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2026 09 Oberschwäbische Barockstraße / Allgäu

Une aventure ouverte par A und B unterwegs & RockyRacoonGC. En savoir plus
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    Vu pour la dernière fois à
    Landsberg am Lech

    Ammersee bei Herrsching

    Hier, Allemagne ⋅ ☁️ 16 °C

    Wir bleiben heute zunächst noch am Ammersee, fahren aber auf die andere Seeseite nach Herrsching. Dort machen wir einen Spaziergang durch die Stadt, die aber unseren Geschmack überhaupt nicht trifft. Weiter geht's am Seeufer entlang. Der Himmel ist voller dichter Wolken, aber es bleibt trocken.

    Direkt am See wollen wir nicht zum Mittagessen einkehren, denn dort wird die Seesicht in die Preise einkalkuliert. Auf dem Rückweg zum Wohnmobil gibt es kein Restaurant. Also fahren wir weiter.

    Nach vielen Irrungen und Wirrungen landen wir am frühen Nachmittag in Landsberg am Lech, machen einen Spaziergang zur Altstadt und finden ein durchgehend geöffnetes Restaurant.

    Auf dem großen Parkplatz vor der Stadt gibt es acht Stellplätze mit Stromanschluss. Davon bekommen wir den letzten. Bis zum Abend kommt ein Wohnmobil nach dem anderen, so dass sich die inzwischen leeren PKW-Parkplätze wieder füllen.
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  • Dießen am Ammersee

    13 octobre, Allemagne ⋅ ☁️ 15 °C

    Weitere 48 Kilometer nordöstlich sind in Dießen am Ammersee noch einige Plätze auf dem Wohnmobilstellplatz frei. Von dort aus sind wir schnell am Ammersee und auch im Ortszentrum. Nach einer großen Runde kehren wir zum Wohnmobil zurück, und dann beginnt es zu regnen.En savoir plus

  • Wieskirche

    13 octobre, Allemagne ⋅ ☁️ 12 °C

    Der Sonnenschein von gestern hat sich verzogen und einem stark bewölktem Himmel Platz gemacht. Etwas Regen ist angekündigt. Weiter im Osten soll's trockener sein. 

    Aber zunächst fahren wir nur ca. 20 Kilometer bis zur Wieskirche, offiziell die "Wallfahrtskirche zum Gegeißelten Heiland auf der Wieß", gelegen im Ortsteil Wieß der Gemeinde Steingaden. Dank einer merkwürdig beampelten Baustelle brauchen wir ziemlich lange für die eigentlich kurze Strecke. 

    Der 1754 fertiggestellte Sakralbau im Rokokostil gehört seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Gründung der Kirche geht auf eine Wallfahrt zurück, bei der eine Statue des gegeißelten Heilands verehrt wurde. Diese wurde einige Jahre bei der Karfreitagsprozession des Klosters mitgetragen und kam dann in den Privatbesitz eines Bauern. Im Juni 1738 bemerkte die Bäuerin Maria Lory in den Augen der Figur einige Tropfen, die sie für Tränen hielt. Das führte zu Wallfahrten, dann zum Bau einer kleinen Feldkapelle und schließlich zum Kirchenbau.

    Heute ist hier nicht besonders viel los, so dass wir uns in Ruhe umsehen können. Ein Teil des Innenraums ist eingerüstet. Wir haben die Kirche prunkvoller in Erinnerung, aber spätestens die Pracht Ottobeurens hat wohl auf dieser Reise unsere Maßstäbe verändert.

    Immer, wenn wir uns die Wieskirche ansehen, (ja, wir waren schon ein paar Mal hier) gehen wir ins Restaurant gleich nebenan essen. Das machen wir heute auch und haben Glück, dass gerade ein Tisch frei wird und der Bus Japaner erst eine halbe Stunde später kommt. Da genießen wir schon unsere Zanderfilets.
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  • Forggensee-Schifffahrt

    12 octobre, Allemagne ⋅ ☀️ 12 °C

    Auch heute scheitern alle Versuche, in Füssen und am Lechfall einen Parkplatz zu bekommen. Die Stadt ist völlig überlaufen, und in ein Parkhaus passen wir ja leider nicht rein. 

    Also greifen wir zu Plan B, eine Fahrt mit dem Schiff über den Forggensee. Der staut den Lech mit einem Staudamm am nördlichen Ende bei Roßhaupten auf. Er ist nach seiner Oberfläche der größte Stausee einer Talsperre in Deutschland. Zum Hochwasserschutz am Lech wird der Wasserspiegel im Winter deutlich abgesenkt. Daher fahren die Schiffe nur noch bis Freitag, dann endet die Saison. 

