• Sophie Kutschke
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  • Sophie Kutschke

Rumänien 2026

Sophieによる15日間のアドベンチャー もっと詳しく
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    🇭🇺 Helvécia, Ungarn

    Werkstattbesuch

    8月7日, ルーマニア ⋅ ☀️ 29 °C

    Also machten wir uns auf den Weg zur nächsten Werkstatt. Zu unserer Erleichterung wurden wir dort direkt angenommen. Die Verständigung war zwar eine bunte Mischung aus Händen und Füßen, ein paar englischen Wörtern und etwas Deutsch, doch erstaunlicherweise funktionierte das richtig gut. Man merkte sofort, dass der Mechaniker uns wirklich helfen wollte.

    Nachdem er sich den Schaden angesehen hatte, bestellte er sofort das benötigte Ersatzteil. Zu unserer Freude erklärte er uns, dass es bereits am nächsten Morgen geliefert werden sollte. Das nahm uns ein großes Stück der Sorge, denn so mussten wir unsere Reise hoffentlich nicht lange unterbrechen.

    Doch damit nicht genug: Er half uns sogar dabei, eine Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe zu finden, damit wir am nächsten Morgen nicht noch einmal eine lange Strecke bis zur Werkstatt zurücklegen mussten. Für diese Hilfsbereitschaft waren wir wirklich dankbar.

    Bevor wir uns verabschiedeten, gab er uns noch die Telefonnummer seines Chefs. Dieser sprach, wie er uns erklärte, recht gut Deutsch. Wir sollten ihn am nächsten Morgen einfach anrufen, sobald wir startklar wären. Mit einem deutlich besseren Gefühl machten wir uns anschließend auf den Weg zu unserem Stellplatz und waren erleichtert, dass sich das Problem vermutlich schon am nächsten Tag lösen lassen würde. Solche Begegnungen zeigen einem immer wieder, dass man auch fern der Heimat auf hilfsbereite Menschen trifft und Gastfreundschaft nicht von einer gemeinsamen Sprache abhängt. 🚐🔧😊
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  • Nacht 7

    8月6日〜7日, ルーマニア ⋅ ☁️ 24 °C

    Am Oașa-See angekommen, mussten wir zunächst etwas Geduld mitbringen. Einen passenden Schlafplatz fanden wir nämlich nicht auf Anhieb. Nach einigem Hin und Her sowie mehreren Versuchen entdeckten wir schließlich doch noch ein schönes Plätzchen. Die Anfahrt dorthin war allerdings nichts für schwache Nerven – schmale Wege, einige Unebenheiten und die Frage, ob wir dort wirklich durchpassen würden, machten die letzten Meter noch einmal richtig spannend. Zum Glück meisterte unser treues Wohnmobil auch diese Herausforderung.
    Die Nacht selbst war dafür umso ruhiger und erholsamer. Die frische Bergluft tat richtig gut, und nach den Beschwerden des Vortages ging es mir am nächsten Morgen endlich wieder deutlich besser. Nach einem ausgiebigen Frühstück packten wir ganz entspannt zusammen und wollten unsere Reise fortsetzen.
    Doch kaum wollten wir losfahren, machte uns unser Wohnmobil erneut einen Strich durch die Rechnung. Bei der Fahrt über die Berge war offenbar eine Dichtung beschädigt worden. Statt die Reise wie geplant fortzusetzen, hieß es also wieder einmal: Planänderung! Also machten wir uns auf den Weg zur nächsten Werkstatt und hofften, dass sich das Problem schnell beheben lassen würde. So merkten wir, dass zu einer Reise eben nicht nur wunderschöne Erlebnisse gehören, sondern manchmal auch unerwartete Herausforderungen. 🚐🔧
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  • Transalpina

    8月6日, ルーマニア ⋅ ☁️ 17 °C

    Nach einer alles anderen als erholsamen Nacht machten wir uns am Morgen auf den Weg zur nächsten Etappe unserer Reise – der berühmten Transalpina. Sven ging es zum Glück wieder deutlich besser, doch mich hatte die Übelkeit leider immer noch fest im Griff. Trotzdem wollten wir unsere Reise wie geplant fortsetzen und hofften, dass es im Laufe des Tages besser werden würde.
    Am Nachmittag erreichten wir schließlich die Passstraße. Doch diesmal zeigte sich das Wetter von einer ganz anderen Seite. Während der Auffahrt begleiteten uns Regen und immer wieder kleinere Gewitter. Die dunklen Wolken hingen tief über den Bergen und verliehen der ohnehin beeindruckenden Landschaft eine ganz besondere Stimmung.

