US East Coast

May - June 2017
May - June 2017
  • Day28

    Flughafen Muc und heimwärts

    June 6, 2017 in Germany ⋅ ⛅ 15 °C

    Nur der Vollständigkeit halber und für's Protokoll sei noch erwähnt: Der Flug nach München war stressfrei und bis auf die Handgepäck-Regelungen von Air Berlin auch nicht weiter erwähnenswert.
    Seitdem die meisten günstigen Flugtarife nur noch Handgepäck beinhalten stopfen die Leute nun wirklich alles in die Fächer das man meinen könnte, sie wollten die Bordwand durchdrücken. Unglaublich. Unser aus Miami mitgebrachter Sonnenschirm lehnte hingegen dessen unbeachtet neben meinem Sitz am Fenster. Das hat niemanden interessiert. Eh ein Wunder, das wir den tatsächlich mit nach Hause durchgebracht haben😊

    Am Ostbahnhof hatten wir dann ganze 2 Minuten, um von der S-Bahn in den Zug umzusteigen. Also Gleis 1 bis 11 mit Gepäck in 2 Minuten inkl. Treppen ist schon sportlich.
    Oben angekommen hieß es dann natürlich plötzlich +10 min., zunächst... dann +20, +40...😠

    Unterwegs dann Halt mitten in der Pampa an einem Provinzbahnhof, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen und am Tag sonst maximal 3 bis 4 Leute einsteigen. Dort wurden dann Züge getauscht. Heißt alle aus unserem Zug aussteigen, in den Gegenzug umsteigen und in die andere Richtung für die Leute genau das selbe. Und das natürlich bei Regen. Ein Hoch auf die Bahn, aber gut, das Personal kann ja auch nicht dafür.
    Mein sonst recht großes Bahnglück war da wohl auch noch im Urlaub.

    Wir jedenfalls sind dann mal wieder daheim und auf dem heimischen Boden der Tatsachen zurück. Leider...
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  • Day28

    Flughafen DüDo

    June 6, 2017 in Germany ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach einem ruhigen, aber nicht besonders schlafreichen Flug (eine ganze Busladung Haufen Kinder und viel Raum-einnehmende Leute vor uns) sitzen wir dann jetzt am Gate und warten auf den Anschluss nach München. In 20min geht's auch schon weiter. Der Pilot hatte Stoff gegeben und einiges an Verspätung rausgeholt👍Read more

  • Day27

    Last Call: Miami Airport

    June 5, 2017 in the United States ⋅ 🌧 27 °C

    Nach dem Checkout speisten wir noch die letzten Vorräte und machten uns auf den Weg zum Flughafen.
    Nach einer 30minütigen aber um 45min verspäteten Bus- und Bahnfahrt Ankunft am Airport. CheckIn ohne Probleme. Bei der Sicherheitskontrolle mal wieder an die "netteste" Dame geraten. Selbst ein vergessenes Taschentuch bzw ein Dollarschein in der Hosentasche stellen hier offenbar ein Sicherheitsrisiko dar und waren Grund für einen Anschnauzer...🙄Absolut dämlich, aber nun ja.

    Flug nach DüDo ist jetzt schon um 60min verspätet... Mit gesundem Optimismus, dass der Pilot auf's Gas latscht und wir den Anschluss nach München trotz Verspätung erreichen warten wir dann jetzt mal ab.

    Schade, Urlaub vorbei...☹️

    Es sei betont: Wer hier bzw ab jetzt noch auf "gefällt mir" drückt, wird ohne weitere Vorwarnung aus der Folger-Liste geworfen☝️😒... denn wir leben auch so noch...👍
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  • Day26

    Abendmahl

    June 4, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    Zum krönenden Abschluss des Tages gings in's "Big Pink". Der Laden macht seinem Namen alle Ehre und so schimmert fast alles in selbiger Farbe.
    Von der eigentlich viel zu umfangreichen Karte wurden eine 🍕 sowie ein als "Wagyū" angepriesener🍔 verspeist. Von Wagyū war der zwar noch etwas entfernt, aber dank gutem und flambierten Beef trotzdem sehr sehrvdelikat🤤
    Jai Alai-IPA aus Tampa war ein entsprechend gut gewählter, fruchtiger Begleiter👍🏼

    Anschließend durch's Art Deco Viertel zurück zur Lincoln Road und dort dann mehr oder weniger aus Gaudi in ein von daheim bekanntes Gasthaus eingekehrt. Nicht ganz stilecht und bisschen touristisch, aber der Gaumen hat's trotzdem wohlwollend zur Kenntnis genommen.
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  • Day26

    Beach

    June 4, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    Aufgrund recht guten Wetters ab heute früh sind wir nach dem Aufstehen direkt zum Strand. Handtuch geschnappt, Liege geschnappt, hingeflanscht, entspannt.
    Zwischendurch aufgrund recht nervender Liegen-Nachbarschaft, bissl lauter "Musik" und scheinbar sich exponentiell vermehrender Menge an nervenden Leuten haben wir die Position gewechselt und sind Stück weiter.
    Dort dann aber das gleiche Procedere: Entspannung pur🏖🏊🏊🏼‍♀️🤽‍♂️🍹
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  • Day25

