MIMIundANDY

unterwegs mimi & andy
Living in: Schweiz
  • Day9

    3.Treck Tag

    March 20 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    Eigentlich hätte es erst um 8 Frühstück gegeben, aber um 8.00 waren wir schon fertig.
    Heute gab es MANGOS, so süss und so lecker! Sobald die Sonne Ihre Strahlen auspackt wird es warm, und da wir noch etwas warten mussten bis die Mahouts und Elefanten fertig waren, suchten wir den schatten. Heute wussten wir das es ein langer Tag wird. Am vormittag konnten wir gemütlich durch Wälder reiten und in einer schönen lichtung unser Mittagessen geniessen. Sogar Nobody unser Streifenhörnchen war auf dem Baum am rum krabbeln, bis ihre babys schreien.
    Es ging nach dem essen gleich weiter, ohne lang zu chillen. Die Mahouts wollten die Strassenstrecke so rasch als möglich hinter sich bringen, es wurde ja auch immer heisser.
    wir mussten alle laufen, ausser Papamax durfte mit dem Auto mitfahren.
    Wir versuchten auf der Strasse bei den Autos oder Motorräder das Tempo etwas zu drosseln. Nach langer Betonwüste konnten wir endlich rechts abbiegen. Dort befand sich ein Laden, und die Leute scheinen keine Angst von Elefanten zu haben. Brachten ihnen gleich ein paar überreife Bananen und ein kleiner Junge durfte dann mit dem Mahout ein kleines Stück mitreiten. Das gewusel war dann so schnell es da war auch wieder vorbei. Und weiter gehts auf der staubigen Strasse. Es war mega erdrückend heiss, Urs stieg wieder auf als einziger. Die letzte Strecke ziehte sich auch noch lang, aber irgendwann sahen wir die blaue Plane und freuten uns riesig! Papamax sass schon mit kühlem Bier auf dem Stuhl. Die andere Gruppe war auch schon vo 2-3h eingetroffen und war noch den Buddahtempel besichtigen, diesen hatten wir heute auch gesehen von weitem. Heute am Tag 3 vom Treck kreuzen sich unsere wege, so sehen wir die 2 Österreicher und die 2Deutschen wieder.
    Leider funktioniert auf Dacks land die Dusche und das Klo nicht, naja, dann versuchen wirs im seichten Flüssli. Auch das geht!
    Heute gibts auch wieder ganz leckeres Abendessen, gegrilltes Fleisch, scharfe Sauce und Thai Spinat (morning glory). Dann ging die Party ab, schnaps ausgeben (wir hatten noch Ballentines und einen sonstigen schnaps), mit den Mahouts Karenlieder mitsingen, lachen und tanzen.
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  • Day8

    2.Treck Tag

    March 19 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute morgen brauchten wir etwas länger um in die Gänge zu kommen. Und Papamax hatte sich irgendwie verhört mit der Uhrzeit und wollte schon um 7.00 statt 8.00 zum Frühstück. Das passiert ihm nur 1mal.
    Alles so gut es geht wieder einpacken, und sich elefantenfertig anziehen (Mahouthose, Stulpen). So gabs dann Frühstück auf dem Boden mit Tee, Kaffee, gekochten Eiern, Käse(thai?), Mettwurst, Nutella, Butter, diverse Toastbrote, Joghurt(neu) und frische früchte!
    Dann wieder Geschirrspühlen, zähneputzen und Gepäck nach oben bringen. Die Mahouts waren da schon lange bereit und somit gings sehr rasch mit aufsteigen. Diesmal nicht nach Reihenfolge sondern wer grad da war und dann versammelten wir uns nach dem überqueren vom Fluss.Natürlich mussten wir auf unseren Trödler PhuChapo warten und erst dann konnte es im Elefanten Tempo wieder los gehen. Es war eine schöne Strecke durch den Wald und irgendwann wars dann so eine art Trockensandstrasse.
    Wir haben einige einheimische gesehen, die Erdbeeren pflanzen, Wasserbüffel und wirklich grüne Felder hatten.
    Natalie erzählte das unser Wagen/ Transport kaputt ist, aber kein problem, irgendwie kommt unser Mittagessen schon zu uns. Wir haben etwas gewartet und yeah das essen wurde mit dem Motorrad gebracht. Und dann nochmals aufsteigen wer will (ich will) und dann etwa noch 30min bis zum Camp2. Hier war früher mal ein Elefantencamp, hatte noch funktionierende WC‘s und Dusche. Aber wir haben den schönen Wasserfall vorgezogen! Wir waren dort ganz alleine und haben das kühle nass genossen. Auf der Gemeinschaftsmatte gab es heute Black Stories Rätsel zu lösen. Papamax meinte immer zu der Lösung das es makaber sei. Tja, nach einem wieder ganz leckeren Abendessen (Thai-Gurkensalat etc) und einem whisky von Andy gings dann sehr früh ins Bett.
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  • Day7

