United States
Near West Side

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Travelers at this place
    • Day69

      letzter Tag unseres Abenteuers

      June 15 in the United States ⋅ ☀️ 31 °C

      Zum Glück müssen wir heute nicht in die Pedalen steigen. Es sind gegen 40 Grad angesagt. Wir sind früh in der Stadt um uns die 5 Glasbalkone in 412 Meter Höhe anzusehen und zu fühlen wenn unter einem einfach nichts ist. Ein "Must" wenn man in Chicago ist. Natürlich wie an jedem solchen Hotspot, hatte es auch hier etliche andere Touristen. Aber der Andrang hielt sich in Grenzen.
      1 Minute geben sie dir Zeit um deine Fotos im Glasbalkon zu schiessen.
      Es hatte aber genügend andere Fenster in alle Himmelsrichtungen.
      Ein Besuch in Chinatown war auch geplant. Aber im nachinein erwies sich dieser Abstecher als vollkommener Flop. Sie sollten sich einmal Chinatown in New York ansehen!
      Als Eisenbahner wollte ich einmal mit der Hochbahn den Loop in Downtown befahren. Die Kurven und Kreuzungen liegen ganz nah an den Hochhäuser. Wer dort eine Wohnung hat, kann ab dem ohrenbetäubenden Lärm sicherlich nich gut schlafen.
      Den Rest der Tages verbrachten wir in Shoppingmalls, dort war es schön kühl und am Chicago River im Garten einer Privatbrauerei.
      Dort lernten wir noch John kennen, er erzählte uns aus seinem Leben in Chicago. Wie es früher war und jetzt ist, hier zu leben. Wie gefährlich die Stadt nach dem Eindunkeln wäre.
      Er durchlöcherte uns mit Fragen über unsere Reise, die Einstellung zum amerikanischen Volk, was uns am meisten gestört hätte an der Reise etc. Ganz still schimpfte er noch über Donald Trump.
      Eigentlich ein netter Zeitgenosse.
      Im Hotel gings dann ans einpacken unserer paar Habseligkeiten.
      Morgen Donnerstag wird unsere lange Reise definitiv vorbei sein. Gegen Abend führt uns der Flug zurück in die Heimat.
      Aber nach der Velotour ist vor der nächsten Velotour.
      Wir danken allen, die uns auf Find Penguin oder Whats App immer wieder gut zugesprochen haben. Diese Worte haben uns immer gut getan.
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      Traveler

      Was für ein tolles und bleibendes Erlebnis! Es war einfach toll Euch begleiten zu können😁. Danke für all die super Berichte und Fotos🤗. Nun wünschen wir Euch eine gute Heimreise und wieder einen angenehmen Anfang des „normalen“ Alltagsleben😄. Falls ihr mal wieder nach Kalifornien kommt, hoffen wir, dass ihr es nochmal den Berg hinauf schafft zu einem Besuch😆⛰! Alles Gute und viele Grüße 🤗😁

      6/15/22Reply
      Traveler

      Nun muss ich mir wohl wieder eine neue Morgenlektüre suchen 🤷‍♀️, hab mich schon so dran gewöhnt. Herzlichen Dank für die spannenden, humorvoll geschriebenen und einzigartigen Berichte - werde sie vermissen. Gute Heimreise, wir freuen uns auf das Wiedersehen mit euch 🤗!

      6/16/22Reply
      Traveler

      Hallo Roger und Conny auch ich danke euch für die schönen Bilder und Berichte 😀 wünsche euch eine gute Heimreise und einen guten Flug ✈️😀👍. LG Iris

