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  • Day66

    Chicago (We did it)

    June 12 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Auf gehts zur letzten Etappe nach Chicago Downtown. Vor dem Hotel wollte mich Conny noch schocken, denn ihr Hinterreifen war fast platt. Aber mit der Pumpe konnte Abhilfe geschaffen werden.
    Nur ein kurzes Stück mussten wir auf einer vielbefahrenen Hauptstrasse absolvieren. Den Rest führten uns Fahrradwege in die 3 Millionen Metropole. Als wir das erste Mal den Lake Michigan sahen, wussten wir, dass das Ziel nicht mehr weit entfernt sein kann.
    Beim Buckingham Fountain, dem eigentlichen Start oder Ende der Route 66 kamen dann doch noch Emotionen hoch.
    Wir haben die Route 66 mit all ihren schönen und weniger schönen Facetten befahren. Auch haben wir das Land Amerika und ihre Bewohner ziemlich gut kennengelernt.
    Es waren anstrengende Tage bei grosser Hitze oder Eisnächte im Zelt mit dabei. Conny war mir stets eine grosse Stütze, wenn es mir wieder einmal im Kopf schlecht ging. "Danke mein Schatz dafür" . Ich glaube Conny hat alles mit einer Leichtigkeit bewältigt, wie ich ihr nie zugetraut hätte.
    Den Nachmittag haben wir an einem Blues Festival verbracht.
    Good Music mit einem Bierchen.
    Chicago hat uns mit Nebelbänken und Wind empfangen. Nun wissen wir auch warum sie auch "Windy City" genannt wird.
    Wir haben uns für die Tage bis zum Abflug in einem Hotel einquartiert, das früher ein Spital war.
    Noch ein paar wenige Eckdaten unserer Reise:
    Total gefahrene Kilometer: 4330 km (Tagesschnitt 77.3 km)
    längste Etappe 140 km, kürzeste Etappe 30 km
    Wir sassen insgesamt 56 Tage im Sattel.
    An insgesamt 6 Tagen liessen wir die Beine hängen.
    Während 3 aufeinander folgenden Tagen hat es durchgehend geregnet. An 3 weiteren Tagen nur wenige Zeit Regen.
    Von sicherlich 30 Hunden wurden wir verfolgt.
    Unsere Surly Fahrräder haben die vielen Schlaglöcher gut weggesteckt. Das angeschlagene Radlager hat bis zum heutigen Tag gehalten, dank meiner guten Zuwendung (Es liegt aber auf dem Sterbebett).
    Hauptursache für die vielen Plattfüsse, waren die dünnen Drähte in den defekten Lastwagenreifen, die überall herumliegen. Vor allem auf der Autobahn.
    Ein Fazit zu unserer Fahrradreise möchten wir dem nächst aufschreiben.
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    Traveler

    Gratulation👍🍻einen guten heimflug und bis bald.

    6/13/22Reply

    Gratulation ihr zwei👍👏 Hut ab vor eurer Leistung. Geniesst die letzten Tage und wir wünschen euch eine gute Heimreise. Die morgendliche Berichte werden mir fehlen. Bis bald und liebe Grüße Marlen und Karl [Marlen]

    6/13/22Reply
    Traveler

    Hallo Roger und Conny Gratulation dass ihr es geschafft habt. 👍Ich wünsche euch einen guten Heimflug und noch schöne Tage LG Iris 😀

    6/13/22Reply
    11 more comments