    1.Treck Tag

    March 18 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute standen wir um 7Uhr beim Frühstück, und die meisten hatten ihr Gepäck schon runtergebracht. Zum Frühstück haben die Damen wieder was zauberhaft feines gemacht, waffeln mit Bananen und Fritiertebananen. Um 7.45 schon mussten wir beim EST Treffpunkt sein, und da wir ja zwei Trecks sind musste halt alles noch etwas anders organisiert werden. Aber es hat alles wunderbar funktionierert, der Treck mit den 4 Personen startete beim Haus von EST und wir starten ab Camp 2.
    Bevor wir aber los Reiten konnten, kam noch ein GeisterPriester der eine Zeremonie mit dem Geisterhaus vollzogen hatte, was auch zur folge hatte dass wir schon um 8.00 schnaps zu trinken bekamen. Nanach wurden die zwei geschlacheten Hühner von den Mahouds und wer das wollte, gegessen. Erst dann, und wirklich erst dann konnten wir uns bereit machen um loszureiten. Aufsteigen bei Urs sieht wirklich schon sehr geübt aus, bei mir noch gar nicht. Die anderen sehe ich kaum da sie immer hinter mir sind. Aber was ich gehört habe, ist Papamax dieser wollte nähmlich auf eine poröse aufstiegstelle steigen.. und dann krachte er noch ein..!! Ja zum glück nix passiert.
    So wanderten wir des weges, im Elefanten Tempo. Heute war es eher eine steile Strecke und eher heiss. Und somit wurde natürlich auch viel angehalten und der Schatten genossen wie auch die Wasserlöcher voll ausgekostet. Also zu sagen ist, das Rolf schon beim ersten Wasserloch ziehmlich alles an nass abbekommen hat. Ich habe auf dem Weg sicher 2-4 Ameisennester gefunden und angezeigt. Jaja, auch das gehört dazu. Die roten Ameiseneier isst man hier in Thailand sehr gerne, und warscheinlich werden wir dies in den nächsten tagen auch mal zum probieren bekommen.
    Den Mittag verbrachten wir an einem schönen Wasserfall mit Wasserbecken. Wir sind zuerst reingesprungen, dass heisst eigentlich Rolf (er musste ja fast - so dreckig wie er war - hihi) und dann ich , Urs und Saskia. Eine Tolle abkühlung. So dann gab es was leckeres zu essen und dann hätten wir noch etwas chillen können. Doch es hat sich unter 2-3 Elefanten einen kleinen Zickenkrieg angezettelt.. und das war wirklich interessant zu beobachten. Da wir überhaupt keine Elefantensprache können. Aber wir haben uns das erklären lassen. Es sind immer die Hormone und die Frauen.. haha.. und die Rangordnung und so.
    Dann wurden noch alle Schmutzfinke (äh Elefanten 4 von 6) gebadet und dann wieder gesattelt. Dann gings wieder los! Steil Bergauf und ich staunte wieder einmal nicht schlecht wie gut die Asiatischen Elefanten bergsteige oder absteigen können. DIese Strecke war dann nicht mehr so weit und wir sind nach ca. 1 1/2 im Camp 1. bei Wasser angekommen. Yeah, gleich ein Bier auf den Ersten Treck und dann ab ins nasse ... Wir baden aus respeckt mit den ganzen Kleidern und die Männer oben ohne. Aber so sind ja auch gleich die Kleider gewaschen. Wäscheleine gespannt und so konnten wir alles aufhängen. So konnten wir frisch geduscht wieder zu unserem Platz für abendessen / Frühstück und den Schlafplatz für teils Angestellte.
    Es ist eine riesige blaue plastikplane, und oben drüber eine Dachplastikplane. Zum essen wird dann so eine art Teppich drauf gestellt, was dann den Tisch darstellt. Gegessen wird auf dem boden, für uns Europäer die kaum 5min im Schneidersitz verbringen können sehr ungewohnt. Aber es gibt noch Campingstühle zur auswahl, falls es dann am boden nicht mehr geht. Papamax und ich haben noch 3x Airsofa mitgebracht. Das wurde zum lacher schlechthin, irgendwie fülltensich diese nicht mit luft so wie in der werbung. Dack unser Chefmahout hat dann das Motorrad vorgeschlagen. So haben wir das dann gemacht. Am abend sind dann andy und ich auch schon runtergeplumpst und haben wieder für lacher gesorgt...
    Das Abendessen mit fischsuppe, Salat und Gemüse war herrlich! Die erste Ballantines Flasche geöffnet von Papamax und mit Cola gemixt. So lässt es sich super im Zelt schlafen...
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  • Day6