    Oben angekommen hatte das Wetter dann ein Einsehen mit uns. Die Wolken lockerten langsam auf, der Regen ließ nach und nach nach und immer öfter zeigte sich sogar die Sonne. Natürlich hielten wir unterwegs immer wieder an den kleinen Parkbuchten an, um die beeindruckende Landschaft auf Fotos festzuhalten. Auch wenn das Wetter nicht perfekt war, hatte die Transalpina ihren ganz eigenen Charme und bot unzählige wunderschöne Ausblicke.

    Die Abfahrt verlief anschließend ganz entspannt. Nach den vielen Serpentinen ließen wir das Wohnmobil gemütlich den Berg hinunterrollen und machten uns auf die Suche nach einem Schlafplatz am Oașa-See. Wir hofften, dort einen ruhigen Ort für die Nacht zu finden und den Tag entspannt ausklingen zu lassen. 🏔️🚐📸
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  • Nacht 6

    8月5日〜6日, ルーマニア ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach der beeindruckenden, aber auch sehr anstrengenden Fahrt über die Transfăgărășan suchten wir uns für die Nacht einen ruhigen Platz direkt an einem Fluss, etwas abseits der Straße. Nach den vielen Kurven und den unzähligen Eindrücken war genau so ein Ort das Richtige, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen.
    Sven ging es während der langen Abfahrt leider immer schlechter. Vermutlich hatte die starke Sonne in den Bergen ihren Tribut gefordert, denn ihm machte die Hitze sichtlich zu schaffen. Zum Glück ging es unserer Kleinen, unserem Hund und mir bis dahin noch gut.

    Nachdem wir unser Wohnmobil gemütlich eingerichtet hatten, bereiteten wir in aller Ruhe unser Abendessen zu und genossen die friedliche Atmosphäre am Fluss. Wir standen dort nicht allein – schon vor unserer Ankunft hatte eine nette deutsche Familie ihren Platz bezogen. Schnell kamen wir ins Gespräch und verbrachten eine schöne Zeit miteinander. Sie erzählten uns, dass sie noch am selben Abend ihre Reise fortsetzen und weiter nach Bukarest fahren wollten.

    Es sind genau diese ungeplanten Begegnungen, die das Reisen mit dem Wohnmobil so besonders machen. Man trifft Menschen, tauscht Erfahrungen aus und geht anschließend wieder getrennte Wege – aber die gemeinsamen Gespräche bleiben in Erinnerung.

    In der Nacht änderte sich die Stimmung allerdings schlagartig. Nachdem es Sven schon den ganzen Abend über nicht besonders gut gegangen war, erwischte es nun auch mich. Ob es am Essen lag, an der Hitze oder doch etwas ganz anderem, werden wir wohl nie erfahren – bis heute bleibt es ein kleines Rätsel. An eine wirklich erholsame Nacht war jedenfalls nicht mehr zu denken, und wir hofften nur, dass der nächste Morgen wieder besser werden würde.
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  • Transfăgărășan

    8月5日, ルーマニア ⋅ ☀️ 14 °C

    Heute war es endlich so weit – die legendäre Transfăgărășan stand auf dem Programm. Schon früh am Morgen machten wir uns auf den Weg. Mit jeder Kurve wurde die Landschaft beeindruckender: steile Felswände, grüne Berghänge und immer wieder spektakuläre Ausblicke machten schnell klar, warum diese Passstraße zu den schönsten Europas zählt.
    Unser erstes Ziel war der Balea-See, der auf über 2.000 Metern Höhe mitten in den Karpaten liegt. Dort angekommen, unternahmen wir eine kleine Wanderung rund um den See und genossen die frische Bergluft. Nach den heißen Tagen zuvor war die angenehme Kühle in den Bergen eine willkommene Abwechslung. Egal in welche Richtung man blickte – überall ragten die Gipfel der Karpaten empor und boten eine beeindruckende Kulisse.