      6/16/22Reply
      8 more comments
       
    • Day67

      Herunterfahren / Seightseeing Tag 1

      June 13 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

      Eigentlich hatten wir unterwegs immer gesagt, nach der Tour wird mal richtig ausgeschlafen. Aber wir waren schon wieder um 06.00 Uhr auf den Beinen.
      Der Morgen sollte dem Organisieren von Fahrradkartons gelten. Hatten schon von unterwegs mit einem Velogeschäft Kontakt aufgenommen.
      Der zuständige Fahrradmechaniker, ein arbeitsscheuer Zeitgenosse, hatte ob unseren Wünschen keine grosse Freude.
      Wir werden halt morgen Vormittag nochmals hin fahren.
      Auf der Hinfahrt zum Bikeladen heute morgen, sind wir lange unter der Hochbahn durchgefahren. Ohrenbetäubender Lärm, wenn die alte Hochbahn über uns hinweg fuhr. Man kommt sich dabei wie in alten Al Capone Filmen vor. Der Rauch aus den Schächten fehlt noch.
      Den Nachmittag verbrachten wir am und auf dem Chicago River.
      Wir buchten eine Architektur Schifffahrt. Nun wissen wir alles über die Hochhäuser und deren Erbauer. Übrigens, der Ex Präsi besitzt hier auch ein angeschriebenes Hochhaus.
      Gegen Abend teilte uns eine freundliche Bedienung mit, dass eine Tornadowarnung herausgegeben wurde. Es herrschte auf unserem Nachhauseweg emsiges Hineinräumen. Überall heulten Sirenen. Kurz vor unserem Hotel hat es uns dann auch noch leicht erwischt. Nun läuft die Heizung zum Trocknen der Kleider.
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      Traveler

      Krass!

      6/14/22Reply
      Traveler

      auf dem Hochhaus gibt es gute steak

      6/14/22Reply
      Traveler

      welches?

      6/14/22Reply
       
    • Day66

      Chicago (We did it)

      June 12 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

      Auf gehts zur letzten Etappe nach Chicago Downtown. Vor dem Hotel wollte mich Conny noch schocken, denn ihr Hinterreifen war fast platt. Aber mit der Pumpe konnte Abhilfe geschaffen werden.
      Nur ein kurzes Stück mussten wir auf einer vielbefahrenen Hauptstrasse absolvieren. Den Rest führten uns Fahrradwege in die 3 Millionen Metropole. Als wir das erste Mal den Lake Michigan sahen, wussten wir, dass das Ziel nicht mehr weit entfernt sein kann.
      Beim Buckingham Fountain, dem eigentlichen Start oder Ende der Route 66 kamen dann doch noch Emotionen hoch.
      Wir haben die Route 66 mit all ihren schönen und weniger schönen Facetten befahren. Auch haben wir das Land Amerika und ihre Bewohner ziemlich gut kennengelernt.
      Es waren anstrengende Tage bei grosser Hitze oder Eisnächte im Zelt mit dabei. Conny war mir stets eine grosse Stütze, wenn es mir wieder einmal im Kopf schlecht ging. "Danke mein Schatz dafür" . Ich glaube Conny hat alles mit einer Leichtigkeit bewältigt, wie ich ihr nie zugetraut hätte.
      Den Nachmittag haben wir an einem Blues Festival verbracht.
      Good Music mit einem Bierchen.
      Chicago hat uns mit Nebelbänken und Wind empfangen. Nun wissen wir auch warum sie auch "Windy City" genannt wird.
      Wir haben uns für die Tage bis zum Abflug in einem Hotel einquartiert, das früher ein Spital war.
      Noch ein paar wenige Eckdaten unserer Reise:
      Total gefahrene Kilometer: 4330 km (Tagesschnitt 77.3 km)
      längste Etappe 140 km, kürzeste Etappe 30 km
      Wir sassen insgesamt 56 Tage im Sattel.
      An insgesamt 6 Tagen liessen wir die Beine hängen.
      Während 3 aufeinander folgenden Tagen hat es durchgehend geregnet. An 3 weiteren Tagen nur wenige Zeit Regen.
      Von sicherlich 30 Hunden wurden wir verfolgt.
      Unsere Surly Fahrräder haben die vielen Schlaglöcher gut weggesteckt. Das angeschlagene Radlager hat bis zum heutigen Tag gehalten, dank meiner guten Zuwendung (Es liegt aber auf dem Sterbebett).
      Hauptursache für die vielen Plattfüsse, waren die dünnen Drähte in den defekten Lastwagenreifen, die überall herumliegen. Vor allem auf der Autobahn.
      Ein Fazit zu unserer Fahrradreise möchten wir dem nächst aufschreiben.
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      Traveler

      Gratulation👍🍻einen guten heimflug und bis bald.