    Little Havanna

    June 3, 2017 in the United States ⋅ 🌧 24 °C

    Nachdem wir die richtige Trolley-Linie gefunden hatten (Kleinbus, auch kostenlos) ging es dann nach Little Havann. Kleiner aber feiner Stadtteil, in dem Opas im Park Domino spielen, kein Mensch mehr Englisch zu reden scheint, wir trotzdem gefüllte Tortillas für kleines Geld bekamen und Herr O. einen frisch aus Zuckerrohr gepressten Drink sowie ein leckeres kubanisches Käffchen mit Baileys und Espresso schlürfte. Schmeckt um Welten besser als die amerikanische Plörre, die es an jeder Ecke sonst gibt.
    Auch alles andere an Importen kann man hier bekommen. Wer mag, bekommt z.B. auch originale kubanische Zigarren, welche es trotz des noch bestehenden Handelsembargos und Importverbotes eigentlich nicht geben dürfte. Der Händler geht dann halt mal an einen Schrank weiter hinten im Laden oder greift beherzt unter den Ladentisch. So funktioniert das dann wohl.
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  • Day25

    Weltuntergang?

    June 3, 2017 in the United States ⋅ 🌧 24 °C

    Nach dem Rundgang durch die Innenstadt hatten wir gerade den Kopf unter dem Haltestellendach der Hochbahn, als alle Himmelspforten gleichzeitig geöffnet wurden. Starkregen und Wassermassen ohne Ende. Die Kanalisation? Die war leicht überfordert...da wateten dann manche wadentief durch's Wasser über die Straße.

    Der Mover in dem wir waren hat dann auch mal kurzerhand den Dienst quittiert und wurde manuell in die nächste Station gefahren. Fast alle außer uns gingen aus Angst, der nachfolgende Wagen würde auf unseren auffahren mal direkt nach vorne. So ein Quark. Erstens sind die Dinger total sicher dank tausenden Sensoren und zweitens wäre der Aufprall vorne genauso zu spüren wie hinten. Aber immerhin gabs für uns was zu schmunzeln...
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  • Day25

    Downtown Miami

    June 3, 2017 in the United States ⋅ 🌧 25 °C

    Nachdem auch heute früh der Regen wieder rasch nachlies, gings mit dem Bus über die Lagune in die Innenstadt Miamis. Mit dem dortigen kostenlosen Metromover (autark ohne Fahrer in der Höhe gondelnde Bahn) ging es auf kostenlose Rundfahrt durch Downtown. Strandpromenade abgeschritten, Yachten geguckt, Bayside Market geschlendert... war schon schön.Read more

  • Day24

    Ocean Drive @ Southbeach

    June 2, 2017 in the United States ⋅ 🌧 25 °C

    Abends ab in den Bus und für schlanke 0.25 Dolleros ab in den Süden.
    Am vielgepriesenen, weltbekannten und unserer Meinung nach überschätzten und überteuerten Ocean Drive reihen sich halt Bars und Cafes neben Clubs und Gedöns-Läden. Joa...alles ganz nett, laut, bisschen proletenhaft teilweise und hochgradigst preisintensiv. Da was zu essen kann man machen, ist dann halt sch... ön teuer.
    Waren da, habens gesehen, hatten eh nicht wirklich Hunger und versorgten uns selbst mit Melone und genug Obscht.

    PS: Besonders auffällig und erwähnenswert sind übrigens die hiesiegen, meist einheimischen, maximalpigmentierten Grazien mit den astralen Körpermaßen von geschätzten 1.50m in der Höhe, 1.80m in der Breite und wohl auch 1.50m im Umfang, welche ihre gar schönen Rundungen gazellenartig über die Strandpromenade wuchten😳. Das ganze in modisch höchst fragwürdigen, knappst bemessenen "Bikinis" (oder wie immer man das nennen mag). Man könnte auch schlicht sagen, von Mode und Stil haben manche halt keine Ahnung. Da braucht man schon viel Toleranz, das teilweise mit anzusehen. Ist wohl halt "anders schön"... Wir wissen es schlichtweg nicht.
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  • Day24

    Gestrandet

    June 2, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

    Nachdem es bis ca. 11 Uhr geregnet hat, waren wir kurz im iHOP, was zu Mittag schnabulieren. Wenn der Regen dann mal vorbei ist und die Sonne wieder raus kommt fühlt sich das draußen ungefähr so an, als würde man einen fertigen Geschirrspüler öffnen und die Nase drüber halten. Heiß und dampfig, an die 99% Luftfeuchtigkeit und schönste Schwüle.
    Aber: Mittlerweile Sch'mierwurscht. Man gewöhnt sich dran und selbst Herrn O. macht's nix mehr aus. Und das will schon was heißen.
    Am Strand stellten wir dann fest, dass alle Hotels ihre Liegen trotz des Regens aufgebaut hatten. Nur unseres nicht. Skandal! "The Gates by Hilton" sollte in "The Weichei at the Rain" umbenannt werden. Uns Kinnings vonner Waterkant schreckt sowas natürlich alles nicht ab, also rinn ins Wasser und losgeplantscht. Netterweise bekamen wir vom Nachbarhotel Liegen umsonst. Es gibt halt auch hier noch nette Leute.
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