    Beim Fähranleger ist reichlich freie, natürlich bewirtschaftete Parkfläche vorhanden. Zufällig startet in einer halben Stunde die "Große Rundfahrt", die gleichzeitig den Linienverkehr abdeckt. Wir fahren zum Seniorentarif und sparen die Kosten fürs Parkticket damit fast ein.

    Vom Bootshafen Füssen bis zum Kraftwerk Roßhaupten und zurück legt das Schiff mehrmals an und fährt insgesamt 24 Kilometer. Dafür braucht es zwei Stunden. Fast alle Passagiere stürmen bei dem sonnigen Wetter auf die Außendecks, sind aber nach dem Ablegen schnell wieder drinnen. Denn das Thermometer steigt heute nicht über 14 Grad. Und der Fahrtwind ist recht frisch.

    Gegen halb drei legen wir wieder an. Wir kehren in einem kleinen Restaurant ganz in der Nähe ein und genießen ein Allgäuer Gröstl. Dann fahren wir zurück Richtung Stellplatz in Roßhaupten. Kurz vorher halten wir noch am Dietringer Toteisloch, wo wir einen Spaziergang mit wunderschöner Aussicht machen.

    Toteislöcher gibt es im Allgäu viele, denn sie sind Überbleibsel aus der letzten Eiszeit. Sie entstanden, wo ein großer Eisklumpen noch längere Zeit liegenblieb, bevor er endgültig wegschmolz. Früher war das Loch bei Dietringen tatsächlich nur eine leere Senke, aber heute läuft es jeden Sommer voll, wenn der Wasserpegel des benachbarten Forggensees steigt.
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  • Roßhaupten

    11 octobre, Allemagne ⋅ ⛅ 12 °C

    Wie in der Wettervorhersage angekündigt, hat es gestern wieder fast durchgehend geregnet. Deshalb hatten wir beschlossen, auf dem Stellplatz in Immenstadt zu bleiben. Mittags lockerte es etwas auf und wir sind mit Schirmen ausgestattet zu dem Restaurant aufgebrochen, in dem wir am Vortag schon gut gegessen hatten. 

    Es war ziemlich voll, aber ein Zweiertisch war noch frei. Beim Verlassen des Restaurants kam sogar die Sonne ein wenig durch die Wolken, so dass wir trockenen Fußes einen kleinen Spaziergang machen konnten. Abends regnete es dann nochmal sehr stark, aber die Nacht war trocken.

    Heute Morgen ist es merklich abgekühlt auf elf Grad. Wir fahren nach Füssen, ca. 47 Kilometer. Dort gibt es am Stadtrand einen SB-Waschsalon. Die Parksituation ist ziemlich schlecht, aber zufällig fährt gerade jemand weg. So können wir alles erledigen. 

    Füssen erscheint völlig überlaufen und zugeparkt. Deshalb fahren wir 13 Kilometer weiter nach Roßhaupten zu dem Stellplatz, den wir uns in Park4Night ausgesucht haben. Füssen hat zwar drei Stellplätze, aber die sind wesentlich teurer und mitten im Gewerbegebiet.

    Wir wollen uns etwas die Füße vertreten und spazieren einen guten Kilometer ins Zentrum von Roßhaupten. Eine Altstadt gibt es hier nicht. Die Pizzeria öffnet erst wieder heute Abend. Wir gehen noch zum Kurpark am Ortsrand, drehen wieder um und beschließen, später im Wohnmobil zu essen.
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  • Immenstadt

    9–10 oct., Allemagne ⋅ ☁️ 12 °C

    Gestern hat es am frühen Vormittag angefangen zu regnen und das ging bis zum späten Abend so weiter. Gegen 18 Uhr gab es mal eine Pause. Die Zeit reichte, um den Müll zu den Containern zu bringen und den Urinkanister zu leeren. Dann schüttete es draußen weiter. Auf dem gesamten Stellplatz bildeten sich große Pfützen. 

    Wir haben den Tag im Wohnmobil verbracht, die Betten bezogen, ein wenig geputzt, viel gelesen, die Fotos vom Vortag bearbeitet, das Video geschnitten, gekocht, gegessen und den weiteren Reiseverlauf überlegt. 

    Heute Morgen ist draußen das meiste Wasser versickert, die Sonne kommt manchmal durch die Wolken, aber es ist merklich kühler geworden. Wir brechen auf und fahren nach Immenstadt, unserem nächsten Ziel. 43 Kilometer sind es bis dahin.