    Kennenlerntag der Elefanten

    March 17 in Thailand ⋅ 🌫 33 °C

    9.00 Früstück, das ist ja Ausschlafen. Ich habe die Zeit genutzt um schon meinen Trackbag zu Packen.
    Wir haben die möglichkeit Gepäck hier (im EST Büro) zu deponieren, welches wir auf dem Treck sicher nicht benötigen. Dann haben wir ein Gepäck was immer am Nachmittag am neuen Zeltplatz gebracht wird und eine kleine Tasche/Rucksack den wir am Tag (auf dem Elefanten) bei uns haben.
    Alle sind jetzt mit Mahout Hosen ausgerüstet, das sind „one size fits all“ Hosen mit bendel. Hosen auf dem Elefanten müssem bequem und weit sein und lang genug damit keine Haut frei ist wenn man noch stulpen (ja Stulpen -wie Fussballstulpen) an hat. Naja man gewinnt hier keinen schönheitspreis, aber es ist praktisch und einfach.
    Um 10.00Uhr gings mit dem Pickup los, die andere Gruppe mit einem andern Auto ins andere Camp.
    Wir sind angekommen und Nathalie hat uns einige erklärt über die Elefanten, was der Unterschied ist zwischen afrikanisch und asiatisch. Wieviel Elefanten (Frei / in Menschenhand) es noch in Thailand gibt. Für was sie früher gebraucht wurden und wie sich dies dann zum Tourismus umgewandelt wurde. Führ Thailand ein heiliges Tier und für die Karen ein Arbeitsinstrument, somit schon ewig in die traditon verankert. Und die freilebenden Elefanten sind zwar noch nicht uf der Liste von den Tieren die Aussterben, aber wenn der Bestand so rapide sinkt wie in den letzten 30 Jahren, wird es sie wohl nicht mehr geben.
    Dann konnen wir zuschauen wie ein Elefant gesattelt wird, auf was geachtet wird etc. Wir können unseren Mahouts jeweils am Morgen/Abends helfen.
    So, dann bekamen wir unsere Elefanten zugeteilt. Zuerst gingen wir zu Puh Chapo unser einziger Bulle auf dem Treck und Urs wird auf Ihm reiten an erster stelle.
    Es ist so, das die Elefanten auch in einer Reihe eingeteilt werden wo es dann auch funktioniert. Und da er das einzige Männchen ist und nicht dauernd die Kühe beschnuppern soll, muss er vorne laufen.
    Dann bekam ich meine Mae Bungaa wieder, was mich sehr gefreut hatte. Sie mag den Puh Chapo sehr, und darum läuft sie an zweiter stelle. Hinter mir läuft dann Salia die jüngste Elefanten Dame hat auch unser jüngstes Treck-Mitglied-Saskia erhalten. Dann kam Rolf dran und hat die schwangere MaeBunsin bekommen, Papamax hat wie letztes Jahr die MaeBuntong (die älteste in der Runde) und Andy die Mowa bekommen.
    So, es wurde dann schon sehr heiss und wir bekamen im Schatten unser Mittagessen, sehr Lecker!
    Danach gings weiter mit Elefanten waschen und dann aufsteigen. Gleich nach der Reihenfolge, ich bin etwas aus der übung... aber bis man wieder ein paar mal aufgestiegen ist.
    Dann machten wir eine kleine Runde vielleicht so 10-15min beim Camp hin und her. Alle waren als wir ins Camp kamen noch auf dem Elefant drauf, was super ist, hehe. Dann gab es noch ein Gruppenfoto mit allen Elefanten und ihren Reitern :)
    Dann gings schon wieder ans Absteigen, auch das muss gelernt sein. Füsse nach vorne und und dann runterrutschen. Alle waren beeindruckt von dem ersten kleinen Ritt und jeder hat so seine Erfahrungen gemacht.
    Nun kam auch noch die andere Gruppe in unser Camp geritten und so konnten wir auch gleich gemeinsam über das neue Lebensgefühl auf dem Elefanten austauschen.
    Saskia hat mit Bibeli auf die Stulpen reagiert, hat dann aber gleich eine Creme bekommen von Roger und am Abend ist es dann besser geworden.
    So, dann mussten wir wieder ins Auto steigen und fuhren in das Dorf Mae Sapok. Dort hat und PadThai ganz viel Hintergrund erzählt über die Karen. Auch über das Dorf wie es im moment Boomt, und wieviel Elefantencamps sich hier schon angesiedelt haben. Wir haben auch etwas über ihre kleinen Geisterhäuser gelernt. Am Schluss haben wir noch gesehen wie die Karen selbst ihre Schals Weben. 1 Tag für einen Schaal und 2-3 Wochen für ein Hemd. Und der Schaal kostet 150Baht und das Hemd etwa 300-400 Baht.
    Danach fuhren wir wieder nach Hause und hier gab es noch ein kleine Schnaps und gute Geister Ritual.
    Dann wurden wir entlassen, damit wir noch unser Gepäck richten können, denn morgen gehts um 7.00 zum Frühstück und 7.45 gehts looos :)
    Am Abend gabs wieder ganz leckeres Essen und gemütliches Beisammensein mit allen.
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  • Day5

