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  • Day229

    Invercargill and waiting for dolphins

    March 25, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 4 °C

    Heute morgen hat sich die Sonne ein wenig Zeit gelassen bis sie hinter den Wolken vorkam, aber das war kein Problem für uns wir haben einfach solange im Auto gechillt und dann in der Sonne gefrühstückt. Wir hatten ca. 20 Grad und konnten wieder kurze Sachen anziehen. So gefällt uns das! In Invercargill gibt es nicht ganz so viel zu sehen, zuerst sind wir zum Wasserturm gefahren und dann in den Queenspark, der einen schönen Rosengarten, Vogelhaus und Wintergarten hat. Nachdem wir einkaufen waren wollten wir noch zu Demolition world die ganz bekannt sein soll aber die hatte sonntags leider zu🙈 also fuhren wir noch zum Bluff, dem südlichsten Punkt Neuseelands.
    Nicht weit weg von Invercargill in der Curio bay, soll man mit Glück Delfine sehen können und sogar mit denen schwimmen können also machten wir uns auf den Weg hoffentlich welche zu sehen. Gesehen haben wir aber nur eine faule Robbe und keine Delfine, wäre auch zu schön gewesen. Da wir nicht so schnell aufgeben wollten versuchten wir unser Glück am nächsten Tag nochmal. Wir konnten unser Auto direkt mit Meerblick parken und schauten aufs Meer. Wir waren auch nicht die einzigsten, alle Autos neben uns warteten auch auf Delfine. Wir vertrieben uns die Zeit mit lesen, Tagebuch schreiben oder reden bis das Mädchen die neben uns geparkt hat zu ihrem Freund sagte das Delfine zu sehen sind. Und Tatsache da waren wirklich welche! Also schnell umgezogen und runter ans Meer gerannt. Und direkt ins Wasser! So schnell war ich noch nie in der Wassertemperatur im Meer. Es war ziemlich frisch aber wir wollten den Delfinen nahe sein. Und es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wir konnten sie beobachten wie sie neben uns die Wellen ritten und miteinander spielten. Sie waren ziemlich schnell und waren somit auch öfters mal verschwunden bis wir ihre kleine Flosse wieder aus dem Wasser ragen sahen. Echt ein cooles Erlebnis wilden Delfinen so nahe zu sein und mit ihnen im Wasser zu sein. Sie waren nicht ganz so spielfreudig wie erwartet aber das war nicht so schlimm es sind ja wie gesagt wilde Tiere und es war schon schön genug mit ihnen im Wasser zu sein. In Australien haben wir schon welche gesehen und gefüttert und jetzt noch mit ihnen im Wasser gewesen, der Wahnsinn! Was will man mehr. Bilder haben wir leider nicht wirklich gute weil sie sich auch nicht wirklich zeigten aber wir haben eine schöne Erinnerung. Als es dann doch zu kalt wurde und sie nicht mehr so oft zu sehen waren wärmten wir uns im Auto wieder auf. Wir hielten hier noch ein wenig Ausschau bis wir uns dann aufmachten noch nach Pinguinen Ausschau zu halten. Gesehen haben wir aber leider keine. Ein Mann erzählte uns, dass er die Pinguine die letzten 3 Tage nicht gesehen hat, weil sie erst zurück an ihre Nester kehren wenn ihre Mägen voll sind und das war die letzten Tage erst bei Dunkelheit. Und bei Dunkelheit kann man sie dann natürlich nicht sehen. Nicht so schlimm
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