Es geht weiter nördlich, zunächst mal nach Aalbæk. Die 20 Kilometer sind schnell zurückgelegt, aber im Ort führt uns das Navi in dichtbevölkerte Sackgassen und auf einen chaotischen Parkplatz, aber leider nicht zum Stellplatz. Und da es hier so überfüllt ist, verlieren wir die Lust am Ort.
Stattdessen fahren wir nach Skagen, nochmal 20 Kilometer weiter. Hier finden wir denselben Zustand, allerdings mit geringfügig mehr Platz. Bei einem Dänemark-Urlaub sollte man bedenken, dass sonntags alle Geschäfte geöffnet sind und der Sonntag scheinbar der Haupteinkaufs- und Bummeltag ist. Selbst in den Discountern wie z.B. LIDL sind die Parkplätze dicht gefüllt.
Wem das gefällt, der soll sich in den Trubel stürzen, für uns ist es nichts. Nun, auf dem großen zentralen Parkplatz in Skagen ist auch der Wohnmobilteil mit PKWs großzügig zugeparkt, aber wir finden ganz hinten noch etwas für uns. Gezahlt wird am Automaten, ausschließlich mit Kreditkarte. Man wählt die gewünschte Parkzeit und hat, wenn man früher wieder abfährt, die Möglichkeit, sich den zuviel abgebuchten Betrag erstatten zu lassen. Mal sehen, ob's klappt.
Wir drehen also eine Runde durch Skagen mit seinen gelben Häusern. Eigentlich ganz nett. Fotografieren können wir nicht sehr viel, denn überall sind auch hier Menschenmassen unterwegs.
Bleiben werden wir hier nicht, denn die Übernachtungspreise sind extrem hoch und es ist zu voll. Wir fahren die 40 Kilometer zurück nach Strandby und finden wieder ausreichend Platz für unser Wohnmobil.Read more