    Ankunft Mae Sapok-Elephant Spezial Tour

    March 16 in Thailand ⋅ 🌫 21 °C

    Früher Tagwach, wir wollten die Zeit bis 11Uhr (Pickup für EST) noch etwas nutzen und gingen auf den Markt. Natürlich wieder mit dem Taxi und um 7:30 waren wir schon im gewusel.
    Fantastisch! Es ist wirklich fast ein gemütliches shoppen. Man wird nicht angequatsch und bedrängt, nein man wird einfach herzlich begrüsst. Wir schlenderten wirklich durch so viele ecken und ebenen wie wir konnten (und uns zurecht fanden). Für mich als „aufgewachsen“ im Detailhandel ein wahres erlebnis! ich hätte wohl noch stunden irgendwo zuschauend verbringen können!
    Es ist absolut kein vergleich zu arabischen oder afrikanischen Ständen/Shops!
    Hier würde ich ohne zu zögern immer das thailändische wählen. Ihr merkt - ich bin Fan von Thai-Märkten 😂
    So, irgendwann wurde es dann auch Zeit wieder ins Hotel zurück zu gehen. Aber für auf den weg kauften wir uns noch einen Thai Icecafe, so lecker!
    Im Hotel angekommen, hatte Papa neuigkeiten, das wir früher abgeholt werden. Super! wir waren bereit, kurz frischmachen, reste packen und ab zur Reception.
    Es vergingen keine 10min kam schon unser Driver. Einladen, Einsteigen und Losdüsen, ca. 1-1.30h fahrt von Chiang Mai nach Mae Sapok.
    Angekommen un Mae Sapok wurden wir von Roger und Natalie herlich willkommen geheissen. Rolf, Urs und Saskia waren schon da. Es gibt diese Tage 2 Trekks die starten, wir werden aber beide in die andere richtung starten und treffen uns am Tag 3 am gleichen Ort.
    die zweite Gruppe besteht aus 2 Österreichern und zwei Deutschen, sie werden mit 4 Erwachsenen und 1 Baby (14monate) Elefanten unterwegs sein.
    Wir sind 6Personen, 6 Elefanten 🐘🐘🐘🐘🐘🐘, 6 Mahouts und 2 Reiseführer (Nathalie und Patrice, auch PadThai genannt).
    Wir gaben gleich nach der Ankunft ein keines Meeting, was uns dann gleich so erwartet. Aber zuerst gabs was zu essen und wir lernten einander schon mal besser kennen.
    Danach ging es dann schon mal zu dem ersten Camp. Zuerst war da nicht viel los, aber dann kamen Mama Mowa und das 4 wochen altes Baby jnd wir spazierten mit ihr zum Fluss mit. Konnten ihnen beim Baden und plantschen zusehen. Dann wieder zum Csmp retour und wir konnten Roger ganz viele Fragen stellen... und plötzlich kamen noch weitere Elefanten zurück ins Camp. Auch der kleine (14mte) Puh Sinan habe ich jetzt nach einem jahr wieder gesehen und er ist soo gross geworden!
    Dann ging es wieder zurück zum Hotel und um 1600 gabs breefing. Was klamotten angeht etc, wie halt so ein Treck abläuft.
    Dann shopping im Laden (mini Laden) und dann ab zum Bier. 1830 gibts abendessen, Papa wurde von allen über den treck ausgefragt und so war er in seinem Elemer und erklärte jedem was er wissen wollte oder auch nicht.
    gute n8
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  • Day4

