrtausende durch Sandablagerungen der Meeresströmungen. So bildete sich eine natürliche Barriere zwischen Meer und Lagune. Solche Küstenformen sind typisch für Teile der ionischen Küste, aber nur selten so gut erhalten wie hier.
    Die Region ist außerdem historisch mit Thermalquellen verbunden. In der Nähe befinden sich die Kaiafas Thermal Springs, deren schwefelhaltiges Wasser bereits in der Antike für Heilbäder genutzt wurde.
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  • Olympia

    5. mars, Hellas ⋅ ☀️ 16 °C

    Wir haben einen faulen Strandtag in Glyfa geplant. Nachmittags überkommt uns der Besichtigungsdrang und so fahren wir nach Olympia.
    Olympia war in der Antike kein gewöhnlicher Ort, sondern ein heiliger Bezirk für den Gott Zeus.
    Der Geburtsort der Olympischen Spiele
    Hier fanden ab 776 v. Chr. die ersten dokumentierten Olympischen Spiele statt. Vorbild der heutigen Olympischen Spiele.
    Olympia war auch ein religiöses Zentrum, ein Heiligtum mit vielen Tempeln, besonders dem Tempel des Zeus. Darin stand einst die berühmte Statue des Zeus – eines der sieben Weltwunder der Antike.
    Während der Olympischen Spiele galt eine heilige Waffenruhe. Selbst verfeindete griechische Städte mussten ihre Kriege pausieren, damit Athleten und Besucher sicher reisen konnten.
    Wie die antiken Spiele abliefen:
    Die erste Disziplin war nur ein einziger Lauf über etwa 192 Meter (eine Stadionlänge).
    Später kamen weitere Wettbewerbe dazu, zum Beispiel Ringen, Boxen, Wagenrennen und der Pentathlon.
    Nur Männer durften teilnehmen und zuschauen.
    Die Gewinner bekamen keine Medaille, sondern einen Olivenkranz und großen Ruhm in ihrer Heimatstadt.
    Interessantes zum Stadion:
    Die Laufbahn ist etwa 192 Meter lang.
    Das Stadion bot Platz für ungefähr 45.000 Zuschauer. Es wurde über mehr als 1000 Jahre genutzt.
    Die antiken Olympischen Spiele endeten erst im Jahr 393 n. Chr., als der römische Kaiser Theodosius I. heidnische Kultstätten verbieten ließ.
    Die Landschaft mit Olivenbäumen und sanften Hügeln gehört zum Tal des Flusses Alpheios auf der Peloponnes.
    Wir stellen uns beeindruckt vor, dass genau hier vor über 2700 Jahren Athleten gelaufen sind.
    Da Josie nicht mit aufs historische Gelände darf entscheiden wir uns den Wanderweg aussen drum herum zu laufen. Das Stadion in seiner vollen Größe sieht man von aussen ohnehin besser. 😉 Auch einige antike Säulen un Mauerreste sind zu entdecken.
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  • Kastro-Golden Beach-Glyfa

    4. mars, Hellas ⋅ ⛅ 16 °C

    Von Kamares über Kastro zum Golden Beach und weiter nach Glyfa. Eine traumhafte Fahrt durch die ruhige, frühlingshafte Landschaft. Immer wieder öffneten sich schöne Blicke über Hügel, kleine Felder und das Meer. Das absolute Highlight des Tages war jedoch Kastro. Schon von außen beeindruckte die massive Festung ( Chlemoutsi Castle ) mit ihren hohen, hellen Steinmauern.
    Nach diesem beeindruckenden Besuch fuhren wir weiter zum Golden Beach. Der lange, breite Sandstrand lag menschenleer vor uns. Wir machten einen ausgedehnten Strandspaziergang und räkelten uns ein Stündchen gemütlich in der Sonne. Der Wind, das Meeresrauschen und die Weite dieses Strandes….. Freiheit. ❤️
    Auf der Weiterfahrt hielten wir in einem Dorf beim Bäcker und deckten uns mit Leckereien für den Kaffee ein. Am späten Nachmittag erreichten wir schließlich Glyfa und unseren Campingplatz am Ionischen Meer. Der Sonnenuntergang ist ein Traum in leuchtendem Orange. 🤩
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  • Chlemoutsi Castle