    Der Stellplatz ist mittags schon ziemlich voll. Wir bekommen einen der letzten Plätze, sogar einen mit Stromanschluss. Bis zur Innenstadt gehen wir dann ungefähr zehn Minuten.

    Der zentrale Marienplatz ist sehenswert. Hier steht auch das Stadtschloss, das sich in Privatbesitz befindet. Wir kehren in einem Restaurant ein, das um 13:30 Uhr noch geöffnet hat und sind sehr zufrieden mit dem, was man uns serviert. Die nächsten Stunden verbringen wir mit den 13 Stationen eines Multi-Caches, der uns durch die Stadt führt. Gut, dass wir uns dafür entschieden haben, denn so sehen wir viele richtig schöne und sehenswerte Brunnen und Kunstwerke, die uns sonst entgangen wären.

    In einer Eisdiele machen wir uns ans Rechnen, den unsere Ergebnisse müssen ja noch in Koordinaten verwandelt werden. Zum Glück finden wir dann auch das gesuchte Döschen. Dann geht's zurück zum Wohnmobil.
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  • Wangen im Allgäu

    7–8 oct., Allemagne ⋅ ☁️ 22 °C

    Auf der Internetseite des Stellplatzes in Wangen im Allgäu kann man ablesen, wie viele Plätze noch frei sind. Bei der Abfahrt in Isny sind es zwölf, so dass wir uns nicht beeilen müssen. Trotzdem sind die 14 Kilometer schnell zurückgelegt. 

    Wir stehen auf festem, gepflasterten Untergrund. Das ist uns wichtig, denn morgen soll es den ganzen Tag regnen und wir wollen übermorgen bei der Abfahrt nicht im Matsch versinken.

    Aber heute ist es ja noch sehr schön und warm, also brechen wir auf ins Zentrum. Der ca. einen Kilometer lange Weg in die historische Altstadt führt entlang der Argen über das Gelände der Landesgartenschau 2024. Die Altstadt selbst ist wirklich sehr sehenswert: viele farbenfrohe Hausfassaden, historische Stadttore, jede Menge Brunnen und Kunstwerke. Fürs Mittagessen stehen ausreichend Restaurants zur Verfügung. Lecker ist es wieder und Maultaschen gibt es in unzähligen Zubereitungsarten. 

    Bei dem schönen Wetter und der miserablen Aussicht auf morgen nehmen wir noch auf der ein oder anderen Bank Platz und lassen uns Zeit mit der Rückkehr ins Wohnmobil.
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  • Isny

    6 octobre, Allemagne ⋅ ⛅ 16 °C

    Nachdem wir gestern Abend diverse Mücken im Wohnmobil vernichtet hatten, war die Nacht wunderbar ruhig. Wir waren allein auf dem abgelegenen Platz mit schönem Blick in die Landschaft, allerdings  mit sehr schlechter Internetanbindung.

    Heute fahren wir die 16 Kilometer wieder zurück nach Isny, eigentlich mit der Absicht, nur kurz dort zu parken und dann weiter zu fahren. Zufällig landen wir bei der Parkplatzsuche genau auf dem offiziellen Wohnmobilstellplatz, wundern uns über die schlechten Bewertungen auf Park4Night und beschließen zu bleiben.

    Nach vielleicht 100 Metern sind wir schon in der Altstadt, die wir zuerst entlang der Stadtmauer umrunden. Dann finden wir das Schloss mit den beiden Kirchen gleich nebenan und schließlich schlendern wir durch die netten Altstadtstraßen. Zwischendurch kehren wir in einem Restaurant ein und genießen die schwäbisch-bayerische Küche.
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  • Wasch-, Einkaufs- und Geocaching-Tag

    5 octobre, Allemagne ⋅ ☁️ 14 °C

    Nach dem Frühstück fahren wir einen SB-Waschsalon an, aber dort sind alle Parkplätze drumherum besetzt. Ein paar Straßen weiter gibt es noch einen weiteren Waschsalon. Den erreichen wir dank Navi mit langem Umweg, aber es gibt eine Parkmöglichkeit vor der Tür. Die nächsten zwei Stunden sind wir dann  beschäftigt.

    Anschließend fahren wir Richtung Isny zum Einkaufen und schließlich weiter zu einem Wanderparkplatz. Eine Geocaching-Runde steht heute mal an. Diverse Cachebehälter können wir von den Bäumen angeln, bevor wir wieder am Parkplatz ankommen.

