Den restlichen Nachmittag verbrachte ich am Solastranden.
Ich muss zugeben, einen solchen Strand hätte ich in Norwegen gar nicht erwartet.
Ein Holzweg führte mich durch herrliche Sanddünen zum Meer. Das im Sonnenlicht leicht türkis glänzende Wasser war zwar kalt, aber doch zwischendurch eine gute Abwechslung zu dem warmen weichen Sand. Die Kombination aus Wellenrauschen und Sonne war so entspannend, dass mir möglicherweise auch kurz die Augen zufielen...
Das einzige, was die Idylle gelegentlich störte, waren die auf dem nahen Flughafen startenden und landenden Offshore-Helikopter.
Anschließend fuhr ich an der Küste entlang weiter in den Süden. Die Landschaft veränderte sich wieder und war nun geprägt von Felsen. Anders als im Norden wirkten diese hier jedoch irgendwie runder, fast wie abgeschliffen.Read more