      6/13/22Reply

      Gratulation ihr zwei👍👏 Hut ab vor eurer Leistung. Geniesst die letzten Tage und wir wünschen euch eine gute Heimreise. Die morgendliche Berichte werden mir fehlen. Bis bald und liebe Grüße Marlen und Karl [Marlen]

      6/13/22Reply
      Traveler

      Hallo Roger und Conny Gratulation dass ihr es geschafft habt. 👍Ich wünsche euch einen guten Heimflug und noch schöne Tage LG Iris 😀

      6/13/22Reply
      11 more comments
       
    • Day68

      Herunterfahren / Sightseeing Tag 2

      June 14 in the United States ⋅ ⛅ 18 °C

      6.00 Uhr, schon wieder wach und bereit Neues zu entdecken.
      Zuerst mussten aber Verpackungsmaterial und Velokartons definitiv organisiert werden. Gegen einen geringen Betrag hat sich das Velogeschäft bereit erklärt, uns die Räder sogar zu verpacken.
      Hoffen nun, dass dies auch so klappt wie abgemacht.
      Den Nachmittag verbrachten wir zu Fuss in den Häuserschluchten von Chicago.
      Der Tornado von gestern war auch ein Thema im Fernseher und im Restaurant. Unser Kellner Luis erzählte uns, wie das Restaurant fast geflutet worden wäre. In einigen Stadtteilen wurden ganze Häuserfassaden zerstört. Zum Glück hatten wir es rechtzeitig ins Hotelzimmer geschafft.
      Gegen Abend fuhren wir mit der alten Bahn hinaus zum Hotel. Temperatur gegen 20.00 Uhr immer noch 37 Grad.
      Noch eine kleine Episode am Rande.
      Im Zug neben uns dealte ein Dunkelhäutiger mit Old Spice Duschmittel. Er verkaufte seine ganzen 10 grossen Plastikflaschen für 20 Dollar. Wo er die wohl her hat?
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      Traveler

      loved your photos of Chicago!!

      6/19/22Reply
       
    • Day297

      Die Ostküste

      June 23, 2021 in the United States ⋅ ☁️ 21 °C

      Wir haben die Westküste der USA verlassen. Ab jetzt geht es weiter im Osten des Landes und der Start ist in Chicago. Nach zwei entspannten Flügen mit einen Zwischenstop in Austin, Texas kamen wir auf den riesigen Flughafen in Chicago an. Wir kämpften uns durch die vielen Menschenmassen und hofften das unser Gepäck ankommt. Den zum ersten Mal mussten wir uns selber am Self- Check- In- Terminal einchecken. Den es gab keine Schalter mehr in Los Angeles. Doch alles hat geklappt und nach kurzer Wartezeit liefen wir direkt zur U-Bahn. Schon hier bemerkten wir das Chicago sich sehr von Los Angeles unterscheidet. Die U- Bahn war sehr sauber und ordentlich und auch die vielen Haltestellen sahen sehr gepflegt aus. Nachdem wir 50 Minuten ins Zentrum getuckelt waren, liefen wir noch 5 Minuten zu unseren Hostel, welches sich direkt im Griechischen Viertel befindet. Nachdem einchecken gönnten wir uns noch Gyros mit Tzatziki und gingen dann mit viel Vorfreude aufs kommende Schlafen.Read more

    • Day298

      Willis Tower

      June 24, 2021 in the United States ⋅ ☁️ 21 °C

      Ich bin nicht mit zu großen Erwartungen nach Chicago gekommen. Aber ziemlich schnell musste ich heute bemerken, wie wunderschön diese Stadt ist. Nach einen Frühstück bei “Dunkin’ Donut”, gingen wir zuerst zum “Willis Tower”, welcher Amerikas zweithöchstes Gebäude darstellt. Für 30 Dollar kauften wir uns ein Ticket und hoch ging es. Wir bekamen einen tollen Überblick über die ganze Stadt, machten viele Fotos und bestaunten die Umgebung. Wieder unten angekommen, wurden wir von dem im Wetterbericht angekündigten Regen schon erwartet. Wir verbrachten die Wartezeit bei Starbucks, bevor wir uns dann schließlich doch in den Regen wagten.Read more