    Bangkok Tour - Saskia&co

    March 15 in Thailand ⋅ ☀️ 34 °C

    Nach einer erholsamen Nacht nach den Erlebnissen am Soi Cowboy, machten wir uns um 0830 auf zum Frühstücksbuffet. Garlic Fried Rice, Taiwan Eggs steamed in Tea, Sushi, indisches Curry aber auch Zopf standen unter anderem zur Auswahl. Wir beschlossen, heute an die Khao San Road zu gehen, ein Viertel in der Altstadt Bangkoks mit viel Backpack Charme. Bevor wir jedoch mit dem Orange Flag Boat an besagter Strasse ausstiegen, besichtigten wir den Wat Arun. Gleich am Chao Praya liegt dieser buddhistische Tempel, der von vielen schönen Verzierungen geziert ist und zum entdecken einlädt. Jedoch aufgepasst! Oberarme und Knie aus Respekt bitte bedecken. Nicht ganz leicht bei 33 Grad. Nach dem kleinen Rundgang und einem Kokosnusswasser gings weiter zur Khao San Road. Endlich fand Saskia ihre Chetteli, die sie in Bangkok schon vermisst hatte. Vorbei an vielen kleinen Hipster-Kaffees und Ramschläden flanierten wir gemütlich verschiedene Strassen auf und ab. Frittierter Skorpion gefällig? Vielleicht doch lieber Nachos und ein Salat. Nach der Stärkung dann die Entspannung. Rolf gönnte sich eine Oil-Massage, Urs und ich eine Fussmassage direkt an der Strasse, wo wir dem Tun erfreut zusehen konnten. Urs‘s Masseur fragte, wo wir herkommen. Switzerland lautete die Antwort. Promt kam ein Wort, das wir uns nicht erklären konnten: Loheeeel. Nach dem 24. Nachfragen und seiner erneuten Handschwungbewegung machte es „Klick“ - Roger! Federer! (lol) und die Young Boys kannte er auch. Wartend auf Rolf machten Urs und ich uns auf den Weg um neue Gässli zu entdecken, fast hätten wir uns dabei verlaufen, fühlten uns jedoch niemals unsicher oder unwohl.

    Next Stop: Asiatique. Der grösste Night Market in Bangkok mit 1500 Ständen. Alle Taxifahrer wollten dafür THB 400. Nicht nach unserem Gusto, also ab zum Touri-Boot und in 40‘ direkt zum Asiatique Steg. Wegen der vielen Stände wusste man gar nicht wo hinsehen und war zeitweise etwas überfordert mit der ganzen Auswahl. Taschen, Seifen, Schuhe, Hosen, Tiger Balsam, Fisch-Pedicure, Durian-Smoothie. Hier blieb kein Wunsch offen. Der Sonnenuntergang war spektakulär und der Znacht ebenso, ein Papyasalat und rotes Curry. Mhmm. Da Rolf noch nicht zu seiner Fussmassage kam, gönnte er sich eine, während Urs und Saskia mit ihrer Orientierung brillierten und ein paar Dinge einkauften. Das Gratis-Shuttle Boot des Asiatique brachte uns zum Saphan Taksin, von wo aus wir das hoteleigene Boot nutzten, um nach Hause zu kommen. Ein kleiner Schlummertrunk in der Rooftop Bar des Avani Hotels gleich nebenan gabs, bevor wir in einen tiefen, kurzen Schlaf fielen. Next Stop: Chiang Mai!
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  • Day4