    Abends kochen wir selbst, denn ein Restaurantbesuch ergab sich heute irgendwie nicht. Die Nacht werden wir auf einem kostenlosen, für Wohnmobile zugelassenen Parkplatz bei Weitnau verbringen.
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  • Kempten im Allgäu

    4 octobre, Allemagne ⋅ ⛅ 18 °C

    Auf dem Campingplatz in Ottobeuren nutzen wir tatsächlich mal die Duschen: sauber, angenehm geheizt, sofort und unbegrenzt warmes Wasser, ausreichend Kleiderhaken, im Preis enthalten. Bis 11 Uhr müssen wir bezahlen und fahren dann auch gleich los Richtung Kempten im Allgäu, ca. 30 Kilometer sind das.

    Dort gibt es einen angeblich altstadtnahen Stellplatz, auf einer APP werden die freien Plätze angezeigt. Tatsächlich sind um 11:30 Uhr bei unserer Ankunft noch 11 von 38 Plätzen verfügbar. Hier stimmt die Anzeige im Gegensatz zum Stellplatz in Memmingen dank eines gut gemachten Kassensystems.

    Der Weg in die Altstadt zieht sich aber auf einen guten Kilometer, da die Fußgängerbrücke über die Iller wegen einer Baumaßnahme gesperrt ist. 

    Zuerst erreichen wir die  evangelisch-lutherische Stadtpfarrkirche St. Mang. Das Besondere an dieser Kirche ist eine Kanonenkugel, die innen in der Ostwand steckt. Sie trägt das Datum 17. Sept. 1796 und wurde bei einer Belagerung durch französische Truppen von der anderen Illerseite abgefeuert.

    Die Altstadt hat einige ganz hübsche Gebäude. Schließlich landen wir an der Basilika St. Lorenz. Aber heute ist uns nicht nach Barock zumute. Wir zehren noch an der übergroßen Portion von gestern in Ottobeuren. 

    So belassen wir es bei Fotos von außen und kehren zu einem späten Mittagessen in einem Restaurant/Café ein. Den zahlbaren Preis des Tagesmenüs gleichen die zwei Stück Kuchen (je 4,50 €) aus, die wir uns für den Abend mitnehmen. Die sehen nicht nur lecker aus, sondern schmecken auch toll.
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  • Ottobeuren

    3 octobre, Allemagne ⋅ ☁️ 18 °C

    Wir verlassen zwar den Stellplatz, bleiben aber noch in Memmingen. In der Nähe des Flughafens warten noch zwei Geocaches auf uns. Die zu finden ist letztlich einfacher als einen Parkplatz ohne kameragestützte Parkraumüberwachung.

    Nach weitere zehn Kilometern erreichen wir Ottobeuren. Der Ort ist vor allem durch das Benediktinerkloster bekannt. Das wurde 764 gegründet und erlebte im 18. Jahrhundert seine Blütezeit, in der die eindrucksvolle Barockanlage mit ihrer imposanten Basilika entstand. 

    Die Basilika St. Alexander und Theodor bildet das Herzstück des Klosters. Wir haben Glück. Das Orgelkonzert beginnt erst am Nachmittag, so können wir uns in Ruhe umschauen. Es gibt 16 Altäre, Unmengen kunstvoller Fresken und reich verzierter Stuckarbeiten sowie die monumentale Orgel. Die Basilika zählt zu den bedeutendsten barocken Kirchenbauten weltweit und erschlägt uns etwas mit ihrer Pracht.

    Nach einem kurzen Gang durch die von außen zugängliche Krypta sind wir schnell auf dem Marktplatz von Ottobeuren. Es ist inzwischen schon halb zwei und wir könnten ein Mittagessen vertragen. Wir kehren im Allgäuer Windbeutelparadies ein. Nach dem herzhaften Burger-Windbeutel haben wir noch Lust auf einen süßen Windbeutel und spazieren später mit vollem Bauch durch den Ort.

    Heute werden wir mal auf einem Campingplatz übernachten, einen Stellplatz gibt's hier in der Nähe nicht.
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  • Memmingen

    2 octobre, Allemagne ⋅ ☁️ 16 °C

    Gestern sind wir noch vor dem Frühstück zurück zum Parkplatz am Kloster gefahren. Dort funktionierte die Internetanbindung, so konnten Video und Fotos von vorgestern hochladen, während wir uns stärkten. Danach ging's weiter nach Vöhringen zum Geocachen. 

    Schließlich erreichten wir Memmingen, unser eigentliches Ziel für den Tag. Der Stellplatz war entgegen der Anzeige im Internet nicht voll, zwei Plätze waren noch frei. Wir hatten Glück, dass gerade jemand wegfuhr. So konnten wir noch umparken und stehen nun nicht mehr so nah an der Straße.

