Unsere zweite Übernachtung verbrachten wir kurz hinter der rumänischen Grenze. Zuvor wurden wir an der Grenze noch kontrolliert, bevor wir gegen kurz nach Mitternacht schließlich einen Schlafplatz an einem See fanden. Nach der langen Fahrt waren wir froh, endlich anhalten zu können.
Die Nacht verlief allerdings anders als erhofft. Rund um den See war es alles andere als ruhig – unzählige Zirpen erfüllten die Luft, und irgendwo in der Ferne knallte die ganze Nacht immer wieder etwas. Eigentlich wollten wir hier einen weiteren Tag verbringen, doch unser Hund hatte große Angst vor den lauten Geräuschen und kam kaum zur Ruhe.
Deshalb entschieden wir uns am nächsten Morgen, unseren ursprünglichen Plan zu ändern und die Reise fortzusetzen. Manchmal muss man die Route eben den Bedürfnissen seiner vierbeinigen Begleiter anpassen – und das war in diesem Moment eindeutig die richtige Entscheidung. 🐾🚐Read more