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    June 7 in Turkmenistan ⋅ ☀️ 36 °C

    Nach einem typisch turkmenischen Frühstück mit spinatgefüllten Teigtaschen und süßen Crêpes ging es in die äußeren Bezirke Ashgabats. Zunächst steuerten wir das alte Nisa an, eine von den ersten Siedlern erbaute Festung mit ehemals prunkvollem Empfangsraum, bestehend aus mehreren Etagen und roten Wänden. Heute ist davon leider nur noch ein Haufen Erde übrig. Hier vereinigten sich hellenistische, römische und aramäische Kultureinflüsse unter einem turkmenischen Hut. Die Sonne fing aber schon ordentlich an zu brennen (ein Hoch auf Regenschirm und Sonnencreme), sodass wir uns alsbald weiter in Richtung Moschee aufmachten.
    Die Moschee ist im Inneren der Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem nachempfunden; wer also dort auch nicht rein durfte, ab nach Turkmenistan! Außerdem spendete sie wohlwollende kühle und lud mit einem Teppichboden zum Ausruhen ein. Und es gab sehr saubere Toiletten 😁
    Weiter ging es zum russischen Bazar. Da ich gestern schon dort war, konnte ich die Zeit nutzen um ein paar getrocknete Aprikosen zu kaufen, und mit meiner Kamera herumzuspielen. Einige haben sich dem russischen Kaviar hingegeben, die Mehrheit jedoch schlenderte lieber so durch den Markt. Eine Leckerei war noch getrocknete Melone mit Schokoladenüberzug: himmlisch. Wäre es nicht so heiß gewesen, hätte ich eine Packung mitgenommen.
    Zum Schluss haben wir dann noch den Nationalstolz sehen dürfen: Pferde. Eine Rasse (Namen leider schon wieder vergessen) glänzt wie Gold (Bild folgt ;) ). Und Lenin hat uns noch die Richtung gezeigt.
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