    Dann sind wir über den Fußweg zur Altstadt gegangen, ca. ein Kilometer ist die Strecke. In einem Restaurant mit durchgehend geöffneter Küche konnten wir unseren Hunger stillen. Wir sind dann noch etwas durch die Altstadt spaziert und mit müden Füßen zurück zum Stellplatz gegangen.

    Irgendwann nach Mitternacht kam der angekündigte Regen. Heute Morgen ist der Himmel zwar dicht bewölkt, aber es bleibt trocken. Wir brechen am späten Vormittag nochmal auf in Richtung Zentrum und finden vor allem entlang der Stadtmauer einige Geocaches. Nach einem späten Mittagessen spazieren wir wieder zurück zum Stellplatz.
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  • Kloster Roggenburg

    30 septembre, Allemagne ⋅ ☀️ 23 °C

    Zuerst geht es heute an den Waldrand von Weißenhorn, da wir einen bestimmten Geocache unbedingt finden wollen. Nachdem das gelungen ist, fahren wir nochmal sieben Kilometer weiter zum Kloster Roggenburg.

    Das Kloster ist ein Chorherrenstift des Prämonstratenserordens. Überregional bekannt ist es durch die in der Klosterkirche stattfindenden Orgelkonzerte auf der "Großen Roggenburgerin". Wir haben Glück, dass wir uns die Kirche überhaupt ansehen können. Die Bauarbeiten noch nic­ht kompl­e­tt abge­schl­ossen, erst seit Ende Juli kann man wieder hinein. Im Al­t­arbe­re­ich steht ein großes Bauger­üst.

    Im Klosterrestaurant gibt es ein sehr leckeres Mittagessen. Dann fahren wir zwei Kilometer weiter zum Roggenburgsee. Das dortige Mühlencafé hat mittwochs geschlossen, daher haben wir den Parkplatz und den Bodenerlebnispfad für uns allein. Auch hier gilt es, die Lösungen für einen Geocache zusammenzustellen.

    Nach der Wanderung fahren wir zum Stellplatz im Nachbarort. Von den acht Plätzen sind am Nachmittag noch vier frei. Wir bleiben trotz extrem schlechter Internetanbindung hier. Den Footprint in Findpenguins gibt's dann morgen.
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  • Weißenhorn

    29 septembre, Allemagne ⋅ ☁️ 19 °C

    Am Stadtrand von Ulm liegt Kloster Wiblingen, das wir uns trotz der Baumaßnahmen wenigstens kurz ansehen wollen. Der Parkplatz ist groß, aber einschließlich der Zufahrtswege komplett zugeparkt. 

    Also greifen wir auf Plan B zurück und fahren etwa 20 Kilometer weiter nach Weißenhorn. Dort sind auf einem Parkplatz vier kostenlose Stellplätze für Wohnmobile abgetrennt, Stromanschlüsse sowie Ent- und Versorgung sind vorhanden. Ein Platz ist frei, da stellen wir uns drauf.

    Der Weg ins Zentrum ist nicht weit. Wir nehmen den Umweg durch einen großen Park, genießen zuerst die frische Luft und später ein leckeres Mittagessen im örtlichen Brauhaus. Anschließend schauen wir uns noch die Mariä Himmelfahrt-Kirche an und machen einen Stadtrundgang.
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  • Ulm

    28 septembre, Allemagne ⋅ ☀️ 20 °C

    Die 30 Kilometer bis zum Wohnmobil-Stellplatz am Donaubad in Neu-Ulm sind schnell zurückgelegt. Der Platz ist sehr beliebt, aber am späten Vormittag ist noch etwas für uns frei. 

    Vor dem Donaubad fährt die Buslinie 4 alle 10 Minuten Richtung Innenstadt. Mit der passenden Nahverkehrs-APP buchen wir ein Tages-Gruppenticket für 11,10 Euro und sind nach vier Stationen am Ulmer Münster.

    Die berühmte gotische Bürgerkirche (der Bau wurde von den Bürgern finanziert) ist die größte evangelische Kirche Deutschlands. Der Grundstein wurde 1377 gelegt. Nach einer langen Baupause wurde der Turm im Jahr 1890 vollendet. Der Hauptturm ist 161,53 Meter hoch. Er war lange Zeit der höchste Kirchturm der Welt, wurde aber inzwischen von der Sagrada Familia in Barcelona überholt. Der Eintritt ist frei, nur der Turmaufstieg über 768 Stufen kostet sieben Euro, aber das wollen wir uns sowieso nicht antun.