    • Day38

      Regina's problematischer Geburtstag

      June 30 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

      Am Tag vor Reginas Geburtstag kommen wir im Marquette Beach Park an. Leider darf man hier nicht Übernachten. Wir suchen uns eine nahegelegene Straße, wo kein Übernachtungsverbot ausgeschildert ist. Wir beobachten, wie die Autos an der Strandstraße von Polizisten weggeschickt werden und hoffen, dass sie nicht zu uns in die Straße kommen. Als wir gerade zu Bett gehen wollen klopf ein Polizist bei uns an. Hier können wir nicht stehen, auch wenn hier kein Verbotsschild steht müssen aus dem Park heraus fahren. Wir fahren in ein nahegelegenen Wohngebiet in eine Sackgasse und fallen erschöpft ins Bett. Wenig später haben wir dass Gefühl, dass ein Zug durch unser Wohnmobil fährt. Mist, wir haben uns unbemerkt neben die Bahngleise gestellt. Durch die vielen Büsche haben wir das nicht gesehen. Alle 15 Minuten kommt hier ein Zug laut hupend vorbei. Für eine Nacht werden wir das überstehen. Gegen 2 Uhr klopft es wieder an die Tür. Ein netter Polizist wurde von einem ängstlichen Anwohner gerufen, der weder unseren Wagen noch das Nummernschild kennt. Jens erklärt dem Polizisten unsere Situation und wir können uns wieder schlafen legen. Nach 15 Minuten klopft es erneut. Der Nachbar hat erneut die Polizei angerufen. In der Zwischenzeit war Schichtwechsel und ein anderer Polizist bittet uns wegzufahren, da der Nachbar Angst hat. Jens handelt aus, dass wir am Strand parken dürfen. Also fahren wir zum Strand und parken unweit vom Strand mit Blick auf den See. Nun müssen wir noch ein paar Mücken jagen, die ins Wohnmobil gekommen sind, als Jens mit den Polizisten gesprochen hat. Als wir hoffentlich alle zur Strecke gebracht haben, ist es 2:30 Uhr und wir fallen erneut erschöpft ins Bett. Marie wacht gegen 7:30 Uhr auf. Jens steht mit ihr auf, so dass Regina noch etwas liegen bleiben kann. Als Regina die Augen aufmacht wird sie von Marie und Jens besungen. Das Wohnmobil ist bunt geschmückt und der Frühstückstisch bereits gedeckt. Regina darf erstmal ihren Krebkranz aufsetzen. Wir stehen im Marquette Beachpark und schauen beim Frühstück auf den Michigan See. Nach dem leckeren ausgedehnten Frühstück gehen wir drei am feinen Sandstrand Baden. Der See ist sehr erfrischend. Marie hält sich lieber an der Wasserkante auf. Ihr ist es offensichtlich zu kalt. Nach der Erfrischung starten wir in Richtung Chicago. Heute wollen wir uns die Stadt anschauen. Als wir in Downtown nach einem Parkplatz suchen hören wir um Punkt 2 Uhr einen kleinen Knall aus dem Motorraum. Jens fährt rechts ran. Zum Glück ist dort ein freier Parkplatz. Jens Vermutung wird bestätigt. Der Keilrippenriemen ist abgesprungen. Einen Ersatzriemen haben wir dabei. Jens legt sich unter das Auto und erforscht die Ursache. Einfach so springt der Riemen ja nicht ab. Nach langer Diagnose ist klar, eine Umlenkrolle ist verschlissen. Während dessen lernen wir John, einen freundlichen US Amerikaner kennen, der zufällig bei uns vorbeikommt und sich für unsere Situation interessiert. Er mag Deutschland, da er 2 Jahre in München gearbeitet hat. Er muss leider weiter, weil sein Bruder im Auto auf ihn wartet. Wir müssen uns nun um ein Ersatzteil bemühen. Dazu fahren wir mit dem Bus zum nächsten Autoteileladen. Nach langer Suche wird klar, dass es die Umlenkrolle hier in den USA nicht gibt. Wir müssen das Ersatzteil in Deutschland bestellen. Da wir Regina's Geburtstag auch etwas genießen wollen, fahren wir mit dem Bus nach Downtown zum Navy Peer. Hier gibt es eine Flaniermeile mit Riesenrad und Wasserspielplatz. Hier genießen wir den Nachmittag. Als wir am Wohnmobil zurück kommen, repariert Jens die Umlenkrolle indem er das Kugellager in die ausgeleierte Umlenkrolle mit Spezialkleber einklebt und alles wieder zusammenbaut. Das sollte erstmal halten. Da es hier in Downtown sehr laut ist, fahren wir zu einem ruhigen Stellplatz, an einem Park, im Ukraine Village. Hier ist es angenehm ruhig und wir werden nicht erneut gestört.Read more