    Auf dem weiteren Weg durch die Transfăgărășan wartete dann das wohl größte Highlight des Tages: Braunbären in freier Wildbahn! Gleich mehrfach entdeckten wir sie direkt am Straßenrand. Diese faszinierenden Tiere einmal aus nächster Nähe in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, war ein unvergessliches Erlebnis. Natürlich blieben wir im Wohnmobil und hielten genügend Abstand – die Bären wirkten zwar ruhig, sind und bleiben aber wilde Tiere.

    Dieser Tag wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Atemberaubende Landschaften, der Balea-See und die Begegnungen mit den Bären machten die Transfăgărășan für uns zu einem der absoluten Höhepunkte unserer Rumänien-Reise. 🏔️🐻🚐
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  • Nacht 5

    8月4日〜5日, ルーマニア ⋅ ☀️ 31 °C

    Unsere fünfte Nacht verbrachten wir auf einem Campingplatz, den wir erst gegen 15 Uhr erreichten. Nachdem wir noch einkaufen und das Wohnmobil vollgetankt hatten, machten wir uns auf den Weg dorthin. Eigentlich hätten wir lieber frei gestanden, doch wir fanden unterwegs keine Möglichkeit, unseren Wassertank aufzufüllen. Deshalb entschieden wir uns bewusst für einen Campingplatz.

    Schon auf der Fahrt dorthin konnten wir in der Ferne das beeindruckenden Făgăraș-Gebirge erkennen – genau durch dieses gewaltige Gebirge sollte uns unsere Route am nächsten Tag über die berühmte Transfăgărășan führen. Die Vorfreude stieg mit jedem Kilometer.

    Bevor wir den Abend ausklingen ließen, nahmen wir unser Wohnmobil noch einmal gründlich unter die Lupe. Wir überprüften das gesamte Fahrzeug auf Herz und Nieren – Öl, Kühlwasser, Reifen, Batterien und alles, was für die bevorstehende Passstraße wichtig sein könnte. Bei einer Strecke wie der Transfăgărășan wollten wir einfach kein Risiko eingehen.

    Da der Wecker bereits auf 5:30 Uhr gestellt war, wollten wir den Abend nicht unnötig in die Länge ziehen. Nach einer ausgiebigen Dusche – die bei den hochsommerlichen Temperaturen mehr als nötig war – fielen wir müde ins Bett. Morgen sollte eines der größten Highlights unserer Rumänien-Reise auf uns warten. 🏔️🚐
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  • 4 Nacht

    8月3日〜4日, ルーマニア ⋅ ☀️ 31 °C

    Unsere vierte Nacht verbrachten wir nach einer gefühlt endlosen Fahrt in Mohu, direkt am Fluss Hârtibaciu. Die Strecke von der Scărișoara-Eishöhle zog sich länger als gedacht, und zwischendurch legten wir noch einen Stopp im Decathlon ein, um ein paar Dinge zu besorgen, die wir zu Hause vergessen hatten.

    Da es inzwischen schon recht spät geworden war, beschlossen wir, uns den Abend etwas einfacher zu machen und im KFC zu essen, bevor wir die letzten Kilometer zum Stellplatz in Angriff nahmen. So erreichten wir unseren Schlafplatz erst nach 21 Uhr. Trotz der späten Ankunft genossen wir die ruhige Lage direkt am Fluss und waren einfach nur froh, nach diesem langen Reisetag endlich die Füße hochlegen zu können.

    Am nächsten Morgen ließen wir den Wecker einfach aus und starteten ganz entspannt in den Tag. Nach den vielen Kilometern der vergangenen Tage beschlossen wir, es heute etwas ruhiger angehen zu lassen und nicht allzu weit zu fahren. Die Transfăgărășan sollte schließlich etwas Besonderes werden und nicht unter Zeitdruck stattfinden.

