• Mailo goes Overland
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Klagenfurt

Ausflug nach Klagenfurt und Besuch bei Camping Berger, denn es gibt immer was am Camper zu pimpen! Baca lagi
  • Permulaan perjalanan
    9 Mac 2026
  • St. Georgen ob Judenburg

    9 Mac, Austria ⋅ ☁️ 5 °C

    Sankt Georgen ob Judenburg liegt am Oberlauf der Mur, zwischen Judenburg und Unzmarkt-Frauenburg. Direkt südlich des Ortes (Seehöhe 734 m) steigt die Seetaler Alpe an (Zirbitzkogel 2396 m; Truppenübungsplatz und Wetterradar). Die Friesacher Straße (die ehemalige Bundesstraße B317) nach Kärnten und Triest führt an ihrer Westflanke zum Neumarkter Sattel (1000 m) hinaufBaca lagi

  • Erlebnis Burgbau Friesach

    9 Mac, Austria ⋅ ⛅ 8 °C

    Erlebnis Burgbau Friesach ist ein Burgbauprojekt auf dem Gebiet der österreichischen Stadtgemeinde Friesach. Das Projekt versteht sich als Labor für „Experimentalgeschichte“. Dabei wird nach den Ansätzen der Experimentellen Archäologie gearbeitet, wobei ausschließlich mittelalterliche Bautechniken zum Einsatz kommen. Der Baubetrieb läuft seit 2009.[1]Baca lagi

  • Schloss Pöckstein - Residenz Pöckstein

    9 Mac, Austria ⋅ ☁️ 9 °C

    Schloss Pöckstein ist ein frühklassizistisches Schloss am Eingang des Kärntner Gurktales. Die ehemalige Bischofsresidenz gilt als bedeutendster klassizistischer Bau Kärntens.
    Wenige hundert Meter westlich des heutigen Schlosses befand sich im 12. Jahrhundert die Burg Pöckstein. An der Stelle des Schlosses, wo der alte Verkehrsweg des Schrägen Durchganges eine Engstelle passiert, bestand von 1606 an ein Eisenhammerwerk mit zugehörigem Herrenhaus. Nachdem die Straßburg durch ein Erdbeben 1767 beschädigt worden war, ließ der Gurker Bischof Joseph Franz Anton von Auersperg dieses Gebäude niederreißen und Schloss Pöckstein von 1778 bis 1782 vom Salzburger Architekten Johann Georg von Hagenauer errichten. 1783 wurde die Residenz der Bischöfe von Gurk von Straßburg hierher verlegt, bereits 1787 wurde der Bischofssitz durch Bischof Franz II. Xaver von Salm-Reifferscheidt-Krautheim wieder neu bestimmt und nach Klagenfurt verlegt.

    Die Ausstattung des frühklassizistischen Schlosses stammt vom Bruder des Architekten, dem Bildhauer Johann Baptist von Hagenauer, sowie von dem Maler Franz Wagner und dem Stuckateur Martin Karl Keller. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss durch Bombentreffer beschädigt, danach wieder originalgetreu instand gesetzt.

    Pöckstein war noch bis 2007 im Besitz des Bistums Gurk, bis 2002 Sitz der bischöflichen Forstverwaltung und diente zeitweise als Sommersitz der Bischöfe.
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  • Blick zum Zirbitzkogel

    9 Mac, Austria ⋅ ☁️ 8 °C

    Sein Name leitet sich nicht, wie vielfach angenommen wird, von den im Gebiet stellenweise bestandsbildenden Zirben ab, sondern vom kroatischen čьrvenica, das mit „rote Gegend“[1] übersetzt werden kann und auf die häufig vorkommende Rostblättrige Alpenrose (Rhododendron ferrugineum) hinweist. In der Gegend wird dieses Rhododendrongewächs Almrausch genannt, möglicherweise ein Hinweis auf die Giftigkeit der Pflanze.

    Aufgebaut ist der Zirbitzkogel aus kristallinem Gestein; Schiefer, Gneise und Granite herrschen vor. Trotz seiner vergleichsweise geringen Höhe weist er ausgeprägten Hochgebirgscharakter auf. Sein Relief wurde von eiszeitlichen Gletschern sowie späteren Hangbewegungen geformt. Im sehr quellenreichen Gebiet liegen einige Karseen, wie zum Beispiel die beiden Winterleitenseen.

    Bis in die subalpine Zone reichen geschlossene Fichtenwälder, die von aufgelockerten Fichten-, Lärchen- und Zirbenbeständen abgelöst werden (Arven-Lärchenwald). Im Gipfelbereich überwiegt ein weitflächiger, von fast ebenen Plateaus durchsetzter Krummseggenrasen. Unter Ornithologen bekannt war der Gipfelbereich als Bruthabitat des Mornellregenpfeifers, der dort bis 1995 fast alljährlich in wenigen Paaren brütete. Danach wurden keine Bruten mehr festgestellt, wohl aber einzelne Durchzügler und rastende Individuen beobachtet. Auf windexponierteren Stellen überwiegen Gemsheide und verschiedene Flechten.

    Bei Schmetterlingskundlern ist das Gebiet für einige sehr seltene Arten, darunter den Endemiten Elophos zirbitzensis bekannt.

    Der touristisch gut erschlossene Zirbitzkogel ist ein beliebtes Wander- und Tourengeher-Gebiet. Unmittelbar unterhalb des Gipfels befindet sich das Zirbitzkogel-Schutzhaus, weitere Hütten liegen entlang den Aufstiegsrouten. Ausgangspunkte einer Besteigung des Zirbitzkogels sind St. Anna beziehungsweise St. Wolfgang bei Obdach auf der Nordroute sowie Neumarkt auf der Südroute.

    Das Zirbitzkogelgebiet wurde in die Liste der Natura-2000-Regionen aufgenommen und ist seit Mai 2006 als Europaschutzgebiet ausgewiesen.
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  • Tamat perjalanan
    9 Mac 2026