    Buffalo Rice Tour - Mimi&co

    March 15 in Thailand ⋅ 🌫 32 °C

    Als der Wecker klingelte wurde ich richtig aus meinem schlaf gerissen!
    Heute versuchte ich es auch mal mit Thaifrüstück, aber ein Toast gab es dann doch noch. 😂
    8:30 wurden wir abgeholt zu unserer nächsten Tour. Also etwas muss man schon mal sagen, Thailänder sind wirklich sehr pünklich.
    Jacky unser Guide of Today und Pan unser Driver waren super nett. Sie erklärten uns das wir nun etwa 40min zu der Reis Farm haben, das wir nun mit den Wasserbüffeln lernen das Reisfeld zu bestellen, sehen wie Localfarms noch Reis und sonstiges anbauen.
    Als wir angekommen sind, wurden wir von den 4 Wasserbüffeln in empfang genommen, so süss. Herzlich wurden wir auch von den Farmarbeitern und ihrem Chef begrüsst. Gleich gings schon zum Kleiderwechsel, umziehen im WC und „one Size fits all“, desshalb hatte Papamax sein Hemd dann auch offen getragen.
    Egal, uns wurden zuerst alle Wasserbüffel vorgestellt und dann konnten wir sehen was für Kunststücke sie können, dafür durften wir sie mit mini-bananen belohnen. Danach konnten Papamax und Andy das bestellen der Felder üben, inkl befehle für den Büffel. Weil das keine Frauenarbeit ist, wurde ich hier ausgelassen. Macht nix, dafür kam ich dann beim Schlammbad zum zug. Auch dort muss der Boden aufgelockert werden und dann stampfte ich da mal eine Runde mit dem Büffel durch den Schlamm. Danach wurde uns gezeigt wie man Reissetzlinge ausreist, wäscht, abreist und wieder kontrolliert einsetzt. Danach konnten wir uns abduschen und dann gings auch schon weiter mit der Reisverarbeitung, zuerst, getrocknete Reissträucher dreschen, dann spelzen mit dem Altertümlichen hammerartigen Teil. Zu guter letzt bekamen wir noch so einen riesigen flachen Korb in die Hand gedrückt, mit ein paar Bewegungen trennt man hier das Reiskorn vom resten. Dann gings schon ans Kochen, der Küchenmeiter hatte auf einem kleinen Feuer (Terracotta-Grill-Feuerstelle) schon Stickyrice fertig gedämpft. Und hierzug gab es noch eine beilage, aber die mussten wir nun zuerst im Garten / Farm zusammensuchen. Schnittlauch, 5 frische (noch warme) Eier aus dem Hühnergehege, Chilis und ein bisschen Chnobli war schon angerichet konnte ich dann alles schneiden und zusammenmixen. So wurde das dann auf Banana Leaves ohne Fett gebraten. Mit Stickyrice wurde das dann gegessen, sehr köstlich!
    So, dann gings nochmals im Garten hin uns her, und uns wurde gezeigt, das vieles was hier angebaut wird auch den Dörfern rundherum zu gute kommt. Es wird hier wisse weitergegeben und auch Lebensmittel, alles wird ohne Chemie angebaut. Auch gezeigt wurde, mit was Sie alles Häuserbauen, grundsätzlich wird fast alles verwertet.
    So, wir konnten nun die Kleider wieder wechseln und eine ganz nette verabschiedung vom Chef und dann wieder ab zum Mittagessen im Tiger Kingdom. Hmm,... also das essen war gut und wir haben auch Tiger gesehen. Aber unterstützen wollten wir das eigentlich nicht.
    Dann gings auch schon wieder weiter zum „Wat Phra That Doi Suthep Temple“. 306 Stufen bis zum Tempel und viiiiele Touristen. Doch Jacky war mal wein Mönch für 7 Jahre und konnte uns begeistert die Entstehungs-Geschichte von Buddah / Siddhartha erzählen. Es war sehr eindrücklich, überall Gold, Blumen, Buddah und Touristen. Leider war die Aussicht wegen dem Smoke nichts. Bei der Rückfahrt zum Hotel hat uns Pan unser Driver ein super Video vom Tag zusammengeschnitten. wir waren alle begeistert, und alle Fotos die er gemacht hat haben wir per IDrop bekommen 😀.
    Im Hotel angekommen, mussten wirzuerst Duschen, hab immer noch schlamm an mir gefunden. Dann ab mit GRAB Taxi zum Super Rich die beste Wechselstube. Ab da wieder zu Fuss zum Warorot Market. Es ist so faszinierend,der Markt sieht je nach Uhrzeit wieder ganz anders aus.
    Da wir am Fluss waren wollten wir uns mit einem Bier belohnen und suchten uns eine Location am Wasser. Gefunden. 4 Bier + 2 Juice für 870 Bath ... omg!! ok, mit GRAB Taxi wieder zur Massage und 1h für 180 Bath kneten lassen, dann 5Mahlzeiten 2 grosse Bier 1 grosses Mineral für 600Bat!!
    Das Restaurant machte dann auch nach uns die schotten Dicht, und wir zottelten wieder in unser Hotel und noch ein Bier auf der Terasse. Good Night!
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  • Day3