    Beim gemütlichen Frühstück bekamen wir dann noch ganz besonderen Besuch: Eine große Herde Schafe und Ziegen zog direkt an unserem Stellplatz vorbei. Solche Momente sind es, die das Reisen mit dem Wohnmobil für uns so besonders machen. Gegen 12 Uhr machten wir uns schließlich auf den Weg, erledigten noch einen letzten Einkauf und füllten den Tank, damit wir für die kommenden Tage bestens vorbereitet waren. 🚐🐑
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  • Scarisoara-Höhle

    8月3日, ルーマニア ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute besuchten wir die beeindruckende Scărișoara-Eishöhle – ein Ort, auf den wir uns schon lange gefreut hatten. Gleich zu Beginn gab es allerdings eine kleine Unsicherheit: Unser Hund sorgte zunächst für Diskussionen, denn der Besitzer sieht es inzwischen wohl nicht mehr so gern, wenn Hunde mit in die Höhle genommen werden. Offenbar musste es in der Vergangenheit bereits Rettungseinsätze geben, weil Hunde die steilen Treppen nicht mehr aus eigener Kraft hinaufkamen. Nach einem kurzen Gespräch durften wir die Höhle glücklicherweise trotzdem besuchen.

    Schon der Abstieg über die vielen Stufen war beeindruckend. Unten angekommen schlug uns eine eisige Kälte entgegen – nicht nur angenehm kühl, sondern fast wie in einer Kühlzelle. Nach den heißen Tagen in Rumänien war das eine willkommene Abwechslung. Der gewaltige Eisblock im Inneren der Höhle war faszinierend und kaum zu glauben, wenn man bedenkt, dass draußen sommerliche Temperaturen herrschten.

    Auch der Eintrittspreis war absolut fair und machte den Besuch umso lohnenswerter. Für uns war die Scărișoara-Eishöhle eines der eindrucksvollsten Naturerlebnisse der bisherigen Reise und definitiv einen Besuch wert. 🧊🏔️
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  • 3 Nacht

    8月2日, ルーマニア ⋅ ⛅ 28 °C

    Unsere dritte Nacht verbrachten wir auf einem kleinen privaten Stellplatz in herrlich ruhiger Umgebung. Direkt am Platz floss ein kleiner Bach, aus dem wir auch gleich Wasser für unseren Wassertank holten. Zwar gab es auf dem Stellplatz einen Wasseranschluss, doch der Besitzer erklärte uns, dass es kein Trinkwasser sei. Also gingen wir lieber auf Nummer sicher, füllten unser Wasser aus dem Bach auf und filterten es anschließend noch einmal gründlich.
    Die Nacht verlief wunderbar ruhig. Auch die Hunde des Besitzers waren sehr entspannt, neugierig, aber nie aufdringlich und hielten immer genügend Abstand. Nach den heißen Reisetagen freuten wir uns außerdem riesig darauf, endlich wieder ausgiebig duschen zu können. Das wurde allerdings fast zu einem kleinen Abenteuer, denn die richtige Wassertemperatur einzustellen war gar nicht so einfach. Mal war das Wasser eiskalt, im nächsten Moment wieder viel zu heiß – trotzdem tat eine richtige Dusche einfach unglaublich gut. 🚐🚿
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  • Zwischenstop mit schöner Aussicht und Melone

    8月2日, ルーマニア ⋅ ⛅ 35 °C

    Eigentlich wollten wir heute einfach nur weiterfahren, doch plötzlich mussten wir ungeplant anhalten. Irgendetwas stimmte mit unserer Stromversorgung nicht. Nach einer kurzen Kontrolle entdeckten wir die Ursache: Unsere neuen Batterien hatten es tatsächlich geschafft, sich aus ihrer Halterung zu lösen. Zum Glück bemerkten wir das rechtzeitig, bevor noch größerer Schaden entstehen konnte.
    Wie so oft auf Reisen hatte aber auch dieser ungeplante Zwischenstopp etwas Gutes. Direkt neben unserem Halteplatz entdeckten wir einen kleinen Verkaufsstand mit frischen Melonen. Natürlich konnten wir nicht widerstehen und gönnten uns eine herrlich süße und saftige Melone – genau die richtige Erfrischung bei den sommerlichen Temperaturen.
    Anschließend führte uns unsere Route über eine beeindruckende Gebirgsstraße mit 11 % Steigung durch das Apuseni-Gebirge, den höchsten Teil des westlichen Gebirgszuges Siebenbürgens. Unser Wohnmobil musste dabei ordentlich arbeiten, doch die abwechslungsreiche Landschaft machte jede Kurve lohnenswert. Am frühen Nachmittag erreichten wir schließlich unseren ausgewählten Schlafplatz – wieder um einige unvergessliche Eindrücke reicher.
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  • 2. Nacht

