Nur ungern verlassen wir "Oasen" und die Insel Rømø. Auf dem neun Kilometer langen Damm zum Festland kommen uns unzählige PKWs und Wohnmobile entgegen. Auf der Insel scheint es am Wochenende sehr voll zu werden.
Wir fahren nach Ribe, insgesamt legen wir knapp 40 Kilometer zurück. Gegen 11 Uhr erwischen wir noch einen Platz auf dem Ausweichplatz des städtischen Stellplatzes. Es ist extrem eng (der rechte Nachbar parkt sich eine Spiegelbreite von uns weg ein) und unruhig hier, da laufend Wohnmobile kommen und ihre Suchrunde über den lauten Kiesbelag drehen. Die Übernachtung ist kostenlos und es sind nur 500 Meter bis zum Stadtzentrum.
Wir machen uns gleich auf den Weg und stellen fest, dass die Beschreibung im Reiseführer genau zutrifft. Die älteste Stadt Dänemarks verzaubert mit einer hervorragend erhaltenen mittelalterlichen Altstadt. Wir schlendern durch die engen Gassen, vorbei an Fachwerkhäusern und dem ältesten Rathaus Dänemarks.
Mitten im Zentrum steht der Dom. Das Wahrzeichen aus dem 12. Jahrhundert ist - wie sollte es anders sein - der älteste Dom Dänemarks. Für umgerechnet vier Euro ist er zu besichtigen.
Anschließend stärken wir uns in einer der zahlreichen Außengastronomien und setzen den Stadtrundgang fort. Durch Ribe fließt die "Ribe Å", wobei das Å für Fluss oder Bach steht. Entlang des Ufers erreichen wir den von einem Wassergraben umgebenen Hügel, auf dem einst Schloss Riberhus stand. Das wurde aber bereits im 17. Jahrhundert zerstört und so sehen wir nur einen Mauerrest und eine Statue von Königin Dagmar.
Dann beginnen wir mit dem Rückweg zum Wohnmobil, den wir für ein leckeres Eis unterbrechen.Læs mere
RejsendeDurch Euer super Foto von den Stockrosen kamen bei mir Urlaubserinnerungen von unseren Segeltouren früher in Dänemark hoch. Seit dem liebe ich Stockrosen. Denn wenn wir im Hafen angelegt hatten, gab es einen Bummel durch den Ort . Da erfreuten mich immer die herrlichen Stockrosen neben den Haustüren, meistens auch in ganz wenig Erde stehend. Übrigens gab es bei diesem Bummel auch immer ein Eis auf einer Waffel, das dann während des Schlenderns geleckt wurde.😀😀
Rejsende...Ribe sieht ja richtig heimelig und sehr gepflegt aus, bestimmt ein lohnenswertes Ziel für einen Zwischenstopp, vor allem wenn das Wetter mitspielt. Die Stockrosen setzen schöne Akzente, das hat uns auch schon in der Bretagne und auf den nordfranzösischen Atlantikinseln sehr gefallen, vor allem aus welchen kleinen Ritzen die üppig sprießen. Bei uns im Garten wollen sie aber nicht so richtig, ob da wohl das rechte Klima fehlt oder der Boden zu üppig ist ?...🤔
RejsendeVor 7 Jahren konnte man auch in den Dom von Ribe noch kostenlos rein. Es wird nicht nur in Köln Eintritt erhoben.
Rejsende
Durch Euer super Foto von den Stockrosen kamen bei mir Urlaubserinnerungen von unseren Segeltouren früher in Dänemark hoch. Seit dem liebe ich Stockrosen. Denn wenn wir im Hafen angelegt hatten, gab es einen Bummel durch den Ort . Da erfreuten mich immer die herrlichen Stockrosen neben den Haustüren, meistens auch in ganz wenig Erde stehend. Übrigens gab es bei diesem Bummel auch immer ein Eis auf einer Waffel, das dann während des Schlenderns geleckt wurde.😀😀
Rejsende...Ribe sieht ja richtig heimelig und sehr gepflegt aus, bestimmt ein lohnenswertes Ziel für einen Zwischenstopp, vor allem wenn das Wetter mitspielt. Die Stockrosen setzen schöne Akzente, das hat uns auch schon in der Bretagne und auf den nordfranzösischen Atlantikinseln sehr gefallen, vor allem aus welchen kleinen Ritzen die üppig sprießen. Bei uns im Garten wollen sie aber nicht so richtig, ob da wohl das rechte Klima fehlt oder der Boden zu üppig ist ?...🤔