    Trotz der Baugerüste ist das Münster im Inneren ebenso beeindruckend wie von außen. Auf dem Dach vom Münster sitzt ein Spatz. Dahinter steckt folgende Geschichte:

    Für den Bau des großen Münsters brauchten die Handwerker riesige, dicke Holzbalken aus dem Wald. Die Arbeiter fuhren die Stämme zum Stadttor, aber sie merkten: das Tor war zu eng. Die langen Balken passten einfach nicht quer hindurch. Die ratlosen Bürger beratschlagten sich und wollten das Stadttor im Eifer des Gefechts schon einreißen. Da beobachteten sie einen kleinen Spatzen. Der Vogel wollte einen langen Halm in sein Nest bringen. Zuerst versuchte er es quer, doch das klappte nicht. Dann drehte der Spatz ihn in die Länge und flog problemlos durch das Loch. Den Ulmern ging ein Licht auf: Sie drehten die großen Holzbalken ebenfalls der Länge nach – und sie passten durch.

    Tatsächlich war die ursprüngliche Figur auf dem Dach des Münsters vermutlich gar kein Spatz. Experten vermuten, dass es eine Friedenstaube mit einem Ölzweig im Schnabel sein sollte. Da die alte Steinfigur handwerklich eher mäßig gelungen war und etwas unförmig aussah, dichteten die Menschen die nette Spatzen-Geschichte dazu.

    Wir schlendern noch ein paar Stunden durch die sehenswerte Altstadt, besuchen eines der zahlreichen Restaurants und schließlich auch das Fischerviertel. Noch im 19. Jahrhundert war das vom Flüsschen Blau durchzogene Viertel das Quartier der Schiffsleute, Gerber und Donaufischer. In den 1970er Jahren begann man mit der Sanierung der historischen Gebäude.

    Die Buslinie 4 bringt uns am Nachmittag wieder zum Stellplatz zurück.
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  • Ehingen

    27 septembre, Allemagne ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute ist Sonntag, unser wöchentlicher Wäsche-Waschtag. In Munderkingen gibt es an der Tankstelle eine SB-Waschstation. Morgens um 9 Uhr sind wir dort allein. Während die Wäsche gewaschen und getrocknet wird, frühstücken wir. Gehen 11 Uhr ist der Haushalt für heute erledigt und wir machen uns auf den Weg zum Stellplatz in Ehingen, zehn Kilometer entfernt.

    Das passt zeitlich, wir finden wir einen Platz in der ersten Reihe. Rund einen Kilometer Fußweg geht es bergab in die Innenstadt, die mit großen, herrlich blühenden Bougainvillea-Pflanzen geschmückt ist. In der Fußgängerzone finden wir ein geöffnetes Restaurant. 

    Da uns heute noch der Barockeffekt fehlt, schauen wir in die Konviktskirche und in die Stadtpfarrkirche St. Blasius rein. Dann beginnen wir mit dem Aufstieg zum Stellplatz, wo wir einen ruhigen Restnachmittag verbringen.
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  • Oberschwäbisches Museumsdorf Kürnbach

    26 septembre, Allemagne ⋅ ☀️ 17 °C

    Nur drei Kilometer vom Stellplatz entfernt liegt das Oberschwäbische Museumsdorf Kürnbach. Hier stehen ca. 40 historische Bauwerke aus sechs Jahrhunderten, die vor allem aus dem nördlichen Oberschwaben zusammengetragen wurden.

    Es wird anschaulich gezeigt, wie die Menschen früher in Oberschwaben gelebt und gearbeitet haben. Original eingerichtete Stuben und Werkstätten nehmen uns mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Es gibt große und kleine Ausstellungen zu vielen unterschiedlichen Themen rund um das Leben früher: Was kam auf den Tisch? Was trug man im Alltag oder bei Festen? Was bedeutete der Einzug des Schleppers für die Arbeit auf dem Land? Und wie hat das Auto in den letzten Jahrzehnten das Leben in Oberschwaben verändert?

    Es gibt auch ein Museumscafé, in dem wir unseren Hunger zwischendurch stillen können. Nach einigen Stunden sind wir am Ausgang angekommen. Etwas über 30 Kilometer fahren wir dann noch nördlich bis Munderkingen. Auf dem kostenlosen Stellplatz neben der freiwilligen Feuerwehr ist noch Platz für uns.
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  • Bad Schussenried

    25 septembre, Allemagne ⋅ ☀️ 18 °C

    Wir wandern zurück zum Wohnmobil und fahren zu unserem nächsten Ziel auf der Oberschwäbischen Barockstraße: Bad Schussenried. Der Stellplatz liegt neben dem Bierkrugmuseum. Uns reizt allerdings mehr die Brauereigaststätte als die 1200 Bierkrüge. Heute gibt's mal Leberkäse mit schwäbischem Kartoffelsalat. Lecker!