    4. mars, Hellas ⋅ ☁️ 15 °C

    Chlemoutsi Castle ist eine beeindruckende Festung bei Kastro. Sie gehört zu den bedeutendsten mittelalterlichen Burgen Griechenlands und wurde strategisch auf einem Hügel errichtet, von dem aus man das Meer und die Küste kontrollieren konnte.
    Entstehung im Mittelalter
    Die Burg wurde zwischen 1220 und 1223 von den fränkischen Kreuzrittern erbaut. Auftraggeber war Geoffrey I of Villehardouin, der Fürst des Principality of Achaea.
    Nach dem Fourth Crusade entstanden in Griechenland mehrere Kreuzfahrerstaaten. Das Fürstentum Achaia war einer davon, und Chlemoutsi wurde seine wichtigste Festung und zeitweise sogar eine Art Verwaltungszentrum.
    Die Lage war perfekt gewählt:
    Die Burg liegt etwa 220 m über dem Meer. Von hier aus konnte man den Golf von Patras und die Seewege kontrollieren.
    Gleichzeitig war sie ein Schutzpunkt für den wichtigen Hafen Glarentza, der im Mittelalter ein bedeutendes Handelszentrum war.
    Die ungewöhnlich polygonale Form der Burgmauern und die massiven Steinwände zeigen den typischen militärischen Baustil der Kreuzritter.
    Im Laufe der Jahrhunderte wechselte die Burg mehrfach den Besitzer:
    13.–15. Jahrhundert: fränkische Herrschaft des Fürstentums Achaia
    15. Jahrhundert: kurze Zeit unter venezianischer Kontrolle
    1460: Eroberung durch das Ottoman Empire
    1821–1828: während des Greek War of Independence wurde die Festung Teil des neu entstehenden griechischen Staates.
    Heute ist Chlemoutsi eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Burgen Griechenlands. In Teilen der Anlage befindet sich ein kleines Museum über die fränkische Zeit im Peloponnes.
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  • Mega Spilaio Kloster

    3. mars, Hellas ⋅ ☀️ 12 °C

    Das Mega Spilaio Kloster liegt oberhalb von Kalavryta in den Bergen der Region Achaia auf der Peloponnes. Es befindet sich auf rund 900 Metern Höhe und ist spektakulär direkt an eine fast senkrechte Felswand gebaut. Das mehrstöckige Gebäude scheint sich förmlich an den gewaltigen Felsen zu klammern und ist schon von weitem sichtbar.
    Der Name „Mega Spilaio“ bedeutet „Große Höhle“. Der Überlieferung nach wurde das Kloster im Jahr 362 n. Chr. von zwei Mönchen gegründet, die in einer Höhle eine Ikone der Jungfrau Maria gefunden haben sollen. Diese Ikone gilt als eines der wichtigsten Heiligtümer des Klosters und wird bis heute dort aufbewahrt.
    Im Laufe der Jahrhunderte spielte das Kloster eine bedeutende Rolle in der religiösen Geschichte der Region. Mehrfach wurde es zerstört, unter anderem durch Brände und während kriegerischer Ereignisse, danach jedoch immer wieder aufgebaut. Der heutige Gebäudekomplex besteht aus mehreren Stockwerken mit Holzbalkonen und Galerien, die direkt in die Felswand integriert sind.
    Zum Kloster gehören neben der Hauptkirche auch Kapellen, Wohnräume der Mönche, Innenhöfe sowie verschiedene Nebenräume. Die Architektur verbindet Elemente byzantinischer Baukunst mit späteren Erweiterungen aus unterschiedlichen Epochen.
    Die außergewöhnliche Lage, die lange Geschichte und die besondere Bauweise machen das Mega Spilaio Kloster zu einem der eindrucksvollsten Klöster der Peloponnes.
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  • Berge von Achaia

    3. mars, Hellas ⋅ ☀️ 12 °C

    Rundfahrt durch die Berge von Achaia – Start und Ziel Kamares
    Wir starten in Kamares zu einer Rundfahrt durch das bergige Hinterland der nordwestlichen Peloponnes. Zuerst fuhren wir entlang des Golfs von Korinth, bevor wir ins grüne atemberaubende Bergland von Achaia abbogen.
    Kurvige Straßen, tiefe Täler und immer wieder beeindruckende Ausblicke über die Berge. Kleine Dörfer lagen verstreut in der Landschaft und unterwegs begegneten wir kaum Verkehr – nur Natur, Wälder und die typische Ruhe der griechischen Bergregion.
    Zur Mittagszeit erreichten wir das Bergstädtchen Kalavryta. Der kleine Ort liegt auf etwa 750 Metern Höhe und ist von bewaldeten Bergen umgeben. Auf dem zentralen Platz vor der großen Kirche kehrten wir ein und genossen dort eine gemütliche Mittagspause.
    Unterwegs besuchten wir außerdem ein berühmtes Kloster, das spektakulär an eine steile Felswand gebaut ist. Der Anblick des Gebäudes vor dem mächtigen Felsen war beeindruckend.
    Unsere Route führte weiter durch die stille Bergwelt, bevor wir schließlich wieder Richtung Küste zurückkehrten. Am Ende des Tages erreichten wir wieder Kamares und genießen den Abend am Meer.
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  • Rio-Antirrio-Brücke -Peloponnes

    2. mars, Hellas ⋅ ☀️ 14 °C

    Weiter geht es durch die Berge mit fantastischen Ausblicken aufs Meer und einer wunderschönen Landschaft. Wir passieren nahe Patras die Rio-Antirrio-Brücke Sie gehört zu den spektakulärsten Brücken Europas. Offiziell heißt sie Charilaos Trikoupis Bridge. Sie verbindet den Ort Rio auf der Peloponnes mit Antirrio auf dem griechischen Festland und überspannt den Eingang zum Golf von Korinth. Fakten:
    Eröffnung 2004, rechtzeitig zu den Olympischen Spielen in Athen.
    Länge: 2880 m, Sie gilt als eine der längsten Schrägseilbrücken der Welt.
    Auf der anderen Seite der Brücke erreichten wir schließlich die Peloponnes – und damit den nächsten Abschnitt unserer Griechenlandreise.
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