      Traveler

      Was eine Odyssee 😎😎Man kann sich richtig anhand der Schilderung in die Pleiten, Pech und Pannen Situation versetzen 😩😩

      7/9/22Reply
      Traveler

      Shit happens!

      7/9/22Reply
      Traveler

      Meine liebe Regina nachträglich 🙌noch alles liebe & Gute zum Geburtstag und ich wünsche dir Gesundheit Freude und weiterhin so viel Spass mit allem🎉 und ich hoffe wir sehen uns bald mal alle wieder🥰🥰🥰

      7/10/22Reply
       
    • Day3

      Ganz im Zeichen der Wolkenkratzer

      October 19, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

      Nach dem langen Marsch gestern haben wir heute keine Lust auf lange Asphaltwanderungen. Da unser Hotel direkt im Loop liegt, können wir alles gut und schnell erreichen. Wir entschließen uns zu einer Architekturtour auf dem Wasser. Da können wir in der Sonne sitzen und uns wird noch was Interessantes erzählt.
      Nach dem Frühstück in einem kleinen Cafe machen wir uns also auf zum Chicago River. Heute schieben wir uns durch die Massen. Chicago scheint nicht nur bei Ausländern zum Sightseeing beliebt zu sein. Wir flüchten also aufs Wasser und erfahren viel über die verschiedenen Baustile. Auch wie man es schafft, in einem Bürogebäude mit 4 Ecken 16 Eckbüros für die wichtigen Leute zu schaffen. Warum hab eigentlich ich noch keins 😅?
      Anschließend wärmen wir uns im Nutella Cafe auf - ich werde hier noch einen Zuckerschock bekommen 🥴 - bevor wir für einen kurzen Break ins Hotel zurückkehren. Für heute Nachmittag steht nämlich noch ein weiterer Punkt auf unserer bucketlist - das Skydeck.
      Der Willis Tower, zweithöchstes Gebäude Amerikas, liegt nur 2 Blocks entfernt, wir wappnen uns für lange Wartezeiten. Aber es geht. Nach ca, einer Stunde werden wir aus den Tiefen des Gebäudes in nur 61 Sekunden in den 103. Stock katapultiert zu einer atemberaubenden Aussicht. Hier oben ist es eigentlich ganz leer, genügend Platz an den Fenstern ... bis wir um die 2. Ecke biegen 😱. Für ein Upgrade von 25$ auf 75$ (pro Person wohlgemerkt 🤑) könnten wir die Wartezeit von 1 Stunde auf 10-15 Minuten verkürzen. Denn hier geht es zu den 4 Ledge, den gläsernen Balkonen, in denen man sozusagen frei im Himmel schwebt. Aber wir bleiben eisern!
      Ann-Sophie hat sich gut vorbereitet: Outfit, Posen überlegt. Man hat 60 Sekunden Zeit, bevor man wieder vertrieben wird. Nach 1 Stunde sind wir dran. Inzwischen dämmert es schon ein bisschen, also genau richtig. Und dann geht es ganz schnell. Im Eifer des Gefechts bleibt gar keine Zeit für Höhenangst bei Ann-Sophie und auch ich bin beim Fotografieren ohne es zu merken auf dem gläsernen Boden. Da kann es also auch ein Foto von mir geben. Und dann heißt es auch schon "ladies take your last pictures" . Danach genießen wir noch ein paar Minuten die Abenddämmerung, bevor es wieder hinab geht.
      Eigentlich wollten wir in einer der vielen Foodhall essen, eine ist ganz in der Nähe, sie hat jetzt aber schon geschlossen. Da uns nach dem vielen Anstehen die Beine Schmerzen, entschließen wir uns für das Restaurant im Hotel. Es stellt sich als ein sehr netter Pub im englischen Stil mit gutem erschwinglichen Essen raus. Svhon der Name allein ist nett The Elephant Castle. Und der Weg ins Bett ist danach nicht weit...
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    • Day1