    8月2日, ルーマニア ⋅ ☀️ 36 °C

    Unsere zweite Übernachtung verbrachten wir kurz hinter der rumänischen Grenze. Zuvor wurden wir an der Grenze noch kontrolliert, bevor wir gegen kurz nach Mitternacht schließlich einen Schlafplatz an einem See fanden. Nach der langen Fahrt waren wir froh, endlich anhalten zu können.
    Die Nacht verlief allerdings anders als erhofft. Rund um den See war es alles andere als ruhig – unzählige Zirpen erfüllten die Luft, und irgendwo in der Ferne knallte die ganze Nacht immer wieder etwas. Eigentlich wollten wir hier einen weiteren Tag verbringen, doch unser Hund hatte große Angst vor den lauten Geräuschen und kam kaum zur Ruhe.
    Deshalb entschieden wir uns am nächsten Morgen, unseren ursprünglichen Plan zu ändern und die Reise fortzusetzen. Manchmal muss man die Route eben den Bedürfnissen seiner vierbeinigen Begleiter anpassen – und das war in diesem Moment eindeutig die richtige Entscheidung. 🐾🚐
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  • 1 Nacht

    8月1日〜2日, スロバキア ⋅ ☁️ 35 °C

    Unsere erste Nacht verbrachten wir an einem wunderschön gelegenen See in der Slowakei. Nach der langen Anreise tat es richtig gut, endlich einmal durchzuatmen und die Ruhe zu genießen. Im Laufe des Tages wurde es angenehm warm, sodass wir uns die Gelegenheit nicht entgehen ließen und eine erfrischende Runde im See baden gingen. Genau das hatten wir nach den vielen Stunden im Wohnmobil gebraucht.
    Frisch erholt und mit neuer Energie setzten wir anschließend unsere Reise fort – das große Ziel Rumänien rückte Kilometer für Kilometer näher. 🌍🚐
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  • Zwischenstop zum Tanken und Gassi gehen

    8月1日, ハンガリー ⋅ ☁️ 37 °C

    In Ungarn legten wir einen kurzen Zwischenstopp an einer METRO ein. Während wir das Wohnmobil auftankten, nutzten wir die Gelegenheit, mit unserem Hund eine kleine Gassirunde zu drehen und uns selbst etwas die Beine zu vertreten.
    Mit jedem Kilometer stiegen die Temperaturen weiter an. Aus der anfangs noch angenehmen Wärme wurde langsam eine echte Belastung. Im Wohnmobil wurde es immer heißer und wir merkten schnell, dass die Fahrt für alle anstrengender wurde – besonders für unseren Hund.
    Dazu kam, dass sich die Kilometer gefühlt endlos hinzogen. Egal wie lange wir schon unterwegs waren – das Ziel schien einfach nicht näher zu kommen. Umso mehr freuten wir uns auf den Moment, endlich in Rumänien anzukommen und die lange Anreise hinter uns lassen zu können. 🚐🌍
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  • Lecker Abendbrot essen in Cz

    7月31日, チェコ共和国 ⋅ ☁️ 24 °C

    Endlich war es wieder so weit – unser nächstes Abenteuer konnte beginnen! Voller Vorfreude machten wir uns auf den Weg Richtung Rumänien. Die ersten Kilometer vergingen noch recht entspannt, doch schon bald merkten wir, wie weit die Reise tatsächlich werden würde.
    Am Abend legten wir in Tschechien einen Zwischenstopp im Restaurant Kolloseum ein und stärkten uns für die bevorstehenden Kilometer. Anschließend ging es weiter durch Tschechien bis in die Slowakei. Die Fahrt zog sich jedoch deutlich länger hin, als wir erwartet hatten. Erst gegen 2 Uhr morgens erreichten wir schließlich unseren Schlafplatz. Ehrlich gesagt waren wir etwas enttäuscht, wie endlos sich dieser erste Reisetag angefühlt hatte. Umso größer war die Hoffnung, dass uns nach ein paar Stunden Schlaf die Vorfreude auf die kommenden Abenteuer in Rumänien schnell wieder einholen würde.
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    旅行の開始
    2026年7月31日