    Ein kurzer Weg durch den Ort führt uns auf das große Klostergelände. Einst war Schussenried eine kompakte Klosteranlage. Hier lagen Kirche, Konvent- und Wirtschaftsgebäude dicht beieinander. Durch die Nutzung als „Königliche Heil- und Pflegeanstalt“ ab 1875 traten große Veränderungen ein. Man riss alles ab, was nicht benötigt wurde. Daher entsteht heute ein ganz anderer Eindruck: Der barocke Hauptbau des Neuen Klosters und die Kirche mit dem angrenzendem Alten Kloster stehen offen im Gelände, während sie sich früher um einen geschlossenen Innenhof gruppierten. Ursprünglich umzog eine mit Türmen gesicherte Mauer die gesamte Anlage. Heute ist von den Klostermauern nur noch das „Törle“ mit seinen Anbauten erhalten.

    Die Klosterkirche St. Magnus stammt noch aus der ersten Zeit des Klosters: ein romanischer Kirchenbau mit seinen typischen Pfeilern und Rundbögen. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde St. Magnus in gotischen Formen modernisiert. Die nächste Erneuerung kam im 18. Jahrhundert: Romanik und Gotik wurden durch barocken Stuck und farbige Deckengemälde verhüllt.

    Für heute sind wir genug gelaufen und haben uns genug angesehen. Bevor wir aber wieder zum Stellplatz zurück gehen, kehren wir im Klostercafé ein und gönnen uns ein schmackhaften Stück Kuchen.
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  • Bad Waldsee

    25 septembre, Allemagne ⋅ ☀️ 14 °C

    In Bad Waldsee ist selbst der Großparkplatz besetzt. Wir fahren halb um den See und erwischen noch die letzte frei Ecke, in die das Wohnmobil passt. Der See liegt völlig ruhig, alles spiegelt sich darin und wir können beim Gang ins Zentrum einige schöne Fotos machen. Die Innenstadt selbst ist Recht übersichtlich und das Schloss wird komplett kommerziell genutzt. 

    Sehenswert ist die Stiftskirche St. Peter. Sie entstand ab 1479 als gotische  dreischiffige Basilika. Ab 1709 wurden sowohl das Äußere als auch das Innere der Basilika barockisiert.
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  • Bad Waldsee, Erwin-Hymer-Museum

    24 septembre, Allemagne ⋅ ☁️ 18 °C

    Direkt neben dem Stellplatz in Sigmaringen gibt es einen Jugend-Abenteuerplatz. Dadurch gibt es hier tagsüber viel Geschrei und Lärm. Wenigstens war die Nacht ruhig. Am späten Vormittag fahren wir los und brauchen eine Stunde für die 50 Kilometer nach Bad Waldsee. Dort steht das Erwin-Hymer-Museum. Bei der dicken Wolkendecke bietet sich heute ein Museumsbesuch als "Innen-Aktivität" geradezu an.

    Das moderne Museum des mobilen Reisens begeistert uns total. Wir begeben uns auf eine Entdeckertour durch die Kultur- und Technikgeschichte des Caravanings. Auf über 6000 m² werden die Träume und Visionen des mobilen Reisens aus der Vergangenheit bis in die Zukunft lebendig. Die historischen Fahrzeuge aus aller Welt - Caravans, Reisemobile, Campingbusse, Autos, Motorräder -  erzählen ihre Geschichten und bringen uns oft zum Staunen. Allein der Besuch dieses Museums ist eine Reise wert.

    Im Museumsrestaurant "Caravano" machen wir Pause. Das Essen ist richtig gut und lecker. Die Mittagszeit nutzen wir für eine Online-Reservierung auf dem Stellplatz in Bad Waldsee. Drei Plätze stehen noch zur Auswahl für die kommende Nacht, am Wochenende ist alles ausgebucht. Wahrscheinlich, weil das Thermalbad in direkter Nähe ist. Wir könnten auch kostenlos auf dem riesigen Parkplatz am Museum übernachten, aber wir müssen noch entsorgen und brauchen morgen frisches Wasser.
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  • Hohenzollernschloss in Sigmaringen

    23 septembre, Allemagne ⋅ ☀️ 19 °C

    Im Schloss bekommen wir einen  Audioguide mit viel zu vielen Informationen über jeden Raum, jedes Bild und die vielen Personen, die hier gelebt haben. Wir schlendern durch die vielen Säle und Salons mit prächtigen Möbeln und Gemälden und bekommen einen Einblick in die höfische Pracht der vergangenen Jahrhunderte.En savoir plus

  • Sigmaringen

    23 septembre, Allemagne ⋅ ☀️ 16 °C

    Dann brechen wir auf ins 23 Kilometer entfernte Sigmaringen. Dort fahren wir direkt zum Stellplatz, der nur ein paar hundert Meter vom Stadtzentrum entfernt ist.