    Bangkok Tour - Rolf&co

    March 14 in Thailand ⋅ 🌙 28 °C

    Um 8 Uhr gings zum Frühstück. Das Buffet war so riesig mit Spezialitäten aus aller Welt. Es gab von klassischem Frühstück über english Breakfast, asiatisches Frühstück auch Sushi. Nach einer reichlichen Stärkung ging es dann mit dem hoteleigenen Shuttle zum Bootssteg für die öffentlichen Boote. Gut schauend dass wir nicht das teurere Touristenboot erwischen ging es dann mit dem Boot nordwärts. Als erstes haben wir den Wat Pho besichtigt mit seinem riesigen liegenden Buddha. Auch die ganze Anlage war sehr schön. Da es zu heiss war um Sightseeing zu Fuss zu machen haben wir uns für ein Tuktuk entschieden. Ziel war Little India. Wir sind uns jedoch nicht sicher ob wir wirklich dort gewesen sind. Es hatte jedoch einen Markt dort durch den wir geschlendert sind. Die 10 Minuten Fahrt waren auf jeden Fall teurer als 30 Minuten im klimatisierten Taxi.
    Nach unserem Marktbesuch haben wir uns für ein Taxi entschieden welches uns zur MBK Mall brachte. Sogar Rolf ist freiwillig ganz lange in der klimatisierten Mall geblieben. Irgendwann haben wir uns dann entschieden eine Thaimassage zu machen. Zu dritt nebeneinander lagen wir auf der Massagebank und es knackte, kicherte und stöhnte von allen Seiten. Nach der erholsamen Massage ging es mit der Skymetro Richtung Hotel zurück. Nach dem Frisch machen ging es ins Vertigo, dem Restaurant auf dem Dach des 59 Stockwerke hohen Banyan Tree Hotel. Dank Saskia, welche einen Tisch reserviert hatte, konnten wir uns von der Skyline und vielen Lichtern soweit der Horizont reichte, kaum sattsehen. Die Aussicht und das Essen waren super toll.
    Als Kontrastprogramm haben wir uns entschieden noch Soi Cowboy (Rotlichtviertel) anzuschauen. Wir haben es uns bei einem Bier auf einer der Verandas von den Bars gemütlich gemacht und dem regen treiben zugeschaut. Es war sehr amüsant. Etwa um halb eins haben wir uns wieder auf den Weg zum Hotel gemacht. Der Taxifahrer wollte einfach den Taxometer nicht einschalten. Er ist dafür mit 100 km/h durch die Stadt gerast. Zum Glück wussten wir dass die Fahrt sicher nicht mehr als 200 THB kostet. Beim Hotel angekommen hat er dann tatsächlich 600 THB gewollt. Nach einer kurzen Diskussion waren es dann 300THB. Der Nachtportier war aber auch schon zur Stelle. Wir haben ihm dann 200 gegeben und er ist abgezottelt. Vielleicht schaltet er das nächste mal den Taxometer wieder ein😉
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  • Day3