      Chicago

      October 17, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 10 °C

      Endlich geschafft. Timon hat mich morgens um 6h15 bis Hamburg Harburg gebracht. Von dort aus war es mit der S-Bahn deutlich entspannter und schneller als mit dem Auto durch den Berufsverkehr. Mit den Flügen hat alles pünktlich geklappt. Auch gar nicht so schlecht mit der langen Wartezeit in London. Der Transit von einem Terminal zum anderen braucht seine Zeit und ich musste ja auch noch ein 2. Mal durch die Sicherheitskontrollen. Die riesige Wartehalle ist so etwas von wuselig. Aber auch das Warten ging vorbei und der Flug über den Teich kam mir gar nicht so lang vor. Wir haben mit Rückenwind sogar fast eine ganze Stunde eingespart. Dann noch mit dem Shuttleservice zum Terminal 2 und von dort mit der Blue Line für 5,- $ in 40 Minuten nach Downtown in the Loop, wo mich Ann-Sophie vom Bshnhof abgeholt hat. Das Hotel liegt mitten in the Loop nur 2 Blocks vom Willis Tower, dem höchsten Wolkenkratzer entfernt. Für mich schon 2h nachts sind wir dann noch bei Pizano's deep dish Pizza und handmade lobster tortellini essen gegangen, bevor wir todmüde ins Bett gefallen sind.Read more

    • Day2

      The Loop und anderes

      October 18, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 11 °C

      Nach 15,54 km und 24.145 Schritten sind wir um 19h30 gerade eben erschlagen aufs Bett gefallen. Es war eine ausgiebige Sightseeing- und Shoppingtour, die wir hinter uns haben. Ich weiß gar nicht, welche Fotos ich von den über 70 auswählen soll. Die Stadt ist einfach faszinierend, sie gefällt uns im Moment noch besser als New York.
      Zwischendurch sind wir sogar fast eine halbe Stunde Fahrrad gefahren (mit in den Schritten drinnen), um vom Millenium Park zum Navy Pier zu kommen. Zum Glück, denn zu Fuß wäre es doch recht weit gewesen. Nach dem Shoppen im Water Tower Center und auf der Magnificent Mile habe ich mir gesagt, dass wir einmal im Hotel angekommen dieses nicht mehr verlassen. Und nach der deep dish Pizza von gestern stand Lobster auf meiner bucketlist. Wären wir Ende August gemeinsam geflogen, wären wir gerade rechtzeitig zum Lobster Festival gekommen. Das müssen wir jetzt schnellstens nachholen. Also kurz nach Adressen gegoogelt und geschaut, was auf unserem Weg liegt. Und das Brown Bag Seafood Co. war die ideale Wahl. Einigermaßen erschwinglich lobster role mit Blick über den Millenium Park hinweg auf den langsam aufziehenden Sonnenuntergang. Und danach waren wir wieder so gestärkt, dass wir noch die "bean" besucht haben. Mit der entsprechenden Beleuchtung so dunkel, dass die Menschenmengen verschwinden.
      Jetzt sind wir am Überlegen, ob wir uns dazu durchringen können, nochmal auszugehen. Aber nein - wir lassen heute wohl nur noch die Eindrücke sacken. Das reicht für heute🤗
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    You might also know this place by the following names:

    Nearwest Side, Near West Side, _Chicago

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