• Tbilisi - der erste Tag

    Sep 14–15 in Georgia ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach einer ruhigen Nacht starteten wir unseren Tag mit der Besichtigung der Sameba-Kathedrale. Sie ist angeblich die größte Kathedrale im ganzen Kaukasus. Von außen besticht sie durch schöne Ornamente und von innen mit vielen Ikonen.
    Nach der Besichtigung führte uns unser Weg zum Friedensplatz. Dort begann um 12:00 Uhr eine kostenlose Stadtführung (ein Trinkgeld am Ende der Tour wird aber erwartet). Unsere Führerin zeigte uns die Altstadt und erklärte vieles zur Geschichte Georgiens wie auch der Stadt. So erfuhren wir zum Beispiel, dass die Außenfassaden der Häuser nur nach Genehmigung der Stadt renoviert werden dürfen. Diese Genehmigungen werden anscheinend straßenweise erteilt. Das führt dazu, dass viele Häuser von außen stark beschädigt, aber innen anscheinend renoviert sind und als Ferienunterkünfte oder Wohnungen genutzt werden.
    Der Rundgang durch die Altstadt endete im Bäderviertel. Hier tritt heißes schwefelhaltiges Wasser aus dem Boden und wird schon seit Jahrhunderten zum Baden genutzt. Für morgen buchten wir uns einen entsprechenden Termin.
    Nach einer Stärkung mit Rotweineis und leckerem georgischen Weißwein gingen wir zurück zu unserem Mausmobil. Der Parkplatz war jetzt voll. Wären wir jetzt erst angekommen, hätten wir keinen Platz mehr gefunden.
    Für das Abendessen gingen wir in das nahe gelegene Restaurant „Kalender“. Das Essen war lecker. Die Musik allerdings war nicht unser Geschmack. Auf unsere Bitte wurde allerdings die Lautstärke reduziert. Und damit endete unser Besichtigungstag in dieser quirligen Stadt. Wir sind gespannt auf morgen!
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