    Love Chiang Mai Cooking School - Mimi&co

    March 14 in Thailand ⋅ 🌙 22 °C

    Heute Morgen um 7.00 Uhr tagwach 7.45 haben wir mit Papamax zum Frühstück abgemacht. Was für eine Auswahl an Buffet, also wenn ich heute keinen Thaikochkurs hätte... 😂. Sogar Thai-frühstück stand zur Verfügung, Andy hat es ausgekostet, Paps und ich blieben mal beim Butter und Toast.
    Pünklich um 9.00 wurden wir von Lynn unserer Köchin abgeholt. Es hies das wir zuerst auf den Markt gehen, wir konnten uns 3 Menus aussuchen und dementsprechend hat Lynn mit uns eingekauft.
    Auf Andys wunsch haben wir auch eine Durian (bei uns auch als Stinkfrucht bekannt) gekauft. Auf dem Markt hat Lynn uns viel gezeigt, es gibt so vieles was wir noch nie gesehen haben. Alles frisch und so bunt, vom gegrillten Frosch über Ameisen Eier (was ich ja schon probiert habe) über Bananen-und Baumwollblüten (getrocknet) einfach der Wahnsinn! Am schluss haben wir noch einen Thai Kaffee Hot und Cold und einen Thai IceTea bekommen - hammer, vorallem die Zubereitung!
    Wir wurden dann mit dem Private-Sammeltaxi zu Lynns zuhause gefahren. Etwas ausserhalb von Chiang Mai hat Lynn einen schönen Garten mit Mangos, Bananen vielen Thai Kräutern, Tomaten, Beans, Thai-Sellerie, Mulberry, Fingerroot und und und. Wir wurden in ihrer OpenspaceKitchen von 3 weiteren Thaifrauen herzlich begrüsst. Auf einem Tisch konnten wir alles was Lynn uns erklärte schälen, schnippseln, raffeln und mörsern. Alles machten wir von grundauf selbst, die Curry-Paste wie auch Coconut Milk und Cream - Fantastisch!
    Es war der Hammer, und ich glaube es würde den „Tagesbericht-Rahmen“ sprängen wenn ich hier alles was mich fasziniert hat aufschreibe. Fazit vom ganzen, Lynn haben wir über tavelingspoon.com gefunden und sie ist wirklich zum empfehlen, ich werde auf jedenfall meine Curry-Pasten nun nur noch selbst machen! :)
    Am Schluss machten wir auch noch einen Dessert und lernten wie wir Mangos schneiden. Hmmm, es war einfach soo Lecker !
    Als wir wieder im Hotel abgeliefert wurden, entschieden wir uns für einen Boxenstop im Zimmer (frischmachen). Also ich musste zuerst mal die Augen zu machen :)
    Dann gings nach einem Cold und Hot Cappuchino wieder direkt zu unserer lieblings Massage.
    Heute wählten wir alle Thaimassage, am anfang hörte ich die Herren noch etwas zucken, doch dann war ruhe eingekehrt.
    Danach entschieden wir uns für ein Bier in der nähe, Papa bestellte Chang und bekam einen Liter - haha. Andy hat ihm dann geholfen mit austrinken. Später entschieden wir uns noch an den Warorot Market zu gehen, mit dem Tuktuk für 100Bath. Leider war der Market nicht mehr voll im gange, er ist nur von 4.00 - 19,00 offen und viele stände waren schon geschlossen. So Bestellten wir dann über GRAB-APP (das Thai UBER) ein Taxi, was dann auch wirklich inner 2-3min da war und uns aufpickte. Für 72Bath wurden wir fast nach Hause gefahren.
    Nochmals ein Chang Bier auf dem Heimweg im Thai-Burger Openspace Restaurant trinken und dann im Hotel noch einen Absacker auf der Terrasse geniessen und über den schönen Tag sinnieren. Auf unserer Hotelterasse hatten wir noch gesellschaft von bellenden Gekos, die uns gute Nacht wüschten..
    Und wieder ein schöner Thai-Tag erlebt... What a Day!!
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  • Day2

    Ankunft in Thailand - Urs &co

    March 13 in Thailand ⋅ ⛅ 35 °C

    Nach der Verabschiedung der Mitreisenden durch die Immigration und THB gewechselt. Nur zu dritt und wenig Gepäck entschieden wir uns an der Queue für reguläre Taxis anzustehen. Etwas knapp war der Platz dann doch, aber die 45 Minuten Fahrt zum Hotel fand der Fahrer dann dank einem Check auf Google Maps flott. Und im Anantara Riverside gabs Lächeln, Guavensaft und schon das Zimmer. Trotz Müdigkeit war der Hunger grösser und der Pool schöner, so dass wir das Poolrestaurant genossen. Anschliessend haben wir den Booking- und Restaurantcounter mit ein, zwei Fragen bemüht, die sie geduldig und freundlich beantworteten. Nach den dritten Mal mussten wir schon unsere Zimmernummer nicht mehr nennen und erfrischten uns am Pool mit Schwimmen und einem Powernap. Als die Happy Hour ausgerufen wurde, verzogen wir uns auf die Sunset Cruise und entdeckten Bangkok vom Wasserweg aus. Vorbei an langen Schleppschiffen machte Saskia noch Vogelspots und wir genossen die Aussicht auf die Stadt. Wiederum im Hotel Nachtessen beim River und bald die wohlverdiente Ruhe.Read more

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