    Unser Bummel durch die Innenstadt wird unterbrochen von einem leckeren Mittagessen beim Inder. Ansonsten sind nur Cafés oder Schnellimbisse geöffnet. Dann steigen wir hoch zum Hohenzollernschloss und zur Pfarrkirche St. Johann, in die wir einen kurzen Blick werfen.En savoir plus

  • Wallfahrtskirche Maria Schray in Pfullendorf

    23 septembre, Allemagne ⋅ ☀️ 13 °C

    Bevor wir Pfullendorf verlassen, fahren wir noch zur Wallfahrtskirche Maria Schray. Diese wurde erstmals 1476 errichtet, mehrmals umgebaut, nach einem Brand 1632 neu aufgebaut und schließlich 1751 im Innenraum barock umgestaltet. 

    Zur Wallfahrtskirche wurde sie aufgrund eines Gnadenbildes der Muttergottes, das der Legende nach beim Brand unversehrt blieb. Es schwebte über den Flammen in den nahegelegenen Neidlingwald und ließ sich auf einer Eiche nieder.
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  • Pfullendorf

    22 septembre, Allemagne ⋅ ☀️ 18 °C

    Weiter geht's ins 13 Kilometer entfernte Pfullendorf. Nach längerer Suche finden wir einen altstadtnahen, kostenlosen Parkplatz, von dem aus wir das Zentrum erkunden. 

    Der Ort gefällt uns gut. Schöne Fachwerkhäuser, plätschernde Brunnen, ein schmuckes Stadttor und nochmal eine Barockkirche. Die St. Jakob-Kirche wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts als gotische Pfeilerbasilika erbaut und in den Jahren 1750/51 innen barockisiert. So wirkt sie außen sehr schlicht, überrascht uns aber drinnen mit einer barocken Pracht aus Stuckelementen, Farben und vielen Gemälden.

    Da der Nachmittag schon fortgeschritten ist, fahren wir zu unserem heutigen Übernachtungsplatz. Auf dem sehr großen Parkplatz am Seepark können Wohnmobile zwischen den vielen Apfelbäumen für sechs Euro 24 Stunden stehen. Strom gibt's nicht und die Entsorgungsstation liegt drei Kilometer weiter an der Kläranlage. Da werden wir morgen kurz hinfahren.
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  • Meßkirch

    22 septembre, Allemagne ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute Nacht hat es sich bis auf drei Grad abgekühlt. Die Heizung haben wir gestern Abend schon angemacht, heute Nacht auf zehn Grad runtergestellt und heute Morgen, als der Wecker klingelt, wieder auf 18 Grad hoch. Da die kommenden Nächte auch so kalt werden sollen, wird es Zeit, Gas nachzufüllen. Tagsüber ist es aber noch so warm, dass wir ohne Jacke unterwegs sind.

    Wir erreichen die Tankstelle in Meßkirch kurz vor 12 Uhr und stellen uns erstmal an die Schlangen vor den Tanksäulen an. Natürlich lassen sich alle vor uns viel Zeit, kaufen noch Kaffe zum Mitnehmen, Süßigkeiten oder geben ihren Lottoschein ab. Sekunden, nachdem A. mit dem Tankvorgang begonnen hat, springt die Anzeige beim Diesel um 26 Cent höher, bei E10 um 28 Cent. Wir haben wahnsinniges Glück gehabt, zahlen noch den "Vor-12-Preis" und sparen bei einer halben Tankfüllung zehn Euro.

    Dann schauen wir uns etwas im sehr ruhigen Zentrum von Meßkirch um. Das Schloss ist nicht zu besichtigen, die Kirche St. Martin ist aber geöffnet. Die in spätgotischer Zeit errichtete Kirche wurde im 18. Jahrhundert im barocken Stil umgebaut und beeindruckt uns mit ihrem reichhaltigen Schmuck.

    Nach einer kurzen Runde durch den Ort kehren wir zum Wohnmobil zurück und fahren erstmal zu einem Supermarkt. Die frischen Brötchen, die wir dort bei der Bäckerei kaufen, gibt's etwas später auf einem Waldparkplatz als Mittagsimbiss.
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