Zwischen Wasserfall und Hunderettung ❤️
23 juli, Filippijnen
🌧 29 °C
🐾 Wie ein kleiner Welpe unsere ganze Reise verändert hat… ❤️
Nach unserer Ankunft auf Siquijor fiel uns sofort auf, wie schlecht es vielen Straßenhunden auf der Insel geht. 💔 Es war kaum zu ertragen, so viele hungrige und vernachlässigte Tiere zu sehen.
Direkt neben unserer Unterkunft fanden wir ein kleines veganes Restaurant. 🌱🤍 Absolute Empfehlung! Besonders schön war zu sehen, dass dort auch Straßenhunde und Katzen regelmäßig gefüttert wurden. 🐶🐱
Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug zu einem Wasserfall. 🌴💦 Dort begann die Geschichte unserer kleinen Nami. 🥹
Kaum waren wir angekommen, lief sie direkt auf uns zu und ließ sich streicheln. ❤️ Zum Glück haben wir auf Reisen immer Hunde- und Katzenfutter dabei und konnten sie sofort füttern. Man konnte jeden einzelnen Knochen spüren. Sie war völlig abgemagert. 💔
Der Besitzer eines Souvenirshops erzählte uns, dass sie ganz alleine sei. Sie hatte keine Mama mehr und bekam nur manchmal etwas von den Guides zu essen – wenn sie Glück hatte. 😢
Wir gaben ihm unser gesamtes Hundefutter und baten ihn, sie weiterhin zu füttern. 🙏 Er selbst hatte bereits drei Hunde und konnte sich keinen weiteren leisten, versprach uns aber, auf sie aufzupassen.
Mit schwerem Herzen gingen wir weiter. 💔 Doch eines war für uns klar: Wir würden alles versuchen, um ein Rescue Center für sie zu finden.
Obwohl der Wasserfall wunderschön war, ging uns die kleine Maus einfach nicht mehr aus dem Kopf. 🥺
Am nächsten Tag fanden wir schließlich Lyn’s Rescue Center. 🐾 Es gibt nur zwei Tierheime auf der Insel, und nachdem wir uns informiert hatten, nahmen wir Kontakt mit Lyn auf. Zu unserer riesigen Erleichterung sagte sie sofort, dass sie die Kleine aufnehmen würde. ❤️
Als wir zurück zum Souvenirshop kamen, wartete sie bereits auf uns. 🥹 Der Besitzer meinte lächelnd, wir sollten sie Austin nennen, weil wir aus Austria 🇦🇹 kommen. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht einmal, ob sie ein Junge oder ein Mädchen war. 💛 Heute kennt ihr sie als unsere kleine Nami. 🐶✨
Im Rescue Center wurden wir von etwa zehn Hunden freudig begrüßt. 🐕❤️ Lyn nahm Nami liebevoll auf und erzählte uns gleichzeitig von ihrer schwierigen Situation.
Sie arbeitet hauptberuflich als Lehrerin 👩🏫 und widmet jede freie Minute sowie ihr eigenes Geld den Hunden und Katzen. Vor Kurzem wurden 30 Hunde auf der Insel vergiftet. 💔 Drei ihrer Hunde kämpfen gegen Parvovirose. Dazu kommt, dass sie dringend eine neue Quarantänestation benötigt und fast keine Unterstützung bekommt. Freiwillige Helfer kommen meist nur einmal pro Woche für etwa zwei Stunden. 😔
Ihre Geschichte hat uns tief berührt.
Also trafen wir eine Entscheidung. ✨
Wir warfen unsere Reisepläne über Bord, übernahmen die Kosten für eine neue Quarantänestation 🏗️🐾 und boten Lyn an, die nächsten Tage ehrenamtlich im Rescue Center mitzuhelfen. ❤️
In diesem Moment wussten wir: Manchmal sind die schönsten Erinnerungen einer Reise nicht die Orte, die man besucht – sondern die Leben, die man verändern darf. 🥹❤️
➡️ Fortsetzung folgt … 🐾Meer informatie












Reiziger
Oh je, das sieht aber ganz gefährlich aus! Richtig glitschig!? 😳😱 aber ich seh schon, die Sara hat Saugnäpfe an den Füßen! 😳
Reiziger
Mist, ich dachte mir, der Dominik plumpst schon vorher hinein. Anscheinend hat er auch Saugnäpfe an den Füßen.? 😎
Reiziger
Ja, aber das nächste Mal die Kamera etwas ruhiger halten. Das Bild ist ständig verwackelt! 🧐